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Ich tippe eher auf einen weiteren elektronischen Defekt. Wenn der Ton zu leise ist, ist folgendes in Betracht zu ziehen: Der Tonkopf kann tatsächlich verschmutzt sein. Das müsste aber dann sehr drastisch sein. Es kann auch sein, dass die Magnetpiste nur unzureichend Kontakt zum Tonkopf hat. Möglich wäre auch, dass der Kopf dejustiert ist. Ich tippe allerdings eher auf einen elektrischen Defekt. Zuerst mit einem Multimeter die im Schaltplan ausgewiesenen Spannungen nachmessen. Bevor Du an den Justageschrauben des TKs rumdrehst, empfele ich, den Projektor an einen externen Verstärker oder AUX-Eingang der Stereoanlage etc. anzuschließen. Er hat ja offenbar eine Diodenbuchse, die das NF-Signal des Vorverstärkers rausschleift. Kommt der Ton hier in vernünftiger Lautstärke, ist der Vorverstärker und der Tonkopf so in Ordnung und der Fehler ist im Bereich der Endstufe zu suchen. Wenn der Ton auch hier zu leise kommt: Spannungen nachmessen, siehe oben und dann hier berichten. Evtl. mal den Aufnahmeschalter ein paar Mal betätigen. Es können auch Kontaktprobleme des Umschalters sein.
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Also nochmal zu dem Thema mit den Kondensatoren: Entscheidend ist, dass die darauf angegebene Spannung nicht unter der des originals liegt. Also: Du kannst den 450V ohne Probleme nehmen. er muss nur die gleichen µF haben. Bei sehr alten Geräten kann es sein, dass genau dieselben Werte nicht mehr erhältlich sind, dann nehme man was nahe liegendes. Der hier geht beispielsweise: https://www.pollin.de/p/comar-motorkondensator-14-f-450v-200835
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Super 8 immer weniger Neuzugänge ...oder doch nicht?
Dent-Jo antwortete auf Jonas4125's Thema in Schmalfilm
Was willst DU hören? Ich sammle auch Schellackplatten, bevorzugt aus den 20ern. Klangqualität fernab der heutigen Hifinorm. Aber ich mags einfach. Mit Film ist es bei mir ähnlich. Bei anderen hat es ähnliche und doch andere Gründe, warum sie dieses Hobby lieben. Kurz: Ein Hobby erhebt keinen Anspruch, Sinn zu ergeben. Es muss einfach nur SPaß machen und soll niemanden anders schaden zufügen. Dass es Geld kostet ist normal. -
Motor schon mal ausgebaut und geprüft, ob er wirklich fest ist?
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nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Stimmt. Damit ist eigentlich alles gesagt. -
nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Lieber Eremitage, reden wir wieder davon, wenn wir einmal auf eine Magnettonrandspur eine Messaufnahme über das gesamte Frequenzband gemacht haben und diese auswerten. Daran läßt sich objektiv erkennen, wo die Schwächen sind und was das ganze kann. Vorher ist es eher ein Mutmaßen und subjektives Raten, obs gut ist, oder nicht. -
nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Auch das ist mir bekannt. Diese Tatsache ist aber eine absolute Nebensächlichkeit in dieser Diskussion und ändert nichts an den Tatsachen. Auch bei N8 gilt das selbe im Hinblick darauf. Eremitage: Das stimmt auch, dass die physikalischen Grenzen bekannt sind und man verbessern soll, soweit es geht. Aber ich fürchte, hier wird gerade versucht, das Rad neu zu erfinden, um den Versuch zu machen, physikalische Grenzen ignorieren zu können... Und: Vom ursprünglichen Thema des TE sind wir mittlerweile auch sehr weit weg. Dazu wurde aber auch bereits das meiste gesagt, denke ich. -
S ist einfach wie immer.
