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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Wenn man ein Schattenspiel-Kino hat (z.B. 1600 W stehend mit Trommelblende auf 15 m Bildbreite), dann mag das stimmen. Für andere gilt: Es gibt Filmschäden, die am Umroller kaum/nicht sichtbar sind, dafür jedoch in der Projektion deutlich. BTW: Geht's hier wirklich um eine beschädigte Kopie (wenn ja, welche Kopiennummer?), oder um die Abneigung eines Forenkollegen gegen die Städte Karlsruhe und Frankfurt? Gruß Salvatore
  2. Was genau verstehst Du nicht?
  3. Du verwechselst Nachfragen mit Anklagen. Ich hatte Dich lediglich gefragt, ob Deine Aussage in diesem Thread, eine gebogene Bildwand würde bei "Spectre" und "Star Wars" zur Jahreswende mehr Besucher "ziehen", auf irgendeiner belastbaren Quelle beruht, oder nur darin begründet ist, daß Du diese Filme gerne auf einer gebogenen Bildwand sehen möchtest. Eine Antwort kam natürlich nicht. Des weiteren könntest Du mich mal mit korrektem Namen ansprechen und das pseudointellektuelle Gelaber in der 3. Person unterlassen. Es kompensiert deine Luftblasen in keinster Weise. Solange Du selbst anonym unter dem Pseudonym "Cinerama" schreibst, läuft dieser Vorwurf doch ins Leere. Wer hat denn in diesem Forum z.B. Herrn Flebbe persönlich angegriffen, ohne dabei seinen realen Namen unter das Posting zu schreiben? Auch sind Deine ständigen Aussageverdrehungen einfach unverschämt und unterste Schublade in einer Diskussion. Du verdrehst die Aussage der anderen und argumentierst dann gegen diese verdrehte Aussage, die der andere gar nicht getätigt hat, in der Hoffnung, es bleibt ein falsches Bild des anderen zurück. Beispiel: Magentacine und ich haben die Fotografie in sehr vielen neuen Filmen kritisiert. Zitat Magentacine: Wenige Filme sind heute so fotografiert, daß sie auf einer großen Leinwand ihre optimale Bildwirkung entfalten. Zitat Salvatore Di Vita: Wenige Filme sind heute so fotografiert, daß sie überhaupt eine optimale Bildwirkung entfalten. Mit Deiner Antwort ... Zitat Cinerama: Im Ernst: Wer unter mehr als 470 Kinofilmstarts im Jahr rein gar nichts findet, was den Einbau einer attraktiven Kinobildwand lohnt, sollte sich vielleicht besser auf Festivals und in Pressevorfuehrungen begeben, anstatt alles, was Menschen heute erschaffen, generell als unfaehig abzutun. ... suggerierst Du, wir hätten behauptet, daß es überhaupt keine gute Fotografie im Kino mehr gäbe. Das ist billige Agitation und menschlich völlig daneben! Nur weil Du mir intellektuell nicht folgen kannst, bedeutet das nicht, daß ich verwirrt bin. ;-) Es mag Dir in Deiner Welt aus schwarz und weiß ohne Zwischentöne nicht bekannt sein, aber es gibt oft nicht nur eine Wahrheit oder nur eine "richtige" Sichtweise. In Deinem Hass auf meine Person merkst Du gar nicht, daß ich Dir bei der Bildwirkung der gebogenen Bildwand auf die Zuschauer sogar zustimme, auch wenn ich mich, u.a. aus Gründen der von Stefan genannten Parameter, z.B. im Multiplex, lieber für eine flache Bildwand entscheiden würde. Es ist keineswegs verwirrt, wenn man sich an der Vielfalt des Lebens erfreuen kann und z.B. Filme auf der gebogenen Bildwand genießen kann, auch wenn die eigenen Präferenzen andere sind. Auch ist es nicht verwirrt, wenn man einem Teilaspekt einer anderen Meinung sehen und zustimmen kann, sich aber bei Bewertung aller Parameter dann doch anders entscheidet. Du bist entweder blind vor Hass gegen jeden Besucher der Schauburg, oder wirklich ernsthaft krank. Die Schauburg ist nicht mein Lieblingskino, auch bin ich kein Fanboy oder aus