
Salvatore Di Vita
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Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Erst redest Du vom 35mm "Scope-Negativ" und jetzt auf einmal von "VistaVision", weil selbst Kodak Deine angeblichen 6K nicht bestätigt. Wenn Deine Argumentation zusammenfällt, drehst Du einfach an den Ausgangsparametern, bis es für Dich wieder passt. Wenn jetzt schon "VistaVision" und das Kleinbildformat benötigt werden, um gegen 4K-DCI überhaupt noch argumentieren zu können, dann kann 4K gar nicht so schlecht sein. Liebe Leser, bewundern sie bitte auch diese schöne Nebelkerze. "Cineramas Geschichten aus 1001 Nacht" gibt es nicht im Handel zu kaufen. Bestellen sie jetzt das Online-Abo des Filmvorführer-Forums*. * Bei Bestellung bis zum 3.5.2014 gibt's die Sonderausgabe "Dolby-Lichttonnegative und ihre Erstellung" gratis dazu. -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
@Sam: Danke für die Grafik. @Preston: Darf ich noch ein klein wenig präzisieren, auch wenn ich nach Cineramas Aussage Deine Meinung "vorbehaltlos teilen" müsste. ;-) 6K (CS) sind 6144 x 2574 Pixel (Letterbox). Macht also 15.8 Megapixel. Lt. der Grafik von "SchneiderOPTICS" hat 35mm Negativfilm im CS-Format maximal ca. 11 Megapixel mögliche Auflösung. Bei der Laufbildaufnahme bleiben davon im Durchschnitt ca. 6 Megapixel übrig. Bis zur Kinokopie gibt es dann auch noch ein paar Kopierverluste und Verluste durch die mechanische Projektion, so daß die ca. 7 Megapixel von 4K bei CS doch mehr als konkurrenzfähig sind. Gruß Salvatore -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Die Frage müsstest Du Dir eigentlich selbst stellen, es war Dein Vergleich. Du hast doch bei unserem gemeinsamen Bekannten Herrn S. aus S. die Projektionsqualität des SRX-515 in Augenschein genommen. Ab welchem Betrachtungswinkel (oder Entfernung zur Bildwand) hast Du das feste Pixelraster der digitalen Projektion sehen können? Oder hast Du gar kein Pixelraster sehen können und es geht Dir nur um einen theoretischen Vorteil des chemischen Films, der in der Praxis keine Bedeutung hat? Kannst Du wenigstens die Behauptung, 35mm Negativ aus einer Laufbildkamera habe Potential für mehr als 6K Auflösung, mit einem Scan belegen? Den Scan bitte inkl. Perfo und Randbereich. Natürlich lässt Du diesen Punkt außen vor, denn dieser würde die Irrelevanz Deiner Korn-/Pixel-Vergleiche für die 4K-Projektion im Kino aufzeigen. Wo war Dein ausgeprägtes Rechtsverständnis, als Du z.B. folgende Zeilen geschieben hast? Für lange Winterabende hier der Link zum Original: http://www.filmvorfu...__20#entry46327 Auch sehr eindrucksvoll dieser Rundumschlag: @Cinerama: Soll ich weitersuchen? ;-) Du kannst Deine ungeheuerliche Behauptung, ich würde die Ansichten der Schauburg Karlsruhe (Du meinst vermutlich die Ansichten dessen Betreibers) "vorbehaltlos teilen", auch belegen? Gruß Salvatore -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Sehr schön, daß Du Cineramas Verhalten jetzt auch kritisierst. Diese andauernden Anfeidungen gegen die Schauburg in Karlsruhe sowie gegen Personen mit anderer Meinung sind wirklich nicht mehr hinnehmbar. Gemessen an der Quantität der 70mm Kopien stimmt die Aussage über die 80er Jahre. Das war aber gar nicht das Thema und wurde auch nicht bestritten. Anlass war mein Hinweis auf die schlechte Fotografie bei "Hamlet" (1996), der u.a. den Widerspruch zwischen der Verwendung von 65mm Negativ auf der einen Seite (sehr hohe mögliche Auflösung), sowie der schlechten Lichtsetzung und der geringen Schärfentiefe der auf der anderen Seite Bezug nimmt. Hast Du hierzu auch etwas beizutragen? Zu den Blow-ups: Selbstverständlich kommt, sofern keine Fehler gemacht wurden, bei einem Blow-up etwas mehr Bildqualität beim Zuschauer an. Das hat auch niemand bestritten, nur war es nicht der Grund für ein 70mm Blow-up. Warum glaubst Du, habe ich Blow-ups in meinen Vergleich einbezogen? Wie Magentacine (dessen Argumente Du auch ignorierst) schon geschrieben hat, ist der begrenzende Faktor bei einem Blow-up das Aufnahmematerial (Negativ) und nicht das Printmaterial (Positiv). Schlechtere Bedingungen bei der mechanischen Projektion (u.a. Vergrößerung), sowie die bei analogen Verfahren systembedingten Kopierverluste sind für den größeren Qualitätsverlust der 35mm Kopie verantwortlich. Cinerama bemängelte das feste und ggf. in der ersten Reihe noch sichtbare Pixelraster bei 4K-DCI. Wählt man einen Betrachtungswinkel, bei dem die Pixel z.B. eines Sony SRX-515 (4K LCoS) wirklich sichtbar sind, so sind aus dieser Position auch die Leinwandperforation und Filmkorn sichtbar. Lediglich bei echten 