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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Vielleicht ist Kollege Cinerama noch im Winterschlaf, aber Frühlingsanfang war schon! ;-)
  2. Du verwendest das originale Kabel? Es gibt auch Nullmodem-Kabel ( https://de.wikipedia.org/wiki/Nullmodem-Kabel ). Wenn Du das falsche Kabel hast, dann geht nichts. Welches OS läuft auf dem Rechner? Grüße Salvatore
  3. Wenn Du es noch mal mit einem Adapter probieren willst, dann versuche es mit diesem: https://www.amazon.de/DIGITUS-70156-Typ-Konverter-Verlängerungskabel/dp/B0030IT780 Bei mir läuft der auch am Sony DCP-1000. Das richtige Kabel (Nullmodem ja/nein?) hast Du? Grüße Salvatore
  4. Salvatore Di Vita

    Disney

    Alt aber gut: https://www.heise.de/ct/artikel/Fax-trotz-VoIP-821491.html Willkommen in der Zukunft! Grüße Salvatore
  5. Die "Kopierwerksexperten" hier im Forum sind schon seltsam empfindlich, wenn man etwas hinterfragt. ;-) Willkommen in der Realität dieser Branche. ;-) Mich interessiert aber immer noch, wieso man angeblich seit Anfang der 90er Jahre 35mm DUP-Kopien herstellen kann, die von einer Direktkopie vom OCN nicht zu unterscheiden sein sollen, auf der anderen Seite aber der DUP-Prozess bei Interstellar, The Hateful Eight und Dunkirk generell als Grund für unscharfe Kopien angeführt wird. Grüße Salvatore
  6. Generationsverluste bei analoger Kopierung gibt es, das ist klar. Die Frage ist nur: Sind diese in der 4ten Generation wahrnehmbar/sichtbar? Lt. Cinerama ist es seit den 90er Jahren möglich, 35mm DUP-Kopien herzustellen, die nicht von einer OCN-Direktkopie zu unterscheiden sind. Bei Verwendung von 70 (65mm) sind die Verluste der analogen Kopierung durch die zweite Kornstruktur doch viel kleiner als bei 35mm und sollten bei dem unempfindlichen DUP-Material in 70mm erst recht nicht sichtbar sein, wenn diese Verluste bei 35mm angeblich schon nicht mehr sichtbar sind. Zudem ist auf der Filmkopie mehr Information, als durch die mechanische Laufbildprojektion auf die Bildwand geworfen werden kann. Wie groß würdest Du die Verluste in Schärfe/Auflösung und Farbe durch ein DUP bei 35mm und 65/70mm beziffern? Grüße Salvatore
  7. Kann man mit dem DUP-Prozess Kopien erstellen, die nicht von direkten Kopien (ab OCN) unterschieden werden können? Grüße Salvatore
  8. Geht es um neue 70mm Kopien, dann ist der DUP-Prozess schuld an der schlechten Bildqualität und nur direkte Kopien vom Kameranegativ sind qualitativ gut. Schreibt jemand über die Vorteile der Digitalisierung (Wegfall analoger Generationsverluste), ist der DUP-Prozess gar kein Problem und es sind angeblich keine Qualitätsverluste zur Direktkopie sichtbar. Man kann sich halt alles so hindrehen, wie man es gerade braucht. Grüße Salvatore
  9. Bei einem DCP-Archiv reicht es aus alle neuen DCPs auf ein Band zu sichern, da die Daten danach nicht mehr verändert werden. Das mag so sein, aber vielleicht weichen Deine Anforderungen von Buzzdees Anforderungen ab. Er sprach oben von Kinoarchiv. Wer über ein Storage mit 80 TB nachdenkt, der sollte auch über die Frage des Backups nachdenken. Zumal Buzzdee geschrieben hat 5 TB seien für andere Sachen geplant. Grüße Salvatore
  10. Ok. Aber wenn man für sowas schon ein Storage mit 80 TB bauen möchte, dann sollten auch die Kosten für ein Bandlaufwerk kein Showstopper sein. Was nutzt der ganze Aufwand, wenn nach einer Überspannung, einem Update, einem Hardwaredefekt usw. alle Daten weg sind? Grüße Salvatore
  11. Was meinst Du mit "nicht sinnvoll ein Backup machen kann"? Die Kosten? Grüße Salvatore
  12. Auch eine Möglichkeit wäre ein Bandlaufwerk (LTO-5 oder LTO-6) mit LTFS (Linear Tape File System). DCP auf einem kleinem RAID sammeln und dann auf zwei Bänder schreiben (1 x Gebrauchsband, 1 x Backup). Grüße Salvatore
