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Das finde ich eine sehr gute Zusammenfassung. Besonders der Vergleich mit verschiedenen Maltechniken. Ausgezeichnet!
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Ob das aber die ganze Wahrheit ist? Grundsätzlich mag ich schon auch glauben, dass Super8 das Zeug zu sehr guter Bildqualität hat. Stellen wir die Frage einmal anders: Hat Super8 die gleiche Bildqualität wie eine normale DVD? Zu bemerken ist, dass bei DVDs, auch nur 625 Bildzeilen hat, nicht vergessen! Ich repariere seit einiger Zeit VCR Videorekorder aus den 70er Jahren. Meiner Einschätzung nach hat ein einwandfrei überholter VCR nahezu dieselbe Bildqualität wie eine DVD...(Die Auflösung ist ja dieselbe bis heute geblieben. Das Fernsehgerät, das HD und mehr kann, ändert daran nur wenig, wenn die Basis auf der DVD trotzdem nur 625 Zeilen hat... Die alten Videokameras der 80er und 90er Jahre sind und waren einfach Schrott. Sowohl was Helligkeit, Kontrast und Farbe angeht.
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Heizung, Lüftung (Asbest!?), Kassensystem, Zustand der sanitären Einrichtung...
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So schön es wäre, ich glaube kaum, dass es überhaupt so weit kommt. Aber vielleicht denke ich da wieder zu negativ.🤭 Die Technik in 35mm dürfte das allerwenigste sein.
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Das nächste Problem, das Ihr haben werdet, ist, dass Ihr keine 35mm Filme mehr herbekommt. Was wollt ihr mit der B12 zeigen?
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Siemens 2000 perforiert ab und zu den Film...
Dent-Jo antwortete auf makrofotografie's Thema in Schmalfilm
Ein tolles Teil. ich vermute, es verhindert, dass der aufgewickelte Film zu wenig straff / fest auf dem vorhergehenden Wickel aufliegt. Die Rolle walzt Spielraum unter der laufenden Außenwindung weg Richtung einlaufenden Film, dadurch entsteht ein strammerer Wickel. Ich könnte mir schon gut vorstellen, dass diese kleine Raffinesse seine Wirkung hat. Vermutlich, wenn man sich das Bild genauer Betrachtet, ist es aber auch eine Variante, um offene Wickel ohne Spulenflanken sauber aufzuwickeln. Siehe dazu die beiden den Filmwickel überragenden Flanken der Reitrolle. Mit Spule funktioniert das nicht, außer man nähme eine Reitrolle ohne Flanken in Filmbreite. Bei 35mm möglich. Bei 16mm Doppelperfo möglicherweise auch und bei DS8 auch noch. Bei allen anderen Filmformaten nicht so gut, da die keine beidseitigen Perforänder haben, auf denen die Rolle, ohne Kratzer in die Schicht zu machen, Laufen könnte. -
Siemens 2000 perforiert ab und zu den Film...
Dent-Jo antwortete auf makrofotografie's Thema in Schmalfilm
Simon, Du hast völlig Recht. ABER: Neues Filmmaterial gibts in 16mm häufig nur, wenn man selber filmt und genau das wird man nicht zum justieren eines Filmschredders benutzen. Und: Der Siemens ist ein sehr geduldiges Krokodil. Auch älteres geschrumpftes Material läuft einwandfrei durch, wenn er richtig eingestellt ist. Und richtig darauf einstellen, kann man ihn nur mit-- ja mit eben altem Material, um das es nicht schade ist. Das ist meine Erfahrung, nach dem ??15.? Siemens 2000, den ich vollständig repariert habe? -
Siemens 2000 perforiert ab und zu den Film...
