Zum Inhalt springen

Salvatore Di Vita

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.678
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    43

Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Auch Stefan2 war nicht begeistert, als sein Thread über die Geschichte und Entwicklung des digitalen Filmtons vom Kollegen Cinerama zur Diskussion um die angeblichen Qualitäten des Magnettons missbraucht wurde. Und dann die anderen Threads, z.B. über digitales Kino, welche u.a. vom Kollegen Cinerama mit 70mm und Magnetton zugemüllt wurden. Aber als Cineramas Fanboy™ hat man halt auch eine verzerrte Wahrnehmung. ;-) Wie kommst Du zu der Unterstellung, es würde mich nicht interessieren? Abgesehen davon ist Frankfurt nicht "meine" Stadt. Man klärt eine Frage nicht dadurch, daß man ein Forum mit einer Frage zumüllt. Woher willst Du denn wissen, daß ich keine Recherchen zu diesem Thema durchgeführt habe? Vielleicht haben sie einfach kein verwertbares Ergebnis geliefert. Irgendwie habt Ihr beide die gleiche Leseschwäche. Ich habe gar nichts dagegen, wenn sich Cinerama als Filmhistoriker ausgibt, jedoch ist sein Verhalten hier im Forum und seine Art mit ungeprüften oralen Überlieferungen™ umzugehen, für einen "Filmhistoriker" unverantwortlich und unmöglich. Ich zitiere diesen Abschnitt aber gerne nochmal für Dich und Cinerama zum Nachlesen: Grüße Salvatore
  2. Ich habe ja Verständnis dafür, daß Du Deinem Freund Cinerama wieder zur Hilfe kommen willst, so wie Du das schon im Thread über Dolby Stereo Lichttonnegative der Fall war, aber auch dort kam kein substanzieller Beitrag von Dir. In dem Thread "Filme in Dolby Stereo" habe ich nichts über den ersten 70mm Film mit Dolby A in Frankfurt geschrieben, weil zum einen ich die Antwort nicht kenne und im Gegensatz zu Cinerama keine ungeprüften oralen Überlieferungen™ verbreiten möchte, aber auch weil es in dem Thread eigentlich um Filme in "Dolby Stereo" geht und das sind nun mal matrixcodierte 35mm Lichttonfilme. Diskreter 6-Kanal-Magnetton hat damit, bis auf die Verwendung von "Dolby A" als NR, überhaupt nichts zu tun. Der Thread wurde leider von den üblichen Verdächtigen wieder mal für 70mm und Magnetton gekapert, als ob wir dafür nicht genug Threads hätten. Und falls Du es vergessen hast, habe ich in dem o.g. Thread einiges beigesteuert. Z.B., daß die Aussage von Cinerama "Supermann" könnte 1979 in Berlin in "Dolby Stereo" gelaufen sei, nicht zutrifft. Siehe: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/15789-filme-in-dolby-stereo/?do=findComment&comment=180461 Oder auch den Hinweis darauf, daß die Aussage von Cinerama nicht stimmen kann, daß der CP100 evt. auch schon ab 1977 im Royal-Palast Berlin für 35mm Filme in "Dolby Stereo" eingebaut wurde. Siehe: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/15789-filme-in-dolby-stereo/?do=findComment&comment=288399 Grüße Salvatore
  3. Hält Dich aber nicht davon ab als "Filmhistoriker" Interviews zu führen. Das gilt dann aber auch für Dich als "Wissenschaftler". Oder willst Du jetzt behaupten, daß Du noch nie als "Wissenschaftler" in Erscheinung getreten bist? Selbstkritik ist der erste Schritt zur Besserung. ;-) Vielleicht soltest Du "orale Überlieferungen" in Zukunft als solche kennzeichnen. Danke und Grüße Salvatore
  4. Die Reihenfolge der Aufzählung finde ich sehr aufschlußreich. ;-) Soweit ich es in Erinnerung habe, nennst Du Dich doch selbst Filmhistoriker und Kinohistoriker. Oder? Klüger für einen Film-/Kinohistoriker wäre es, ihm zugetragene Sachen auf ihre Plausibilität zu prüfen (u.a. auch durch eine Diskussion in einem Fachforum) und die Aussage und das Ergebnis zu dokumentieren. Es ist nicht das erste mal, daß Du hier wilde Behauptungen aufstellst und bei Nachfragen dann nur auf Zeitzeugen verweist, die es entweder nicht mehr gibt oder die beleidigt wären ob der Diskussion hier im Forum. Der Thread über die Erstellung von Dolby-Lichttonnegativen ist ein schönes Beispiel dafür. Nicht nur daß Du ungefiltert aus irgendeiner dunklen Erinnerung heraus etwas behauptest, Du gibst es auch solange als Deine Aussage aus, bis Nachfragen kommen. Dann müssen auf einmal andere Quellen befragt werden, weil Du es selbst gar nicht weißt und nie selbst damit gearbeitet hast. Ich finde ein solches Vorgehen für jemanden, der sich Historiker nennt, absolut unverantwortlich und unmöglich! Grüße Salvatore