65/70mm Produktionen könnte der Vergleich zu Gunsten der mechanischen Projektion ausfallen. Produktionen in 65/70mm haben allerdings einen so geringen Marktanteil, man kann hier ohne Abwertung der analogen Technik schon von einem toten Format sprechen, daß der Vergleich eine rein theoretische Betrachtung bleibt. Im kommerziellen Spielbetrieb hat 4K-DCI 35mm Filmprojektion abgelöst und beim Vergleich 4K-DCI gegen 35mm verliert die mechanische Projektion eindeutig. Die von mir im Vergleich auch angesprochenen Blow-ups sind schon seit über 20 Jahren Geschichte. Ich habe sie nur angesprochen, um die beim Blow-up "mögliche" bessere Bildqualität in diesem Vergleich nicht zu unterschlagen. Auch sie haben gegen 4K-DCI keine Chance. Meine Aussagen stütze ich übrigens u.a. auf eigene Sichtungen von Scans aktueller Negativmaterialien, sowie auf Aussagen der Firma ARRI. Bei den heute gern verwendeten Empfindlichkeiten ist das Korn selbst in einer 2K-Abtastung deutlich sichtbar. Allerdings wurde mit dieser Diskussion um Filmkorn noch gar nicht das Thema Auflösung angesprochen. War es nicht sogar Cinerama, der eine Veröffentlichung von ARRI in diesem Forum gepostet hat, in der ARRI von maximal ca. 3,5K möglicher Auflösung bei 35mm Laufbildaufnahme (OCN) ausgeht? Wo die 6K angebliche Auflösung nun herkommen sollen, das verschweigt uns Cinerama leider. Begrenzender Faktor ist hier nicht nur das Filmkorn, sondern auch Objektive und minimalste Bildstandsschwankungen der Aufnahme (auch mit Sperrgreifer). Ich sehe darin auch überhaupt kein Problem. Ich mag 35mm sehr und setze mich selten in die erste Reihe, um mich an der Kornstruktur zu stören. Auch habe ich meine 35mm Kopien nicht gekauft, um analoge Fehler zu dokumentieren. Wenn aber nun das Argument des ggf. in der ersten Reihe sichtbaren Pixels mit der Motivation gebracht wird, die angebliche Überlegenheit der mechanischen Projektion zu belegen, so erlaube ich mir, auf die bei gleichem Betrachtungsabstand deutlicher sichtbaren Fehler bei der mechanischen Projektion von 35mm hinzuweisen. Wenn das in diesem Forum nicht mehr möglich ist, ohne von Cinerama oder Dir persönlich angegriffen zu werden, ist dieser Ort für den Austausch von Meinungen und Erfahrungen verloren. An der nun "fast" abgeschlossenen Digitalisierung der Kinos ändert das aber überhaupt nichts. BTW: Das "fast" steht nur in dem obigen Satz, damit Du mit mir jetzt nicht mit ein paar Verleihern ankommst, die dieses Jahr noch 35mm ausliefern. -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Interessant, daß ausgerechnet Du nach einem Moderator rufst, nachdem Du wiederholt schreibst, ich hätte keine Ahnung, man könne mich eh nicht ernst nehmen usw., ohne auch nur ein Argument/Begründung dafür zu liefern. Nicht ein Versuch der Erklärung technischer Zusammenhänge, nur persönliche Anfeindungen. Und wenn Dir dann mal der gleiche Ton zurück ins Gesicht weht, rufst Du wie eine kleines Kind nach Mutti bzw. dem Moderator. Du hast weder in diesem Thread, noch im Thread über den digitalisierten "Ben Hur" (Diskussion über Lichttonnegativerstellung) auch nur einmal etwas Fachliches zu der Diskussion beigetragen. Halte also mal die Bälle ganz flach! Auch hier sprichst Du wieder von meinem angeblichen Unwissen, begründest Deine Aussage "Man kann 35mm Kopien nicht mit 70mm Kopien in einem Satz nennen ..." aber überhaupt nicht. Das ist unterste Schublade an Diskussionskultur! -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Falsch mein lieber Cinerama, gebrauchte Schuhe trage ich aus Prinzip nicht. Weder Brillo, Oceanic, Preston Sturges oder Magentacine haben jemals versucht, mir gebrauchte Schuhe zu überlassen. Weiteres zur Schuhfrage ggf. per Mail, sofern es nicht um Hamlets Schuhe geht. Leute mit anderer Meinung hältst Du also für tot. Damit hast selbst Du einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bist Du trotzdem so nett und erklärst mir bitte, was eine "digitale Schimäre" ist? Danke! Ach, bevor ich es vergesse. Kannst Du Dir bitte einen besseren Schergen als Herrn Müller leisten. Selbst Brillos Postings hatten einen gewissen Unterhaltungswert und wenigstens den Versuch einer Argumentation. Von Herrn Müller kam in Bezug auf das eigentliche Thema des Threads (Kameraarbeit beim 1996er "Hamlet") leider noch rein gar nichts. Gruß Salvatore -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Darf ich Dich daran erinnern, daß es Cinerama war, der in einem Thread mit dem Titel "„Zurück in die Zukunft" - eine Bestandsaufnahme der Entwicklung des digitalen Kinos" wieder mit Filmkorn und Pixelraster angefangen hat. Das Thema ist durch! Im kommerziellen