
Salvatore Di Vita
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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita
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70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Wirklich fast 24 Bildstrichfehler in den Vorstellungen? Wie kommt sowas? Das sind doch zum größten Teil geprüfte Archivkopien des Kinomuseums Berlin. In Karlsruhe gab es nach meinen Informationen noch keinen Bildstrichfehler während des Festivals. Warum auch? Es ist schon interessant, wie Kollege Cinerama auf anderen Festivals die Erbsen zählt, aber die Kürbisse auf der eigenen Veranstaltung ignoriert. Ich hoffe doch sehr, daß wenn im Oktober in der Schauburg die Raumtemperatur 0,5 Grad vom Ideal abweicht oder der Bildbeschnitt etwas zu groß ist, Kollege Cinerama die gleiche Gelassenheit an den Tag legt wie bei seiner Veranstaltung mit Bildstrichfehlern, fehlenden oder defekten Rollen, unbrauchbaren Anamorphoten usw. Grüße Salvatore PS. Die Ouvertüre von Ben Hur war doch richtig in Stefans 70mm Trash-Rolle eingeklebt. Wie konnte da Anfang und Ende vertauscht werden? Wurde das bei der Entnahme nicht richtig beschriftet? -
Kino-Neueröffnung vor 40 Jahren
Salvatore Di Vita antwortete auf macplanet's Thema in Allgemeines Board
Und die Kopien hatten oft anstelle eines Titels auf den Aktkartons einen Alias, z.B. HIC4711, um eine mögliche Beschlagnahme zu erschweren. Grüße Salvatore -
DOLBY STEREO LICHTTON (NuOptix-Debatte) ... Neues Jahr und alte Fragen
Salvatore Di Vita antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
Das ist doch Deine Aussage, nicht meine. Wer lesen kann .... -
DOLBY STEREO LICHTTON (NuOptix-Debatte) ... Neues Jahr und alte Fragen
Salvatore Di Vita antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
"Das Schweigen der Lämmer" ist Format 04, also mit Surround. Wenn ihr (Contrast-Film) ein Lichttonnegativ ohne Surround erstellt habt und Kopien davon gezogen habt, dann habt ihr die Tonmischung verstümmelt. Kannst Du weitere Titel nennen, die ihr ohne Surround kopiert haben wollt? Grüße Salvatore -
DOLBY STEREO LICHTTON (NuOptix-Debatte) ... Neues Jahr und alte Fragen
Salvatore Di Vita antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
Das Nuoptix-Modul war mit Sicherheit nichts anderes als der Leistungsverstärker für die mechanische Lichttonkamera. Welche Lichttonkamera damals bei Euch gestanden hat, ist mir nicht bekannt. Jedoch war die Produktionsvorstufe für das Lichttonnegativ ein Lt/Rt-Master auf 35mm Magnetfilm, später auch DAT, MOD und Datei. Das ist unabhängig vom Hersteller des Ansteuerverstärkers der Lichttonkamera. Das Nuoptix-Modul könnte auch ein Meßgerät gewesen sein. So trübe wie die von Dir vorgetragenen Erinnerungen sind, ist das reines Kaffesatzlesen. Versprochen? Bis jetzt ist leider noch nichts erhellt worden. Du hast Deine Aussagen mehrmals angepasst und von Deiner urspünglichen Aussage ist fast nichts mehr übrig. Belastbare Aussagen sind was anderes. Sicherlich hast Du meine Frage hierzu nur übersehen. Welche Filme sollen das sein, für die Contrast-Film Lichttonnegative im Format 03 hergestellt hat? Bitte höflichst um die Beantwortung der Frage, da sie zur Erhellung des Themas sicherlich viel beitragen könnte. Danke und Grüße Salvatore -
70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Welche Nähe zum Deutschen Filmmuseum soll das in meinem Fall sein? -
DOLBY STEREO LICHTTON (NuOptix-Debatte) ... Neues Jahr und alte Fragen
Salvatore Di Vita antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
Welche Filme im Format 03 sollen das sein? @Cinerama: Steig vom Pferd! -
70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Welche Nähe zum Deutschen Filmmuseum soll das in meinem Fall sein? -