  5. War das so? Hast Du Quellen, die das bestätigen? Du behauptest also, die Einrisse in Flying Clipper sind vor sieben Jahren entstanden, warst aber selbst nicht dabei und hast eigentlich gar keine Informationen darüber, wo und was genau passiert ist? Gleichzeitig unterstellst Du jedem Kino, es würde sich an Originalkopien vergreifen, um irgendwas an ihren angeblich "vergurkten Bildwerfern" einzustellen und daß der Vorführer hier nur einen "Testlauf" gemacht hat, damit er ewas von diesem Film sehen konnte. Schon sehr dreist, solche Unterstellungen! Woher willst Du das wissen? Grüße Salvatore
  6. Wieviele Einrisse sind es und welchen Abstand haben diese? Die Bilder würde ich gerne mal sehen ... I was told this as well, but I couldn’t hardly believe it. Which method of repair did Jean-Pierre suggest, that could not be realized? NOT to repair the print is no good option. Grüße Salvatore
  7. Könntest Du das bitte mit einem Link auf ein entsprechendes Posting belegen? Meiner Erinnerung nach hast Du erst nach Diskussion des 1996er Hamlets hier im Forum angefangen auf die Fotografie zu achten und nicht nur auf die Kopierwerksarbeit. In der von mir oben verlinkten Hamlet-Diskussion kann man jedenfalls nachlesen, daß Du Kritik an der Fotografie dieses Films nicht zulässt und alle gesehenen Mängel der DUP-Kopierung zuschreibst. Nochmal: Das Kopierwerk hat Einfluß auf die Farbgebung, den Bildstand und die Qualität der Kopierung in Sachen Auflösung. Es hat keinen Einfluß auf die bei Hamlet verwendete und kritisierte Lichtsetzung, es hat keinen Einfluß auf die Schärfentiefe einer Aufnahme und es hat auch keinen Einfluß auf die wackligen Kamerafahrten im o.g. Film. Die in Karlsruhe gezeigte Kopie (egal ob Dup oder nicht) war von der Auflösung und im Bildstand nicht so schlecht, daß man die Mängel der Aufnahme nicht deutlich sehen konnte. Mit der unscharfen Wand ist die geringe Schärfentiefe der Aufnahme gemeint und nicht die Qualität der Kopierung! Wenn Du weitere Probleme mit meiner Meinung zu Hamlet (1996) hast, so lass uns das bitte im oben verlinkten Thread besprechen, es ist hier an dieser Stelle unpassend. Vermutlich nicht. ;-) Aber was soll das eigentlich? Schreibt man etwas, was von Deiner Meinung abweicht, folgen auch 16 Jahre danach noch Zitatorgien und der Vorwurf, man sei arrogant, wenn man nicht Deiner Meinung sei (siehe ein paar Zeilen weiter oben), aber schreibt man etwas, was "fast" Deiner Meinung entspricht, so bist Du entrüstet. Bist Du sicher, daß Du eine Diskussionsplattform wie dieses Forum suchst und nicht mit einem eigenen Blog besser bedient wärst? Nur so als Vorschlag. ;-) Ich habe nur das erste Kapitel gesehen, dann bin ich gegangen. Der Film hatte für meinen Geschmack zuviel sinnlose Gewalt. Sag mal Cinerama: Geht es Dir hier um die von Magentacine und mir angesprochenen Argumente oder hast Du einfach ein persönliches Problem mit Magentacine und mir? Falls letzteres der Fall sein sollte, so lass uns das persönlich bei einem Abendessen besprechen und aus der Welt schaffen. Danke und Grüße Salvatore