Spielbetrieb ist Filmbandprojektion Geschichte. Punkt! Eine Diskussion, ob in der ersten Reihe mechanische Projektion mit 70mm Film evt. etwas besser wäre als 4K, ist völlig sinnfrei, weil 70mm tot ist. Es war eigentlich schon in der 80er Jahren vorbei, als auf 35mm gedrehte Filme wegen etwas mehr Lichtleistung und dem 6-Kanal-Dolby-Magnetton als 70mm-Kopie erhältlich waren. Wäre es um bessere Bildqualität gegangen, so hätte man auf 65mm drehen müssen. Mit der Einführung der digitalen Tonsysteme war es dann ganz vorbei. Natürlich bestätigen hier auch ein paar Ausnahmen die Regel. Einige dieser Blow-ups boten eine so unterirdische Bildqualität, dagegen ist selbst auf 4K hochskaliertes 2K-Material deutlich besser. Leider wird diese Tatsache in verklärten Jugenderinnerungen gern vergessen. Und nochmal: Filmkorn ist ein Fehler bzw. Artefakt eines Systems, wie ein sichtbarer Pixel bei der digitalen Projektion aucht. Wenn bei 4K Pixel nur in der ersten Reihe sichtbar sind, Filmkorn dagegen aber z.B. in der gesamten ersten Hälfte des Saals, wieso soll dann das System mit den deutlicher sichtbaren Fehlern das bessere System sein? Bei aller Liebe zu analogen Systemen fände ich es Selbstbetrug, die sichtbaren und hörbaren Grenzen analoger Systeme in meiner Wahrnehmung auszublenden. Es gibt wirklich keinen Grund, in diesem Forum zu jeder unpassenden Gelegenheit die angebliche Überlegenheit analoger Systeme zu predigen und Leute mit anderer Meinung persönlich anzugreifen. Es wird deshalb kein Meter Film mehr belichtet, kein digitaler Projektor weniger installiert. Es ist genau so sinnfrei wie die Unterstellung, ich sei ein "Fanboy" von Preston Sturges, nur weil ich einmal im Jahr sein Festival besuche. Von den Ferndiagnosen™ und den Unterstellungen aus Berlin gegenüber Preston Sturges und dem Filmmuseum Frankfurt will ich jetzt erst gar nicht anfangen. Vielleicht hast Du eine so selektive Wahrnehmung, das Dir die jahrelangen Anfeindungen von Cinerama gegen Leute mit anderen Meinungen nicht auffallen. Oder findest Du dieses Verhalten vielleicht sogar gut? Ich fragte nach Deiner Meinung/Begründung, nicht nach Cineramas Traum von 6K Auflösung bei der 35mm Laufbildaufnahme. Welche Blow-ups mit "heutigen Negativmöglichkeiten" gibt es denn? Wo kann ich die sehen? Wie werden die Verbesserungen heutiger Negative benutzt? I.d.R. doch durch die Verwendung empfindlicherer Negative bei weniger Licht. Aber selbst mit unempfindlichem Material wird man noch Unterschiede zwischen einem 35mm und einem 65mm Negativ in der ersten Reihe sehen können. Hierzu sollte allerdings der Film nicht durch eine gute Handlung oder Fotografie von den Pixeln/dem Filmkorn ablenken. Ich empfehle hier "Hamlet" von 1996. BTW: Gibt es hiervon schon ein DCP? Bist Du sicher, daß Du diesen Satz nicht noch einmal überarbeiten willst? Ich darf mal Magentacine zitieren: Auf diesem Niveau muß man argumentativ morgens gar nicht aufstehen. -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Sehr geehrter Herr Müller, haben Sie außer persönlichen Anfeindungen und Unterstellungen auch Argumente zum Thema vorzutragen? Falls ja, Ihre Behauptung vom 23 April 2014 steht immer noch ohne Argumentation/Begründung im Raum: Bekommen wir noch eine Antwort auf die Frage, warum es Ihrer Meinung nach keine Rolle spielt, ob auf 65mm oder 35mm gedreht wurde? -
WICHTIG: BITTE LESEN - 7.1 Audio Query
Salvatore Di Vita antwortete auf deronimo's Thema in Allgemeines Board
[_] Du hast den Thread vollständig gelesen. Hast Du eine Vorstellung davon, was man so alles in einen E-Mail-Anhang packen kann? Ich halte die Frage nach der Echtheit der Mail bei dieser Aufmachung für gerechtfertigt, bevor man fremde Dateien öffnet. Kann aber jeder machen wie er will, da bin ich wirklich tolerant. ;-) Gruß Salvatore -
WICHTIG: BITTE LESEN - 7.1 Audio Query
Salvatore Di Vita antwortete auf deronimo's Thema in Allgemeines Board
Hm, eingeliefert wurde die Mail bei "ddl-exchange01.office.ddl" mit der IP-Adresse 172.17.129.13. Das ist ein privates Klasse B Netz und die Top-Level Domain ddl gibt es nicht. Hier hat sich ein Admin "ddl" vermutlich für "Deluxe Digital Lab" ausgedacht, was so aber nicht zulässig ist. Richtig wäre z.B. "*.ddl.local". Der nächste Mailserver ist "soho88-211.sohonet.co.uk" und hat die IP 193.203.88.211. Bei sohonet.co.uk ist auch die Webseite "deluxedigital.co.uk" gehostet. Für mich sieht das nicht wie eine gefälschte E-Mail aus, auch wenn beim Inhalt der Verdacht aufkommt. Gruß Salvatore -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Lieber Herr Müller, oft sind die Beschwerdeführer gegen Wiederholungen