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Dent-Jo

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Alle erstellten Inhalte von Dent-Jo

  1. @ SImon: Das stimmt tatsächlich. Ich kann da ein bißchen mitreden 😉 Es gab in den 80er oder 90er Jahren mal einen kleineren Skandal in den USA, der aber meines Wissens nicht amtlich verfolgt wurde, als man in Babypuder von Johnson (ja genau der bekannte Hersteller) ebenfalls Asbest nachweisen konnte. Dazu sei angemerkt: In Puder, z.B. Talkumpuder aus früheren Zeiten, auch nach dem WW2, war oftmals auch Asbest drin. In einigen Zahnpasten gab es eine Zeitlang sogar radioaktive Zusatzstoffe, die als physikalische Massage verkauft wurden. Mit fatalen Folgen. Ich verweise bei diesen Themen immer gerne auf 2 Tatsachen: Leuchtziffern von kleinen Uhren (Taschen- und Armbanduhren enthielten früher neben einer fluoreszierenden Grundmasse ebenfalls radioaktive Stoffe, damit die Schicht eben leuchtet durch die abgesonderten Teilchen. Um die Masse auf die Ziffernblätter aufzutragen, wurden früher feine Pinsel verwendet, und damit diese schön spitz waren, hat man die häufig mit der Zunge angeleckt. Mit sehr fatalen Krebsfolgen. Zum Asbestthema sei auf folgendes imposante Youtube-Video aus den 30er, 40er Jahren verwiesen: Die o.g. Jurid-Werke gibts übrigens heute noch.
  2. Ich seh sie auch nicht.
  3. Haben die auch noch was anderes hergestellt außer Spulen? Weiß man da was?
  4. Ja klar der Holzprojektor. Und das mit der LED weiß ich, wie es ausgeht. Eine Dialeinwand bekommt man damit nie helle.
  5. Auch wieder gaaanz falsch: Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen: Abgesehen davon, dass das ganze Holzding mehr ein Gag ist, wird es so nie ein akzeptabel helles Bild beim Projektor des Threaderöffners geben, schlichtweg - wie schon oft hier im Forum überlegt und diskutiert wurde - weil eine LED geeigneter Leistung als Lichtquelle kein punktförmiger Strahler, sondern ein flächiger Strahler ist, der viel größer ist als das Bildfenster des Projektors, und letzterer auch nicht ohne größere Verluste zu einem punktförmigen Strahler oder zu einem bildfenstergroßen Leuchtfleck gebündelt werden kann. Ob das obige Teil nun eine Kurbel hat, oder nicht, und eine Art Dynamo zur Stromversorgung der Lichtquelle dürfte für die Helligkeit der Lichtquelle zunächst zweitrangig sein: Die Lichtquelle ist von vorneherin funzelig, egal ob LED oder Glühbirne. Woher die nun ihren Strom bezieht, spielt dabei weniger eine Rolle. Oder nach @Martin Rowek formuliert: Wenn der Projektor des Threaderstellers auf LED umgebaut ist und das Bild zu dunkel, liegt es möglicherweise eher daran, dass die Stromquelle zu schwach ist, und nicht daran, dass die LED absolut ungeeignet dafür wäre!!
  6. Na auf die LED bin ich jetzt aber sehr gespannt... Vielleicht hat Martin dazu noch ein paar ambitionierte Einfälle?
  7. Prima Seite! Hab mal geguckt: Kann man auch für 35mm 1800m Akte Vollpappkartons bestellen. Gut zu wissen!!!
  8. Wohl wahr! Oder auch solche, denen die Ahnung leider gerade mehr und mehr verloren geht...
  9. Dent-Jo