  8. Nach Sichtung des von Magentacine verlinkten Trailers hält sich meine Vorfreude auf diesen Film doch sehr in Grenzen. Nun bin ich aber auch selten in Kontakt mit modernen Videospielen und kann vielleicht deshalb mit dieser "Bildästhetik" überhaupt nichts anfangen. Wäre das eine normale digitale Produktion oder die Kombination aus 35mm Aufnahme und digitaler Post, niemand würde diesem Film größere Aufmerksamkeit und einen eigenen Thread in diesem Forum schenken. Vor ein paar Jahren noch wären diese unnatürlichen Farben von einigen "Fachleuten" hier im Forum scharf als digitale Fehler kritisiert worden, aber nun auf 70mm wird sowas gefeiert. Ist aber auch verständlich, kommt doch sonst nichts mehr nach im ehemaligen Königsformat. Ok, ich will den Film nicht vorverurteilen und schaue ihn mir auch lieber an als noch einmal Hamlet (1996), aber die Zeit der großen, schönen und natürlichen Bilder scheint leider vorbei zu sein. Immerhin hat die Kamerafahrt durch den Zug nicht so gewackelt wie die Fahrten im o.g. Hamlet. Na dann, Augen zu und durch. ;-) Grüße Salvatore
  9. Würde oder wurde? ;-) Auch das stimmt nicht! Wie man unter https://www.filmvorfuehrer.de/topic/19649-vermutungenferndiagnosenbetrachtungen-zu-hamlet/?do=findComment&comment=227877 nachlesen kann, wurde ein anderer Film von Herrn Branagh von mir sogar gelobt. Bleib doch bitte bei der Wahrheit! Danke und Grüße Salvatore
  10. Wie schön, daß Du Dich jetzt nach so vielen Jahren dazu durchringen konntest zuzugeben, daß fotografische Mängel bei Hamlet vorhanden sind. Wenn nun "viele" bei der Premiere diese Mängel schon gesehen haben, kann es also nicht an der von Magentacine und mir in Karlsruhe gesehenen (Dup?) Kopie gelegen haben, wie Du damals immer wieder behauptest hast. Dazu müßten diese Details auch in der Aufnahme vorhanden sein und nicht in der mangelnden Schärfentiefe der Aufnahme verloren gehen. Bitte nicht immer die Worte anderer verdrehen! Danke und Grüße Salvatore
  11. Nein, das ist nicht untergegangen. Die von anderen gesehenen Mängel der Aufnahme sind keine Folge der Kopierung, deshalb spielt die Frage ob Kopie ab OCN oder Dup keine Rolle. Das wurde aber in dem damaligen Thread zu genüge durchgekaut. Das Kopierwerk hat keinen Einfluß auf die Schärfentiefe einer Aufnahme. Wenn Du "raumgreifende Bilder" (was immer das auch genau sein soll) haben möchtest, mußt Du diese erst einmal aufnehmen. Wurde leider weder bei H8, Interstellar noch beim Hamlet (1996) gemacht. Grüße Salvatore
  12. Liebe Kunden, bitte haben Sie Verständnis dafür, daß es auf dem Markt bzw. bei unserem Großhändler, mal das eine oder andere nicht mehr gibt bzw. zugesagte Lieferungen auch mal ausfallen können. Auch kann unser Koch mal krank werden. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis dafür, daß wir nicht nur die Speisekarte abgeschafft haben, sondern uns auch nicht mehr auf eine Richtung (Pizza und Pasta, Deutsche Küche, Hamburger oder vegetarisches Essen usw.) festlegen können. Es gibt das, was da ist und mit wenig Aufwand beschafft werden konnte. Bitte reservieren sie einen Tisch und ein Hotel (falls wg. Anreiseweg nötig) schon 2 Monate vorher, Sie bekommen auf jeden Fall etwas zu essen. Man kann für sowas Verständnis haben, muß man aber nicht! Angesichts der Besucherzahlen haben wohl eher wenige Kunden dafür Verständnis. @Stefan2: Es geht doch nicht darum, daß ein Film wegen schlechter Kopie oder fehlenden Rechten nicht gezeigt werden konnte und das Programm geändert werden mußte. Es geht darum, daß es bis eine Woche vor dem Festival gar kein Programm gab und das Festival schon zwei mal verschoben wurde. Reservierst Du da ein Hotel und nimmst Dir Urlaub in der Zeit, ohne zu wissen, was gezeigt wird oder ob überhaupt was gezeigt wird? Du gehst doch z.B. nicht in Kinos, in denen die Tonanlage zu klein und zu schlecht ist oder wo es nur 2K-Wiedergabe gibt. Dabei haben es diese Kinobetreiber nicht leicht, kostet gute Technik doch viel Geld und es geht doch auch so, mit etwas Verständnis der Kunden. Und das hat jetzt genau welche Relevanz für die potienziellen Kunden, die das lange Wochenende anders verplant haben? Grüße Salvatore
  13. Warum sollte sich das jemand fragen? Es ist i.d.R. eine bewusste Entscheidung, an die man sich auch später noch erinnert. D.h., die Frage stellt sich auch außer Dir niemand.