genau die Personen, die diese Wiederholungen besonders nötig haben. Kein Problem, wir üben das solange, bis es klappt: 70mm war aus wirtschaftlichen Gründen schon tot, bevor jeder in der Bevölkerung wusste, was eine CD ist. Hinweis: Da steht "jeder". Die CDDA kam erst 1984 auf den Markt und Player sowie Software gab's nicht beim Discounter für ein paar DM. Bei der Einführung von DTS mit "Jurassic Park" 1993 hat mich ein älterer Vorführkollege bei der Einweisung gefragt, wie das DTS zurückgespult wird. Ich habe ihm dann erklärt, daß das eine normale CD sei, auf der nur andere Daten gespeichert sind. Antwort: Was ist eine CD? Darauf wurde ihm gesagt, daß sich die "DTS-Kassetten" (waren damals noch in Caddy's, weshalb das für ihn eine Kassette war) selbst zurück spulen. Mit dieser Aussage war er dann zufrieden. Somit hat zumindest 1993 noch nicht jeder gewusst, was eine CD ist. Da es aber unmöglich ist, den genauen Zeitpunkt (ab wann jeder wusste, was eine CD ist) zu ermitteln, würde mich mal interessieren, seit wann das 70mm Format Deiner Meinung nach tot ist. Über argumentum ad hominem mußt Du vom Großmeister Cinerama noch viel lernen. Das muß als Nebensächlichkeit getarnt werden, sonst ist es zu offensichtlich und funktioniert nicht. Und warum spielt es Deiner Meinung nach keine Rolle, ob auf 65mm oder 35mm gedreht wurde? Bitte höflichst um Aufklärung. Danke und Gruß Salvatore -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Lieber Herr Müller, Sätze innerhalb eines Textes stehen oft in Zusammenhang, besonders wenn die Abkürzung "o.g." verwendet wird. Auch wichtig zum Verständnis ist die Bedeutung von "oder". Ich habe als kostenlose Serviceleistung für Dich einige Textstellen markiert. Ich hoffe, es hilft Dir beim Verstehen: Selbst wenn bei 4K in der ersten Reihe eines sehr großen Kinos eine Verschlechterung gegenüber 70mm sichtbar wäre, so hätte das doch gar keine Bedeutung. 70mm ist keine Alternative mehr, da es niemand bezahlt. Macht man den Vergleich in der o.g. ersten Reihe mit 35mm oder einem BlowUp von 35mm auf 70mm, so gewinnt 4K auf jeden Fall. Brauchst Du noch weitere Hilfe, um meinen Text verstehen zu können? Falls ja, bitte per PN anfragen. Da Du so vergesslich bist, hier als Service nochmal meine Aussage: 70mm war aus wirtschaftlichen Gründen schon tot, bevor jeder in der Bevölkerung wusste, was eine CD ist. Kannst Du wirklich so schlecht lesen? Meine Kritik an "Hamlet" bezieht sich nicht auf "wandernde Schärfentiefe". BTW: Wo habe ich geschrieben, daß Du ein Kornzähler bist und dies mich stören würde? Du kannst von mir aus den ganzen Tag Körner zählen, ob in Berlin oder per Ferndiagnose™ in Karlsruhe. Um diese Frage geht es hier definitiv nicht, wie Du schon am Titel des Threads ablesen kannst. Die Ablösung von 35mm im kommerziellen Spielbetrieb durch DCI-4K ist eine deutliche Qualitätssteigerung . Es ist völlig egal, ob eine Breitfilmprojektion in der ersten Reihe eines großen Kinos besser oder schlechter wäre als 4K-DCI, da 70mm aus wirtschaftlichen Gründen schon gestorben ist. Wie Stefan2 und Mibere oben schon geschrieben haben, reicht 4K selbst für große Betrachtungswinkel aus. Auch sind der möglichen Auflösung bei der Projektion Grenzen gesetzt. Die nächste Form der Wiedergabe wird vermutlich aus selbstleuchtenden OLED-Bildwänden bestehen. Und damit wären wir dann auch wieder beim Thema des Threads. Gruß Salvatore -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Bitte habe Verständnis, daß ich nicht alle Deine YouTube-Videos kommentieren kann. Mir fehlt da einfach die Zeit und Lust. Da Dein erstes Video aber gekonnt ausgewählt ist, möchte ich es doch mit einem Kommentar würdigen. Man sieht hier bis ca. 0:31 Herrn Hamlet Wallander in einer Aufnahme, die selbst bei der Sichtung am Notebook kaum zu ertragen ist. Wozu steht der Herr mit dem intelligenten Gesichtsausdruck in der Unschärfe? Warum ist er überhaupt zu sehen? Dann ab ca. 0:31 sinnloser Schnitt auf Hamlets Gesprächspartner. Hätte man den Herrn auf dem Pferd schon bis 0:31 dieses Videos im Bild, hätte man sich diesen Schnitt sparen können. Nach ca. 2 Sekunden dann wieder Schnitt zurück. Hamlets Begleiter steht wieder in der Unschärfe, beugt sich nach vorn, ohne die Unschärfe zu verlassen. Vor derart kreativen Ideen muß ich echt meinen Hut ziehen. Toll! Bei ca. 0:39 dann Schnitt auf den Mann (der aus der Unschärfe kam), dann bei 0:42 für 2 Sekunden Schnitt auf einen weiteren Begleiter, der vorher nicht im Bild war. Diese TV-Fotografie und Schnittfolge ist wirklich ganz großes Kino und kommt ganz bestimmt nur auf einer mindestens 20 Meter breiten gekrümmten Bildwand voll zur Geltung. Die folgende von Dir sehr gelobte Einstellung inkl. Kamerafahrt sieht selbst im YouTube-Video so aus, als wäre sie aus einer SAT1-TV-Produktion entnommen. Gruß Salvatore -