    Filmbetrachter

    Ein hübsches Teil.
  10. Dent-Jo

    Filmbetrachter

    Für 16mm gab es von der Firma Keller mal ein sehr schönes 4 Teller Koffergerät. Sowas hatte ich mal, habs aber weiter veräußert. Dürfte auch schwer zu bekommen sein, da damals unbezahlbar. Stammte von der Uni. Viele Zahnriemen... Für 35mm... Bin mir nicht ganz sicher, von Keller gabs da auch was. Aber alle die, die ich kenne, haben so ziemlich Steenbeckgröße. Vor Jahren war tatsächlich in der Bucht von Frieseke und Höpfner so ein Tisch drin. Uralt, in schwarz, 2 Teller, Lichtton, nicht ganz so riesig, aber vermutlich durch die Bauweise (viel Metall) sehr schwer. Wenns etwas kombinatorisch und platzsparender sein soll: Steenbeck Kombi mit austauschbarem Laufwerk für 16 und 35. Ich warne gleich vor: Das Laufwerk ist nicht eben mal in 2 Minuten getauscht...
  11. Du hast das sehr gut gmacht. Ich kenne dieses Phänomen auch sehr gut.
  12. Der erste Absatz sei dahingestellt. Irgendwo muss man Joerg schon Recht geben: Ein Kino, das Klasse und Würde hat, sollte das irgendwo schon verkraften können, wenn jemand seinen Schokoriegel oder seine Handtasche mit hinein nimmt. Wirklich große Rucksäcke würde ich alleine wegen dem Platz vielleicht nicht unbedingt zulassen, aber auch hier muss man sagen: Da gibts sicherlich Gründe dafür. Kindergeburtstage im Kino sind nunmal sehr teuer, wenn man alle an der Süßwarentheke versorgen will. Also was mach mer dann nächstes Jahr, wemma doch kein Rucksack mit nei nehmen dürfen? Richtig! Da gehn ma nimmer hin! Das große Problem ist: Seit der Erfindung und des EInzugs von Popcorn ins Kino, hat man vergessen (der Kinobetreiber), wovon man mit einem Kino leben können sollte: Mit dem, warum ein Kino ein Kino ist. Alles andere ist Zuerwerb. Oder etwa nicht. Das Ding heißt Kino und nicht Snackbar. Vielleicht schreibt man sich außen an die Hausfront nicht Kino, sondern Snackbar mit begleitender Filmvorführung. Denn schließlich wird darauf von Seiten der Betreiber Wert gelegt. Und das andere Problem sind die Verleiher und die EIntrittspreise: Beim Kinobetreiber bleibt von dem, mit was er sich in seinem Kino finanzieren können sollte, immer weniger hängen. Das Gro kassiert jemand anders. Unser Staat mehrmals offen ujnd versteckt mit inklusive. Und wer ist an allem Schuld? Natürlich. Der Besucher. Schmuggelt. Kauft nix. Und sitzt auch sinst auf dem Geldsack wie Dagobert Duck. Oder? Etwa nicht?
  13. Eben, eben, eben. Kapiert wer, was ich die ganze Zeit meine? 😭
  14. Meine REDE.
  15. Etz komma der Sache langsam näher.
  16. Einen Plattenspieler, bei dem der Arm starr ist, gibt es NICHT. Der ist immer beweglich. Sowohl beim tangential, als auch beim klassischen Plattenspieler. Alsauch bei diesen runden, die Du meinst. Unterschied ist nur in der Betätigung bzw. der Funktionsweise der Führung des Armes über die Platte. Aber starr befestigt auf einem Transportschlitten und unbeweglich ist KEINER. Das ist übrigens nicht mal der Laser eines CD-Spielers. Der wird elektromagnetisch in alle Richtungen geführt. Starr ist der aber auch nicht. Und es kommt noch hinzu, dass die heutigen cdSpieler auch noch einen Cage haben, um Spurverluste z.B. durch Erschütterungen kaschieren zu können.
  17. Exakt so ists. Registriert wird das beim Tangentialplattenspieler eigentlich IMMER über eine Lichtschranke. Wenn diese, je nach Bauart, durch den Tonarm freigegeben / geschlossen wird, setzt sich der Transportmotor in Bewegung und schiebt den Schlitten, auf dem der Tonarm befestigt ist, so lange weiter zur Plattenmitte, bis die Lichtschranke wieder im Ausgangszustand ist. @Friedemann: Das in Klammern ist leider sehr wahr. Ich habs hier schon ein bißchen aufgegeben. Aber manchmal sträubt sich bei mir dann doch gewaltig was. Ich bin auch nicht der Allwissende. @Martin: In der Vergangenheit wurden viele, auch mechanische Dinge erdacht und erbaut, von denen das ein oder andere z.T. als Weltwunder bezeichnet wurde. (was später dann natürlich nicht mehr geschah, als man sich an die technische Neuerung dann gewöhnt hatte). Nur weil man sichs nicht vorstellen kann, heißt es nicht, dass es das nicht gab, oder dass es nicht möglich wäre. Darana scheitert die Vorstellungskraft vieler Menschen auch in der heutigen Zeit. Und das nicht nur bei technischen Sachen. Aber da sind wir ja schon wieder beim Thema.