Dent-Jo antwortete auf makrofotografie's Thema in Schmalfilm
Das ist auch ein bekanntes Phänomen. Der Film läuft nicht aus der Rolle raus / von der Rolle runter, sondern wird zwischen den Perfos von der Nachwickelrolle perforiert. Wenn obige Tips nichts bringen, dann ist das Tongerät zum Projektor dejustiert. Abhilfe: Testfilm (oder alten Film, z.B. FWU) einlegen, frontal die 3 Schrauben, mit denen das Tongerät festgeschraubt ist, lösen / leicht lockern, grob nach Augenmaß ausrichten, dass der Film nicht irgendwie hochsteht, sondern schön eben in einer Flucht, Projektor starten und nachjustieren, Schrauben wieder anziehen. Manchmal klappt es nicht gleich beim ersten Mal. Man kann sich auch nicht auf die Position der 3 Schrauben in den Langlöchern verlassen. Also wenn die obere mittig steht, heißt das für die anderen das selbe noch lange nicht. -
Projektor Revue lux sound 310 (Eumig) ohne Ton
Dent-Jo antwortete auf jensludwigahlers's Thema in Schmalfilm
Danke!!! -
Projektor Revue lux sound 310 (Eumig) ohne Ton
Dent-Jo antwortete auf jensludwigahlers's Thema in Schmalfilm
Gibts beim Eumig ausser dem Aufnahmeschalter so viele? Der Elmo hat eine Menge, die gerne Probleme machen... -
Projektor Revue lux sound 310 (Eumig) ohne Ton
Dent-Jo antwortete auf jensludwigahlers's Thema in Schmalfilm
Naja, das kann vieles sein. Hilfreich ist immer ein Schaltplan, den ich (ich habe auch einen Revuelux) leider auch nirgends wirklich auftreiben konnte. Wenn den jemand hat, wäre ich auch glücklich, den zu bekommen, Ansonsten: Sicherungen durchmessen, wenn in Ordnung: Netzteilausgangsspannungen messen, am Gleichrichter, ob Gleichspannung kommt. Wenn das da ist: Dann mal prüfen, mit einem z.b. modifizierten Kabel, ob am Lautstärkepoti, an den beiden Festkontakten (einer ist Masse, einer die SIgnalleitung) bei laufendem Projektor und eingelegten Tonfilm da Signal kommt. Also z.b,. Verstärkereingan von der Stereoanlage oder von PC-Lautsprecherboxen anschließen, wenn kein Signalverfolger vorhanden ist. Kommt da Signal, dann ist die Endstufe defekt. Dann sind als erstes die Endstufentransistoren auszulöten und zu messen, ob die defekt sind: Im Datenblatt anhand der Bezeichnung nachsehen, wo E, B und C (Emitter, Basis, Collector) ist und mit dem Diodentester des Multimeters (nicht mit dem Ohmmeter bei digitalen, bei analogen gehts meist auch mit dem Ohmmeter) zwischen B und C / E schauen, ob einmal Durchgang (aber keiner voller, also nicht 0 Ohm) und bei Verpolung der Messleitung kein Durchgang ist. Ist das ok, wieder einbauen. Wenn nicht: austauschen. Die Vorstufen-Transistoren sind auch zu messen. Findet man da nichts, Kondensatoren tauschen! -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Ok. Fehler von mir. Wieder was gelernt. Liegt vielleicht daran, dass ich nur mit Lampen größer gleich 500W arbeite. -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Ob das hilft? -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Falsch. Die normalen Lichtwurflampen haben alle 100V. Der Strom ist je nach Leistung ein anderer. -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
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Ah ja, der Link von Ernst zeigt auf den Bildern, dass tatsächlich ein Vorschaltwiderstand verwendet wurde.
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Ja das stimmt. Wenn Du es genauer wissen willst, dann mache doch mal folgendes: Stelle den Projektor auf 220V um, und messe nochmal mit den Ohmmeter ob Du Verbindung zwischen Lampensockel / Stiftkontakte der Lampe am Tuchel und den Wicklungen am Widerstand. Wenn da was zu messen ist, dann liegt zumindest einmal die Vermutung nahe, dass über den Widerstand auch die Lampe geht.
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Ich hab auch so einen. Allerdings rumstehen und noch nicht ausprobiert. Die TK35 Schaltgeräte hatten früher auch mehrpolige Tuchelbuchsen. Ich habe davon meine ich auch noch eines rumstehen. Soweit ich weiß, wurde der SK16 oder auch der TK16 doch auch an diesen Schaltgeräten betrieben. Oder täusche ich mich? Nimm doch mal ein Multimeter im niedrigsten Ohmbereich , entferne die Lampe und messe den Durchgang zwischen sockel und Anschlusskontakten, ggf. bei den verschiedenen Stellungen des Hauptschalters messen. Dann muss es Kontakte geben, Durchgang haben. Ich würde für die Messung den Spannungswähler auf 110V stellen, da davon auszugehen ist, dass in jedem Fall die Lampe über den Widerstand läuft, evtl. auch der Motor. Oder im Klartext: Es kann sein, dass Lampe und Motor einen gemeinsamen Kontakt haben. Du weißt dann aber, dass Du mit 110V nichts kaputt machen kannst und wo Du mit 110V ran musst.