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Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Ausgerechnet von Dir als "Kampf-Rhetoriker" bezeichnet zu werden, empfinde ich als ein sehr großes Lob. Danke! Da Du Dich an der Bezeichnung "Geblubber" störst: Wie soll man Beiträge sonst bezeichnen, die voll sind von Unterstellungen und auf kein einziges Argument eingehen? Ich finde "Geblubber" dafür sehr harmlos und kann beim besten Willen keine Gefahr für das Niveau hierdurch erkennen. Eben noch fürchtest Du um das Niveau im Forum, sprichst Deinem Gespächspartner aber im nächsten Satz jegliches Grundverständnis ohne eine Begründung/Erklärung ab, wie Du zu dieser Aussage/Meinung kommst. Sowas hat mit Niveau nichts zu tun. Wie wär's, wenn Du anstelle von Unterstellungen (wie die angebliche Aufforderung zur Brandmarkung von Filmkorn) mal darlegen würdest, was an meiner Aussage Deiner Meinung nach falsch ist? Auch das ist nicht wahr! Hamlet wurde von mir nicht wegen des Filmkorns angesprochen, sondern wegen der schlechten Fotografie. Kannst Du in Posting Nr. 47 nachlesen ... Die eine oder andere Filmrolle wirst Du schon vom Projektor runtergeholt haben. Ich würde aber nicht so weit gehen zu behaupten, daß dies Dein einziger Grund sei, ins Kino zu gehen. ;-) Und was genau hat das mit dem Thema des Threads zu tun? Nochmal: Die von mir kritisierten Punkte sind begründet in der Aufnahme und nicht in der Kopierung. Diese Mängel der Aufnahme der Dup-Kopierung anlasten zu wollen ist genau so überzeugend wie Deine Einlassungen zur Erstellung von Dolby-Lichttonnegativen im Thread über den digitalisierten "Ben Hur" [1]. Das hat auch keiner behauptet. Meine Aussage war eine andere und ist bei Bedarf jederzeit nachlesbar. Weder ist Dir bekannt, was mir alles Brechreiz verursacht, noch habe ich behauptet, andere bekämen davon Brechreiz. Nochmal: Es hat in diesem Thread niemand die Kornbildung und Gradation von "Hamlet" angeprangert. Du unterstellst hier wieder Aussagen, die niemand gemacht hat, nur um dann etwas sagen zu können, was technisch zwar richtig ist, aber von niemand bestritten wurde. Auf von anderen geäußerte Argumente, die Du nicht wahrhaben willst, weil sie nicht zu Deinen Vorurteilen passen, gehst Du leider (wie immer) nicht ein. Und wenn es ein indischer Ausdruck wäre, hätte das keine Bedeutung für die Gültigkeit meiner Aussage. Es ist jedem klar, was gemeint ist. Mit Deiner Antwort möchtest Du Dich argumentfrei zu der Gruppe der "Insider" stellen und meine Aussage über einen Angriff auf meine Person abwerten. Das ist Dir schon im o.g. Thread über den digitalen "Ben Hur" [1] um die Ohren geflogen, als Du behauptet hast, "Lt" und "Rt" wären Bezeichnungen aus dem Heimkinobereich und hätten im professionellen Umfeld nichts verloren. Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfu...140#entry201445 -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Das ist eine öffentliche Diskussion und ich freue mich über Deinen Beitrag. Vorab: Für mich beschränkt sich Archivierung nicht nur auf EA-Kopien, zumal EA-Kopien nicht grundsätzlich besser sind als nachgezogene Kopien. Wenn man kritisiert, daß bei der digitalen 4K-Wiedergabe die zufällige Kornstruktur des Filmaterials nicht vollständig dargestellt wird, weil sie nicht in das Pixelraster passt, so halte ich die Frage für gerechtfertigt, was von der Kornstruktur eines Negatives nach Kopierung und mechanischer Projektion noch übrig ist. Wenn die einzige Antwort darauf die Frage ist, ob ich jemals eine gute Kopie gesehen hätte und falls nicht, ich im Heimkino besser aufgehoben wäre, dann erlaube ich mir auf die Realität hinzuweisen, die in den letzten 60 Jahren aus dem Kopierwerk gekommen ist. Hierzu gehören auch nachgezogene Kopien. Einen bunten Mix aus EA-Kopien und nachgezogenen Kopien kann man wohl in allen Filmmuseen noch sehen, zusammen mit digitalen Versionen der Filme. Deine Kritik, daß die technische Qualität der Kopien kein Auswahlkriterium für deren Einsatz ist, ist zwar richtig, ändert aber nichts an meiner Aussage. Auch diese "Matschkopien" sind Teil der Realität und wurden während ihrer kommerziellen Auswertung dem Zuschauer für bares Eintrittsgeld gezeigt. Geht es nun um das Thema digitales Kino und dessen Zukunft, so kann man doch nicht so tun, als ob in den Kinos bis zur Digitalisierung nur Show-Prints gezeigt wurden. Gruß Salvatore -