  13. Das ist richtig, die Erweiterung eines Datenpools ist einfach möglich (zusätzliche Festplatten oder Austausch gegen größere Festplatten), was bei RAID nicht so einfach geht. Natürlich kann man auch einfach ein zweites RAID anlegen, aber wenn bei ZFS nach der Erweiterung alles in */DCP liegt, ist das schöner als verschiedene RAIDs mit */DCP02, */DCP03 usw. Oder man erstellt das RAID neu und spielt die Daten vom Backup auf das neue größere RAID zurück, aber das dauert bei 80TB etwas. BTW: Ein RAID oder ZFS (RAIDZ1 oder Z2) ersetzt kein Backup! Grüße Salvatore
  14. Bei sehr großer maximaler Speicherkapazität, die noch nicht vollständig genutzt ist, ist die interne RAID-Funktion von ZFS schon ein Vorteil, da sie bei der Wiederherstellung die belegten Datenblöcke erkennen kann. Zusätzlich ist die automatische Fehlerkorrektur und die Tatsache, daß das Dateisystem immer konsistent ist und deshalb z.B. nach einem Stromausfall keine Dateisystemprüfung nötig ist, schon ein großer Vorteil. Die Hardware dafür gibt es aber nicht für EUR 3,50 bei Aldi ... Grüße Salvatore
  15. ZFS auf RAID ist sinnfrei, weil ZFS sowas wie RAID selbst mitbringt. Bei ZFS würde ich über Hardware mit ECC-RAM (wie eigentlich auf Servern allgemein) nachdenken. ZFS gibt es für Linux, FreeBSD und Solaris. Grüße Salvatore
  16. Hier ein paar Stimmen zum Festival: Zuschauermeinungen_70mm_Festival_KA_2017__48-16.mp3
  17. Hallo Jens, ich halte sowas für suboptimal. Bei der 2:4 Matrix wird eine von der Raumgröße und vom Abstand der Surround-Lautsprecher zu den hinteren Reihen stark abhängige Verzögerung für den Surround benötigt, die im Verhältnis nicht mit den für diskrete Mehrkanalsysteme nötigen Verzögerungszeiten korreliert. Man kann also nicht pauschal 20 ms Verzögerungszeit beim Decoder einstellen und aus dem Ergebnis ein 5.1 DCP machen, wenn man Ansprüche an die Tonqualität hat. Daß eine Lt/Rt-Mischung im DCP nicht mit Lt/Rt gekennzeichnet wird, sehe ich eigentlich nicht als Problem, weil es i.d.R. keine reinen Stereomischungen für das Kino gab und heutige Mischungen, wenn sie denn wirklich nur in 2.0 vorliegen, matrixcodiert sein sollten. Hält sich jemand nicht daran, muß er halt damit rechnen, daß seine Mischung über einen 2:4 Decoder läuft, was auch bei normalem Stereo-Material anhörbar ist. Ich glaube, wir sollten bei diesem Thema zwischen der Rücksicht bzgl. historischem Material und neuen Produktionen unterscheiden. Wer heute bei neuen Produktionen noch 2.0 im Kino abliefert hat einiges nicht verstanden und sollte die Füße ganz still halten, wenn sein DCP über den 2:4 Decoder läuft. Und bevor jetzt jemand mit dem Hinweis kommt, daß 2.0 bei DCI nicht zulässig sei, so möchte ich mal auf die viel zu lauten Mischungen (besonders in DL) hinweisen, die hier im Forum von vielen gern als "normal" angesehen werden. Ich halte die Einhaltung der Referenzpegel und eine dynamische Mischung für wichtiger als die Frage, ob 2.0 Lt/Rt nach DCI zulässig ist oder nicht. Grüße Salvatore
  18. Und? Wie sieht es aus? Grüße Salvatore
  19. Du zeigst doch gar keine Filme, sondern verleihst sie nur gegen Geld. Oder ist das Kino auf dem Teufelsberg schon fertig? Dabei vergisst Du das langsame Verschwinden der analogen Projektionstechnik. Was nützen mir 70mm Filmkopien, wenn die Abspielbasis dazu fehlt. Deshalb der jetzige Schritt vom Röhrenfernseher zum LCD-TV? ;-) Welcher Flachbildfernseher ist es denn geworden? Auf Facebook hast Du leider das Modell nicht genannt und das Foto zeigt nur den alten Röhren-TV. Grüße Salvatore PS. Kommst Du zum Festival nach Karlsruhe?
  20. Du vergisst dabei ältere Mischungen, die nur in 2.0 vorliegen! Grüße Salvatore
  21. @Cinerama: Ich bin mir sicher, Stefan2 hat einen Witz gemacht. Grüße Salvatore
  22. Bitte einfach die Zitatfunktion nutzen, dann ist auch klar wer/was gemeint ist. ;-) Grüße Salvatore
  23. Das HF-Magnetofon gab es seit den 40er Jahren (AEG K 7) und wurde natürlich auch für die Produktion von Schellackplatten eingesetzt. Grüße Salvatore
  24. Die Rillen sind auch viel breiter als bei der LP und "Hubraum" kann man nun mal nicht ersetzen. ;-) Allerdings wurde auch ab Lichttonmaster und Magnettonmaster geschnitten. Dann sozusagen ein DUP. SCNR und Grüße Salvatore
  25. Such mal nach "Cinema Digital Sound". Grüße Salvatore
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