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Sag das nicht. Mit den blauen Tantals habe ich bei einem Funktionsgenerator eines bekannten amerikanischen Herstellers schon einmal böse zu kämpfen gehabt...
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Das linke Tableau ist für die Motorsteuerung. die beiden weißen Knöpfe sind für vor und zurück, der rote Stopp. Kippschalter fürs Licht / evtl. Lichttonlampe. Die beiden gelben Knöpfe weiß ich nicht.
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Also Hatari ist es definitv NICHT. Der ist mit John Wayne und von dem bion ich ein großer Fan. Mit Wilderern hat der gar nichts zu tun. Da gehts um eine Wildstation. Tiere fangen die da ein. Auch um sie zu verkaufen. Aber nicht im Sinne der Wilderei.
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So einen Verstärker hatte ich mal in Händen. Das war nichts besonderes. Wirklich nicht. Einfacher Stereoverstärker in Transistortechnik mit Tasterumschaltung der einzelnen SIgnalquellen. Regler für Klang und Lautstärken usw. Ein gut gewarteter Röhrenverstärker kann ich nicht weniger. Mehr war es nicht. Vermutlich einfach ein Neuprodukt um es Kinobetrieben schmackhafter zu machen, von ihren alten Röhrenverstärkern und Monoton etwas wegzukommen. Sicherlich konntr man durch die Verwendung von mehrern Lautsprecherboxen den Ton im Saal gleichmäßiger verteilen, als mit einer Schallwand und einem Lautsprecher hinter der Leinwand. Wobei das mit dem Monoton auf dem Film ja auch so eine Sache ist. Ab wann gabs gleich wieder STereo als Lichtton? Es soll Kinos gegeben haben, die bis Ende der 90er Jahre mit Monoton und Röhrenverstärker gespielt haben... Echt!
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Macht er keinen Mucks? Ich fürchte, das wir schwierig, an original Unterlagen ran zu kommen. Wenn zumindest die Elektrik unverbastelt ist, hast Du Chancen durch mühevolles Prüfen der einzelnen Bauteile (Relais, Kondensatoren, ggf. vorhandene Lastwiderstände), das Ding wieder zum laufen zu bringen. Ich weiß nun nicht, wie es bei diesem Modell hier gelöst ist, aber ich mache gleich auf einen möglichen Umstand aufmerksam: Bei den alten STeenbecks gabs ein Fußpedal, mit dem man einen Motor über einen Kohlewiderstand laufen lassen konnte. Dieser Widerstand arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie ein Nähmaschinenfußanlasser, allerdings ist er für höhere Leistung ausgelegt: Ich wei0 nicht, ob Deiner auch sowas hat, aber mach Dir wenig Hoffnung, dass der noch geht Aber Alternativen finden sich da leicht. Ansonsten: Baugruppenweise durchmessen und bei Fragen fragen.
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Das sieht doch recht ordentlich aus.
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Hast Du als Lichtquelle die Halogen noch drin, oder eine LED? Halogen hat einen sehr hohen Wärmeanteil, was zu scheinbar unerklärbaren Blendenregulierungen der Digitalkamera führen kann... Sonst sehr schön gelungen. Was nutzt Du, um die Einzelbilder zu einem Film zusammenzufügen, ohne dabei Qualität einzubüßen, wie es bei den unter Windows erhältlichen Programmen häufig der Fall ist? ffmpeg? oder?
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Gar nicht gesehen. Die B12 wäre eher was für mich. Aber zu weit weg, wenn man schon einiges stehen hat. 😉
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Alte Filmunterlage mit neuer Emulsionschicht?