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nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Das ist auch mir bekannt, allerdings erfordert dies bei diesen japanischen, exorbitant teueren Geräten auch eine sehr genaue Nachregelung. Und sollte eine Platte sehr wellig oder verzogen sein, funktionierts auch nicht mehr. Allerdings würde ich sagen, dass die optische Abtastung einer Nadeltonrille ähnliche Vor- und Nachteile hat, wie die, Lichtton auf SUper8-Film abzutasten: Herstellerbedingt schwankt die Genauigkeit sehr stark, bezüglich der Lokalisation der SPur auf dem Film. Und schaut euch mal so einen durchschnittlichen Super8-Projektor an: Vieles ist aus Plastik, oder gebogenes Blech. Kein präzise gefertigtes Gussteil, oder Fräsprodukt. Die Teile sind alle für den Heimgebrauch entwickelt worden, mussten erschwinglich, also billig sein, und damit liegt zwischen der Präzision eines Super8-Projektors und eines Profigerätes schon in den meisten Fällen eine Welt. Es wird kaum möglich sein, aus einem Consumerproduct eine Profimaschine zu machen. Das wird auch Eremitage mit seiner "Sudioklasse" nicht gelingen. Verbesserungen sind möglioch, aber eine richtige Profimaschine wirds nicht. Und ob Nadelton oder Magnetton: Selbst der der S8 Film ist als Ausgangsbasis ein schlechter Kompromiss für guten Hifi Ton: Man hat damals einen Kompromiss gesuct, um auf den ursprünglich stummen Film eine einfachh zu handhabende Magnettonspur aufzubringen. Und dabei bliebs bis zuletzt und heute. Ich sehe in unserer heutigen Zeit Friedemanns Bemühungen dahingehend vernünftig an, zum Amateurfilm einen guten Ton zu erlangen. Aber die Magnettonspur wird das nie erreichen. -
nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Nunja, normales 1/4" oder 1/2" Magnetband bekommt man schon noch bei Thoman. Z.B. 1/4" 1000m Wickel. -
nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Du meinst ala Tefifon. Davon ist abzuraten. Das gibt ein geknister und gespringe. Die Tefibänder sind zwar klanglich gut, wenngleich die Tiefen etwas zu wünschen übrig lassen, aber ich glaube spätestens bei der ersten Klebestelle macht das keinen Spaß mehr mit Nadelton... -
nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Und eins wird dabei auch vergessen: Je schmaler die Magnetspur bei diesem Amateurschmalfilm, desto schlechter auch die Tonqualität. Das dürfte daran liegen, dass die Präzision, mit welcher die Tonspur abgetastet wird, nicht so besonders ist. Einflussfaktoren dabei sind wohl, dass das Filmmaterial schon ein gewisses Alter erreicht hat und der Filmträger nicht mehr so geschmeidig weich ist, wie er einmal war, dementsprechend schlechter auch die Auflage und der Andruck am Magnettonkopf. Das Magnetmaterial auf der Tonspur auch bereits abgenutzt ist oder gealtert ist. Man kennt das von Magnetbändern. Und lieber Eremitage: Wenn das so ist, und das kann es ja auch, sage mir bitte einmal eines: Warum glaubst Du, dass Profibandmaschinen im Rundfunk und im Studio mit 19 oder sogar 38 cm/s Bandgeschwindigkeit betrieben werden, wenn doch die guten 4,75cm/s angeblich so klanglich hervorragend sind??? Das war in den 60er Jahren schon immer ein Wunsch vieler Filmfreunde, die gute Tonqualität eines HEIMTONBADGERÄTES mit 9,5 oder 19 cm/s auch beim Schmalfilm nutzen zu können. Stichwort: Einheitstonverfahren Wenn der Magnetton immer so befriedigend gewesen wäre, hätte es solche Unternehmungen vermutlich nicht so häufig gegeben. In meinen Augen ist der auf dem Schmalfilm befindliche Magnetton lediglich ein Konsumprodukt, um die Handhabung zu vereinfachen und eine breitere Masse zu erreichen. Der Magnetton beim Schmalfilm ist übrigens dementsprechend kaum vergleichbar mit dem Magnetton, den es beispielsweise auch bei 35mm Kinofilm gab. Die Magnettonspuren waren hier deutlich breiter und die Transportgeschwindigkeit liegt hier bei gut 1/2m /s. -
nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Wollte ich gerade sagen. Es gab zwar welche, die Tiefenschrift hatten (Pathe) aber alle anderen waren Seitenschrift. Dass damit auch Nadelgeometrie einhergeht, ist selbstverständlich. Das ist mir auch bekannt. Es ist aber dennoch so, dass der Frequenzgang eines 50er Jahre Röhrenverstärkers schon etwas anders ist, als der einer modernen Anlage. Auch der Frequnzgang von Schallplatten aus den 50er Jahren ist ein etwas anderer, als der von einer modernen LP. Und natürlich ist die Klangqualität einer tipp topp erhaltenen Schellackplatte beeindruckend gut. Aber hast Du tipp topp erhaltene Magnettonfilme bzw. magnettonfilme, die in einer ähnlich guten Qualität wie eine Schallplatte aufgenommen wurden? Da fängts schon bei der Filmtransportgeschwindigkeit von Schmalfilm an. Das wird nie HIGFI und kann auch nie HIFI werden. -
nur ne Idee: Verbesserung der S8-Tonqualität durch TV-Sprachverstärker ?
Dent-Jo antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Ja und nein. nimmst Du Schallplattenaufnahmen der 20er bis 50er (Schellack, 78UpM entsprechend niedrige maximal aufgenommene Frequenz und hörst das über einen modernen HIFI Verstärker, klingt das im Vergleich grauenhaft, wenn man eine Musiktruhe aus den 50ern nimmt, da die frequnzabhängige Verstärkung hier eine andere ist, als bei der Musiktruhe. Oder anders formuliert: Die HIFI Anage verstärkt auch die hohen Frequenzen bombig, obwohl hier in der Aufzeichnung auf Schallplatte nichts vorhanden ist und damit das Knistern und Nadelgeräusch deutlicher hervortritt. Ähnlich ist es auch bei Magnetspuraufnahmen auf beispielsweise S8Film. Eine Verbesserung durch eine geeignete Verstärkerapparatur kann es besser machen, wenn mans übertreibt, bewirkt man das Gegenteil. -
Ich empfehle, das nicht zu tun. Lieber einen Anhänger leihen, falls Du keinen hast.