70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Verstehe ich das richtig? Du lässt Kulturgüter lieber zerfallen (Farbfading, Zersetzung des Trägermaterials), als den Inhalt durch Digitalisierung zu retten, nur weil Du persönlich etwas gegen Digitaltechnik hast? Das lässt natürlich die Frage aufkommen, wieso Deine Filmkopien (vermutlich subventioniert) in einem staatlichen Archiv gelagert werden, wenn damit nur Deine persönlichen Befindlichkeiten ausgelebt werden und Du als Besitzer der Filmkopien gar kein Interesse an dem Erhalt des Inhaltes der Filme hast. Wäre das Ziel, neben der Erhaltung der Originale (wofür die Einlagerung aber zu spät kommt), auch die Rettung des Inhaltes (wie z.B. spezielle Schnittfassungen oder deutsche Mehrkanalmischungen), würde ich einer solchen Einlagerungsmöglichkeit von Privatbesitz in ein staatliches Archiv positiv gegenüberstehen. Grüße Salvatore -
Siehe: http://www.filmvorfu...se/#entry272639
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DOLBY STEREO LICHTTON (NuOptix-Debatte) ... Neues Jahr und alte Fragen
Salvatore Di Vita antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
@Cinerama: Wie ich oben schon schrieb, muß eine Dolby-Stereo-Mischung (völlig egal ob mit NR. A oder SR) hinter der Matrix abgehört werden. Allein durch die moderate Kanaltrennung des Systems (die sich bei gemischter Signalverteilung auf den Kanälen auch deutlich ändern kann), sowie wegen des eingeschränkten Frequenzgangs des Surround-Kanals, ist dies zwingend nötig und erfordert auch Korrekturen der Mischung vor dem Encoder. Das macht man, entgegen Deiner Erinnerung, nicht bei der Lichttonüberspielung im Kopierwerk! Würde die 4:2-Matrixcodierung erst on-the-fly vor der Lichttonkamera durchgeführt, müsste bei auftretenden Artefakten der Matrixcodierung oder bei einen im Pegel falsch gemischten Surround-Kanal, das bis dahin belichtete Tonnegativ weggeschmissen werden. Man kann es nicht wieder löschen und neu ansetzen. Nicht nur der Klang, auch die empfundene Lautstärke des Surround-Kanals ist durch den starken Frequenzgangbeschnitt ganz anders als in einer diskreten Mischung. Allein aus diesem Grund hat niemand, wirklich niemand, eine 4:2-Matrixcodierung direkt vor der Lichttonkamera durchgeführt! Zudem hast Du uns immer noch nicht erklärt, wo bei einem LCR-Band der Surround-Kanal herkommen soll. Ich bin mir sicher, und das ist nicht böse gemeint, daß Du hier einiges in Deiner Erinnerung durcheinander bringst. Du verwechselst meiner Meinung nach 3-Spur Magnetfilm mit 3-Kanal-Aufzeichnung, den Leistungsverstärker für die mechanische Lichttonkamera (NuOpix) mit einem 4:2-Encoder usw. Grüße Salvatore -
DOLBY STEREO LICHTTON (NuOptix-Debatte) ... Neues Jahr und alte Fragen
Salvatore Di Vita antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
@Cinerama: Steig vom Pferd! -
DOLBY STEREO LICHTTON (NuOptix-Debatte) ... Neues Jahr und alte Fragen
Salvatore Di Vita antwortete auf Jeff Smart's Thema in Nostalgie
Weil Du Behauptungen aufstellst, die nicht nur unlogisch sind, sondern auch von keiner Fachliteratur gestützt werden. Für Deine Behauptung, es gäbe zur Lichttonüberspieleung im Kopierwerk eine andere Vorstufe als ein 2-Kanal-Printmaster, findest Du selbst keine Bestätigung [1]: Liefere Du doch bitte selbst Belege für Deine Behauptungen. Es ist nicht die Aufgabe anderer, Deine Aussagen zu belegen. Fachliche Kritik und Nachfragen an/zu Deinen Aussagen ignorierst Du einfach, wie z.B. ... ... den Hinweis von TomCat, daß bei einem 3-Kanal LCR-Band keine Surroundinformation vorhanden wäre [2]. ... die Frage von Magentacine, wo bei einem 3-Kanal-LCR-Band die Surroundinformation herkommen soll [3]. ... den Hinweis von Magentacine, daß er in seinen Unterlagen und Literatur keinen Hinweis auf ein NuOptix-Modul finden könnte, daß die Matrixkodierung direkt vor der Lichttonkamera durchführen würde [3]. ... den Hinweisen eines von Magentacine befragten Mischtonmeisters zum Thema [4]. Ich hatte die Ergebnisse und offenen Fragen der Diskussion damals schon zusammengestellt und poste sie gerne nochmal, damit darüber diskutiert werden kann. 1. Dolby-LT-Workflow Version 1 (von allen Diskutanten und einem Mischtonmeister bestätigt) In das Kopierwerk wird ein "Lt/Rt-Master" ("L/R" o.ä Beschriftungen möglich) geliefert. Dieses Master mit 2 diskreten Tonkanälen enthält die Kanäle "L","C","R","S" matrixcodiert (4:2:4 Matrix) und ist mit der Rauschunterdrückung "Dolby A" oder "Dolby SR" versehen. Das Master wird transparent auf die Lichtonkamera gegeben. Das "Lt/Rt-Master" kann auf 35mm Magnetfilm mit 2-6 Spuren angeliefert werden (üblich waren 2 oder 3 Spuren), sowie auf DAT oder MO-Disk. Heute sind die (digitalen) Zulieferungen (je nach Dienstleister) auch auf anderen Datenträgern möglich. Auf welchen Spuren des Magnetfilms mit mehr als 2 Spuren aufgezeichnet wurde, ist leider nicht genormt und steht im besten Fall auf dem Begleitzettel, dem Archivkarton oder dem Film selbst. 