Dent-Jo antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Ahh okay. Wusste ich nicht. Kannte das nur mit dem Übertragungswagen. -
Ich empfehle Dir, bevor Du den Elmo schlachtest: Schließe Deinen Endverstärker an den Ausgang des Vorverstärkers des Elmo mal an und höre, wies klingt. Falls keine Ausgangbuchse vorhanden ist: Am Lautstärkepoti die beiden Festkontakte: Einer ist Masse, einer Signal. Und berichte. Denn im wesentlichen besteht Deine Verbesserung, die Du oben beschrieben hast in dem, was ich Dir weiter oben empfohlen habe: In der Verwendung eines anderen Endverstärkers. Das hast Du beim Bolex gemacht und für gut befunden. Der Vorverstärker macht hier normalerweise das Kraut wirklich nicht fett.
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Alte Filmunterlage mit neuer Emulsionschicht?
Dent-Jo antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Da gabs doch mal einen Engländer oder Amerikaner, der auf einer Internetseite einen Eigenbau präsentierte. Ein ziemlicher Koloss an Maschine, mit dem die Herstellung von 10cm breitem Blankfilm, inkl. Trocknung möglich ist. War irgndeinem Fachforum, in dem ich das recht beeindruckt gelesen habe. Da gabs auch viele Leute, die Glasplatten für alte Plattenkameras selbst begossen haben und zwar recht "professionell". Teilweise unter Eigenfabrikation der Emulsion. -
Alte Filmunterlage mit neuer Emulsionschicht?
Dent-Jo antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Zur Projektion auf Leinwand diente das aber NICHT. Das ganze war ein Behelf um mit wenigen Minuten Verzögerung "live" zu senden. Die damaligen elektronischen Kameras / mechanischen Bildabtatster waren noch sehr lichtschwach und erforderten die Helligkeit einer Bogenlampe. Deshalb hat man diesen Umweg gemacht. Das ganze gabs wohl auch ohne die Endlosversion mit fertig beschichtetem Film. Vermutlich wohl auch deswegen, da das mit der Emulsion zum Auftragen recht schwierig war. -
Erinnern ein bißchen an diese alten Wanderton Kisten.
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Ja das stimmt. Aber selbst dort. AUßer man kennt jemanden.
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Siehe oben!
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Mir lags schon auf der Zunge.
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Kann TK-Chris beipflichten. Ich nutze 15w40 seit Jahren in Ernemännern und Bauern. Meine TK, die ich die letzten umgebaut habe und nun vorbereite fürs lackieren hat auch, bevor ich das Getriebe zerlegt habe, neu abgedichtet und gereinigt auch für einen Probelauf 15w40 bekommen und war deutlich leiser als mit dem alten Öl das noch drin war.
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Bist ja schon ein richtiger Projektorreparateur geworden. 😁 Ist das eigentlich auf dem Bild oben der defekte Trafo? Der sieht doch noch ganz gut? die Pertinaxplatte mit den Anschlüssen läßt sich ggf. mit Schrauben wiederbefestigen.?
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Biete den abgebildeten Eumig mit Lichtton und Magnetton an. Zustand: Er steht eigentlich schon länger in meiner Reparaturwarteschlange. Da ich aber zwischenzeitlich sehr günstig an einen entsprechenden Elmo gekommen bin, habe ich mich entschlossen, die Eumig-Sparte wegzugeben. Kurz getestet: Licht geht, Motor läuft, Film wird projeziert und Ton kommt auch. Ich habe nur kurz Magnetton getestet. Lichtton nicht, habe ich keinen Film. Aufnahme und genaueres habe ich NICHT gemacht. Ich denke, man wird in Wartungsarbeiten und Überholung investieren müssen und hat dann ein ganz vernünftiges, brauchbares Gerät, so meine Einschätzung. Äußerlich etwas eingestaubt und nicht gereinigt, ansonsten so wie zu sehen, so wie ich ihn selbst irgendwann einmal bekommen habe. Auf dem zweiten Bild sieht man eine Kiste mit Eumigersatzteilen, von dem Modell OHNE Lichtton. Das meiste davon wird sehr sicher auch in diesem Gerät passen. Dabei ist, Motor, Kunststoffteile, Greifer, Mechanikteile, Verstärkerplatine, usw. Alles ungetestet. Die rote Kiste ist nicht mit dabei. Preisvorstellung: 50€ alles zusammen + Porto falls Versand gewünscht ca. 7€.