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Zerbröselnde Zahnräder..bei Kodak Kameras
Dent-Jo antwortete auf Stefan vom Stein's Thema in Schmalfilm
Und wenn Du versuchst das Modul zu bestimmen und nach fertigen Zahnrädern mal in der Bucht aus fernost ausschau hältst? So Kunststoffzahnräder könnte schon sein, dass man da was bekommt. Es ist halt Konsumelektromechanik. Nix für die Ewigkeit. -
Ich habe verschiedenes gegoogelt, und bin auf folgenden Artikel gestoßen: https://s3.cad.rit.edu/ipi-assets/publications/acetate_guide.pdf Und da steht unter "Importance of Acid Trapping by Enclosures" deutlich drin, dass Film, der in dicht verschlossenen Behältern gelagert, aus denen die Essigsäure nicht entweichen kann, einem deutlich schnelleren Verfallsprozess unterliegt. Was auch wiederum die Theorie mit den Molekularsieben stützt, die den in der Luft in der Filmdose befindliche Essig wegfängt. Von daher bleiben wir bei dem, was wir in den letzten Jahren gelernt haben: Durch Zerfall freigesetzte Essigsäure beschleunigt den Zerfall des Filmträgers. Logischerweise kann man ihn dann etwas verlangsamen, wenn man den Essig entfernt oder reduziert., soweit das möglich ist. Wer etwas mehr googelt, findet noch weitere Beiträge, die ins gleiche Horn posaunen. Simon, weißt Du das, was Du da geschrieben hast aus fundierter Quelle, oder ist das Deine Vermutung?
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Dauerhaft hast Du vollkommen Recht mit Polyester, nur das ist für Sammler finanziell ziemlich utopisch. Es geht nun auch prinzipiell nicht unbedingt um Karton oder nicht, sondern mir ging es lediglich darum, ob generell Säureanwesenheit zu Beschleunigtem Zerfall führt. Das Aufbewahrungsmedium Karton an sich interessiert mich nicht. Aber Deine Bemerkung zu säurehaltigem Karton interessiert mich und darauf bezog ich mich eigentlich schon unmißverständlich. Oder? Also nochmal: Ist es nun so, dass ein saueres Milieu, egal ob im Filmträger oder als Karton außen herum, den Zerfall beschleunigt? Dass Metall von Dosen katalytisch wirkt, wusste ich noch nicht.
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Hmm. Aber SImon, Du schriebst weiter oben folgendes: Das bedeutet doch, dass ein saueres Milieu, den Zerfall zumindest begünstigt. Warum sollte das sauere Milieu des beim Zerfall auftretenden Essigs nicht dasselbe tun???
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Eben das genau dachte ich auch. Ich habe schon einige Versuche gemacht teilweise erfolgversprechend, die zum Ziel hatten, möglichst viel der entstandenen Essigsäure zu beseitigen, um den Zerfallsprozess zu verlangsamen. In anderen Forumsdiskussionen hier im Forum bezgl. des Essigsyndroms hieß es das auch des Öfteren.
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Klingt wie meine Vermutung: Die Wärmestrahlung wird schräg aus dem Strahlengang wegreflektiert, der sichtbare Anteil geht durch. Richtig? Wäre eine logische Erklärung.
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Mag sein, aber Du könntest ja ein Stückchen vom Karton einige Zeit in Wasser einweichen / zerkleinert einweichen und das Lackmuspapier dann da zugeben.
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Danke, lieber Simon, das ist interessant und stützt meine Beobachtung, dass in Kunststoffdosen weit weniger Essigfilme anzutreffen sind, als in Blechdosen. Allerdings habe ich bei den schwarzen Aktkartons irgendwie gefühlsmäßig denselben Eindruck wie bei Blechdosen...
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Und ist es nicht so, dass die ssigsäure das ganze noch beschleunigt / katalysiert? Wenn man die Essigsäure neutralisieren könnte... Ich dachte jüngst an eine Maschine, ähnlich einer 35mm Entwicklungsdurchlaufmaschine, in der man 1 Bad befüllt: NaOH (Natronlauge) anschließend wässern und trocknen, ggf. Hinzufügen eines weichmacherbades. Damit habe ich schon einwenig herumprobiert. Käme auf einen Versuch an... Dieser scheiterte meinerseits bisher daran eine geeignete Maschine gebraucht aufzutreiben. Ich hatte auch bereits überlegt, mit Kinotonumlenkrollen selbst etwas zu bauen. Da habe ich noch eine sehr große Menge davon liegen.
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https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/35mm-filmprojektor-baur-sonolux-ii/2957957401-79-7707 Bauer Sonolux II bis aufs Stativ ziemlich komplett. Der Käufer hat sich geäßert so um die 150€. Und ich brauche ihn auch nicht. Hab noch eine ganze Sammlung davon.