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Dent-Jo

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Alle erstellten Inhalte von Dent-Jo

  1. Eben jener. Allerdings hab ich den Wagen nicht dazu.
  2. Ja ich weiß, Clemens. Von den Tektronix suche ich eigentlich nur noch den 556. Ja genau, der 555 mit dem schweren separaten Netzteil. Und den gut 100 Röhren. 😉
  3. Oszis gehören zu meinen regelmäßigen Gästen auf dem Reparaturtisch, allerdings mag ich die ältere Version von Hameg lieber. Ich habe oft beobachtet, dass die Y-Verstärker häufig defekt sind, wenn das Oszi eben nicht ganz anständig gehandhabt wurde. Hier eine der EIngangstransistorstufen. Und richtig: Service manuals gibts meist kostenfrei im Netz. Ich mag die älteren sehr gerne. Z.B. das Tektronix 555 mit 4 Kanal Eingangsverstärker. Ich mag einfach die Röhrentechnik, auch wenn das 555 grob gerundet 1kw braucht. Aber wie ich anderswo schon sagte; Ein Hobby erhebt keinen Anspruch darauf, Sinn zu ergeben. Es soll niemandem schaden und v.a. Spaß und Freude machen. Nur ists mit den Oszis langsam wie mit anderen reparierten DIngen: Ich hab langsam genug davon.
  4. Dent-Jo

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Stimmt, aber besser als dass es in den Schrott wandert. Allerdings ist es eine Preisfrage, wenn man so damit umgegangen ist.
  5. Dent-Jo

