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Jo, bin ich auch schon drauf gestoßen. Ich finde, man braucht schon ein solides Selbstbewussstsein, um mit dieser "Abtastung" hier sein 4000€-Gerät zu bewerben: Respekt!
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Anscheinend nicht. Hätte genausoviel gekostet wie die vermutlich deutlich schlechtere Kodak-Kamera. Andere Fundstücke auf eBay: https://www.ebay.de/itm/115874925742 Von diesem kommerziellen Abtaster-Umbau habe ich auch noch nie was gehört. Was vermutlich auch ganz gut ist... (Dem aufgeklebten Datecode nach scheint die Modifikation von 2012 zu sein. Das ist zwar 12 Jahre her, aber ich kann mir nicht vostellen, dass damals jemand Bock auf die im Netz gezeigten Ergebnisse gehabt hätte...)
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Ne, ich meine das ARRI Stahlbajonett (manchmal Arri-B gennant), das vermutlich irgendwann in den 60ern eingeführt wurde und dann zuerst an der 16St und der IIC zu finden war. Zumindest bei Objektiven ist beim Bajonettverschluss maßgeblich, dass es durch verdrehen gesichert wird. Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Bajonettverschluss Deshalb wird der ARRI Standard Mount ja normalerweise eben nicht als Bajonettverschluss bezeichnet.
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Ich nehme an, du meinst den ARRI Standard Mount (Gabs dafür eigentlich mal nen deutschen Begriff außer "ARRI Standard" oder "ARRI S"?)? Der Bajonettverschluss kam doch erst viel später.
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Es ist sicher weniger geworden; aber "keiner" würde ich jetzt nicht sagen. Allerdings greifen die, die neu anfangen, meistens zu moderneren Maschinen.
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Ich weiß, das klingt "leicht dahergesagt", aber: Ich würde dir wirklich empfehlen, dir diese Denkweise abzugewöhnen. Du musst garnichts, außer mit deinem Kunden zu kommunizieren. "Leider ist die Kamera in unerwartet schlechtem und so im Vorfeld nicht besprochenen Zustand hier eingetroffen. Siehe dazu auch die Bilder, mit denen ich das dokumentiert habe". Und dann überlegst du dir halt noch, ob du deswegen den Auftrag ablehnst, weil du schlicht keine Lust auf den "klebrigen Krümeldreck" hast. Oder du bietest eben an, diese Arbeit auch zu übernehmen; für einen Betrag, mit dem du gut leben kannst. So geht man dann doch entspannter durch den Alltag; ich sehe hier echt keinen Grund dafür, stinksauer zu sein. Stinksauer wäre ich, wenn ich die Kamera einem Freund ausgeliehen hätte und sie so zurückgekommen wäre.
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Was ich mich da frage: Kriege ich diesen (dann in 15-Meter-Stücke zerschnittenen) Film bei Andec entwickelt? Oder haben die eher keine Bock auf solche Sonderaufträge?
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Interessanter finde ich da schon diesen Mini-Artikel aus dem Jahr 1957, über den ich gerade gestolpert bin: Es wird ein neuartiger und vermutlich nie verwirklichter (?) Filmantrieb für Schmalfilmkameras beschrieben. (Quelle: Film-Technikum 2/1957)
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Mit ganz eigenrtigen Artefakten: Ab so 1:15 gut zu sehen. Über mehrere Frames festehende Fusseln?
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Nicht nur Consumerkameras. Guck dir mal sone Arriflex 35BL (von der Ursprünglichen bis hin zur 4S) von innen an - der pure Horror.
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Doch, denke schon, dass das Kontakte sind. Aber ich hatte vermutet, dass die nur zur Lampe führen. Einen Motor kann ich mir bei der geringen Bautiefe das Gerätes nicht wirklich drin vorstellen. (Also vor dem Hintergrund des Baujahres natürlich. Heute wäre das eher kein Problem) Kann es sein, dass einfach ein Holzbobby gemeint ist?
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Ja, aber so wie ich das sehe, kann man die Kurbel ja nicht drehen, wenn der Schrank zu ist. Oder?
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So am Rande: 2003 war leider nicht vor 11 Jahren... 😞
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Frühe 9,5mm-Kontaktkopiermaschine: https://www.ebay.de/itm/204824747813
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Falls jemand ne billige 35mm-Sperrgreiferkamera braucht: https://www.ebay.de/itm/355867826232
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Auf das Federhaus meiner Bauer 88L hat jemand -0,1 geschrieben. Hat jemand von euch eine Idee, worauf sich das beziehen könnte?
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Wenn man darauf aufmerksam machen möchte, dass man 16mm-Projektoren baut und auch verkauft, dann hat man dazu viele Möglichkeiten (wie uns dieser Thread ja schon gezeigt hat). Was uns die Gesellschaft für Andre Debrie Geräte (ich vermute es ist Heinz Linke, wenn auch nicht explizit erwähnt) mit dieser fragwürdigen Anzeige sagen möchte, erschließt sich mir allerdings nicht so ganz:
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Auf diese Barakuda-Gesellschaft bin ich auch schon gestoßen. Ich vermute ja fast, dass es wirklich das selbe Unternehmen aus Hamburg ist. Bzgl. Verbindung zu Bauer: Wurde denn der Tonkoppler, von dem du sprichst, von Bauer vermarktet? Sonst könnte das ja einfach ein Zubehörteil gewesen sein, das ohne Wissen von Bauer produziert wurde.
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Wie es der Zufall so will, habe ich gerade diesen Artikel aus dem Dezember 1955 gefunden, der genau diese Frage beantwortet: (Quelle: Film-Technikum 12/55)
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Sehr gerne! Falls ich irgendwann mal auf mehr stoßen sollte, werde ich das natürlich auch posten.