Karlsruhe ferngesteuert. Die wichtigsten Gründe, warum ich ca. 1 bis 2 mal im Jahr in der Schauburg bin und nicht bei Dir in Berlin, hatte ich Dir schon mal genannt. Hier aber für Dich nochmal: - Karlsruhe ist weniger als 200 km entfernt, Berlin über 500 km. - Der große Saal der Schauburg verfügt über eine schönere Innenausstattung als der Filmrauschpalast oder das Stasirama. - Die Schauburg hat eine zentrale Heizungsanlage, es lenkt kein Nachfüllen des Ofens vom Filmgenuss ab, wie z.B. im Filmrauschpalast. - Die Schauburg ist in einem deutlich besseren/sauberen Zustand als z.B. der Filmrauschpalast. Wie oben schon geschrieben, kann ich die Wirkung der gebogenen Bildwand in der Schauburg genießen, auch wenn mich z.B. die Verzeichnungen stören. Es wäre falsch, die Schauburg um diese Bildwand zu berauben und eine gerade Bildwand einzubauen, aber einen Neubau würde ich nicht damit ausstatten. Für jemanden der angeblich studiert hat, sollte es doch keine intellektuelle Überforderung sein, dieser differenzierten Sichtweise zu folgen. Jetzt hör doch mal mit dem Kindergartengeplärre auf!
  4. Hallo Stefan, ich kann schon verstehen, was die Freunde der gebogenen Bildwände so fasziniert. Es ist schon ein schönes Erlebnis, wenn man vom Film fast umgeben ist. Allerdings muß man dann schon sehr tolerant sein, was Verzeichnungen usw. angeht. Die gebogene Bildwand z.B. in Karlsruhe würde ich sehr vermissen, mir jedoch (wäre ich Multiplexbetreiber) keine einbauen wollen. Als alternatives Angebot in einigen Häusern gern, aber bitte nicht als Standard. Zu Glück sieht das die SMPTE auch so, oder zeigt die Lobbyarbeit aus Berlin schon Erfolge? ;-) Gruß Salvatore
  5. Also hast Du hauptsächlich das Geld der anderen ausgegeben. Danke für die Bestätigung. Bei Stefan ist mein Eindruck, daß er hauptsächlich "sein Geld" ausgegeben hat und auch selbst dafür sorgt, daß das Geld nicht irgendwann aus ist. Auch habe ich den Eindruck, daß Stefan Deine Ansichten zum Thema "gebogene Bildwände" nicht teilt. Geld ausgeben führt also offensichtlich nicht zwangsläufig zu gleichen Ansichten und ist deshalb auch keine "Qualifikation" zur Teilnahme an der Diskussion zum Thema "gebogene Bildwände". Wer ist wem gefolgt, was machen sie besser und was bekommen sie vererbt? Da es Menschen gibt, die sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen wollen, ist das durchaus im Bereich des Möglichen. ;-) Wie viele Tatorte schaue und erschaffe ich genau? Kannst Du hierzu bitte belastbare Zahlen liefern. Zurück zum Thema: Vor ein paar Wochen hast Du uns noch erzählt, daß die guten Besucherzahlen allein auf das 70mm Format zurückzuführen sind. Siehe http://www.filmvorfu..._20#entry255728 Die Besucherzahlen zu Zeiten von Todd-AO als Beleg dafür zu sehen, daß das 70mm Format und/oder eine gebogene Bildwand heute zu mehr Umsatz führt, ist eine völlig realitätsferne Wunschvorstellung. Es haben sich seit dieser Zeit viele andere Parameter geändert, die einen deutlichen Einfluß auf Besucherzahlen und Laufzeiten haben. Du möchtest nochmal über Hamlet reden? Dann bitte hier: http://www.filmvorfu...let/page__st__0 Wer hat denn etwas gegen den Einbau einer "attraktiven Kinobildwand" gesagt? Attraktiv ist aber nicht für jeden das Gleiche. Welche der ca. 500 Kinostarts im letzten Jahr zeichnen sich durch eine gute und für große Bildwände geeignete Fotografie aus? Kannst Du bitte mal 50 Filme aus dem letztem Jahr nennen (das wären dann 10%), die man wegen ihrer Fotografie gesehen haben sollte? Gruß Salvatore PS. Was ist mit Deinen Umlauten passiert? Probleme mit der Rechnerkonfiguration?
