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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Das würde mich auch interessieren. Ich befürchte jedoch, daß wir auf diese Antwort mindestens genau so lange warten müssen, wie auf die noch ausstehenden Antworten zum Thema Erstellung von Dolby-Lichttonnegativen. Vermutlich müssen erst noch ein paar "Zeitzeugen" befragt werden. ;-) Gruß und SCNR Salvatore
  2. Und nun die spannende Frage: Was passiert wohl, wenn die Geräte nicht den gleichen Zeichensatz verwenden? Bin ich nicht und es ist auch egal, ob die Platte sauber ist. Bitte erkläre doch mal, wie Deiner Meinung nach Malware von der Platte auf den DCI-Server kommen könnte und was Dein Lösungsvorschlag für das (meiner Meinung nach nicht vorhandene) Problem ist. Gruß Salvatore
  3. Ein Rechner speichert Buchstaben (auch in Dateinamen) nicht als Buchstaben, sondern als Zahlencode. Welcher Zahlencode für welchen Buchstaben steht, hängt vom verwendeten Zeichensatz ab. Einige Zeichensätze haben bei den "wichtigsten" Zeichen eine gemeinsame Codierung, wozu die Sonderzeichen nicht gehören. Wenn Du mal nach Zeichensatz, ISO 8859, ISO 8859-15 oder UTF-8 suchst, wirst Du viele aufklärende Seiten im Netz finden. Wer sich Probleme vom Hals halten will (auch am eigenen PC), der verwendet bei Dateinamen keine Sonderzeichen außer "-" und "_", sowie keine Leerzeichen. Und wie genau kommt nun Deiner Meinung nach Malware über USB bei einem DCI-Server zur Anwendung? Gruß Salvatore
  4. Oder 40% wollen keine Pause, 25% wollen eine Pause, 12% ist es egal und die restlichen 23% werden von der Kasse auf die freien Plätze verteilt. Ich glaube, in der heutigen Zeit wird zu schnell zu viel in irgendwelche Zahlen interpretiert. ;-) Gruß Salvatore
  5. Erstaunlich, daß Du Dein geliebtes Meisterwerk "Hamlet" (1995) jetzt selbst als "Bettvorleger" bezeichnest und zu der Einsicht kommst, "Schärfe (65mm)" sei auch nicht alles. Es freut mich, daß Du unseren Argumenten [1] nun doch Beachtung geschenkt hast und sie bei Dir ein Interesse für Bildgestaltung geweckt haben. Als Ausnahme würde ich aber "Baraka" (1992) anführen wollen, der durch Deine Ausführungen oben zu unrecht als "Bettvorleger" abgestraft wird. ;-) Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfu...ngen-zu-hamlet/