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Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Lieber Cinerama, wenn Du nur ins Kino gehst um zu sehen, ob in der ersten Reihe Korn sichtbar ist, dann mag "Hamlet" für Dich ein guter Film sein. Wundere Dich dann aber bitte nicht, wenn Du hier im Forum von einigen demnächst nicht nur als "Erbsenzähler" sondern auch als "Kornzähler" betitelt wirst. Das von mir kritisierte Problem bei "Hamlet" ist nicht die Kopierung der "Dup-Kopien", es ist die Aufnahme. "Viel Lärm um nichts" (OT: "Much Ado About Nothing") hat im Gegensatz zu "Hamlet" eine Fotografie, die man sich mit Freude den ganzen Film lang ansehen kann. Es sind viel bessere und schönere Bilder, obwohl "nur" auf 35mm gedreht wurde. Bei "Hamlet" bekomme ich Brechreiz. Da stehen z.B. 5 Leute auf einer Treppe, die vielleicht 2 Meter breit ist, Kamera von der Seite und von diesen 5 Leuten ist nur eine Person in der Schärfe. Was nutzt da Kornfreiheit und Auflösung des Filmformates, wenn der Zuschauer immer gegen eine Wand aus Unschärfe schauen muß. Auch enthält "Hamlet" Kamerafahrten, die aussehen, als ob sie mit dem Einkaufswagen aus dem nächsten Supermarkt gemacht wurden. Durch die Lichtsetzung verkommen die Räume zu uninteressanten Hintergründen, die durch die mangelnde Schärfentiefe eh nicht bewundert werden können. Wäre "Hamlet" digital in 4K gedreht, Du würdest die Fotografie zerreißen. So hat der Film bei Dir aber einen Breitfilm-Bonus, den er nicht verdient hat. Diesen Thread auch wieder für Deine ständige Stänkerei gegen Karlsruhe zu missbrauchen nervt ungemein! BTW: Nach Karlsruhe sind es von hier aus mehr als 100 km. Hast Du wirklich keine Argumente mehr als verdrehte Tatsachen? Falls ja, dann setze Dich bitte einfach bei der nächsten Vorstellung in die erste Reihe und versuche, die Filmkörner zu zählen. Dann hast Du was zu tun und bist glücklich. Das ist genau dieses Geblubber, was ich gemeint habe. Jeder noch so kleine digitale Fehler wird hier als das Ende des Kinos kritisiert, analoge Fehler aber komplett ausgeblendet oder heilig gesprochen. Natürlich habe ich schon gute Kopien gesehen. Allerdings habe ich auch gesehen, wie das Ergebnis aussieht, wenn im Kopierwerk auf "höchstem Niveau improvisiert wurde". Falls Dir die "Kornzählung" mal zu langweilig wird, hätte ich folgenden Vorschlag für Dich: In vielen Großstädten gibt es kommunale Kinos und Filmmuseen, die u.a. interessierten Zuschauern Filme in Form von archivierten Filmkopien zeigen. Diese Vorstellungen, die ich ausdrücklich befürworte wie auch die sonntägliche Inbetriebnahme der Dampflocks der Museumsbahnen, vermitteln einen guten Eindurck über die Qualitätsspanne, die Kopierwerke in den letzten 60 Jahren ausgeliefert haben. Macht auch mehr Spaß als einen kaputten "Ben Hur" auf dem 37cm CRT-TV zu sehen (keine Ferndiagnose™). Gruß Salvatore -
Vielleicht bin ich einfach zu intolerant, aber ich kann das Gejammer um die bösen digitalen Fehler und die Heilligsprechung der analogen Fehler nicht mehr hören. 70mm war aus wirtschaftlichen Gründen schon tot, bevor jeder in der Bevölkerung wusste, was eine CD ist. Die zum Format passende Fotografie ist schon in den 70er Jahren fast ausgestorben. Todd-AO war nicht nur ein Filmformat, es war ein Gesamtkonzept. Auswahl der Drehorte, des Kamerastandortes, Auswahl der Brennweite und Lichtsetzung sind hierbei wichtiger als die Auflösung des Filmformates. Selbst wenn bei 4K in der ersten Reihe eines sehr großen Kinos eine Verschlechterung gegenüber 70mm sichtbar wäre, so hätte das doch gar keine Bedeutung. 70mm ist keine Alternative mehr, da es niemand bezahlt. Macht man den Vergleich in der o.g. ersten Reihe mit 35mm oder einem BlowUp von 35mm auf 70mm, so gewinnt 4K auf jeden Fall. Und zum heiligen Filmkorn. Filmkorn ist ein "Fehler" des chemischen Films. Es war nie gewollt und ist vergleichbar mit dem Rauschen in elektronischen Systemen, auch wenn es i.d.R. schöner aussieht als z.B. Sensorrauschen. Wäre es wirklich so schlimm, wenn das Filmkorn eines älteren Films in der digitalen 4K Wiedergabe nicht in seiner kompletten Struktur abgebildet würde und deshalb in den ersten Reihen etwas anders aussieht? Und wie genau würde das Filmkorn bei der Projektion einer 35mm Kopie wiedergegeben? Was bleibt vom Bildeindruck des ursprünglichen Filmkorns, wenn durch Kopierung zusätzliches Filmkorn überlagert wird? Bei dieser ganzen Diskussion kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Wir reden hier von der Ablösung von 35mm im kommerziellen Spielbetrieb und nicht von den Anforderungen an eine Archivierung mit Reserven für evt. nachträgliche Bearbeitungen. Kritisiert doch bitte erst mal die Kameraarbeit inkl. der Lichtsetzung, das Drehen an allen Parametern der Farbwiedergabe in der Postproduktion, die fehlenden Geschichten, sowie die z.T. völlig unnötigen und schlechten CGIs in vielen heutigen Produktionen, bevor der nahe Weltuntergang wegen eines in der ersten Reihe sichtbaren Pixels beschworen wird. Was genau an Details ist bei der heute kaum Schärfentiefe enthalten Fotografie wirklich gefährdet? Wozu bedarf es hochauflösender Systeme wie 4K und 70mm, wenn sie Bilder wie bei "Hamlet" oder "The Master" übertragen müssen? Ein 65mm breites Negativ und ein 70mm breites Positiv allein sind kein Qualitätsmerkmal. Gruß Salvatore
