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Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
Ventilator wieder eingebaut im Testbetrieb. Links oben das Alusegel für den Neigungsschalter. Erst wenn der Lüfter ordentlich läuft und somit eine Kühlung des Selengleichrichters gewährleistet ist, schaltet der Schütz ein. Für den Testlauf wurden die Schmelzsicherungen überbrückt. :grin: -
Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
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Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
Mittels Starterkabel wurde ein Kohlerest und eine Gegenelektrode angeschlossen. Foto durch ein Lichtschutzschild wie es beim Schweißen verwendet wird, aufgenommen. Daher auch die Grünfärbung des Lichtbogens. -
Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
Der 3-Phasen-Trafo. Zum Größenvergleich das bekannte Multimeter daneben. Der Trafo wiegt um 35Kg. -
Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
Der äußerlich gereinigte Lüfter zur Kühlung des Selengleichrichters. Er hat etwa die Größe eines Autoventilators. Die Flügel sind aus Metall. -
Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
Der Selengleichrichter für 3 Phasen. Alle Teile wurden während des Ausbaus mit einem Staubsauger grob von der mehrere cm dicken Staubschicht befreit und anschließend mit Druckluft ausgeblasen. -
a6) Schaltschütz und Neigungsschalter
Dent-Jo erstellte ein Galeriebild in Umbauten und Modifikationen
Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
Der Schaltschütz und der Sicherheitsschalter. Letzterer besteht aus einer Alufahne die über den Flügeln des Ventilators montiert wird, so dass sie hochgehoben wird, wenn der Lüfter ordentlich läuft und Wind macht. Erst wenn die Alufahne oben ist, wird durch die geänderte Neigung die Kontakte eines Quecksilberschalters (=Neigungsschalter, auf dem Bild zu erkennen) durch in einer Glaskapsel befindliches flüssiges Quecksilber überbrückt und der Schaltschütz zieht an. Der Schaltschütz wurde ebenso komplett zerlegt und gereinigt. -
Vom Album Aufmöbeln eines Kohlebogengleichrichters.
Hier die gereinigten Gehäuseplatten. Das braun entpuppte sich als recht gut erhaltenes grau. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Hier mal von der Rückseite. Der Motor ist an das Werk elastisch über ein Stück dünnen Schlauch und einer darüber festgeklemmten Schlauchschelle gekoppelt. Auch gennant: Schlauchkupplung. :grin: Der Motor wird auf eine Aluplatte montiert, die dann mittels Distanzhülsen und M5er Schrauben in den Schraubenlöchern des original Motors verankert wird. OHNE neue Löcher in den Selecton zu bohren!! -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Es folgen nun einige Umbauten und Verbesserungen an und zum Gerät: Der neue Motor. Der alte war über ein Gummireibrad mit der Schwungscheibe am Werk verbunden. Der Gummi war bereits etwas spröde, der Motor war sehr laut und der Gleichlauf ließ auch sehr zu wünschen über. Der neue Motor ist nun direkt angekoppelt, die Schwungscheibe wurde dazu entfernt. Er läuft leise und gleichmäßig und passt aufgrund seiner flachen Abmessungen auch ins original Gehäuse. Im Betrieb wird er mit etwa 5 Volt betrieben und zieht etwa 6 Ampere Strom. Der ehemalige Ankopplungshebel dient nun nur noch zum Abblenden des Bildes. -
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Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Probelauf mit einem Normal16mm Stummfilm. Bildqualität deutlich besser, als auf dem Bild (Film -> Digitalkamera.). -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Vorderseite, fertig. Rechts im Bild ist der Antrieb der Aufwickelfriktion zu erkennen. -
