
Salvatore Di Vita
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
1.678 -
Benutzer seit
-
Tagessiege
43
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita
-
Ich habe immer noch nicht verstanden, was das Nachziehen von alten CRT-TV-Kameras mit einer hohen Bildrate zu tun hat. Interpolation auf hohe Bilderaten sieht ja tatsächlich so aus, hat aber nichts mit echten 48 oder 50 Bildern in der Sekunde zu tun. Ich kann da wirklich keinen Soap-Effekt sehen. Selbst die aus 1080i nach 720p/50 umgerechneten Sendungen von ARD und ZDF sehen nicht aus wie eine mit CRT gedrehte TV-Serie aus den 80er Jahren. Und echte 720p/50 schon gar nicht. Ich habe allerdings schon HTDV-Sendungen/Produktionen über SDTV gesehen, die in SDTV fürchterlich geruckelt haben. Die Frage nach evt. gewählten Kompromissen beim Dreh in HFR wegen zusätzlicher 24p Auswertung würde ich deshalb nicht einfach als Mythos abwerten. Und ob der Hobbit wegen der etwas seltsamen Vorstellung des Regisseurs von Bildasthetik nun der passende Testfilm ist um HFR zu beurteilen, da habe ich doch meine Zweifel. Gruß Salvatore
-
"DTS-HD Master Audio" und "Dolby TrueHD" ist Datenkompression, "DTS" und "Dolby Digital" Datenreduktion. Datenreduktion muß bei Audio heute wirklich nicht mehr sein. Gruß Salvatore
-
Ich spüre bei Carsten eine leichte Abneigung gegen HFR. ;-) Welche Belichtungszeiten werden bei TV-Produktionen in 50p verwendet? Einen "Soap-Effekt" konnte ich da nicht feststellen. Gruß Salvatore
-
Natürlich ist LPCM (bei Verwendung des gleichen Masters) deutlich besser als "Coherent Acoustics" mit nur ca. 1,5MBit/s für alle Kanäle. Mit "DTS-HD Master Audio" und "Dolby TrueHD" ist auf BluRay die gleiche Tonqualität wie im digitalen Kino möglich. Von Rundfunkübertragungen mal abgesehen gibt es 2013 nun wirklich keinen Grund mehr für die Verwendung von Datenreduktion bei Audio. Gruß Salvatore
-
Bypass-Netzteil CP500 und Netzteil checken
Salvatore Di Vita antwortete auf buzzdee's Thema in Technik
Danke! -
Ja, das geht. Allerdings halten sich nicht alle BluRays an den Referenzpegel. Grund hierfür ist die völlig sinnfreie Dynamikkompression mit der auch schon die Musikindustrie seit den 90er Jahren ihre Produkte unbrauchbar macht. Die deutschen Tonspuren der folgenden BluRays sind negative Beispiele: Pulp Fiction, Jackie Brown, Außer Atem (1960), Ziemlich beste Freunde, Tödliche Weihnachten. Schaltet man auf die OV um, wird man mit einer deutlich besseren Tonqualität belohnt. Interessant auch die BluRay von "Ratatouille". DF in "Dolby Digital" in der Kinomischung, DF als zusätzliche Tonspur in "DTS" mit massiver Dynamikkompresson (bei Pegelspitzen). Lauter ist aber eben nicht besser, auch wenn einige taube Verantwortliche das nicht wahrhaben wollen. Gute Beispiele (DF) sind: The Green Mile, 2010, The Big Lebowski, Im Rausch der Tiefe, Tron, Space Cowboys, Das Russland Haus. Wird vielleicht mal Zeit für eine BluRay-Ecke hier im Forum, sofern sich BluRay wirklich als Medium für Repertoire durchsetzt. Einige BluRays haben weder in Bild noch in Ton etwas mit dem ursprünglichen Werk auf Film zu tun und sollten IMHO auf keinen Fall kommerziell aufgeführt werden. Das ist jetzt aber völlig OT (ich weiß). ;-) Gruß Salvatore
-
Nur noch 99Min., also nicht verpassen ... http://www.ebay.de/itm/121044383524? Hust!