  18. Ist zwar auch völlig o.t., aber ich finds trotzem interessant. @ Chris: VCR läuft bei mir im Prinzip auch. Die Hauptschwierigkeit war die Fehlersuche nach der fehlenden Motorensynchro. Jetzt sinds nur noch ein paar Kleinigkeiten (Andruckrolle abgenutzt, etc.). Ich bastel da gerade an dem im Bausteinprinzip aufgebauten Grundig 3500. Der hat keine Wirbelstrombremsen, wie der Philips 1500 / 1501, sondern impulsgeregelte Geichstrommotoren. Hauptproblem sind die blauen Tantalkondensatoren, die im Falle eines defekts zum Kurzschluss mutieren und Transistoren der Umgebung gerne mit in die ewigen Jagdgründe mitreißen. Wegen der vielen verwendetn ICs ist es bei den Grundig leider auch zwingend nötig, vorher alle Datenblätter zu denen zu kennen. Sonst ist kein Durchkommen. Die hübscheren, aber mechanischen auch verzwickten Philips warten noch in meiner Warteschlange. Bei denen ist ein gerne übersehener Fehler, dass die Wirbelstrom-gebremsten und -geregelten Wechselstrommotoren gerne schlapp machen und wenn man das nicht prüft, kommt man nie dahinter, warum kein gscheites Bild wird: 2 Strahl Oszi, 1 Kanal an den Impulsgeber des Tacho vom Motor, den anderen an 50Hz Ref-Spannung Beim Philips ist das die runtertransformierte Netzspannung. Wirbelstromspule vorher ablöten. Gerät einschalten. Die beiden Signale am Oszi dürfen nicht synchron laufen, und wenn man den Motor von Hand etwas bremst, muss sich die asynchrone Laufrichtung der beiden Signale umkehren. Tut sie das nicht, sondern läuft immer schneller gegenseitig weg (also stärker assynchron), dann ist der Motor hinüber, läuft zu langsam. Ursache ist vermutlich bei diesen Asynchronmotoren, ein kleiner Schluss irgendwo im Läufer. An sich irreparabel. Abhilfe: Defekte/n Motor/en von der 230V 50Hz Spannungsversorgung abklemmen, Leitung nach draußen führen und an einen Frequenzumrichter anschließen. Frequenz entsprechend wie oben beschrieben mit Oszi einstellen. Funktioniert nicht, wenn man den ganzen Recorder an den FU anschließt, da dann die 50Hz Ref auch nicht mehr passen. 😉
  19. Es ist wie ein Plattenspieler, aber bei jedem einzelnen wiedergegebenen oder aufgenommenen Bild, bleibt Scheibe und Transport der Scheibe (horizontal) kurz stehen. Wie beim Projektor.😭 Hoppala. fast gleichzeitig. Wie Theseus sagt. Genau so. Mechanik ist wirklich wie Zauberei.
  20. Eben, ja. Wenn man es vereinfacht betrachtet (die Schallplatte). Technisch ändert dich die Bandbreite. Oder anders gesagt: Je weiter außen auf der Platte die Rille, um so höher die maximal aufzeichenbaren Frequenzen. Das hat aber nun mit dem obigen Apparat wirklich nix zu tun.
  21. @ Helge, richtig. 🤒
  22. Doch, die Bildfrequenz hängt ausschließlich von der Drehzahl der Scheibe ab. Und: gleich viele Bilder pro Scheibenumdrehung, egal ob weiter draußen oder drinnen. Herrgott, ist des so schwer zum verstehen. Etz fängts langsam an, fad zu werden. Der freie Platz zwischen den Bildern wird um so größer, je weiter außen auf der Scheibe man sich befindet. Eine Schallplatte mit schneller Musik dreht sich ja auch nicht unbedingt schneller, als eine mit langsamer. Ach ja: Bei CDs ist es übrigens so: Sie werden von innen nach außen abgetastet, und je weiter außen der Laser abtastet, umso langsamer dreht sie sich.
  23. Diese Beobachtungen ließen sich endlos in verschiedensten Abteilungen fortsetzen. Technik, Rundfunk, Musikinstrumente, usw, etc. pp. Schade ums Eintrittsgeld. Dafür haben die nichtssagende Maschinen aus der Nanotechnologie aufgestellt. Silberne Blechhaufen, dazu überhaupt nichts über deren Funktion erklärt, usw. Damit kann erstens keiner was anfangen, und zweitens gehe ich ins Museum, weil ich etwas "Altes" sehen möchte und ggf. Einzelheiten zur Technik, Geschichte, und Funktion erfahren will, und nicht ausrangierte, 5 Jahre alte Kisten, die auf den Schrott gehören. Das Deutsche Museum ist wirklich ein Trauerspiel. Nicht zu vergleichen mit dem, was man vor 15 Jahren dort noch sehen konnte.
  24. Du meinst es vermutlich genau andersherum: Wenn die außen liegenden Bilder abgetastet würden, müsste wegen der erhöhten Bahngeschwindigkeit, die Scheibe lngsamer drehen um die Bahngeschwindigkeit konstant zu alten. Innen eben schneller dann.
  25. Lieber Lichtspieler, wie gesagt, damals Holzapparate waren auch für die Aufnahme gedacht. Deswegen habe ich starke Zweifel, dass es mit einer gegenläufigen Schlitzblende funktioniert... Sirecord... Ein professionelles Aufnahmegerät aus früheren Zeiten auf 1" Band auf Spulen. Also im Prinzip ja, ein Videosystem. Wohl im Profibereich der 60er 70er Jahre anzutreffen. Einzelne Modelle hatten eine Videobandbreite von etwas mehr als 5MHz. Eine Entwicklung von Grundig um die Ingenieursgruppe Meyer. Siemens hats nur mit vertrieben. Bei Grundig hieß es BK200, 300 und einige Subtypen.
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