  6. Wenige Filme sind heute so fotografiert, daß sie überhaupt eine optimale Bildwirkung entfalten. Diese Gülle ist auch im TV nicht zu ertragen. Gestern z.B. lief irgendwo ein Tatort, das "Ermittler-Team" war am Flughafen und im Hintergrund konnte man fast gar nichts mehr erkennen. Hinzu kamen verdrehte Farben, nur die Wackelkamera hat gefehlt. Gülle bleibt Gülle, da hilft auch keine gebogene Bildwand, zumal auch nicht jeder gebogene Bildwände mag. Gibt es dazu eine belastbare Quelle, oder sollen nur wieder andere Geld ausgeben für Deine Träume und Wünsche? Gruß Salvatore
  7. Wie man unter ... http://www.filmvorfu...060#entry125559 ... nachlesen kann, ist es Cinerama selbst, der die Kühlung kritisiert. Andere kritisierten nur das Einfrieren von Filmkopien, besonders das Einfrieren von Magnettonkopien. Gruß Salvatore
  8. Ist in diesen Negativen wirklich so viel Nutzinformation enthalten, daß heutiger 35mm Schwarzweißfilm damit überfordert ist? Falls das nicht der Fall ist, erreiche ich mit 35mm (ohne Nachteile) bei gleichem Budget mehr Zuschauer. Gruß Salvatore
  9. Das war mir neu. Danke für die Information. ;-) Leider ist das Nuoptix-Modul beim Einbau beschädigt worden und die zur Reparatur benötigten Zeitzeugen™ sind leider schlecht zu erreichen. Du kennst das ja. ;-) Gern! Wann kann man denn nun 70mm breiten Nitrofilm in Berlin sehen? Gruß Salvatore
  10. Geduld lieber Filmempire, vor der Vorführung von Nitro-Kopien im 70mm Format gibt es noch andere Aufgaben, die das Kinomuseum Berlin erledigen muß. Z.B: Gruß und eine gute N8 Salvatore
  11. Hallo Magentacine, Du vergisst, daß ... SCNR und Gruß Salvatore
  12. Wir hatten "Titanic" zur EA in DF und OV. Bei einer der Kopien war der Timecode nicht maßhaltig kopiert und konnte deshalb vom Reader nicht durchgängig gelesen werden. Ich glaube, daß das bei der OV-Kopie war, bin mir jedoch nicht mehr sicher. Leider habe ich von Titanic keine Kopie und die Erinnerungen an die EA sind nun auch schon über 15 Jahre alt. Gruß Salvatore
  13. Du meinst, Preston führt seltsame Telefongespräche? Des Waldes Dunkel zieht mich an, doch muss zu meinem Wort ich steh'n und Meilen gehn, bevor ich schlafen kann. Ich wiederhole Cinerama und Magentacine: Meilen gehen, bevor ich schlafen kann. [1] ;-) Den Link hast Du ja gut in Deinem Text versteckt. Die Startseite ist übrigens noch im Original erreichbar, da braucht es das Webarchiv gar nicht. Siehe: http://userpage.fu-b...n.de/~cinerama/ Aber auch hier stellt sich die Frage, wer soll das bezahlen und wieviele Besucher werden erwartet? Wie z.B. im Thread "„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos". Siehe: http://www.filmvorfu..._20#entry227428 Oder auch im Thread "Digitaler Filmton", in dem Stefan2 die Geschichte der vorhandenen und geplanten digitalen Filmtonsysteme der 80er und 90er Jahre besprechen wollte, der leider auch für eine Grundsatzdiskussion gegen Digitalton und digitales Kino missbraucht wurde. Siehe: http://www.filmvorfu...on/#entry113612 Schon im zweiten Posting ist Folgendes zu lesen: Thema verfehlt. 6. Setzen! Gruß Salvatore [1] Auszug aus dem Gedicht "Stopping by Woods on a Snowy Evening" von Robert Frost, verwendet im Film "Telefon" (1977).