  6. An dieser Stelle fehlt ihm aber die Decodierung der NR (Dolby A).
  7. Dir wird überhaupt nichts aufgedrängt. Es wurde Dir lediglich ein Kontakt zu jemandem vermittelt, der einen CP200 rumstehen hat. Die Preise für analoge Kinotechnik sind halt im Keller. Freu Dich! Frankfurt ist groß, wo sollte ich den CP200 einbauen und warum? Auch bin ich nicht der Verkäufer, auch wenn Du das vermutlich denkst und das Angebot deshalb nicht annehmen willst. Ist aber Deine Entscheidung. Dann muß ein anderer Verein in Berlin in einem ehemaligen Stasi-Gebäude 70mm-Vorführungen planen. Ich bitte die Verwechslung zu entschuldigen. Gruß Salvatore
  8. Dann wundert es mich doch sehr, das Du die Urheberrechte eines Architekten bei der Abbildung seines Werkes in Frage stellst und folgende Aussagen machst: Das ist falsch! Urheberrechtsverletzungen bestehen nicht nur aus einfachen 1:1 Vervielfältigungen, wie der Artikel auch schön erklärt. Der Artikel geht insbesondere auch auf die Rechte von Architekten an der Abbildung ihrer Werke und der vorgesehenen praxisgerechten Ausnahmen (Ansicht von öffentlich zugänglichen Orten) ein. Durch die Abbildung eines Gebäudes als Foto kann man das Haus zwar nicht wie das Original nutzen, trotzdem hat der Architekt Rechte an der Abbildung seiner Schöpfung, mit der im Artikel genannten Ausnahme. Ich habe den Eindruck, daß Du den Artikel nicht aufmerksam gelesen hast. Solltest Du wirklich Anwalt sein (Du sagst, Du bist kein Laie), betrachtest Du das Thema meiner meiner Meinung nach zu undifferenziert. Insbesondere übersiehst Du die Tatsache, daß der hier besprochene Fall eine kommerzielle Verwendung dieser Aufnahme wäre. Gruß Salvatore
  9. Für Laien (das dürften bei diesem Thema alle Diskussionsteilnehmer hier sein) halte ich eine Aufarbeitung wie im folgenden Artikel für verständlicher: http://www.heise.de/...en-1711494.html Solltest Du bei diesem Thema Profi sein und Fehler im genannten Artikel finden, so würde ich mich über eine Richtigstellung inkl. Quellenangabe (Gesetz/Urteil) freuen. Lies doch bitte mal den o.g. Artikel zum Thema. Meiner bescheidenen Meinung nach fehlen Dir ein paar wichtige Informationen zur Beurteilung der Rechtslage. Ich kann nur noch mal wiederholen, daß ich das Lesen des oben von mir verlinkten Artikels für eine weitere Diskussion unter uns Laien für dringend angezeigt halte. Der polemische Teil des Threads wurde schon ausreichend von anderen Kollegen versorgt. Danke aber für Dein Engagement. Gruß Salvatore
  10. Schon interessant, wie einige hier im Forum z.B. bei Filmaufnahmen durch einen Kinobesucher oder einem Downloadportal für Kinofilme nach dem Urheberrecht schreien und die Moralkeule schwingen, sich aber über das Urheberrecht und die aktuelle Rechtsprechung lustig machen, wenn sie selbst die rechtlichen Vorgaben einhalten sollen. Auch ist die Frage, ob schon mal ein Kinobetreiber wegen nicht genehmigter Bildnutzung verklagt worden ist, für die Beantwortung der Frage des Threadersteller unwichtig. Die Frage des Threaderstellers war: "Weiss jemand ob es da rechtliche Probleme geben kann, wenn ein Bild aus einem Film dort öffentlich zu sehen ist?" Antwort: Ja, es kann rechtliche Probleme geben, zusätzlich sogar wegen der Abbildung von Gästen. Der folgende Artikel beschreibt zwar nicht das angefragte Szenario, hilft aber hoffentlich bei dem hier im Forum dringend benötigen Austausch von Polemik gegen Sachkenntnis. ;-) http://www.heise.de/...en-1711494.html Gruß Salvatore
  11. Aus welchem Gesetz/Urteil leitest Du einen solchen Freibrief ab? Oder hast Du nur nichts Gegenteiliges bei Google gefunden? Richtig! Auch die Einzelbilder eines Films unterliegen dem Urheberrecht. Michael antwortete auf die präzise Frage des Threaderstellers. Daraus ein "... jeden Schritt im Leben ..." konstruieren zu wollen, ist einfach nur blöde Polemik. BTW: Was "wir" wollen müssen auch "wir" entscheiden und nicht Du. Und was soll das beweisen? Nur weil Du besagte Bilder von solchen Veranstaltungen im Internet gefunden hast, bedeutet das doch nicht, daß der Threadersteller davon eine Rechtssicherheit ableiten kann. Oder glaubst Du, daß der Threadersteller im Streitfall mit "... aber Carsten hat gesagt ..." irgendwie weiterkommt. Gruß Salvatore
  12. Die Frage ist, ob Du der Aussage der Mitarbeiter vom Zoo-Palast Glauben schenken möchtest. Falls ja, so meinte Martin mit "Nachbarthread" diesen interessanten Hinweis: http://www.filmvorfu..._40#entry242474 Mit Verlaub, Albert bemängelte nicht Deine mangelnde Reiselust nach Amsterdam, sondern die mangelnden Informationen zu solchen Veranstaltungen in diesem Thread. Gruß Salvatore PS. Hier bei Frankfurt wartet immer noch ein CP200 auf Dich. Ist diese Information bei Dir angekommen? Unser gemeinsamer Bekannter hat auf sein Informationsschreiben an Dich leider keine Antwort erhalten. Ist auf jeden Fall besser als 70mm mit dem CP500 zu spielen.
