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Ah ja. Wieder was dazu gelernt. 8)
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Der film müsste gefasst werden, sobald er die zähne der ersten transportrolle erreicht. den knopf, den man runter drücken muss beim einfädeln benutzt?
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Hast Du den Filmanfang vor dem Einführen in den Projektor mit der Filmschere, die sich links unter der Aufwickelfriktion befindet vorher zurechtgeschnitten?
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hmmm... also ich glaube eher weniger, dass es an der Justierung liegt, SOFERN daran noch nicht rumgeschraubt wurde. Wenn doch, dann ist der Fall natürlich klar: Lichtbalken zu breit -> Ton dumpf. Denkbar wäre ein Defekt der Photodiode oder, was auch nicht auszuschließen ist, der Spaltoptik. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob im p8 noch eine Photozelle oder eine Photodiode verwendet wurde. Wenn es eine Photozelle aus Glas ist, dann kann auch die müde sein. Tendenziell würde ich die ganze Kiste aber erstmal gründlich reinigen. Häufig ist es schlichtweg Dreck. Den Verstärker würde ich gefühlsmäßig ausschließen. Man kann ihn ja mal probieren. Der P8 hat ja, soweit ich weiß, auch noch andere EIngänge für Mikro etc. Einfach mal eins anschließen und ausprobieren. Glaube aber nicht, dass es der Verstärker ist.
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Hallo, also ich sag mal so: Wenn man davon ausgeht, dass das Amperemeter samt Shunt in Ordnung sind, und der erhöhte Stromfluss tatsächlich stattgefunden hat, dann ist entweder die Spannung größer geworden oder aber der Widerstand im Lampenkreis kleiner, was wiederum bei gleich bleibender Spannung zu erhöhtem Strom führt. Gehn wir mal davon aus, dass auch die zweite Beobachtung, nämlich dass die Lampe tatsächlich heller geleuchtet hat, richtig ist. Dann bedeutet das folgendes: Die Cs vom Zündgerät sind unwahrscheinlich, denn sie könnten, wenn tatsächlich durchgeschlagen, zwar einen höheren Stromfluß erzeugen, dann würde aber die Lampe nicht dauerhaft heller leuchten. Wenn doch, dann aber nicht lange und das Zündgerät würde hinterher auch nicht mehr funktionieren. Sollten im Gleichrichter irgendwelche Glättungselkos vorhanden sein (kenne das Modell nicht) kann man die auch ausschließen, da NORMALERWEISE das Amperemeter erst nach den Glättungs-Cs kommt. Insofern ist die einzige Möglichkeit wirklich der Gleichrichter. Und zwar entweder durch Überhitzung ein Kurzschluss zwischen Trafowndungen auf der Primärseite oder aber, was denke ich wahrscheinlicher ist, v.a. wenn es wirklich immer noch und dauerhaft auftritt, eine oder mehrere der Dioden. Xenonkolben brennen auch dann noch, wenn ein paar Dioden im Gleichrichter defekt sind. Sie brennen dann bei gleicher Stromstärke unruhiger (was Du glaub ich ja geschrieben hast) und die Lebensdauer ist natürlich auch etwas niedriger. Ist zwar nicht ganz so kritisch, wie bei den früheren Kolben, aber es spielt doch eine herausragende Rolle 8) Ich würde also auch mal bei den Dioden suchen. Leistungshalbleiter sind immer verdächtig.
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Babylon Berlin Mitte - Wo Kino gar nicht mehr schön ist
Dent-Jo antwortete auf hasilein's Thema in Allgemeines Board
Also eins versteh ich nicht: Dies hier ist doch ein Forum, in dem jedes Mitglied mitreden darf, selbstverständlich unter den gegebenen Forumregeln. Gut-- das mit dem zitieren hat hasilein halt nicht gewusst. @pepu: Merkwürdig nur, dass die, die niveauloseste Äußerungen hier von der Stange brechen, auch wollen, dass deswegen der Thread geschlossen wird. Darf man da vielleicht Parallelen bzw. nähere Zusammenhänge zum Kino Babylon ins Auge fassen? Oder warum sonst solch gemeine Gehässigkeiten? Und das nicht nur in diesem Thread!! Ich will jetzt wirklich niemand in Schutz nehmen, aber zeitweise benehmen sich hier manche Mitglieder wie kleine Kinder, die nicht argumentieren und mitdiskutieren können / wollen, und nur durch ihr lautes Geschrei versuchen, Recht zu haben. Ist Euch langweilig zu Hause, oder was? Laßt doch die Leute mal reden. Und wenn es Euch nicht interessiert, dann lest es einfach nicht. Aber muss man deshalb immer gleich unhöflich werden? -
Logisch, dass Zahnriemen o.ä. nicht als Rutschkupplung agieren können. Bei Verwendung eines solchen wird man auch keine Rutschkupplung einbauen, sondern das ganze über die Motorregelung lösen. Bei Getriebemotoren nicht immer in dieser Form möglich, wegen der großen Übersetzung. Der Motor wird soweit runtergeregelt, dass er das richtige Drehmoment bei jedem Durchmesser der Filmspule aufweist. Insbesondere bei Wechselstrommotoren läßt sich das gut realisieren, da der Motor ja am Anlaufen in gewissem Maß gehindert wird. Gleichstrommotoren würden ordentlich warm werden, wegen der stärkeren Belastung der Ankerwicklungen und dem Nichterreichen der Vollast. Wechselstrommotoren sind da nicht so empfindlich, weil hier die Induktivität der Motorwicklungen mit reinspielt. Alleine deshalb würde ich in jedem Fall Wechselstrommotoren bevorzugen.
