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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Du willst uns erzählen, Du hättest Sinn für Fairness? Das traust Du Dich wirklich, obwohl Du hier im Forum öffentlich die Abmahnung eines Kollegen gefordert hast, nur weil er eine andere Meinung hatte als Du? Du bist wirklich der Meinung, Du hättest Sinn für Wahrheit? Hast Du doch in diesem Thread Preston unterstellt, er würde 25% relative Luftfeuchte empfehlen, obwohl er ganz eindeutig (über dem Foto in Posting Nr. 311) die Empfehlung von Kodak mit 40% zitiert und einen Link auf diese Empfehlung gesetzt hat. Ist nicht das erste Mal, daß Du Tatsachen verdrehst. Grüße Salvatore
  2. Welche Empfehlung für "25% r.F."? Es gab keine! Das Bild zeigt den Luftbefeuchter, der schon bereitgestellt wurde. Dieses ewige Genöhle über die angeblichen Fehler und Unzulänglichkeiten der anderen, die es nicht so gut und perfekt machen wie Du, wäre schon unerträglich genug, wenn Du wirklich Besseres leisten würdest. Wäre der von Stefan beschriebene Fehler in Karlsruhe passiert, wären von Dir seitenlange Hasspredigten auf Preston und die Stadt Karlsruhe zu lesen gewesen. Man sieht ja schon deutlich, was ein auf seinen Einsatz wartender Luftbefeuchter bei Dir auslöst, nur weil er in einem BWR in Karlsruhe steht. Es ist echt traurig! Salvatore
  3. Also mit Schicht nach innen. Passt! ;-) Grüße Salvatore
  4. ... und so bleiben uns auch im neuen Jahr die alltagstauglichen Programmhinweise (Moskau, LA, NY usw.) in diesem Forum erhalten, wie auch die Erkenntnis, daß Filmteller auch in 2016 Filme zerstören und nur das Umrollen von Filmen (Überblendbetrieb), dank der "großen Verbreitung" von elektronisch geregelten Umrollern mit konstantem Filmzug (600g von Aktanfang bis Aktende), die Filme schont. Selbstverständlich hat in den Ausnahmefällen, in denen nur ein Umroller mit manuell einstellbarer Bremse zur Verfügung stand, der Vorführer die Bremse während des Umrollens immer auf korrekten Filmzug eingestellt. Sehr gefreut hat mich ein Video auf YouTube, welches ich die Tage zufällig gefunden habe. Die im Film zu sehende Prüfung der Lage des Films auf den Umlenkrollen (mit den Händen) hat mich auch bei Filmtellerbetrieb bisher immer vor Filmbeschädigungen bewahrt. Ich wünsche allen Forenteilnehmern ein gutes und schönes Jahr 2016 und hoffe, der Anblick der "bösen Filmteller" im Video bleibt bei allen Betrachtern frei von Nebenwirkungen. ;-) Grüße Salvatore
  5. Dann ist der richtige Umgang mit den Xenon-Hochdrucklampen und deren Gefahrenpotential bekannt? Falls nicht, bitte erst informieren, Schutzkleidung besorgen und anlegen, dann erst Lampenhaus öffnen. Grüße und schöne Feiertage Salvatore
  6. Das muß dann aber ein ganz großer Teller sein, oder gab es einen Endlosteller für 70mm? ;-) Nun werden auch noch Prestons Vorführer von Dir hier pauschal beleidigt. "Weltmännisch" ist das nicht! Stimmt! Richtig ist "Lösung". ;-) Ein wichtiger Bestandteil von "Kollegialität" ist Friedfertigkeit, die man Dir nun beim besten Willen nicht unterstellen kann.