-
Das halte ich für ein Gerücht. Gerade in der Anfangszeit bargen Maschinen ein hohes Risiko für ihre Bediener. Mit Matrix und Teller macht(e) ein Vorführer die Arbeit von bis zu 12 Kollegen, jetzt wird auch er nicht mehr gebraucht. Ich persönlich halte die Anwesenheit eines Filmvorführers auch beim Digitalbetrieb für sinnvoll. Für ein paar 100 bis 3000 Zuschauer kann man schon jemanden zu Bild-/Tonkontrolle hinstellen, ohne als Betreiber am Hungertuch nagen zu müssen. Allerdings habe ich in den letzten 25 Jahren schon so einige "experimentelle Filmvorführungen" im Frankfurter Regelbetrieb gesehen, weshalb ich da so meine Zweifel habe. Natürlich sind nicht alle Vorführer desinteressiert, aber der Anteil der Vorführer, die nicht wenigstens einmal je Vorstellung nach Schärfe und Bildstrich (beim Hauptfilm!) sehen, oder die nicht ein zweites Mal die Umlenkrollen nach dem Einlegen kontrollieren und somit die besten Stellen grün markieren, ist hier in Frankfurt einfach sehr hoch. Warum sollte nun jemand bei einer digitalen Projektion Bild und Ton kontrollieren, wenn er es bei der analogen Projektion schon nicht gemacht hat? Die meisten Kinobetreiber hat das schon zu analogen Zeiten nicht interessiert, wieso also jetzt in Personal zur Qualitätssicherung investieren? Ich wünsche jedem, der ernsthaft am Beruf des Filmvorführers interessiert ist, alles Gute und auch für die Zukunft einen Arbeitsplatz als Filmvorführer. Es werden vermutlich nicht viele das Glück haben. Gruß Salvatore
-
Wieso? Hausmeister hängt die Festplatten an den Verteilserver und der Rest wird von Hamburg aus gemacht. Bei Verteilung per SAT braucht es noch nicht mal den Hausmeister, aber der ist eh vor Ort. Ob nicht doch eine Fachkraft vor Ort sinnvoll ist, das ist eine andere Frage. Es gibt in den BWRs aber leider so wenige davon. Da gibts einige, die kein 35mm mehr spielen können, auch in Deutschland. Zustimmung! Vollbeschäftigung wird es keine mehr geben, aber fast alle wollen an diese Lüge glauben. BTW: Wurden nicht Maschinen erfunden, um den Menschen Arbeit abzunehmen? Funktioniert scheinbar. ;-) Gruß Salvatore
-
Anfang der 90er Jahre habe ich wegen unserer wöchentlichen Filmnächte viel Repertoire gespielt. Aus der Erinnerung: Die Trefferquote der Vorspieler lag bei ca. 95%. Das von Martin beschriebene Problem (alles ist 1,85 und SR) ist vermutlich ein Problem der seit dem Jahr 2000 ausschließlich auf Polyester spezialisierten Bildwerferbediener. Auch halten heute einige "SR" für die Abkürzung von Surround, weshalb auch Kopien mit den grünen Aufklebern mit dem Hinweis auf "Format 04" in "SR" gespielt werden. Ist ja Surround ... Hast Du dazu weitere Informationen (Unterlagen, Presseberichte usw.), oder warst Du Ohrenzeuge der Veranstaltung? Sollte das zutreffen, hatte Cinerama bei "Superman" seine erste Begegnung mit dem Academy-Filter von Dolby. Mittlerweile findet man leider schon CP650 mit nicht abschaltbarem Academy-Filter in Filmmuseen o.ä. Einrichtungen. Der Academy-Filter bleibt uns vermutlich, wie die falsche Einmessung nach X-Kurve, noch bis zum Ende des Filmbandes erhalten. Kino ist das Größte. :sad: Gruß Salvatore
-