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Also ich sag mal so: Schwer, aber gut. Hab selbst einen für 35mm und kanns empfehlen, v.a. wenn man größere Mengen Film hat.
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Also ich sag mal so: Eine Wickelfriktion ohne geregeltes Drehmoment ist nicht so hitverdächtig. Wenn man solche "Mittelwege" geht, wird der Film am Anfang, wenn die Aufwickelspule noch leer ist, zu straff aufgewickelt, und am Ende, wenn die Spule langsam voll wird, zu lasch. Eine Regelung sollte in jedem Fall eingebaut werden. Aber das nur so als Tipp. Eine Rutschkupplung ist bei diesen Spulengrößen wohl kaum dauerhaft und ohne größeren Aufwand realisierbar. Die Radiendifferenz zu beginn und am Ende ist einfach zu groß. Selbst bei Studiobandmaschinen wurde oft eine Regelung verwendet.
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I.d.R. werden "zum Auslesen" bei älteren Spulentürmen Regeltrafos verwendet, die über eine Mechanik mit dem beweglichen Arm verbunden sind. Die verwenden aber auch hübsche große Drehstrommotoren mit geeigneter Übersetzung (z.B. Riemenantrieb, gibts aber auch, in der bereits beschriebenen Form mit Schneckengetriebe) und so kann man alles ohne irgendwelche komplizierteren Netzteil / Stabi-Aufbauten im System "Wechselstrom" belassen. Eine Rutschkupplung ist bei dieser Bauweise ohne Getribe, sondern mit Riemenantrieb nicht nötig, da alles über die Motorregelung gesteuert witrd. Die auf dem Bild oben abgebildeten Motoren sind Motoren, wie sie meines Wissens in Scheibenwischeranlagen eingesetzt werden. Von daher zum Zurückspulen eher weniger geeignet, denke ich. Einerseits von der Drehzahl her gesehen, andererseits evtl. auch von der Kraft. Eine volle 4000 Meter Spule wiegt etwas mehr als 30kg. An das Getriebe beim Anlaufen bzw. Abbremsen (wenn der Strom vom Motor weggenommen wird, und Schneckengetriebe sind oft selbsthemmend, wie bereits gesagt wurde) möchte ich da lieber nicht denken.
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Hi, zum Thema welcher Projektor, empfehle ich die Suche hier im Forum zu nutzen, da dieses Thema bereits mehr ls 2 mal ausführlichst diskutiert wurde.
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Ja, schau erst mal, obs im anderen Saal genau so ist. Evtl. ist auch der Subwoofer defekt.
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Keine Ahnung. Aber das ist mir auch schon aufgefallen. Hoffentlich nichts ernstes.