  7. Bei beiden Geschäftsgebaren ist weder Moral noch Anstand im Spiel.
  8. Das ist Dir vielleicht "latte", aber dem Rene vielleicht nicht! Oder hilft es Rene zu finden, wenn hier Leute nach seinen Stimmungslagen fragen, die Ihn gar nicht gekannt haben können? Oder wie sonst ist die "Platz-Frage" zu erklären? Wer Ihn kennt/kannte weiß, was gemeint ist. Die anderen geht's einfach nix an. Warum auch? Den Thread hat Henri gestartet und ob und wer sich bei Ihm gemeldet hat, geht hier auch niemanden was an. Frage doch Henri, ob er Deine Kontaktdaten der Person gibt, die wegen Rene bei ihm angefragt hat. Grüße Salvatore
  9. Wo warst Du nicht dabei? Beim Guß der Emulsion des Originalnegatives? Bei der Aufnahme? Bei der Abtastung? In dem Kurs "Wie drücke ich mich klar und verständlich aus"? ;-) Erklärt aber nicht, warum ein Originalnegativ körniger sein soll. Auch bleibt die Frage offen, körniger als was? Fragen über Fragen ... Gibt es verschiedene Hersteller des Scanners? Welcher Scanner ist gemeint und was war in Bezug auf die Kornbildung zu beklagen? Bei welchen Titeln von Universal fällt Dir nichts Negatives auf? Grüße Salvatore
  10. Wer völlig ohne Grund so rumpöbelt, der verdient keine ausführliche Antwort. Deshalb nur in Kurzform: Vielleicht weil die Filmkopie keine 30, 40 oder 50 Jahre alt ist, sondern noch nicht mal 2 Jahre alt und selten gelaufen ist. Es soll aber Vorführer Bildwerferbediener geben, die sowas nach einer Woche Laufzeit als völlig normal ansehen. ;-) Das wird immer wieder behauptet, aber es gibt keinen Höhenabfall durch Alterung bei der Magnetbandaufzeichnung. Es gibt auch keine "Höhen" auf dem Magnetband, sondern nur Wellenlängen, abhängig von der Bandgeschwindigkeit und Frequenz. Was für eine Aufzeichnung in 38 cm/s 20 kHz sind, ist für die CompactCassette bei 4,75 mit cm/s 2 kHz. Gäbe es nun einen "Höhenabfall", dann würde dieser bei CompactCassetten schon bei 2 kHz massiv einsetzen. Dies ist aber nicht der Fall. Mechanische Beschädigungen, wie z.B. Laufstreifen und Laufrillen, verändern aber den Kontakt zwischen Band und Tonkopf und können bei kleinen Wellenlängen Pegelabfall erzeugen. Da hat aber nichts mit Alterung zu tun. Selbstverständlich geht das, da ohne Dolby-NR der Academy-Filter im Dolby-Prozessor aktiv ist und die Pegeleinbrüche mit Dolby-NR bei Klebestellen oder sonstigen Beschädigungen der Magnettonspuren größer sind. Schön, daß die Jungs das nun fast 30 Jahre nach dem Beginn des "Loudness War" auch schon gemerkt haben. Alle Achtung! ;-) Ich kann mich noch an Reviews von CDs erinnern, in denen der "volle Klang" gelobt wurde ... Was dies und die Zeilen über "Dolby A" nun in diesem Thread sollen, erklärst Du uns aber noch. Gruß Salvatore
  11. Selbstverständlich besteht Interesse. Danke! Deine Einstellung zum Teller ändert sich doch mit den Abspielmöglichkeiten des Kinos, wie auch Deine Einstellung zur Wiedergabe mit nur 3 Front-Kanälen. 2011 klang das in Bezug auf den Filmteller wegen Deiner Filmreihe im Astor so: Ich unterstelle mal, daß die Rede gegen Filmteller nur in der Tatsache begründet ist, daß der Inhaber des "CENTRUM PANORAMA" (zumindest nach den mir vorliegenden Informationen) keine Filmteller in seinem BWR will. Schnell wird dann die "Glaubensrichtung" geändert und angepasst. Zum Vergleich mal Deine Aussagen aus der Zeit, als Deine Filme in einem Kino mit Filmteller gezeigt wurden:
  12. Nein! Ja! Gruß Salvatore
  13. Ich freue mich für jede Firma, die Dich NICHT als Kunden hat.
  14. http://www.computeru...py-laufwerk.asp BTW: Letztes Jahr habe ich meine c64-Disketten mit einer 1541 und einem USB-Konverter für ca. EUR 35,- in den PC eingelesen. Auf 3 Disketten (von ca. 70) gab es Lesefehler bei gerade mal 3 (also insgesamt 3!) Dateien. Die Disketten haben ca. 30 Jahre im Keller gelegen, inkl. des Laufwerks. Gruß Salvatore PS. Der Kondensator im Entstörfilter hat sich nach ca. 1 Betriebsstunde zerlegt. Die Floppy läuft nach Austausch des Filters wieder einwandfrei ...
  15. Die Frage ist, wie lange man Rücksicht nehmen wollte. ;-) Gruß Salvatore
  16. "Dolby Stereo" ist nicht wirklich monokompatibel, deshalb der Aufwand. Das Abspielen in Mono geht nur mit Qualitätsverlust. Na dann warte mal auf Godot. ;-) Gruß und ein schönes Wochenende Salvatore
  17. Das ist aber ein anderes Thema. Hier geht um das "Problem", daß es aus Gründen der Monokompatibilität von Filmen mit Dolby-Mischung auch Mono-Kopien gab. Das gab es bei der UIP noch 1985, allerdings sind mir die Anteile Mono/Dolby nicht bekannt. Auch habe ich keine Informationen über andere Verleiher. Es wäre schön, wenn Insider hierzu was sagen könnten. ... da hierzu nur der Anteil der Dolby-Kinos, die zum Starttermin spielten, berücksichtigt werden müsste. Es gibt durchaus deutsche Fassungen mit großer Dynamik, aber das von Dir genannte Problem ist leider weit verbreitet. Wobei hier auch noch unterschieden werden muß zwischen Kino-Version und Heimkino, sowie DVD und BluRay. Es gibt durchaus einige Filme mit dynamischer deutscher Mischung, die es in der Originaldynamik noch auf die DVD geschafft haben, jedoch bei der BluRay-Veröffentlichung "zerstört" wurden. Andere dagegen haben es gar nicht mit Dynamik auf die Heimmedien geschafft. Der ist vermutlich noch mit NuOptix und den Zeitzeugen™ beschäftigt. ;-) Ernsthaft: Wie TK-Chris schrieb, ist das sogar teurer. Man braucht eine zweite Mischung, oder zumindest eine Bearbeitung der Dolby-Mischung. Dies bedeutet dann auch einen zweiten Satz Magnetfilme, ein zweites Lichttonnegativ, getrennte Verwaltung der Lagerbestände, Abfragen der technischen Ausstattung der Kinos bei der Dispo usw. Bei diesem Thema könnte unser Kopierwerksinsider was Konstruktives beitragen. Z.B., daß von Film xy xx Mono-Kopien und yy Dolby-Kopien gezogen wurden. Bei der Gelegenheit könnte er auch mal folgende Aussage aus einem anderen Thread präzisieren: Zu finden unter http://www.filmvorfu...160#entry201554 Gruß Salvatore
  18. Welche Verleiher hatten überhaupt zu Zeiten von "Dolby A" dual inventory (also Mono- und Dolby-Kopien) und wie hoch war der Anteil der Mono-Kopien?
