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Ich denke, hauptsächlich wird es das Wolfram der Elektroden sein. Ich bin nun nicht auf dem Laufenden, wie hoch Wolfram als Altmetall gehandelt wird, könnte mir angesichts der ubiquitär teueren Preise schon vorstellen, dass sich das lohnt. In Kinos mit mehreren Säälen, in denen ausrangierte Xenonkolben anfallen, wäre es eine Hochrechnung wert, wieviel kg Wolfram da zusammenkommt, wenn man die Kolben zerschmeißt und das Wolfram zum Metallhändler bringt... Xenongas recyceln... Mag sein, dass auch das geht. Aber gewinnbringender dürfte das Wolfram sein. Nur so eine Idee...
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Mal mit dem Ohmmeter messen, ob die Durchgang hat oder einen unendlich hohen Widerstand = durchgebrannt. Mit gleichwertiger Sicherung ersetzen.
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Jens hatte da mal eine Bezugsquelle... Oder? Frag mal nach hier im Forum bei Jensg. Vielleicht kann er weiterhelfen.
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Fast gleichzeitig, Fabian. 🙂 Dein Beitrag ist wesentlich richtiger und genauer.
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Das klingt sehr nach verstelltem Bildstrich. Da gibts am Projektor ein Drehknöpfchen, an dem man dreht und das einstellt. Beim 610d müsste es der kleine Drehknopf unter dem Schalter neben dem Super und Single steht. Dieser muss auch korrekt eingestellt sein. 8mm Film gabs mit verschiedenen Perforationsformaten...
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Diapilot für Kassette oder Tonbandgeräte und in den Geräten integriert gab es doch schon seit eh und je. Und wer sowas nutzen möchte, wird in der e-Bucht dutzendweise fündig. Sowohl als Tonbandgerät, eingebaut im Gerät als schmale Spur, dieden Restplatz auf dem Band ausnutzt (stellenweise etwas anfällig), oder auch als Zusatzgerät, in dem bei 4-spur Geräten eine der beiden SPuren für den Diaimpuls verwendet wurde. Bei Kassettengeräten war es meistens integriert oder konnte als Spezialzusatz angeschlossen werden. Philips hatte da in der Tat wohl einiges...
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Dagegen würde ich auch gar nichts sagen. Ich habe auch schon gut funktionierende TKs gesehen, mit denen man gute Vorführungen machen konnte. Mehrkanalton bedeutet in der Regel aber i.d.R. Polyester, d.h. Filmmaterial, das deutlich reissfester ist, als Acetat. Und das der Verschleiß, sei es Filmabbrieb, etc. oder Beschädigungen im Filmmaterial, die die TK leichter übel nimmt, wie eine E7B, das denke ich schon, dass das so ist. Laufstreifen sind wieder etwas anderes. Das ist völlig wahr, das dürfte eine Frage der Bedienung und der Wartung sein. Aber lassen wir das. Verschiedene Meinungen sind erlaubt und wurden hier und in der Vergangenheit schon oft kund getan. Eigentlich ging es - wie immer - dem Threaderöffner um etwas ganz anderes...
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Stimmt vollkommen. Aber ich fürchte, das machen nur wenige. Selbst wenn man nur 10 Meter davon entfernt steht, bis méiner dort ist und ausschaltet, sind viele Meter Film durch...
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BDas ist völlig klar, uwe. Zur TK muss ich sagen, bin ich dennoch Stefans Meinung. Bei stationären Maschinen gibts wenigstens an der Vorwickelrolle einen entsprechenden Filmrissschalter, zumindest bei vielen. Nützt allerdings auch nichts, wenn er sich um die Schaltrolle wickelt. Ich hatte bis zum Umzug an meiner E7b auch an der Nachwickelrolle einen dran, der obendrein Splicing erkannte. Auch keine 100% Sicherheit, aber besser als nichts.
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Vielleicht ist es auch eine Idee, Deine Klebepresse auf einem Foto hier mal zu posten. Gerade von Nassklebepressen gab es recht viele. Vielleicht hast Du auch eine Typenbezeichnung. Zum Nasskleben hat Hans bereits alles gesagt. Für den Hausgebrauch empfehle ich aber klipp und klar eine Trockenklebepresse von Catozzo oder Arri mit Klebestreifen und Stanzeinrichtung. Gerade wenn Du sagst, Du hast sowas noch nie gemacht. Denn: Es wird definitiv nicht die letzte sein mit dem P7 und evtl. einer recht alten Kopie auf Acetat.
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So etwa auch, wie bereits erwähnt, meine Erfahrungen im Vergleich verschiedener älterer ortsfester und portabler Maschinen. Alles andere wäre irgendwo Realitätsverweigerung und Schönreden.