  14. Du sollst auch gar nicht "alle Weltfragen" beantworten, sondern nur die versprochenen Infos zum Thema NuOptics liefern. Warum sollten sich andere diese Arbeit machen und Belege für Deine wilden Behauptungen suchen? Die Produktionsvorstufe für ein Dolby-Lichttonnegativ ist ein Magnetfilm, der Lt und Rt enthält. Eine "on the fly" Encodierung von Lt/Rt im Kopierwerk, direkt vor der Lichttonkamera (wie von Dir behauptet), wäre nur mit Nachteilen verbunden und wurde deshalb nicht durchgeführt. Das alles wurde Dir im Thread "Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?" erklärt. Anstatt an dieser technischen Diskussion teilzunehmen, Argumente zu verstehen und selbst Argumente beizutragen, hast Du nur auf Zeitzeugen verwiesen. Seitenlang nur Blahblahblah, daß die Zeitzeugen (die angeblich mitlesen) sich krümmen würden vor lachen oder beleidigt seien. Als dann einige Nachfragen zusammengetragen wurden, die Du an die Zeitzeugen weitergeben wolltest, waren diese dann telefonisch nicht mehr erreichbar. Das sind doch alles Geschichten aus 1001 Nacht, um es mal freundlich zu sagen. TK-Chris hat völlig recht. Du stellst wilde Behauptungen auf und springst dann bei Nachfragen oder Hinweisen auf Fehler sofort zum nächsten Thema. Nur Ausweichmanöver, aber leider keine Antworten! Gruß Salvatore
  15. Wer lesen kann ist klar im Vorteil (siehe oben). Hör doch mal auf mit diesen Lügen! Ich bin im Durchschnitt einmal im Jahr bei Stefan zu Besuch. Mit allem Wohlwollen Dir gegenüber kann man das definitiv nicht als "ständig" bezeichnen. Irgendwie hast Du die "Bodenhaftung" völlig verloren. Da muß sich einer Deiner Freunde einen Scherz erlaubt haben. Ein persönliches Gespräch hatte ich Dir angeboten, damit die Diskussionen im Forum etwas weniger emotional ablaufen. Viele Deiner Einschätzungen meiner Person sind falsch und würden sich vermutlich in Luft auflösen. Magentacine habe ich als Moderator vorgeschlagen, weil Du ihn kennst und ihm vertraust. Außer persönlichen Beleidigungen kam von Dir nichts. Ich finde es schade, daß jemand mit so einer großen Klappe sich nicht traut, ein anderes Forenmitglied persönlich zu treffen. Ich vermute, daß der Grund für die "Ausladung" bzgl. Deiner Schönberger Veranstaltung in dieser Angst vor einem Treffen zu suchen ist. Ist auch ok, wir müssen uns nicht persönlich kennen. Beschwere Dich dann aber bitte nicht in regelmäßige Abständen hier öffentlich im Forum, daß ich nicht zu Deinen Veranstaltungen komme und Du mich gar nicht kennen würdest. Gruß Salvatore
  16. Das ist gelogen! Du hast mich nicht ausgeladen, sondern Stefan gebeten, mir nichts von Deiner Veranstaltung in seinem Kino zu sagen. Eine Anfrage von mir hierzu gab es nie. Und da wir gerade beim Thema Unwahrheiten sind: Hier steht Deine Antwort noch aus. Wo bitte habe ich Dich um eine Vorführung gebeten? Daß Du nicht verstehst, zeigt Deine Antwort deutlich. Niemand verpflichtet Dich zu irgendwas. Ich habe nur Deine dynamischen Qualitätsansprüche kritisiert, die immer dann steigen, wenn Du die Kosten hierfür nicht tragen mußt. Wer bei Veranstaltungen anderer die Erbsen zählt und kompromissloses Vorgehen fordert, der darf sich meiner Meinung nach nicht beschweren, wenn die gleichen Qualitätsanforderungen an ihn selbst gestellt werden. Daß die Schönberger Kopie des o.g. Titels im besseren Zustand