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Dent-Jo

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Alle erstellten Inhalte von Dent-Jo

  1. Dent-Jo

    Nitro?

    @Sommerkino: Hast Angst? Schonmal gehört, dass ein Postauto wegen Nitrofilm hochgegangen ist? Schonmal drangedacht, dass Sammler die kaufen um sie zu digitalisieren und nicht um sie zu projezieren? Im Moment fällt mir nur ein Fall hier im Forum ein, der seine Bude damit abgefackelt hat. Selbstverschuldet. Wieder ein Fall für sinnlose Reglements, weil die Leute nicht nachdenken und sich für ihre eigene Unkenntnis nicht die Verantwortung geben wollen. "Ich bin nicht dumm, ich wusst es nur nicht!" @Fabian: Richtig!
  2. Dent-Jo

    Filmreiniger

    Waschbenzin löst das Trägermaterial an. Siehe hier: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/20597-vitafilm/page__hl__vitafilm__st__40 Damit wäre ich vorsichtig. Isopropanol ist gut zum Reinigen mittels Tuch. Will man den Film ähnlich wie damals in Vitafilm einlegen, sollte man zuvor ein Isopropanol-Wassergemisch herstellen, damit das Isopropanol den Film nicht austrocknet. Da kann man dann auch Kampher beimischen. Spiritus ist völlig ungeeignet, löst die Emulsion relativ schnell an.
  3. Ich denke mal, das Problem bezieht sich auf Regelungen generell. Nicht nur auf Blinde oder Hörbücher. Und da muss ich Salvatore völlig Recht geben. Muss denn immer alles haarklein jeder Schritt, jede Dummheit reglementiert werden? Sicher... Ohne dem Beschriebenen Regelzwang gäbe es das nervige Piepsen an den Türen nicht und so weiter. Ich bin mir überdies sicher, dass das Piepsen nicht alleine für Blinde eingeführt werden musste. Ich denke aber, dass die Diskussion hier etwas abgleitet und um zurück zum Threaderöffner zu kommen: Es ging wohl eher um sinnlose Regelungen und Gesetze, die niemand wirklich braucht. Es wird geglaubt, man müsse etwas regeln, was ohnehin seit Jahrzehnten ohne Regelung bestens auskommt. Darin ist unsere Politik groß. Sinnlose Sachen zu fabrizieren. SOnst reichts aber leider nirgends hin. Was aber kommt bei sowas raus, wenn alls haarklein geregelt wird? Nun? Weiter oben war von dem heißen Kaffee an der Imbissbude die Rede. Und ich erinnere mich, dass vor einiger Zeit auch hier in Deutschland auch jemand versucht hat, Schadensersatz von dem Imbissbudenbetreiber zu erklagen, weil sie nicht wusste, dass der Kaffee heiß ist, nicht darauf aufmerksam gemacht wurde, dass er heiß ist, und durch ihre eigene Blödheit durch Umschütten des Bechers sich angeblich verbrüht hätte. Das ganze wurde (leider nicht mehr ganz logischerweise) abgeschmettert. In den USA hätte der gleiche Fall Erfolg gehabt. Und genau sowas käme dann auch bei uns dabei heraus. Es ist zwar schön und schmeichelt jedem Dummen, wenn er nicht mehr selbst für seine eigene Dummheit verantwortlich ist, sondern anderen dafür die Schuld geben kann. Eigentlich ein Armutszeugnis. Aber durch solche Regelungen von derartigen Kleinigkeiten werden Freiheiten eingeschränkt. Und zwar nicht nur Freiheiten, die den einen Dummen betreffen, der dann sagen kann "Juhu ich bin nicht dumm, ich wusste es nur nicht", sondern Freiheiten die ALLE betreffen. !!! Für Blindheit kann niemand etwas. Und ich will um himmelswillen niemanden der darunter leidet diskriminieren. Diese Leute sind sehr arm dran. Aber ich denke, dass die ganze Diskussion, die beim Paternoster angefangen hat, sehr stark abgerutscht ist und eigentlich auch um das von mir oben beschriebene Ärgerniss ging!!!
  4. Wenn ich von solchen Entscheidungen unserer politischen "Elite" lese, dann kommt mir unweigerlich der Gedanke, dass man außer der Wand dahinter höchstens noch ein Bild sieht, dass an derselben aufgehangen ist, aber sonst nichts, wenn man den Herrschaften in die Augen sieht. :evil:
  5. Kann auch sein. Aber krieg mal 1 Kilo zusammen. Gut-- in der heutigen digitalen Zeit wo die Kolben nicht mehr so lange verwendet werden...