2. Dolby-LT-Workflow Version 2 (Schilderung durch Cinerama) In das Kopierwerk sollen auch Master ohne Matrixcodierung geliefert worden sein, die bei "Dolby A" meist 3 Tonkanäle hatten und bei "Dolby SR" angeblich 4 Tonkanäle hatten. Offene Fragen hierzu: Welche 3 Signale waren auf den 3-Spur-Magnetfilmen? Wo kam bei einem nicht matrixcodierten Signal auf einem 3-Spur Magnetfilm der Effektkanal her? Welche 4 Signale waren auf den 4-Spur-Magnetfilmen? Wenn das wirklich "L","C","R","S" waren, dann könnte man eine Matrixcodierung im Kopierwerk vornehmen. Allerdings stellen sich dann folgende weitere Fragen: Warum wurde das Ergebnis der Matrixcodierung nicht erst auf Magnetfilm aufgezeichnet? Wer hat das Signal auf Artefakte der Matrixcodierung abgehört und die Mischung deshalb ggf. verändert? War der "Dolby Consult" bei der Überspielung im Kopierwerk, oder hat er das Ergebnis zu einem späteren Zeitpunkt geprüft? Wie viele Negative wurden falsch belichtet, weil bei der "on the fly Matrixcodierung" Artefakte aufgetreten sind? Warum hat niemand diese Materialverschwendung gestoppt und den Workflow auf Zwischenspeicherung auf Magnetfilm umgestellt? Mein Fazit zum jetzigen Zeitpunkt der Diskussion: Workflow 1 ist der allen Diskutanten bekannte Workflow und zusätzlich durch die von Magentacine eingeholte Aussage eines Mischtonmeisters bestätigt. Beim Workflow 2 habe ich so meine Zweifel, da hier beim logischen Durchdenken erhebliche Unstimmigkeiten und Probleme sichtbar werden, die nicht zu einem professionellen Arbeitsablauf passen. Es würde mich sehr freuen, wenn wir die offenen Fragen noch klären könnten. Es sollte für Kollege Cinerama leicht möglich sein, sofern er wirklich als Facharbeiter in diesem Bereich gearbeitet hat und die technischen Zusammenhänge verstanden hat, die o.g. Fragen zu Workflow 2 zu beantworten. Falls das daran scheitert, daß Kollege Cinerama nicht als Facharbeiter in diesem Bereich gearbeitet hat und den Kollegen im Kopierwerk nur mal über die Schulter geschaut hat, wäre es jetzt an der Zeit, von dem toten Pferd abzusteigen. Grüße Salvatore [1] http://www.filmvorfu...140#entry201445 [2] http://www.filmvorfu...140#entry201475 [3] http://www.filmvorfu...160#entry201565 [4] http://www.filmvorfu...180#entry201685 -
Ultra Panavision & Cinerama - historische Anmerkungen
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Die "reduzierte Schärfentiefe" ist nicht im Aufnahmeformat begründet, sondern in der anderen benötigten Brennweite für den gleichen Bildausschnitt. Könntest Du Dich bitte etwas mit den Grundlagen beschäftigen, bevor Du hier behauptest, die anderen haben wieder alles falsch gemacht. Danke und Grüße Salvatore -
Nö, mindestens VIER! Grüße Salvatore
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@Cinerama: Dein Interesse an dem Filmmuseum Frankfurt und dessen Mitarbeitern in allen Ehren, aber der Threadersteller wollte sich einen Traum erfüllen und fragte nach einem DCP der deutschen Fassung und dessen Aufführung in der Schauburg Karlsruhe. 70mm, Filmmuseum Frankfurt, "Filmarchäologie" und die Aussagen von Fr. D. haben mit dem Anliegen des Threaderstellers nun wirklich überhaupt nichts zu tun. Grüße Salvatore
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Die Einladung zu einem persönlichen Gespräch hat der Kollege Cinerama leider mehrfach ausgeschlagen. @Cinerama: Wann dürfen wir mit der Beantwortung der Frage von d020 rechnen? Eine Gegenüberstellung von Deinen und d020s Eindrücken der selben Vorstellung wäre bestimmt für einige Forenteilnehmer interessant. Danke und Grüße Salvatore