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So eine Kopie sollte entsprechend konserviert werden. Auf was für einem Trägermaterial sie sich befindet, darüber kann man nur spekulieren. Vermutlich Nitrofilm. Sicherheitshinweise, Gefahren und so weiter kann man hier googeln. Ich denke auch: Die deutsche Kinemathek wäre ein guter Aufbewahrungsort. Allerdings wird sie dann wohl kaum für jemand mehr zugänglich sein. Eine Idee wäre es, sie bei einem professionellen Digitalisierer abtasten zu lassen in hoher Auflösung.
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Für den Steenbeck könnte es tatsächlich gehen. Da ist es sogar möglich, dass Du evtl. mehr Licht rausbekommst.
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Langsam scheint sich das zu bewahrheiten, was einige von uns, darunter auch ich, schon verschwörungstheoretisch orakelt haben.
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Die richtige Menge sollte schon noch beachtet werden. Und was genau für ein Öl da rein soll. Meiner Erfahrung nach kann man nicht viel falsch machen. Besser SAE20, Getriebeöl. HLP22. etc. Eins ohne irgendwelche Zusätze. Wieviel rein soll? Wenns nicht in der ANleitung steht: Ich würde mich aufgrund der Ähnlichkeit zur Ernemann 7b an der orientieren, falls es hier im Forum niemand weiß.
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Es scheitert letztlich bei LEDs immer an dem Problem der Bündelung aufs Bildfenster. Sonst wäre die Idee außergewöhnlich spannend, finde ich. Ich weiß nicht, ob man das Licht verschiedenfarbiger stärkerer Laser zu weißem oder weißnahem Licht mischen kann... Und auch hier ist dann noch das Ausleuchtungsproblem. Wobei das bei Laserlicht vermutlich leichter zu lösen sein dürfte, da der Strahl aufgeweitet werden soll und nicht andersherum wie bei LEDs.
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Kaufen wird man das aber noch nicht können. Und für den Amateurbereich wahrscheinlich unbezahlbar?
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Kömma den Thread etzat schließen, bevor der Wahnsinn hier wieder ausartet? Bitte, bitte!!!!!
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😅😇 Na dann... Frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk....
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Und wozu hätte der Motor mit seiner Andruckrolle sonst einen Satz Federn, die ihn gegen die Scheibe drücken. Übrigens arbeitet nah ähnlichem Prinzip jedes Reibrad in Plattenspielern so... Wenn @Martin Maschinenbauer wäre, würde er vermutlich nicht nur die Mechanik, sondern auch die Welt revolutionieren. Übrigens werden solche Leute in Der Politik dringend gesucht.
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Das deutsche Steuergesetz: Ohne Worte.
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Schließe mich Ernst an: Eumig-Produkt, da exakt gleiche Konstruktion. Und ja, Gummischeiben verschlissen. Man kann die ganze Mechanik durchweg schon zerlegen, die Gummischeibenreste entfernen und sich im Internet geeignete Scheiben besorgen, oder aus einer Gummimatte ausschneiden, Mittelloch stanzen und mit einem guten Kleber (mein Favorit für Gummi: Fixit! gibts im Baumarkt in der Kartusche) festkleben und 2 Tage trocknen lassen, evtl. mehr, da der Gummi gut dichtet und der Kleber sehr langsam nur trocknet. Guter Sekundenkleber wird vermutlich auch gehen. Gut ist es auch, wenn die Scheiben mit dem aufgeklebten Gummi flach aufgelegt werden und etwas unter Druck gesetzt werden, damit sich der Gummi nicht wellt. Das Antriebsrad am Motor ist immer seeeeehhhr glatt. Spiegelglatt. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, wenn man dieses Rad mit einem Schmiergelpapier (Korngröße irgendwas 200-400) etwas anrauht, sodass es matt ist. Dann hat es etwas mehr griff und ist aber immer noch so fein, dass es den Gummi nicht wegschleifft. Schau Dir mal die Vorwickelrolle an. Bei meinen beiden Eumigs ist die aus Plastik mit einem Metallzahnkranz für den Film. Bei einem der beiden, die ich hier habe, drehte die Vorwickelrolle auf der Achse durch, da das Plastikteil mit einer Vierkantmutter mit Madenschraube befestigt war und das Plastik ausgebrochen war. Ich hab mir da mühevoll aus Messing ein entsprechendes Teil gedreht.
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Interessante Frage. Eindecken mit Vorrat? Aber ganz schön aufwändig. 36V 400W Spiegellampen, etc.
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Da die Dresden der E7b recht ähnlich ist: Das Öl wird über den runden Deckel an der Rückseite, den Du auf dem Foto schon offen hast, eingefüllt. Da drin ist eine Ölpumoe, die bei Betrieb das Öl an alle relevanten Stellen im Werk pumpt. Alles übrige hat Jens schon gesagt.
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Ich habe da irgendwo einen Schmierplan als uralte Tafel zum an die Wand hängen. Kann aber dauern, bis ich den finde. Würde Dir ein Foto machen.