    HInweise auf Ebay-Artikel

    So Weiter gehts: 2 35mm Mini Schneide- und Betrachtungstische von Elmo. Ich brauchs nicht, habn Steenbeck https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/elmo-cap-35bii-35b2-35mm-projektor-schneidegeraet-schnittpult/2997760305-175-17037 und: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/elmo-jamieson-cine-275-projektor-schnittpult-schneidegeraet-film/2997752130-175-17037 Außerdem eine Meo5, falls den Zigarettenautomaten jemand mag... https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/kinoprojektor-meopta-meo-5-xb-35mm/2992226043-172-2545
  6. Suche gebrauchte Leinwand, möglichst perforiert, Abmessung wie oben angegeben, in etwa. Wer was hat und die auch zusammengefaltet versenden kann, bitte melden.
  7. Das stimmt auch, ohne Zweifel, und ich habe selbst verschiedene Schnittfassungen von Spielfilmen zu Hause. Meist von Filmen, die man als Komplettversion auf 16 oder 35mm nicht bekommt. Und es ist auch schön sich diese anzusehen. Aber manchmal kommt mir dabei doch das Gefühl auf, dass was fehlt.
  8. Da hast Du völlig Recht. Das ist der Grund, warum ich hauptsächlich 35 und 16mm sammle. 8mm auch, aber da ists eher mal was, wenn von den Kindern Freunde da sind und wir einen kurzen Film"Ausflug" machen. Da gibts dann immer große ungläubige Augen. 😁
  9. Nein, eben anders herum. Das Diaobjektiv ist zu klein für ein Dia.
  10. Ja genau. Und beim Netzgerät der Tonlampe am besten anfangen. Mitm Oszi.
  11. So gesehen hast Du Recht. Ja Objektiv ist definitv Diprojektor, allerdings nur der Form nach. Die Eintrittsöffnung ist zu klein, als dass da ein Kleinbilddia dahinter passt. Jetzt seh ichs auch. Den rest: 3D Drucker können recht viel heute. Allerdings ist es dafür zu sauber.
  12. Also so ganz 100% sicher bin ich mir da doch nicht, ob dieses schrottige Plastikmodell nicht echt ist. Aber ich habe recht wenig Erfahrungen mit 3D. Wenn man die Rückseite sehen könnte. Aber das ist wahrscheinlich schon der entscheidende Hinweis, dass es fake ist.
  13. Es tritt aber schon bei anderen Acetatkopien auch auf? Oder nur bei der einen?
  14. Ohne Worte. Wie immer.
  15. Martin: Ein Wackelkontakt ist das definitv auch nicht, Zumindest keinesfalls an den Lautsprechereingängen. Mitm Oszilloskop ggf. mal die Spannungsversorgug des Rotlichts ansehen. Wenns bei Digital auch auftritt, dann nicht, dann Prozessor / Endstufe prüfen.
  16. Das ist definitv keine elektrostatische Aufladung. Das klingt eher wie ein gestörtes AUf- und Zuregeln eines Verstärkerteils, davon einer bestimmten, höhenverstärkenden Komponente. Mal anderen Prozessor versuchen. Ggf. auch eine andere Endstufe. Tippe eher auf Prozessor / Vorverstärker. Falls das Netzgerät des roten Lichts vom Tongerät ein Schaltnetzteil ist, da auch evtl. mal ein anderes anschließen.
  17. Hm. Ich glaube, Deine Idee mit elektrostatischer Ladung ist schon die richtige Spur. Ich habe vor etlichen Jahren bei einem Tonbandgerät mal einen Effekt erlebt, den ich hier beschreiben möchte, da es vielleicht bei der Suche weiter hilft. Das Gerät hat anfangs sporadisch Klickgeräusche von sich gegeben. Aus dem Lautsprecher. Dann nach einigen Minuten Betrieb wurden die Klicks häufiger und gingen dann relativ zügig in ein Prasseln über, das mal mehr, mal weniger auftrat. Ursache war ein scheinbar stinknormaler Antriebsriemen. Offenbar durch Wärmeentwicklung der Röhren neigte das Material dazu, wenn es warm war, sich elektrostatisch aufzuladen und einer bestimmten Stelle des Gerätes durch kleine Funken wieder zu entladen. Wenn man das zum ersten Mal so sieht, fällt man schon ein kleines bißchen vom Glauben ab. Erst da ist mir wirklich klar geworden, warum Philips in den alten VCR Recordern 1500 und 1501 entlang der Keilriemen so Pinsel / Bürstchen hatte, die am Riemen beständig schliffen... Beseitigung war einfach Tausch des Riemens durch einen selbst konfektionierten PU-Riemen. Mein Tipp zur Fehlerbeseitigung: Es muss nicht sein, dass der Film selbst die Elektrostatik hervorruft. Du schreibst zwar Trailerrolle, Acetat, aber das alte Verleihlogo wird auch Acetat sein. Du musst systematisch vorgehen. Den Filmlauf wirst Du schon kontrolliert haben. Als nächstes die Umlenkrollen. Dürften ja bei der FP alle aus Kunststoff sein, welche für solche Effekte etwas prädestiniert sind. Lege einen Film ein, bei dem das Störgeräusch möglichst viel auftritt. Projektor starten. Wenn das Geräusch auftritt, bremst Du der Reihe nach alle Laufrollen einmal von Hand und zwar so, dass der Film schleift und die Laufrolle steht. Auch die, die zu einem Spulenturm, etc gehen. Evtl. findet sich da eine, bei der das Geräusch weg ist, wenn sie steht. Zumindest hast Du dann die Ursache. Möglicherweise hilft dann reinigen und mit einem anderen Öl ölen. Schlimmstenfalls muss Sie ausgetauscht werden. Hintergrund: Elktrostatische Aufladung entläd sich nicht vom Film auf die Kunststoffrolle, sondern vom Kunststoff aufs Metall. Also von der Rolle eher auf die Achse, die ja geerdet bund aus Metall ist... Viel Erfolg! Edit: Dabei auch die Filmbahn in Betracht ziehen. Ggf. mal den Film nur durchs Tongerät fahren und nicht durch die Filmbahn.
  18. Ah,, ein Traum. Bin irgendwie FH Freund. Eine oder zwei FH99 in der 35mm Version würde ich auch nehmen. Auch wenns sehr unhandlich wird dann.
  19. Die Bildwerfer aus den 20ern sind ja aber offensichtlich auch nicht mehr da. 😄 Die Frieseke ist ja auch aus den 50ern. Frieseke... haben die nicht ausschließich nur in den 50er Jahren Bildwerfer produziert? Also gut, ab Ende der 40er. Ich bin ja nach wie vor nicht abgeneigt. Sicher, eine Ernemann 7b ist schon was anderes. Aber bei guter Wartung kann man mit diesen Maschinen schon was anfangen.
  20. Sehr schöne alte Bude. Sowas hätte ich auch gerne rumstehen...
  21. Erfahrungen hab ich keine damit. Gebläse ist dabei. Ich sage mal so... Wenn das ganze Luftgebilde nix ist, könnte man immer noch den Leinwandteil rausschneiden und auf einen Rahmen spannen. Mal im Ernst: Schlecht aussehen tuts nicht...
  22. Falls da irgendwann mal eine FH^übrig ist, die käuflich zu erwerben ist, bitte gerne melden.
  23. Die Idee ist gut. Ähnliche Reparaturen habe ich bei Tonbandgeräten schon gemacht. Problematsich kann sein, dass bei manchen schwerergängien Mechaniken, die viel Last ziehen, die punktuelle Auflage manchmal nicht ausreicht, um ausreichend Reibung herzubekommen. Bei anderen Reibradmetallkernen wiederum gibt es keine Rille oder Riffelung, sondern es ist eine plane Scheibe, auf die ein Gummibelag aufvulkanisiert wurde. Hier hat man wenig Chancen. Häufig hat es da schon geholfen, eine neue Scheibe auf der Drehmaschine herzustellen, entsprechend etwas dicker, und einen O-Ring oder passend konfektionierten PU-Riemen aufzuziehen. Ich hatte vor Jahren mal einen Versuch gestartet, mittels eines umgebauten Druckkopf aus einem 3D Drucker dünne grüne PU-Riemen zu schmelzen und zu extrudieren, in eine Gipsform, die ich vom original vorher hergestellt hatte aus superhartem Dentalgips. Anschließend den defekten Gummi entfernt und mit der extrudierten PU-Masse gefüllt. Das Ergebnis war nicht perfekt so freihand, aber vielversprechend. Lediglich mit Gipsformen würde ichs nicht mehr machen, da mir das ganze doch etwas zu ungenau war, weil das defekte alte Reibrad auch schon verformt war. Besser wäre es, bei erneuten Tests, einen Formrohling aus Alu auf der Drehmaschine herzustellen, den alten Kern des Reibrads da hineinzulegen, die Form verschließbar zu machen und den Extruder fest an die Form verkoppeln, so dass auch richtig Druck aufgebaut werden kann, und das Material bis in die letzte Ecke dringt. Manchmal wäre es gut, der Tag hätte 48 Stunden und die Woche 20 Tage...
  24. Die FH66 wäre für mich interessant... 100€ sind wohl luxuriös bezahlt, für die alte Kiste. Schade, dass man sich noch immer von den Filmrollen keinen Überblick machen kann...
  25. Leider werden es aber immer weniger. Ich telefoniere auch lieber und wenn man sich auf das gesprochene Wort verlassen kann, ist das um so schöner und praktischer. Allerdings habe ich auch beides negativ erlebt: Ein nerviger Anrufer, der nicht verstehen wollte, dass ich es nicht verschenke und immer wieder angerufen hat. Wenn das Wort geschrieben ist, kann man sich auch nicht immer drauf verlassen: Termin ausgemacht, keiner da. Zum Glück nicht weit entfernt.
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