  6. Hab mich vor längerem mal infomiert und meine das Kilo Wolfram bringt so um die 5-7 Euro. Also nicht die Welt.
  7. Ganz richtig. Das Leben endet nunmal irgendwann tödlich. Ich sehe das im Prinzip auch so wie Stefan, aber glaube ich doch mehr, dass immer irgendwelche Geldinteressen, Bestechungen, Korruption hinter politischen Entscheidungen stecken. Besonders wenn diese zwei Diktat-Buchstaben aus Brüssel irgendwo auftauchen. Der Stand der Technik wird gerne immer vorgeschoben, sonst würde man ja gar nix neues mehr verkaufen können.
  8. Mir ist auch nach was eingefallen, vielleicht hilfts: Das TK35 Schaltgerät beinhaltet einen kräftigen und großen Trafo, dem man auch (Jensg schrieb das vor längerem) für 36V 400W Halogen nutzen kann, wenn man die Lampe zwischen den Abzapf für 75V und 110V (=35V) der alten Röhrenlampen nutzt. Ich hab eins mal aufgemacht und ist tatsächlich so. Betreibe gerade testweise einen Halogenumbau in einer Frieseke Höpfner FH66 damit. Weitere Spannungen, wie 110V für den Motor und Tonlampenspannungen sind sehr viele geeignete vorhanden. Wäre für einen Umbau also recht gut geeignet. Besser als der original Trafokoffer.
  9. Meiner hatte den gleichen Sachsenwerk Motor. Kann Thomas007 nur zustimmen. Lustig das original Prospekt. Der hebt da den Sonoluxkoffer so leicht aus dem Auto... :mrgreen:
  10. Ich hab mal eine Renoviert und Fotos davon gemacht: http://www.filmvorfu...fferkinoanlage/ Die Maschine hab ich nicht mehr. Bin mehr Freund von stationären Maschinchen. Kann mich den Vorrednern nur anschließen: Du musst Dir zunächst die Frage beantworten, ob Du das Teil möglichst originalgetreu erhalten willst, oder ob Du vernünftig damit zu Hause Film schauen willst. Im ersteren Fall: siehe meine Fotos. Im letzteren, siehe Thomas. Die Röhrenlampe taugt in der Tat nicht viel. 36V, 400W Halogen ist besser geeignet. Der alte Trafo ist sehr schön, wie ich finde, leider fehlt er oft. Die 36V Halogen kann man damit auch betreiben bei leichter Unterspannung. Aber es geht. Motor: Der Motor hat eine Hilfswicklung und einen Fliehkraftschalter, der die Hilfswicklung von der Spannungsversorgung wegschaltet, wenn der Motor angelaufen ist. Es ist empfehlenswert, den Motor in jedem Fall mal auszubauen, zu reinigen und den Schalter mit einem Ohmmeter auf Funktion zu prüfen. Bei Dauerversorgung der Hilfwicklung brennt diese durch und der Motor läuft von selber nicht mehr an. Der Motor läuft mit 110V! Nicht direkt an 230V Netzspannung betreiben. Das mag er nicht. Die "Stoffummantelten Kabel" sind eigentlich Asbestummantelte Kabel und sollten, wie oben erwähnt, entfernt und durch neue getauscht werden. Am besten mit Glasreiniger vorher anfeuchten, damit das Zeug möglichst nicht fliegt und natürlich draußen im freien machen. Aufgrund des in der Regel total verdreckten Filzbezugs im Inneren des Koffers ist eigentlich eine Renovierung oder ein Neuaufbau unumgänglich. Evtl. ist auch ein etwas offenerer Aufbau zu überlegen. Evtl auch mit anderem Lampenhaus, z.B. von einer TK35 o.ä. Mechanisch eine sehr solide Maschine, mit der man auch zu Hause was anfangen kann. Kleiner Tipp von mir: Lass die biegsame Welle, sofern vorhanden, weg, und bau an die Aufwickeltrommel einen eigenen Wickelmotor mit Filmzugregelung für 1800Meter Spulen. Die biegsame Welle reisst beim Anfahren stark an, wenn der Film nicht vorher per Handkurbel auf Spannung gebracht wurde und durch das dadurch bedingte ruckartige Anlaufen der Aufwickelspule reisst ganz gerne der Film.
  11. Hallo zusammen! Auch wenn es hoffnungslos veraltete Technik ist und leider mit Kino nicht mehr viel zu tun hat: Nach einer kleineren Umräumaktion in meiner Werkstatt hab ich noch eine Frieseke FH66 rausgekramt (Linksausführung, schwarz) und zusammengebaut. Sie hat ein umgebautes Lampenhaus mit vertikalem Xenonblock. Die Maschine läuft und Bildstand und Filmschonung ist eigentlich schon recht gut. Trotz der Bildstrichverstellumlenkrolle, was ein bißchen an die TK35 erinnert. Weiß jemand, warum diese Maschinen so verschrien oder unbeliebt waren? Ich hab mal ein Kino mit ausgeräumt, da hat man Ernemann 5 aus den 30ern installiert und die Friesekes FH77 abgebaut und im Nebenraum gelagert. Eigentlich doch ein sehr solides Maschinchen, das bei mir sehr sauber und zuverlässig läuft. Erfahrungen? Ich glaube @Theo hat damit Erfahrungen gehabt? Der Motor ist übrigens auch von Kobold und dem Flanschmotor der Bauermaschinen sehr ähnlich.