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feine Sache :)
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Also ich denke mal, da bekommt man bestimmt auch 70mm rein, soviel Platz wie da links und rechts vom Greifer ist. :shock: :shock: Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, ist die Projektionslampe auch mit eingebaut, direkt über dem Greifermechanismus :!: :!: Für die verschiedenen Filmformate gibts da rechts das Stellrad, wo auch der Regler zum Scharfstellen dran ist. :idea: :D :D Das Teil hat sogar rechts an der Seite ein Handrad, wo man den eingelegten Film nochmal kontrollieren kann, ob die Schlaufen passen :lol: :lol: :lol:
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Soeben bei ebay gesichtet :D :D http://cgi.ebay.de/Filmprojektor_W0QQcm...tsupported
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Kollegengeschichten die Dreihundertneunundfünzigste
Dent-Jo antwortete auf showmanship's Thema in Talk
Ein allzu wahres Wort. -
Kollegengeschichten die Dreihundertneunundfünzigste
Dent-Jo antwortete auf showmanship's Thema in Talk
Also ich glaube schon, dass Motivation und Bezahlung zusammen hängen. Nehmen wir mal den Menschen, der arbeitet um Geld zu verdienen. Der arbeitet nicht unbedingt weil ihm die Arbeit Spaß macht. Sondern weil er Geld braucht, um sich zu ernähren, oder vielleicht auch um sich etwas dazuzuverdienen. Wenn er nun kaum was für seine Arbeit bekommt, dann ist doch logisch dass er nur das nötigste tut und nicht unbedingt von sich aus die Arbeit sieht, die man vielleicht doch machen könnte. Wozu auch? Er bekommt ja nix dafür. Und wenn Du schreibst, Euere Löhne wurden um 20% angehoben... Ich weiß ja nicht, wieviel die Dame in der Stunde bekommt, kenne aber die Löhne von Kassenangestellten, z.B. eben von Studenten, die das nebenher zum Studium machen, etc. und die bewegen sich zwischen 5,00 und 6,50 Euro. Kannte da auch Kinos, die weniger zahlten. Wenn also Eure Löhne um 20% angehoben wurden, dann tut Ihr mir alle Leid, denn dann habt Ihr vorher (und das meine ich ganz ehrlich so!!) wirklich für einen Hungerlohn gearbeitet und ich möchte dem Arbeitgeber fast ausbeuterische Absichten unterstellen. Respekt dann denen, die eine solche Motivation an den Tag legten wie Du!!! Aber verübeln kann ich es dann der Dame an der Kasse nicht, wenn... -
Kollegengeschichten die Dreihundertneunundfünzigste
Dent-Jo antwortete auf showmanship's Thema in Talk
Ich sag mal so: Was bekommt die Dame denn in der Stunde? -
Hallo, also die eumigs, die ich kenne, haben alle vorwickelzahnrollen. mark 700, 710 usw.
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Hallo, es kann jetzt sein, dass ich mich täusche, aber soweit ich mich erinneren kann, sind die revuelux sehr ähnlich den eumigs aufgebaut. Das gute bei ihnen ist, dass sie keine keilriemen o.ä. haben. Der Antrieb erfolgt über einen Motor, auf dessen achse ein verschiebbarer metallring sitzt, und der beim anschalten des projektors an eine von 2 Gummischeiben gedrüct wird, zwischen denen sich das ganze befindet. Je nach Drehrichtung (vor oder zurück) wird der Ring auf der Achse an die vordere oder an die hintere Scheibe gedrückt. Die Geschwindigkeit wird durch Verschieben des Ringgs auf der Achhse eingestellt. Der Trick ist nun der: Durch das Alter des projektors kommt es sehr oft bei diesen Modellen vor, dass die Achslager verharzt sind, weil das Öl verdickt ist. Abhilfe ist logischerweise sehr leicht zu schaffen. Bestenfalls alles gründlich reinigen und neu ölen, mindestens aber ALLE Achslager mit HARZ- und SÄUREFREIEM Öl schmieren, dabei das Werk von Hand schön drehen, damit das Öl auch gut überall hinkommt. Aber nicht von außen die ganzen hübschen Zahntrommeln, wo der Film drüber läuft, ölen!!! Auch bei den Gummischeiben aufpassen, dass da kein Öl dran kommt. Es ist auch gut, wenn man die Gummischeiben mal gründlich mit Alkohol (Spiritus) reinigt. Dann sollte die Kiste wieder laufen. manchmal kann es sein, dass die Andruckfedern, die den Motor kippen, dass der Achsring auf den Gummischeiben aufliegt, etwas schwächeln. I.d.R. reicht es, wenn man die ausbaut und um 1-2 Windungen kürzt. Ist aber eine ziemliche Fummelei und würde ich auch erst machen, wenn der projektor trotz leicht gängiger Mechanik nicht vernünftig läuft. Edit by T-J: Mal ins Schmalfilmforum verschoben.
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Siehe hier: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=12146
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Gesundes Mißtrauen ist immer angebracht: Dixi
Dent-Jo antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
gehe ich recht in der Annahme, dass es sich um einen Fliehkraftregelschalter wie beim Siemens2000 handelt? Der Motor wird in diesem Sinne nicht ständig ein und ausgeschaltet, es stellt sich vielmehr ein Gleichgewicht ein. Leider dadurch auch ein Funke am Schalter. -
Ahhhhhhaa!! Jetz weiß ich auch endlich, wo die Laufstreifen immer herkommen. Hier sind die wahren Experten m Werk!!! :twisted:
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Einfache Lösung: Aufmachen, alle Achslager mal mit harzfreiem Feinmechaniköl (z.B. Nähmaschinenöl) ölen, einschalten zur Kontrolle, und fertig.