ist, kann man in diesem Thread nachlesen. Es hat also nichts mit mir oder meiner Phantasie zu tun, wie Du mir (ohne Bezug zur Wahrheit) unterstellst. Zu der Einschätzung, daß die Schönberger Kopie die bessere ist, kamen Stefan und zwei Besucher der Veranstaltung in Varnsdorf, die danach auch Stefan besucht haben. Zitat: Ein mir gegenüber geäußerter Kritikpunkt muß aber erläutert werden. Warum "wir" nicht die Schönberger 80 Tage Kopie gespielt haben, die laut den Kritikern, die sie hier Pfingsten zu sehen bekamen, den Film aber auch vorher in Varnsdorf sahen. Diese sei farblich und vom mechanischen Zustand um Längen besser ist, als die in Varnsdorf gezeigte. Nachzulesen im Original unter: http://www.filmvorfu...120#entry254631 Und bevor Du Stefan jetzt unterstellst, daß es die Aussagen dieser beiden Besucher der Varnsdorfer Veranstaltung nicht gegeben hat und nur in seiner Phantasie existieren (man kennt dieses Vorgehen von Dir), möchte ich Dich hiermit davon in Kenntnis setzen, daß ich bei diesem Gespräch persönlich anwesend war. Preston, Du bist echt schnell. ;-) Wer sich nicht durch das PDF wühlen will, hier als kleine Programmübersicht (ohne Gewähr): Sa, den 11.07.2015 18:00 AIRPORT USA 1970, 137 Min., DF 21:00 INTERSTELLAR USA/GB/CA 2014. 169 Min., OF So., den 12.7.2015 12:00 GOYA – ODER DER ARGE WEG DER ERKENNTNIS DDR/UdSSR 1970, 136 Min., DF 17:00 In einem fernen Land (FAR AND AWAY) USA 1992, 140 Min., DF 20:00 INTERSTELLAR USA/GB/CA 2014, 169 Min. OF @Cinerama: Ich darf mit Deiner Anwesenheit rechnen? Gruß Salvatore
  17. Hallo Stefan, ich habe volles Verständnis dafür, daß aus Kostengründen eine schlechtere Kopie auf einem Festival gezeigt wird als es möglich wäre. Kein Verständnis habe ich jedoch dafür, daß Cinerama bei den Veranstaltungen von Preston Sturges auf bessere Kopien im Ausland verweist und deren Beschaffung öffentlich einfordert, jedoch es selbst nicht schafft, eine bessere Kopie aus Schönberg zu holen. Aber doch nicht 14 Tage bei einer Reklamation wegen eines fehlerhaft ausgeführten Auftrages. Der unterschiedliche Zustand der Schwesterkopien war vor ca. 3 Jahren schon einmal ein Thema hier im Forum. Siehe folgende Links: http://www.filmvorfu...440#entry172174 http://www.filmvorfu...440#entry172443 ;-) Ja Stefan, Deine Meinung hierzu kenne ich. Auch wenn ich Deine Meinung nicht teile, verstehe ich doch die Argumente, die Dich zu Deiner Meinung führen. Es geht hier aber doch gar nicht um Frage, ob Tellerbetrieb bei 70mm verantwortbar ist oder nicht. Seit einiger Zeit wiederholt Kollege Cinerama Anspielungen wie "Wer hat denn nun die 70mm-Filme I. und F.C. zerschrammt?" und "Anders umschrieben: gute drei Stunden dabei zusieht, wie etwas über eine scharfe Kante läuft ...", ohne Ross und Reiter zu nennen. Was soll das hier? Was bringt es? Gruß und ein schönes Wochenende Salvatore
  18. Eher nein. ;-) Auch werden die ihr Programm vermutlich nicht aufgeben wollen, um 3 Wochen in allen Vorstellungen einen Film zu spielen. Cinerama zählt in seiner Liste auch das Kinomuseum Berlin auf. Ich glaube zwar nicht daran, daß sie eine Kopie bekommen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Welche Anamorphoten und Optiken stehen zur Verfügung? DTS ist vorhanden? Hast Du Infos zur Tonanlage? Gruß Salvatore