  12. Aber auf keinen Fall Gewalt anwenden. Die Philips haben Pertinaxzahnräder drin, weswegen sie auch so leise sind! Daher schön vorsichtig. Im Werk verharztes Öl kann man auch ganz gut mit Universalverdünnung (Pinselreiniger) auswaschen.
  13. Mir sind letztens 2 E7b zugelaufen. Links und rechts. Komplett, vollständig original und gut erhalten. ;-)
  14. Also das mit dem Starkstrom... Ich hatte das damals in der Mietswohnung so gelöst, dass ich eine 16A Kraftstromsteckdose unauffällig in der Küche monteirt hatte. Wollte man Heimkinobetrieb machen, hat man von da ein Verlängerungskabel in die Küche gelegt, und die ganze Anlage hat dann daher ihren Strom bekommen. Da ich nun zu Hause doch lieber bei 400W Halogen und FU für die Motoren, ist das so aber nicht mehr nötig. Und das reicht bis zu 3 Meter Bildbreite. Xenon ist natürlich schon schöner. Aber ich halte es lieber wie @Thomas007 mit seiner Sonolux.
  15. @Martin Rowek: Mal ganz ehrlich: Hast Du selbst so eine Kiste zu Hause? Oder hast Du an einer Selecton II schon mal gearbeitet?
  16. Wenn ich so denke... Ich habe mal zu Hause aufgeräumt. Vor ein paar Jahren. 9 oder 10 Bauer Füße samt Maschinentisch, flugrostige Lampenhäuser usw. Alles in den Schrott, weils keiner haben wollte. Schade drum. Und so eine gammelige Philips... Das mit dem Briefkasten ist nicht verkehrt.
  17. Die Frage stellt sich allerdings: Was will man der total zusammengerosteten Kiste? Sinnvoll ist hier nur noch der Schrottcontainer.
  18. Bei Meiner Selecton II S ist es ganz genau so wie bei @TK-Chris Studiomaschine. Filmbahn wird nach OBEN herausgezogen. Wäre doch sehr eigenartig für einen Bauer-Projektor. Es kann gut sein, dass Du zum Umdrehen die Schrauben vollständig rausdrehen musst. Ich glaubs aber eher nicht.
  19. Wenn ich mir die Bilder so ansehe: Kann es vielleicht sein, dass ihr die Filmbahn verkehrt herum eingebaut habt? He? Da wo der Film drüber läuft und das Bildfenster drin ist. Die Aussparungen an den Schrauben,... die sollten eigentlich mit dem größeren ANteil unten sein. Kann man auf dem Foto nur erahnen. Rechts auf der Leinwand, also da wo die Tonspur ist, ist zu viel sichtbar und links zu wenig. Das Bildfenster hat auf der Tonspurseite ca. 1/2mm mehr Aussparung als auf der Nict-tonspurseite. Das its für mein Dafürhalten der Grund. Das DIng mal rausschruaben und umdrehen.
  20. Wie die Vorredner bereits geschrieben haben: Du musst messen. Anders wird das nix. Du wirst wahrscheinlich mehrere Wicklungen herausmessen können (siehe oben), die ALLE in Reihe geschaltet werden müssen. Logisch: Gleichphasig. Wenn Du sie nicht gleichphasig zusammenschaltest, kann eigentlich nicht viel passieren, da dann in den falsch eingeschalteten Wicklungen ein Gegenfeld im Trafo erzeugt wird, das aufhebend wirkt. Kurz: Die Spannung des Trafos an der Sekundärseite (Ausgangsseite) wird zu klein sein. Vernünftigerweise solltest Du das Gerät dazu aufmachen und das nachmessen. Richtig beschaltet ist es, wenn bei Reihenschaltung ALLER Wicklungen eine maximal mögliche Spannung an der Sekundärseite entsteht. Beim Messen Aufpassen: Es kann sein, dass bereits 2 Wicklungen von vorneherein verbunden sind, um Schaltkontakte am Spannungswähler zu sparen. Alle Kombinationen durchmessen und Aufschreiben, zwischen welchen du einen Widerstand messen kannst. Danach kann man mit derr Reihenschaltung beginnen.