  13. Wieso wird hier Jeff Smart wegen einem Satz an Cinerama kritisiert, während Cineramas regelmäßiges Zumüllen von Threads mit anderen Themen kritiklos hingenommen wird? Für den 96er "Hamlet" gibt es einen eigenen Thread [1] (mußte von den Mods aus einem anderen Thread abgetrennt werden) inkl. einer passenden Schlußbemerkung von Magentacine. Im Gegensatz zu Cineramas Ansichten zum 96er "Hamlet" ist die Erstellung von Dolby-Lichttonnegativen von historischem Interesse. Es wäre zu begrüßen, wenn Cinerama seine wilden Behauptungen [2] zum Thema mal belegen würde, oder diese Behauptungen zurückziehen würde. Das Thema wäre dann erledigt. Wenn man selbst schon mal Dolby-Lichttonnegative erstellt hat, sollten sich doch auch ohne eine (über ein Jahr andauernde) Recherche genaue Informationen hierzu im eigenen Kopf finden lassen ... Sonst bleiben für per Suchmaschine auf das Thema gekommene interessierte Leser nur schwer nachvollziehbare Behauptungen, die den Signal-Rauschabstand des Forums deutlich verschlechtern. Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfu...age__hl__hamlet [2] http://www.filmvorfu...160#entry201554
  14. Welche obenstehende Begründung? Verzeihung, sollte ich da was übersehen haben, aber mir fehlt immer noch die für den Laien verständliche Erklärung des Unterschiedes zwischen "Scanner" und "Abtaster". Vielleicht kann uns das Kollege Cinerama erklären, da er diesem Unterschied eine so große Bedeutung zuschreibt. Danke und Gruß Salvatore
  15. ... selbstverständlich abgetastet, nicht gescannt. ;-)
  16. ... die durch einen für den Inhaber kostenlosen und unbekannten Wartungsvertrag bei "Bedarf" ausgetauscht installiert wurden. SCNR Salvatore
  17. Lass sie doch alle mal in Log-Files von verschiedenen Systemen nach einem Problem suchen, wenn die Uhren nicht synchronisiert sind. Muß aber jeder selbst wissen/lernen. ;-) BTW: Ein DCF-77 Empfänger ist nicht "hackersicher". Gruß Salvatore