  19. Verstehe ich das richtig? Wenn für eine Veranstaltung des Kollegen Cinerama eine bessere Kopie nicht beschafft wird, weil dann ein zweiter Transportauftrag erteilt werden müsste (anderer Lagerort), dann ist das völlig ok. Spielt aber Preston Sturges eine Kopie aus dem eigenen Lager, wird sofort auf eine bessere Kopie im schwedischen Filmarchiv verwiesen. Es ist mir früher schon mal aufgefallen, daß die hohen Qualitätsansprüche des Kollegen Cinerama eine dynamische Sache sind, abhängig davon, wer die Rechnung bezahlen soll. Wie bitte? Die Kopien waren noch nicht mal 10 Tage vorher da? Wieviele Tage vor der Veranstaltung wurden die Kopien angeliefert? Das mit der Bearbeitungszeit im Bundesfilmarchiv ist übrigens Unsinn, da bei einem fehlerhaft ausgeführten Auftrag nicht 14 Tage Vorlauf für die Korrektur nötig ist. Ich kann mich nicht erinnern, Dich um eine Vorführung gebeten zu haben. Poste doch bitte mal einen Link auf den Beitrag von mir, in dem ich Dich um eine Vorführung gebeten haben soll. Ja wer war denn das? Wenn Du es weisst, dann schreib es doch bitte auch hier. Am besten gleich mit der Info, was I. und F.C. sein soll. Also mal Butter bei die Fische Kollege Cinerama, wer hat welchen Film "mutwillig" zerschrammt?
  20. Es ist schon erstaunlich, daß Du, der sich bei anderen Veranstaltungen über Kleinigkeiten aufregt und öffentlich umfangreiche Mängellisten führt, jetzt Hilfe bei der Kopienprüfung und beim Einlegen anforderst. Bis jetzt hast Du jedes Angebot eines persönlichen Treffens ausgeschlagen, sowie bei einer Eurer letzten Veranstaltungen in Stefans Kino darum gebeten, mich nicht zu dieser Veranstaltung einzuladen. Beschwere Dich also bitte nicht wiederholt darüber, daß Du micht nicht kennen würdest. Es war/ist Deine eigene Entscheidung. Ich erlaube mir mal, als Antwort ein Zitat von Dir zu verwenden. Cinerama schrieb am 09 Juni 2015 um 13:13: Gut. Also sind sämtliche Fach-Beiträge auch aus dem Ausland immer wieder der Nachdiskussion würdig. Sind sich alle einig, macht Spass und macht ja auch den Sinn dieses Forums aus. Quelle: http://www.filmvorfu..._60#entry254193 Wer hat denn mutwillig "Interstellar" und "Flying Clipper" verschrammt? Gruß Salvatore
  21. Diese Arbeiten gehören meiner Meinung nach doch eher in die eigenen Arbeitsräume, erledigt vor dem Versand der Kopie. Dafür muß man nicht den BWR eines kommerziellen Spielbetriebes blockieren. Das hört sich jetzt leider so an, als sei Stefan zu spät gekommen, weshalb Du nicht rechtzeitig in Varnsdorf warst und deshalb der Fehler passiert ist. Daß Stefan wegen einer Terminüberschneidung erst am zweiten Tag des Festivals anreisen würde, hat er ca. zwei Wochen vorher bekannt gegeben. Von "etwas später losgefahren" kann also keine Rede sein. Gruß Salvatore
  22. Sicherheitshinweis: Bitte achten sie beim Lesen auf den Unterschied zwischen den Worten "Indiz" und "Beweis" ;-) Ich halte es für unwahrscheinlich, daß der Film stereophon gemischt wurde und dann nur in COMOPT Mono in die Kinos kam. Möglich ist es natürlich. Auch war es damals nicht üblich, von Filmen mit Mono-Mischungen für die Heimauswertung neue Stereo-Mischungen anzufertigen. Aber auch das ist natürlich möglich. Da ich das Vorhandensein der Stereo-Mischung als "Indiz" und nicht als "Beweis" bezeichnet habe, dürfte genug "Vorsicht" vorhanden sein. Danke für die Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen! ;-) Gruß Salvatore