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Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Wie ich soeben von Doktor H. erfahren habe, wird er den Patienten leider nicht behandeln. Der Patient konnte wegen Problemen am Zoll nicht in die USA einreisen und Doktor H. sei nicht für Ferndiagnosen™ in Europa zuständig. Einem Artikel der Online-Ausgabe des Postillions zufolge liegt ein ganz anderer Sachverhalt vor (Namen, Internetadressen und Orte wurden von der Redaktion aus Gründen des Datenschutzes geändert): http://www.der-posti...r-in-forum.html Gruß Salvatore -
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Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
So mit elektrischem Licht betrachtet wird das aber nichts mit einer "richtig" gebogenen Bildwand. Zumindest nicht mit der vorhandenen Bestuhlung. Oder täuscht hier das Foto? Gruß Salvatore -
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Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
@Stefan2: Sorry, aber mir fehlt da die 50jährige Praxis in Kopierwerksarbeit und Lichtbestimmung. Auch habe ich den Verdacht, daß der Wein nach dem Öffnen der Flasche seine Farbe geändert hat. Weine von Kodak haben offensichtlich Probleme bei der Langzeitstabilität der Farben. Zumindest die Jahrgänge vor 1982. Unter dem Begriff "Color Fading" müsste etwas dazu im Internet zu finden sein. Setze es bitte als Fehler Nr. 4.242 auf die in Berlin geführte Fehlerliste des Festivals in Karlsruhe, vielleicht können wir das Problem bis zum Oktober lösen. Gibt es Informationen darüber, wie das o.g. Problem bei Festivals in Berlin gelöst wird? Kein Alkohol ist auch keine Lösung. ;-) Gruß Salvatore -
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Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Martin, ich habe nicht gesagt, daß Du gesagt hast, daß ich Wein zum Frühstück getrunken hätte. Da Magentacine aber vom Frühstück sprach und Du anfangs auch, könnte der Eindruck entstehen. Dies besonders bei Personen, die an einer Hypersensibilität gegenüber Ferndiagnosen leiden. Daß Du den Wein "scheußlich" fandest, liegt bestimmt in der Tatsache begründet, daß Du allgemein keinen Alkohol magst. Du unterschlägst hier also wichtige Tatsachen, die der Aufklärung dienlich sind. Bitte unterlasse dieses unmögliche Verhalten. Von der von Dir geplanten Gesangsnummer muß ich mich leider distanzieren. Weder war die Gesangsnummer mit mir abgesprochen, noch wurde sie von der "Bundesprüfstelle für Filmvorführungen und Festivals im 70mm Format" in Berlin genehmigt. Gruß Salvatore PS. Das mit dem Gesangskurs nehme ich persönlich und bin bis morgen früh beleidigt. Mehr sag auch ich nicht! ;-) -
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Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Hallo Martin, bevor nun Gerüchte entstehen und aus Berlin vielleicht behauptet wird, ich hätte die Vorräte von Preston Sturges an Nutella gegessen, hier die Aufklärung dieses wichtigen Sachverhaltes: Ich habe seit mindestens 10 Jahren kein Nutellea mehr gegessen, auch nicht in Karlsruhe. Auch wurde ich von Preston Sturges nicht gezwungen, Nutella zu essen. Es gab auch kein Nutella-Werbegeschenk von Preston Sturges. Wirklich! Deine Erinnerung an eine Flasche Wein ist richtig, jedoch gab es diese nicht zum Frühstück. Der Wein wurde von Stefan2, Showmanship und mir während der letzten Vorstellung getrunken. Ich bitte um Verzeihung, da ich mich nicht mehr an die Weinsorte erinnern kann. Es war aber mit Sicherheit Rotwein, passend zu den 70mm-Kopien. Magentacine war weder an der Beschaffung des Weines, an dem Transport nach Karlsruhe, noch an dessen Verzehr beteiligt. Der Wein wurde weder von Preston Sturges, noch vom Filmmuseum Frankfurt bezahlt. Ich wüsste auch gar nicht, wie das abgerechnet werden müsste. Dies möchte ich betonen, bevor in Berlin wieder Zusammenhänge konstruiert werden. Falls weitere Fragen bezüglich meines Besuchs in Karlsruhe zu klären sind, stehe ich hierfür selbstverständlich zur Verfügung. Gruß Salvatore -