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Er bemühte sich redlich, den Anforderungen gerecht zu werden. ;-) Wenn bei der Analyse so ein Unsinn als Ergebnis präsentiert wird, der nur von Deinen Aussagen über das NuOptix-Modul und die Erstellung von Dolby-Lichttonnegativen an Absurdität übertroffen wird, dann kann die Nachwelt darauf gut verzichten. Im Thread "Ultra Panavision & Cinerama - historische Anmerkungen" [1] schreibst Du, daß Du in einem Fachartikel von Magentacine einen Fehler gefunden hast und schreibst dazu: "Den gesamten Prolog des Artikels würde ich streichen, den Rest meiner Meinung nach auch." Besser kannst Du nicht zeigen, daß hier Nebenschauplätze bedient werden. Grüße Salvatore [1] http://www.filmvorfu...en/#entry269231
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Welche Krankheit hindert Dich eigentlich daran, Deine Gesprächspartner hier im Forum direkt und mit Namen anzusprechen? Oder ist das keine Krankheit sondern Arroganz? Majestät redet nicht mit "Pöbel". Majestät redet höchstens in der dritten Person über den "Pöbel", der alles falsch macht. Alle blöd außer Mutti und seine Majestät Cinerama selbst. Seit seine Majestät Cinerama nicht mehr im Kopierwerk arbeitet (als was eigentlich?), wird nur noch Müll geliefert. Alle unfähig. Ich hoffe sehr, daß neben dem Dauernörgeln hier im Forum wenigstens eine Sache in Deinem Leben existiert, an der Du Freude hast. Ich glaube kaum, daß eine nennenswerte Anzahl an Mittarbeitern von der Projektion ins Kopierwerk und in die andere Richtung gewechselt sind. Falls Du aber belastbare Zahlen hast, würde ich mich darüber sehr freuen. 300 Kopien direkt vom Kamera-Negativ waren immer ein Problem. Grüße Salvatore
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Ultra Panavision & Cinerama - historische Anmerkungen
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Wenn das der einzige Fehler in dem Artikel ist, dann kann er doch nicht so schlecht sein. -
Beim DFP-2000 hat man die Belegung und die Auswahl der Buchse so belassen, damit man nicht mit zwei verschiedenen Kabeln beim Einmessen arbeiten musste. Auch wenn der DCP-1000 bei ADSG entwickelt und gebaut wurde, so ist er doch ein Sony-Produkt. Er wurde von Sony (wenn auch nicht vom Mutterhaus in Japan) beauftragt Die Audio-Platinen tragen neben dem Herstellernamen "ADSG" auch den Schriftzug "Sony" Als Tonprozessor wurde er von "Sony" unter dem Namen "Sony" verkauft ... und er hat eine Synchronisationsmöglichkeit der Lautstärkeregler von DCP-1000 und DFP-2000. So zumindest meine Meinung hierzu. Man darf das aber aus internen "Befindlichkeiten" anders sehen. ;-) Grüße Salvatore
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Ich bin mir nicht sicher, ob das Kaffeesatzlesen und Raten wirklich etwas bringt. Es wird ein Nullmodem-Kabel benötigt, da der Anschluß für ein Modem gedacht ist war. Die mit dem DCP-1000 eingeführte "Hausnorm" wollte man dann nicht mehr ändern. Mit http://www.amazon.de...duct/B005FZ35IE und http://www.amazon.de...duct/B000LB4STM funktioniert bei mir zumindest die Kommunikation zwischen DCP-1000 und PC. Der Hinweis von THX geht vermutlich in die richtige Richtung. Ich hatte auch schon mal ein Notebook auf dem Tisch, das lieferte nur 3,3 Volt an der seriellen Schnittstelle. Grüße Salvatore
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Welche systembedingten Schwächen sind Deiner Meinung nach für die geringe Schärfentiefe verantwortlich? Es gibt keine "verlustfreie" analoge Kopierung! Und immer noch unausgeglichen und unzufrieden? ;-) Grüße Salvatore
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Das war die von Herrn Tarantino vorgeschriebene Pause von 21 Stunden und 17 Minuten. ;-) Gehört aber wirklich nach Talk. ;-) Grüße Salvatore
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@Cinerama: Preston Sturges Posting war eine Antwort auf Beitrag Nr. 301. Stefan hat in diesem Posting von den Problemen bei der Projektion der Polyester-Kopie in Oslo berichtet, die seiner Meinung nach in der geringen Luftfeuchte begründet sind. Preston Sturges hat hier den völlig korrekten Hinweis gegeben, welche Maßnahmen bei diesem Problem zu ergreifen sind. In diesem Thread geht es um die 70mm Projektion von "The Hateful Eight", der als Polyester-Kopie vorliegt. Ich halte es nicht für sinnvoll, in diesem Thread die Lagerbedingungen von Acetat-Kopien in irgendwelchen "Kellerarchiven" zu besprechen. Korrekt! ;-) Grüße Salvatore