  14. Wer jammert? Wer kauft? Was kauf er? Wer trägt den Namen Rebel?
  15. Was ist denn "das FFM" und von welchen "staatl. Institutionen" wird es bestückt? Woher willst Du wissen, was ich schon gemacht habe und warum soll ich die Katze im Sack kaufen? BTW: Habe ich nicht gejammert, sondern nur eine mögliche Erklärung dafür geliefert, warum so wenig Leute dort waren. Grüße Salvatore PS. Einige brauchen 300 Tage Vorbereitung für ein Festival: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/3054-70-mm-vorf/?do=findComment&comment=287920 ;-)
  16. Das Programm wurde leider erst eine Woche vor dem Festival veröffentlicht und zeitgleich lief ein anderes Festival in FFM. Wenn das Programm 2 Monate vor dem Termin wenigstens als Grundgerüst steht, kann man sich überlegen was man sehen will und ggf. auch ein Hotel buchen. Grüße Salvatore
  17. An 363 Tagen 35mm spielen ist eine Vorgabe der FIAF? Wo steht denn sowas? Grüße Salvatore
  18. Das Dolby-Logo musste abgedeckt werden wenn das Kino keine Dolby-Anlage hatte. Grüße Salvatore
  19. Welche Filme in "Dolby-A Lichtton" liefen denn zwischen 1977 und 1979 im Royal-Palast?
  20. Die Argumentation verstehe ich nicht. Fragt man das Datum der (deutschen) EAs bei IMDB ab, bekommt man folgende Antworten: Hair Release Date: 12 July 1979 (West Germany) Star Trek: Der Film Release Date: 27 March 1980 (West Germany) Grüße Salvatore
  21. Mir liegt das Bild vor und ich würde die Ausleuchtung noch nicht einmal als gleichmäßig bezeichnen, geschweige denn als "perfekt". Braucht der Kollege eine neue Brille, oder gab es noch ein 70mm Festival in Varnsdorf? ;-) Grüße Salvatore
  22. You can checkout any time you like ... ... but you can never leave. Wir bleiben in Kontakt! Liebe Grüße Salvatore
  23. Ich habe bis heute auch noch nicht verstanden was das soll. Wenn es zu laut ist, drehe ich (bzw. der Nutzer der CD) es eh runter. Die Radiostationen machen sich das alles dann selbst noch mal platt, inkl. Stereoverbreiterung usw. Seit Jahren kaufe ich schon keine neuen Tonträger mehr, selbst wenn ich leiser drehe, klingt alles leblos und langweilig. Ach war das Anfang der 90er Jahre schön, als "Dolby SR", "Dolby SR*D", "DTS" und "SDDS" neu waren, da wurde der Dynamikbereich der Systeme auch genutzt. Sehr schön zum Beispiel "Sleepers" (1996). Der Film hat drei (in Zahlen 3!) laute Stellen und ist sonst eher leise. Ich verrate die Stellen jetzt nicht, falls jemand den Film noch nicht kennt. Oder "No Country for Old Men" (2007), da sitzt man an einigen Stellen auf einmal sehr aufrecht im Kino-/Heimkino-Sessel. Dynamik mach Ton erst lebendig und interessant. Aber so wie viele bei McDonalds essen, so finden auch viele den dynamikkomprimierten Klangbrei toll. Und dafür dann 24 Bit PCM ..., Kopfschüttel ... Grüße Salvatore
  24. Das ist leider Absicht (Dynamikkompression), wie auch auf heutigen Audio-CDs. Dieses Video erklärt es sehr schön: https://www.youtube.com/watch?v=3Gmex_4hreQ Grüße Salvatore
  25. Stefan2 hat mehrfach auf die Beschädigungen beim Einfrieren von Magnettonkopien hingewiesen. Was nützt es, wenn die Farbe einige Jahre länger stabil bleibt, die Kopie aber nicht mehr spielbar ist? In Wien muß es ja kürzlich auch Probleme gegeben haben mit einer Frost-Kopie. Magst Du nicht mal berichten? Zitat von http://www.bundesarchiv.de/fachinformationen/00941/ : Klimabedingungen Benutzungsmedien Film/Video: Temperatur: +20°C, Luftfeuchte: 40% rel.H. Noch fragen, Cinerama?
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.