Ich habe bei meinen Recherchen (erste deutsche Synchro in "Dolby Stereo") keine Hinweise auf Kopien von "Superman" mit Dolby-Stereo-Lichtton gefunden. Die Filmplakate zu "Superman" kenne ich nicht, aber die Titelseite von "Blickpunkt: Film" vom 30.1.1979 zeigt die Ankündigung mit dem Hinweis "Aufgenommen in Dolby Stereo". Vielleicht daher die falsche Zuordnung Deiner Erinnerung. Das glaube ich Dir. Die Ankündigung [1] von United Artists zur Deutschland-Premiere von Hair im Berliner "Gloria Palast" am 12.7.1979 trägt keinen Hinweis auf "Dolby Stereo". Vermutlich, weil keine Dolby-Anlage vorhanden war. Die Ankündigung [2] von United Artists zur ersten "Trade Show" von "Moonraker" im Frankfurter "Metro im Schwan" trägt den Hinweis "in deutscher Dolby-Fassung". Vermutlich hatte das Metro die Dolby-Anlage auch schon zu "Hair". Hinweise darauf habe ich aber leider keine gefunden. Eine EA-Kopie (Fujicolor) konnte ich vor einiger Zeit sehen und hören. Gab es von Hair auch EA-Mono-Kopien? Kennt jemand die genaue Kopienanzahl zur EA? Das glaub ich nicht. ;-) Gruß Salvatore [1] "Blickpunkt: Film" vom 10.7.1979 [2] "Blickpunkt: Film" vom 10.8.1979
-
70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
Salvatore Di Vita antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Im Schnee ist mir nur eine fehlerhafte Einstellung aufgefallen. Bis auf einige (für meinen Geschmack) zu steile Nachtaufnahmen in den letzten 3 Akten, der o.g. Einstellung im Schnee und eine kleine Anpassungsungenauigkeit am Anfang (Bradley trifft Patton) für ein Dup eine sehr schöne Kopie. Ok, über den Bildstand könnte man noch sprechen. ;-) -
Ja, als Startbandverlängerung für Tellerbetrieb! ;-)
-
Ton ist nach digitalisieren (lassen) auf Original-Spulen gelöscht?!
Salvatore Di Vita antwortete auf Thomas Za's Thema in Schmalfilm
Wieso alt? MPEG1 Layer 2 ist für alle DVD-Player mit RC2 ein Pflichtformat. Wie schon geschrieben, es ist ein Pflichtformat und das muß jeder Player können. Das Problem sind AV-Verstärker, die oft kein MPEG1 Layer 2 können. In diesem Fall im Menü des DVD-Players bei "Digital-Out" für MPEG-Ton die Ausgabe auf "PCM" stellen. -
-
Interessanter Thread! Alle Beiträge, die sich etwas ausführlicher mit dem Film beschäftigen, kommen zu einem negativen Urteil. Positive Urteile beziehen sich hauptsächlich auf gefüllte Kassen und die Besucherzahlen. Nichts gegen volle Kassen, die mag ich auch. Aus eigener Erfahrung ist das aber kein Qualitätskriterium. Hier im Ort gibt es einen McDonalds, der in einer Stunde mehr Kunden hat als unser bester Italiener und Grieche zusammen. Weder die Qualität der Zutaten noch die Zubereitung ist bei McDonalds auch nur ansatzweise vergleichbar mit den o.g. Alternativen. Wer sich nun den Lemmingen folgend lieber bei McDonalds und/oder an der Kasse für den Bond anstellen will, der kann das gerne tun. Danke also für "ALLE" Beiträge in diesem Thread, sie machen mir die Entscheidung leicht. Gruß Salvatore
-
Hat der CP45 nicht ein externes Netzteil?
-
Hören Sie: Ich weiß nicht, was daran Blasphemie sein soll, wenn man nur "DCP" sagt.
-
Hören Sie: Wir hatten ein wundervolles Abendessen und ich habe nur zu meiner Frau gesagt, dieses DCP wäre grad gut genug für Cinerama gewesen.
-
Ich würde die Titel einfach im 70mm-Festival unterbringen. Mich hätte z.B. zwischen "Projekt Brainstorm" und "The Master" ein DCP eines ehemaligen 70mm-Films nicht gestört. Vermutlich habe ich jetzt aber Jehova gesagt. ;-)
-
Danke!
-
<zitat> Video: 2048×1080 2K bei 24 oder 48 Hz und 4096×2160 4K bei 24 Hz; 3×12 bit Farbtiefe im XYZ-Farbraum. </zitat>
-
http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Cinema_Initiatives#Die_DCI-Spezifikation