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Das wäre super!!!!! @Friedemann: Es ist der in vielen Projektoren in ähnlichen Varianten zu findende Wechselstrommotor mit 2 Wicklungen. Die beiden Kondensatoren sind unterschiedlicher Kapazität. Die kleinere wird verwendet um ein niedrigeres Drehmoment beim Anlaufen des Motors zu erzielen wenn der Drehschalter auf die erste Stufe gestellt wird. Schaltet man weiter, wird der andere Kondensator aufgeschalten und der Motor läuft mit vollem Drehmoment. Das Prinzip ist mir schon klar soweit. Nur das Kabelgewirr schreckt mich etwas ab, alles einfach ins blaue Hinein auseinanderzureißen, da mit viel Arbeit verbunden. Daher wäre ein Stromlaufplan hilfreich. Im Netz auf mehreren einschlägigen, gut sortierten Seiten, auf denen man sehr, sehr viele Unterlagen, Schaltpläne und Serviceunterlagen bekommt, und auch anderweitig habe ich leider nichts gefunden.
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Ich bin gerade über einem LMP16. Ich habe den Projektor und das Tonlaufwerk hier. Der Röhrenverstärker und der Trafo fehlt. Allerdings liegt ein Netzkabel mit normalem Schukostecker bei, an dessen anderem Ende der übliche mehrpolige Anschlussstecker für den Projektor ist. Lampe: 375W, 110V. Im Inneren findet sich ein sehr großer Leistungswiderstand, der in den Lampenkreis geschaltet ist. Diesen würde ich gerne entfernen und den Projektor komplett auf 110V umrüsten, wie ich das bei einigen meiner Siemens2000 bereits gemacht habe, um die von mir benutzten 500W 110V Birnen verwenden zu können. Nun meine Frage, bevor ich die 1000 Kabel an den Lüsterklemmen losschraube: Kann der Motor mit 110V auch betrieben werden? Hat vielleicht auch jemand einen Schaltplan / Anleitung, in der sich evtl. ein Stromlaufplan findet? Offenkundig sind die beiden Kondensatoren für die Hilfsphase des Motors, einer davon für die Schalterposition "ANlaufen", einer für den Betrieb. Hat jemand Ahnung? Alternativ würde ich die Elektrik etwas auseinanderbauen und nach Prüfung der Spannungstauglichkeit des Motors für 110V, das ganze eben neu aufbauen.
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Verschenke gegen Porto / Verpackung folgende Sachen für die TK35: - 2 Spulentrommeln in diesem Krokolederbraun OHNE die Auf- und Abwickelarme, OHNE die Filmkanäle mit den Rollen. Guter , dem Alter entsprechender Zustand. Passende Arme geistern immer mal wieder in der Bucht rum. - 2 große Zubehörkoffer, LEER, in nicht mehr so schönem Zustand, akzeptabel würde ich sagen. Versand prinzipiell möglich, aber vermutlich teuer aufgrund der Größe. - 1 Koffer für die großen TK- Lampenhäuser, ohne Inhalt, Zustand ganz gut. Wenn jemand die Sachen möchte, bitte umgehend schreiben, da ich sie sonst entsorge. Das geschieht in der Woche ab dem 26.2.2024.
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Auweia. Mal wieder.
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Das ist ein herkömmlicher Nockenschalter. Google mal bei ebay. https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p4432023.m570.l1313&_nkw=nockenschalter&_sacat=0 Anschlussverschaltung müsstest DU Dich aber kümmern. Häufig sind die Klemmen mit Buchstben bezeichnet, und es sind mehrer Umschalter, also ein Mittelkontakt, zwei Umschaltkontakte und das ganze mehrmals vorhanden.