  23. Wenn es auch um deutsche Fassungen geht: Als die ARD in den 90er Jahren die Bondfilme direkt bei MGM kaufte (an Leo Kirch vorbei), wurde "Der Mann mit dem goldenen Colt" (UK 1974) in Stereo ausgestrahlt. Dies ist zumindest ein Indiz dafür, daß es von diesem Film Magnettonkopien gab. Eine VHS-Aufzeichnung der damaligen TV-Ausstrahlung müsste hier auch noch rumstehen. Gruß Salvatore
  24. Also entweder ist etwas ein Beispiel für Überregulierung, oder es ist eine "urbane Legende". ;-) Beim Sicherheitsgurt ist die Sachlage eindeutig, beim Airbag dagegen nicht. Argumente dazu spare ich mir jetzt aber, da deutlich OT. Mich würde jetzt aber in diesem Zusammenhang noch interessieren, wieviele Menschen in den letzten 100 Jahren durch den Spalt zwischen Tür und Bahnsteigkante verletzt oder getötet wurden und wie sich diese Zahlen geändert haben, seit davor gewarnt wird. Auch Zahlen zu Unfällen an Zügen mit/ohne Türgepiepse würden mich sehr interessieren. Seit der Einführung von "TB0" ist ein Aussteigen auf der "falschen" Seite nicht mehr möglich, außer der Lokführer gibt die falsche Seite frei. Dagegen hilft aber auch das Dauergepiepse nicht. Genau so sehe ich das auch, zumal die "Deppen" früher auch ohne diese Hinweise überlebt haben. Man kann im Leben nicht alles absichern und ein solches Leben fände ich auch nicht wirklich schön. Wie soll das nach Rauchmelderpflicht in "Privaträumen", Spaltwarnungen beim Zugfahren, Warnung vor heissem Kaffee usw. denn weitergehen? Sprachansage an der Küchenschublade, daß die Messer scharfe Klingen haben? Bitte achten sie auf den Spalt zwischen der Klinge und ihren Fingern? Beim neuen Auto meiner Freundin kann man den Anlasser nicht einschalten, wenn die Kupplung nicht betätigt ist. Wie komme ich mit diesem Auto bei einem Motorschaden aus dem Gefahrenbereich? Mit älteren Fahrzeugen bekomme ich das Fahrzeug mit dem Anlasser im ersten Gang von der Kreuzung, vom Fahrstreifen auf die Standspur oder runter vom Bahnübergang. Geht hier nicht. Toll! ACK! Anstatt sich mal die Arbeitsbedingungen z.B. in Callcentern vorzunehmen und die Zeitarbeit wieder auf ein Jahr am gleichen Arbeitsort zu begrenzen (wie es auch schon mal war), wollte man fensterlosen Teeküchen an den Kragen. Super, dann haben viele eben keine Teeküchen mehr, da es baulich nicht anders geht. Auch wenn "macplanet" es mir plump unterstellte, ich halte alle anderen nicht für doof. Aber unsere Berufspolitiker sind mittlerweile so weit vom realen Leben entfernt, daß da einfach zuviel Sinnfreies und Gefährliches für unsere Gesellschaft und Freiheit entsteht. Gruß Salvatore
  25. Poste doch bitte mal den Schriftverkehr, damit man das nachlesen kann. Würde mich sehr interessieren. Ich glaube, da machst Du es Dir zu einfach. Wenn jemand auf die Tabelle schaut und sieht, daß dort Lt/Rt als gültiges Format aufgeführt ist und sein Master ein Lt/Rt-Master ist, wieso sollte es keine Absicht sein, das DCP mit Lt/Rt zu erstellen? Zumal wenn dem Ersteller das Problem mit den unterschiedlichen Verzögerungszeiten je Saalgeometrie bekannt ist. Es gibt nunmal von vielen Filmen nur (noch) ein Lt/Rt-Master und das alles mit +20ms Delay auf den Surrounds zu spielen wird den teilweise wunderbaren Mischungen meiner Meinung nach nicht gerecht. Gruß Salvatore
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