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Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Ich habs gesehen. Ich denke, dass es ein Umbau ist. Na dann, wenn Du Dich so gut auskennst, dann ist ja gut... Viel Spaß noch. -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Naja, es wurde aber eben auch schon einmal deutlich geschrieben... Es ist nicht böse gemeint, aber man denkt sich halt, liest der das überhaupt, was man ihm da an Tips gibt? Ach und übrigens: Das mit dem Siemens Stummfilm macht auch fast keinen Sinn, da die meisten Stummfilm Zahnrollen für beidseitige Perforation des Films haben. Umgekehrt hat nicht jeder Stummfilm auf beiden Rändern Perfolöcher... Wie oben schon geschrieben: Olafs 16mm Seite ist die erste Anlaufstelle, wo man sich in den S2000 einlesen kann, um erstmal überhaupt etwas Ahnung zu bekommen. Alles andere wird einem auch gerne hier geholfen, aber immer nur Posten des Postens willen wegen macht einfach keinen Sinn. Und mit dem Zweiband fangen wir glaub ich jetzt erstmal besser gar nicht an... -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Oh Mann, wie oft noch: Den Siemens gab es mit Silizium Fotozelle und mit echter Fotozelle. Letztere benötigt eine SAUGSPANNUNG!!! Wenn Du einfach das Tongerät mit einer Si-Zelle einbaust, ist die sofort beim einschalten hinüber. Verabschiede Dich von der alten Fotozelle und baue eine BPW34 ein und klmm den Widerstand für die Saugspannung ab. Aber wobei. Ob Du das hinbekommst? Es ist nicht so ganz einfach in einen Siemens Halter eine BPW reinzukleben. Btw: Preise in ebay: Der Marktwert solcher Filme entspricht Sammlerpreisen. Und wenn es Leute gibt, die diese Preise zahlen, dann sind die Filme das wohl auch wert. Ich verkaufe zwar selbst nichts in der Richtung, aber es ist ja mit allem so. -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Ja, die P5, 6, 7 hatten Wechselstrommotoren, die nicht schlecht waren. Der B&H ist wirklich eine Schrottkiste. Der Transistorverstärker ist etwas lieblos und verquer aufgebaut (USA eben). Und die Mechanik... Auweia. Ich hatte einen, den hab ich, da er ja auch das bekannte Mechanikproblem hatte, auseinandergebaut. Das Lichttonlaufwerk läßt sich für Umbau oder Erweiterung z.b. eines Siemens Standard sehr gut verwenden. @Silas: Ja, kann ich bestätigen. Mir ist von den gewarteten auch nur ein einziges Mal einer stehen geblieben, und das war eine Kleinigkeit. Einmal motorseitig überholt und neu geschmiert sind die Siemens2000 filmschonend und äußerst genügsam und zuverlässig. -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Ahhh, ok. Stimmt. Ich erinnere mich. Hast recht. -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Das ist nicht schwer. Einen Schaltplan brauchst Du da eigentlich nicht. Folgendes: BPW34 hat 2 Anschlüsse. Mit Multimeter im 2-3V Bereich messen, wo der positive und der negative Anschluss ist. Der+Pol müsste an der Seite sein, an der das breite silberne Metall durchs Gehäuse durchschimmert. Einfach mal ins Licht halten und messen. Die BPW liefert dann eine messbare Ausgangsspannung. Den Pluspol an den Verstärkereingan, den Minuspol nach Masse. Ggf. Kann es hilfreich sein, einen kondensator im bereich 100-200nf in reihe zu Schalten und einen 470kOhm Widerstand parallel zum verstärkereingang nach Masse, um die Höhen etwas anzuheben und Brummgeräusche am verstärker, wegen dem höheren Anschlusswiderstand zu vermeiden. Aber muss ggf. nicht unbedingt sein. Mehr steckt nicht dahinter. Zumindest bei Verwendung der herkömmlichen Siemens Verstärker oder anderen Lichttonverstärkern. -
Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Dent-Jo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Ach ja... Die Halogenprojektionsbirne... Am besten ist die 36V400w. Die 1000W hat eine zu große Wendel, so dass die Helligkeit bei 1000W ziemlich dieselbe ist, die vorne rauskommt, wie die der 400W. Für die 400W braucht man aber wegen der 36V wieder einen Trafo.... Eignen tun sich sehr gut die TK35 Schaltgeräte. Jensg schrieb vor Jahren bereits, dass man die Anzapfungen für die 100V Projektionsbirne nehmen kann. Ich habe das auch bereits einmal gemacht. Der Trafo hat eine solche Menge Anzapfungen, es gibt tatsächlich welche, an denen 36V kommen, wenn man den primärseitigen regler entsprechd einstellt. Etwas groß und schwer ist er halt. Auch wenn man ihn in ein anderes Gehäuse einbaut.