  18. Angepetzt? Wieso? Weshalb? Oder war das eine Frage?
  19. Und warum gehst Du dann nicht systematisch vor? Ein Beispiel für systematisches Vorgehen: Den Teilnehmern in diesem Forum den Unterschied zwischen Scanner und Abtaster erklären, damit diese Punkte klar definiert sind. Ein Testfilm (Positivfilm mit Testtafel) in einem "Scanner" und einem "Abtaster" digitalisieren. Dies natürlich im gleichen Ausgangsformat. Das Ergebnis aus Punkt 2 vergleichen. Treten hierbei keine systembedingten Probleme mit der Farbwiedergabe auf, gehts weiter mit Punkt 4. Ein Testfilm (Negativfilm mit Testtafel) in einem "Scanner" und einem "Abtaster" digitalisieren. Dies natürlich wieder im gleichen Ausgangsformat. Das Ergebnis aus Punkt 4 vergleichen. Treten hierbei keine systembedingten Probleme mit der Farbwiedergabe auf, hat sich das Thema erledigt. Treten Farbunterschiede beim Scan von Negativen und Positiven auf, so bitte die beim "Scannen" und "Abtasten" entstandenen Belegdateien hier zu Diskussion stellen.Unkomprimierte Einzelbilder aus dem "Scan" / der "Abtastung" sollten zum Vergleich ausreichen. Bei Deinen Beziehungen zur digitalen Postproduktion [1] sollte es Dir doch leicht möglich sein, o.g. Test durchzuführen. Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfu...&attach_id=5671
  20. Hallo Cinerama, was wäre das Filmvorführerforum ohne Deine Geschichten aus 1001 Nacht. Seit über einem Jahr erzählst Du uns, daß beim Scannen von Filmen Farbveränderungen auftreten, jedoch nicht beim Abtasten von Filmen. Nun fragt mal jemand (Jeff) nach dem Unterschied zwischen Scanner und Abtaster und dem Grund der Farbveränderungen, da deklarierst Du Deine Aussagen als Frage. Am 12.7.2013 [1] hörte sich das noch anders an: Das sind beim besten Willen keine Fragen. Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfu...ht/#entry200668
  21. Salvatore Di Vita

    Objektive USA

    Du sprichst mir aus der Seele. Ja, wobei die bei meinen in den USA gekauften Kombi-Anamorphoten gar nicht nötig sind. Vermutlich geht Schneider davon aus, daß die Kinotechniker in den USA sich die passenden Innensechskant besorgen können, ohne gleich auf Facebook um Hilfe schreien zu müssen. Kann man diesen Vorgang irgendwie beschleunigen? Gruß Salvatore
  22. Hallo Cinerama, nur weil jemand sowas auf seiner Webseite schreibt, ist das noch lange nicht richtig. Schon die Aussage "Musikaufnahmen verlieren merklich die Höhen" ist falsch. Ein Magnetband speichert keine Frequenzen, es speichert Wellenlängen. Bei einer Aufzeichnung von 10 kHz mit einer Bandgeschwindigkeit von 38 cm/s beträgt die Wellenlänge 38 µm, bei einer Bandgeschwindigkeit von 4,75 cm/s beträgt die Wellenlänge nur noch 4,75 µm. Wie nun Magnetbandaufzeichnungen vom Betamax-Längsspurton (ca. 1,8 cm/s) bis hin zur Tonband-Aufzeichnung mit 38 cm/s merklich "Höhen" verlieren sollen, magst Du mir sicher erklären. Leider spricht die von Dir zitierte Webseite nur von "optisch rauschenden Videobändern", erklärt aber die Folgen des Erdmagnetfeldes für den Magnetton bei vertikaler Lagerung nicht. Aufgrund Deiner Erfahrung und Deinem Wissen kannst Du uns die unterschiedlichen Auswirkungen von vertikaler und horizontaler Lagerung von Tonbändern sicher in einfachen und verständlichen Sätzen erklären. Gruß Salvatore
  23. Solange man den Film nicht auf diesen Spulen lagert, sehe ich da kein Problem. BTW: Die wiederholten Seitenhiebe auf die Schauburg zu jeder unpassenden Gelegenheit nerven langsam. Mal abgesehen davon, daß Tonbänder in Archiven i.d. Regel problemlos vertikal gelagert werden, wäre bei einer Filmkopie wegen des Gewichtes eine vertikale Lagerung problematisch. Das Erdmagnetfeld spielt hier aber keine Rolle. Wie auch? Da "Ihr" die Gefrierlagerung nicht selbst bezahlen müsst, kann man da natürlich leicht einen auf "dicke Hose" machen. Warum darf Preston mit seinen Kopien nicht auch kostenlos ins Bundesfilmarchiv? Sind seine Kopien nicht auch erhaltenswertes Kulturgut? Soso, Du mußt Dich mit 70mm also "herumschlagen". Ich dachte, Du machst das aus Freude. Also ist in Karlsruhe alles ok. Gut! ;-)
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