  21. Vom Essig ganz zu schweigen... Vielleicht weiß der Verkäufer auch gar nicht, was er da macht.
  22. Meine Erfahrung in kurz: TK35: siehe oben; klein + leise, aber alles andere als filmschonend, einen Bildstand, dass man seekrank werden möchte. Sonolux: schon deutlich besser!! Hatte selber daher längere Zeit 2 in Betrieb, aber wenn man mal stationäre Maschinen gewöhnt ist, will man keine Koffermaschine mehr. Ähnlich filmschonend wie ein stationärer, mit Ausnahme beim Starten: Die Aufwickelfriktion reisst durch die Federwirkung der biegsamen Welle sehr stark an. Also nicht einfach Einschalten und los. FP30 und Konsorten von Kinoton: Das bekannte Problem mit der schnell ausleiernden Nylonbuchse an der Bildstrichverstellung. Wie man nur so einen Schrott machen kann!! Bildstand kann bei unzureichender Wartung und Nichtaustausch der regelmäßig benötigten Ersatzteile sehr schlecht werden. ->Seekrankheit tritt bei den Zuschauern auf :-) Eine Idee ist noch die FP3. Schwer zu bekommen, Ersatzteillage äußerst schlecht, besonders was die Filmkufe anbelangt. Sonst nicht so verkehrt. Etwas altertümlich, aber durchaus brauchbar, wenn man größere Umbaumaßnahmen vornimmt: Die Zeiss Ikon Phonobox. Mechanisch ein kleines bißchen mit der TK35 verwandt. Der Filmlauf ist aber ganz anders, ebenso die Bildstrichverstellung und sie ist dadurch auch doch gut filmschonend. Da kann man wirklich was damit anfangen. Das Tongerät ist leider nach der Nachwicklrolle, d.h. der Film wird vorwiegend durch die AUfwickelfriktion durchgezogen und es ist eine feststehende Tonbahn. Daher etwas Gleichlaufprobleme. Man benötigt kleinere Filmspulen, da die normalen 600Meter Spulen nicht reinpassen. Daher: Umbauen!: Andere Spulenarme, anderes Tongerät. Dann ist die durchaus brauchbar. Wie oben schon jemand schrieb: Wer anfänglich mit portablen rumgemacht hat und dann zu einer stationären überhet, will nix anderes. Ich selbst habe eine Bauer B8 mit dem B11 Makrotongerät (Stereo + Rotlicht), dem alten kleinen Kohlelampenhaus mit 400W Halogenlampe, selbstgebaute Wickelfriktionen mit separatem Antriebsmotor um den Projektormotor zu entlasten und eine geregelte Aufwicklung zu bekommen. 2 Ernemann 7b rechts und links stehen noch im Lager, weil ebenfalls hervorragend filmschonend. Die E7b ist in jedem Fall IMMER eine Empfehlung! Ein hervorragender Projektor. Mittlerweile etwas selten zu bekommen und sehr schwer. Frieseke - ich hab noch FH66 im Lager - ist wohl auch nicht verkehrt, aber sie brauchen genaue Bedienung und EInstellung. Sonst gibts konfetti. Dresden, egal welche - ähnlcih E7b, aber bei weitem nicht so präzise gebaut und bei weitem nicht so filmschonend, sind vielleicht auch ncoh eine Idee. Die Ernemann 9 und 10 sind von der Mechanik sehr reobust, alles aus Metall, metallzahnräder. Auch sehr gut und recht häufig noch zu bekommen. Ernemann 8 / 8b auch gut, aber genau wie alle Philips FP5x pertinax-Zahnräder im Werk, die selten aber doch auch mal kaputt sein können. Lieber 9 oder 10. Philips FP5 /56 etc: Leise, filmschonend, aber im Werk Pertinaxzahnräder. Lieber nicht. Hab schon mehrere defekte gesehen. Zu E15 kann ich nix sagen, allerdings ist da auch das Ersatzteilproblem wie bei der FP. Alle Ernemannmaschienen vor Ernemann 7b, außer der Ernemann 7, sind mechanisch verschließen oder werden es noch. Sind Sammlerstücke und nicht mehr so gut für den EInsatz geeignet. Bauer sind eiegtnlich alle ab Standard 5 / M5 bis B14 gut und zu empfehlen. Bauer könnte ich vermitteln, falls Interesse besteht. Bekannter hat noch welche.
  23. Naja, ich sage mal so: Sicher war hier jemand ein bißchen randalieren. Sinnloserweise. Andererseits: Es ist nix mehr da, was von Wert wäre. Außer vielleicht der Diaprojektor. Die Meos sind sowieso was für den Schrott. Was will man damit?
  24. Das ist wohl so. Tatsächlich. Aber was will man machen?
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