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Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Der Lüftungsschacht, in dem vorher die Widerstände waren. Er ist jetzt leer, wird aber benötigt, um hinterher die kleine Blechabdeckung außen am Gehäuse noch aufstecken zu können. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Motor angeschlossen. Auf der Kontaktsteckplatte waren mal die Asbestwiderstände drauf. Der Selecton wird zukünftig asbestfrei mit Trafo betrieben. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Tonlampe angeschlossen. Auch sie wird über kurz oder lang durch eine andere Lampe ersetzt, wobei der Stecksockel des originals als Adaptergrundplatte dient. Bauertonlampen sind nämlich rar und teuer. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Stiftsockellampe. Die Montagelöcher des Stiftsockels passen exakt auf die beiden Nietlöcher des Bajonettsockels, so dass nur noch 2 M3 Gewindestangen und Abstandshülsen in Form von Aluröhrchen geeigneter Länge benötigt werden. Die Metallkontakte der Bajonettfassung wird durch Aufbohren der Nieten vorher entfernt. Die rote Drahtwicklung am Amperemeter dient als Shunt, so dass das Messinstrument immer die Hälfte der tatsächlichen Stromstärke anzeigt. Durch die Halogenlampe fließt ja, da sie mit niedrigerer Spannung als das Original betrieben wird, ein bedeutend höherer Strom (ca. 16,6 A). Das Instrument hat als Maximalausschalg aber nur 9 A. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Rückseite. Lampenhaus wieder eingebaut. Im Lampenhaus war früher die bekannte Projektionslampe mit Bajonettfassung. Sie wurde durch 250 Watt 24 Volt Halogen Stiftsockellampe ersetzt. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Rollen wieder montiert. Deutlich auch die Schaltrolle zu erkennen. Unten mitte die Lichttoneinheit. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Lampenhaus im Zusammenbau nach der Reinigung. Schwierig zu reinigende Teile wie der Regelwiderstand oder Laufrollen lassen sich am besten im Ultraschallbad in einer konzentrierten Waschpulverlösung reinigen. Gute Trocknung ist anschließend aber obligat. Der Widerstand bedient die Projektionslampe. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Und von unten. Lüfterrad wieder eingebaut. Erinnert auch etwas an Sonolux. Die Steckdose links unten wird für die Spannungsversorgung der Tonlampe verwendet werden. Ursprünglich diente sie zum Anchluss des zugehörigen Originalverstärkers. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Das ganze von vorne. Unten in der Mitte ist die Platte mit der Spaltoptik und der Tonlampe darunter für den Lichtton. Die Photozellenkapsel ist NICHT die gleiche wie bei Bauer Sonolux, obwohl sie von der Form her passt. Das Eintrittsloch fürs Licht beim Selecton ist nicht genau gegenüber dem Kontaktstift, sondern leicht versetzt. Man wird also mit einer Sonolux-Kapsel keinen müden Ton rausbekommen. -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Laufwerk und Motor nach Reinigung wieder eingebaut. Auf die Schwungscheibe, die der Motor via Reibrad antreibt, wurde eine dünne Gummiplatte geklebt. So ist der Schlupf reduziert und das ganze läuft wesentlich ruhiger. Das silberne rechts oben ist der Luftkanal für die Projektionsbirne -
Vom Album Überholung eines Bauer Selecton S für 16mm
Motor nach Reinigung. Auch er wurde zerlegt. Aufpassen muss man auf die alten Zuleitungen, da hier die Isolierung meist schon brüchig ist. Am besten schrumpft man ein Stück Schrumpfschlauch auf, da man das alte Kabel nicht ersetzen kann. Es ist trotzdem ich ihn komplett zerlegt habe, relativ unzugänglich mit der Motorwicklung verbunden. Der Motor treibt über das verschiebbare Gummirad auf der Motorachse den Projektor an. Durch verschieben des Rades kann die Geschwindigkeit geregelt werden. Ein ähnlicher Mechanismus findet sich auch bei den Super8 Projektoren von Eumig. Nach dem Zusammenbau sollte man kontrollieren, ob der Motor richtig eingestellt ist, da es sich um einen Motor mit Bürsten handelt. Zu diesem Zweck löse man die Madenschraube seitlich am Chassis und lege ca. 50 V~ an. Aber nur ganz kurz beim ersten Mal. Wenn der Motor verstellt ist dreht er nicht und man läuft dann Gefahr, dass eine Wicklung am Rotor durchbrennt. Also erst nur kurz. Wenn er dreht, ist alles ok. Dann ran mit der Spannung. Jetzt den Stator etwas hin und her drehen und auf maximale Geschwindigkeit des Motors einstellen. Schraube wieder anziehen, fertig.