70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Soso, zu TomCat ins Kino zu gehen, bedeutet für Dich etwas "Filmisches" von Dir zu wollen. Nach all Deiner Kritik an dem 70mm Festival in Karlsruhe wollte ich mal sehen, wie man so ein Festival in Berlin professionell veranstaltet. Mich hat interessiert, wie so ein Festival ist, wenn nicht die unzähligen Fehler gemacht werden, die Du aus der Ferne am Festival in Karlsruhe bemängelst. Soso, Du siehst also "sogenannte Ferndiagnosen". Könntest Du bitte den Unterschied zwischen "sogenannten Ferndiagnosen" und "Ferndiagnosen" darlegen, damit wir vom selben reden? Aber schauen wir uns Dein Beispiel doch mal an. Dieser Satz endet mit einem Fragezeichen. Ein Fragezeichen deutet, was Dir Magentacine vor ein paar Seiten schon mal erklärt hat, auf eine Frage hin. Du warst doch, so wurde es mir erzählt, mehrere Jahre an einer Uni als Student? Richtig? Willst Du mir jetzt ernsthaft erzählen, daß Du die Bedeutung von Satzzeichen nicht kennst? Du kommst mir so vor wie der eine Ritter in "Die Ritter der Kokosnuss". Zitat: "... ist doch nur ne Fleischwunde". Viel Spass bezieht sich auf die Verwendung der DP75 und Deine plötzliche Meinungsänderung über die Qualitäten dieser Maschine. Muß ich Dich daran erinnern, daß Du die DP75 lange Zeit deutlich kritisiert hast und erst in den letzten Jahren den Einsatz dieser Maschine befürwortest? Da ich meine eigenen Erfahrungen mit dieser Maschine habe und mir Deine plötzliche Meinungsänderung bekannt war, habe ich dies geschrieben. Bitte beachte auch das "Smiley" am Ende der Zeile. Stimmt es etwa nicht, daß Du die Kopie bei unserem gemeinsamen Bekannten in S. getestet hast und mit seiner Kopie verglichen hast? Ist es nicht richtig, daß die Kopie (vermutlich durch das Einfrieren) wellig war? Auch hier keine Ferndiagnose. Ich schrieb im oben zitierten Posting ganz deutlich, daß mir von einem deutlich schlechterem Bildstand berichtet wurde. Mein Verständnis und die Zustimmung für Deine Wahl der zu spielenden Kopie hast Du vermutlich überlesen. Oder passt das nicht in Deine Schubladen? Diese Unterstellung ist jetzt wirklich dreist von Dir! Markiert sind folgende Stellen: "@Salvatore", "Sein Freund @magentacine" und "Ferndiagnosen gaben sie dennoch ab". Mit der Markierung wird verdeutlicht, daß mit "sie" Magentacine und Salvatore von Dir gemeint sind, die Ferndiagnosen abgegeben haben sollen. Das würde sogar ein Grundschüler der 4. Klasse verstehen. BTW: Der Text ist nicht "dick unterstrichen", er wurde mit "Fettschrift" hervorgehoben. Noch nicht einmal solche einfachen Sachen kannst Du wahrheitsgemäß wiedergeben. Wie Magentacine schon schrieb, führst Du einen Krieg, den niemand gewinnen kann. Was ist eigentlich Dein Ziel? Was willst Du mit Deinen haltlosen Anschuldigungen und Wahrheitsverdrehungen erreichen? Gruß Salvatore -
70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Ich bitte die Leser dieses Threads um Verständnis, daß ich noch einmal ausführlich auf Cinerama antworte. Ich hoffe auf einen gewissen Unterhaltungswert als Entschädigung für die Störung. ;-) Es geht hier nicht um Krieg! Es geht darum, daß Du wiederholt falsche Behauptungen über mich in diesem Forum öffentlich tätigst. Da Du Dich nun soweit gedreht hast, daß Du sogar von Deiner Aussage angeblich keine Kenntnis mehr hast, hier als kleiner Service das gewünschte Zitat: Neben der Unterstellung der Ferndiagnose enthält das obige Zitat noch mehr unwahre Behauptungen, deren Richtigstellung diesen Thread sprengen würde. Ich möchte deshalb auch nur kurz auf die folgende neue Unterstellung eingehen. Weder möchte ich etwas "Filmisches" von Dir, noch bin ich gekränkt weil Du dem Treffen nicht zugestimmt hast. Der Hintergrund ist folgender: Ein gemeinsamer Freund bekam vor ca. 2 Jahren von Dir nach fast jedem meiner Postings eine Beschwerde-EMail, die Titel wie "Dein Freund Salvatore" u.ä. trugen. Diese sehr langen Mails beschäftigten sich dann in einer unglaublichen Hingabe mit meiner Person und meinen Aussagen. Da mir von Seiten unseres Bekannten immer wieder versichert wurde, was für ein netter Mensch Du bist, kamen wir auf die Idee mit dem Treffen, um Deine Probleme mit meiner Person klären zu können. Da Du aber auch hier die Tatsachen verdrehst und diese Einladung gegen mich verwenden willst, ziehe ich das Gesprächsangebot hiermit zurück. Ich freue mich jederzeit über konstruktive Kritik an meinen Aussagen, auch von Deiner Seite. Weitere Unterstellungen, Unwahrheiten oder Anfeindungen von Dir erhalten aber weiterhin eine scharfe Antwort. Gruß Salvatore