  19. Und ich wundere mich, warum ich mit der ersten Million so Probleme habe. Ich sollte meinen Tag auch mehr strukturieren. ;-)
  20. Ich habe darüber nachgedacht und widerspreche Dir deshalb. ;-) Es steht Dir einfach nicht zu, die Qualitätsansprüche "der Kunden" zu definieren. Du kannst höchstens für "Deine Kunden" sprechen, wenn überhaupt. Ich bemühe mal einen Vergleich: Stell Dir vor, daß der Inhaber einer McDonalds Filiale behaupten würde, es gäbe keinen Bedarf an hochwertigen Lebensmitteln und Restaurants. Als Begründung gibt er an, daß sein Geschäft gut laufen würde und sich auch noch nie jemand über die Qualität des Essens beschwert hätte. Beide Argumente sagen überhaupt nichts über den Bedarf der Kunden aus, die einmal da waren und dann wegbleiben, bzw. wegen dem äußeren Eindruck erst gar nicht zu McDonalds gehen. Wenn Deine Geschäfte gut laufen und "Deine Kunden" zufrieden sind, dann ist doch alles ok. Hier wiederholt zu schreiben, daß Qualität niemanden interessieren würde und man Unterschiede verschiedener Lautsprecher usw. gar nicht hören würde, ist eine falsche Schlußfolgerung von Deinen Qualitätsansprüchen auf die Ansprüche anderer Personen. Gruß Salvatore
  21. Nö! Filmteller und die Firma Dolby genießen bei Stefan das gleiche "Ansehen", unabhängig von Herrn R. ;-)
  22. Von Teil 1 gab es auch "Dolby A" Kopien. Ich kann das Bashing gegen Filmteller echt nicht mehr lesen! Der Filmteller ist die filmschonenste Möglichkeit, Filme im Dauerbetrieb zu zeigen. Schau Dir bitte mal Programmkinofilme bzgl. Verregnung nach 6 Monaten Spulenturm an oder frage mal einen Sammler von Schlagerfilmen, welche Perforationsschäden dort an den Aktenden durch nicht richtig eingestellte Abwickelfriktionen beim Überblendbetrieb vorkommen. Ja, die Umlenkrollen von Kinoton erfordern sorgfältiges Einlegen und sind nicht optimal. Das ist aber kein Problem des Systems Filmteller. Schlechte Filmvorführer gab es nicht nur an Filmtelleranlagen, das war auch ein Problem beim Spulenturmbetrieb und Überblendbetrieb. Immer und immer wieder gegen den "bösen" Filmteller zu wettern, wird der Wahrheit nicht gerecht. Deutsche Fassungen als sinnlos zu bezeichnen, geht meiner Meinung nach auch deutlich an der Realität vorbei. Zustimmung allerdings bei der durchschnittlichen Kopienqualität Ende der 80er und in den 90er Jahren. Schlimmer als "Das Schweigen der Lämmer" ist das Bild aber vermutlich nicht. Und Du bist von allen Kunden bevollmächtigt, in ihrem Namen zu sprechen? ;-) Gruß Salvatore
  23. https://de.wikipedia...al_Intermediate Gruß Salvatore
  24. @Cinerama: Den User Magentacine jetzt indirekt mit Nazi-Mitläufern vergleichen zu wollen, wegen der Prüfung einer Filmkopie, ist völlig daneben. Selbst wenn Magentacine die Kopie etwas wohlwollend bewertet hätte, was ich nicht glaube und wozu es überhaupt keine Anhaltspunkte gibt, hat das nichts mit den Verbrechen in der Nazi-Zeit zu tun, unter denen Herr Breitscheid leiden musste.
  25. Zitat aus Wikipedia: Die Rabulistik dient dazu, in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position recht zu behalten. Erreicht wird dies durch Sophismen, verdeckte Fehlschlüsse und andere rhetorische Tricks wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische Verschiebungen, etc. Die Grenzen zur Täuschung, Irreführung und Lüge sind dabei fließend. Es würde mich sehr freuen, wenn Du Dich wirklich von der Rabulistik abwendest und nun sachlich im Forum diskutierst. Wie und wo ist "Flying Clipper" zu Schaden gekommen? Gruß Salvatore
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