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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Um Exodus auf DVD und BluRay, weshalb Dein Digitalbashing hier unpassend ist. Ist Dein Beißreflex so stark, daß Du die Postings von Preston gar nicht mehr liest? Anders sind Deine Antworten nicht mehr zu verstehen. BTW: LoA wurde vom Threadersteller ATRIUM ins Spiel gebracht [1], Preston hat nur darauf geantwortet. @Preston: Ich hoffe LoA läuft im Oktober in 4k bei Dir. Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfuehrer.de/topic/13910-exodus-1960/page__view__findpost__p__163795
  2. In Empfangsanlagen ist das (mit einigen daraus resultierenden Verlusten) bei kurzen Kabelwegen richtig, bei langen Kabelwegen und/oder Sendeanlagen dagegen ein richtiges Problem. Ich würde schon das passende Kabel verwenden, in diesem Fall vermutlich 50 Ohm. Einspruch: Rundfunk-Empfangsanlagen für Konsumenten haben 75 Ohm. RG58 und RG213 haben 50 Ohm und sollten deshalb nicht als Videoleitung verwendet werden, auch wenn es bei kurzen Strecken funktioniert. Wer HF-Endstufen mit bis zu 50 kW betreibt, sollte wissen, was er da macht, allein schon wegen der nötigen Sicherheitsabstände zu den Antennengruppen. Dämpfung: 10 MHz/100 m RG174: 12 dB RG58 : 04 dB RG213: 02 dB Dämpfung: 100 MHz/100 m RG174: 29 dB RG58 : 16 dB RG213: 07 dB Gruß Salvatore
  3. Das ist so nicht richtig, es gibt keine Kompensation für Kinosäle auf den Tonspuren. Es wäre mit nur einer Mischung auch gar nicht machbar. Vermutlich meinst Du die Klirrfaktororgien von Lichtton mit Weißlichtabtastung. Zu Zeiten von HiFi-Video (FM-Tonspuren) gab es so viele Inkompatibilitäten durch nicht genormte Entzerrung und unterschiedliche Parameter des 2:1 Kompanders (Rauschunterdrückung), da passt oft gar nichts. Bitte nicht! Die X-Curve beschreibt nur die Signalantwort eines eingeschwungenen Systems bei einer speziellen Meßmethode in sehr großen Räumen. Über den Höreindruck sagt das ganze nichts aus, da für den Gehörsinn der zuerst eintreffende Schall klangbestimmend ist. In heute üblichen Kinogrößen führt eine Einmessung nach X-Curve zu einer falschen Einmessung. DTS im Kino (APT-X100) ist schon deutlich einfacher als AC3 oder MPEG1 Layer 2. Und so verschwenderisch ist SDDS gar nicht, wenn man mal die Nettodatenrate von DTS (882kBit/s für 5.0) und SDDS (921kBit/s für 5.1) vergleicht [1]. Es gibt keine DTS, SDDS oder AC3-Mischungen. Im Studio ist das Master PCM, oder wie in den Anfangstagen analoger Magnetfilm (z.B. "Jurassic Park"), erst dann erfolgt eine Konvertierung in die verlustbehafteten Formate. SDDS (Sony Dynamic Digital Sound) ist ein Markenname und keine Technologie. SDDS hat nicht mehr Dynamik wie DTS oder Dolby Digital, zumal ein Vergleich bei Systemen mit Datenreduktion nicht so einfach möglich ist. Sowohl der Magnetton als auch die Digitaltonsysteme für Film sind ein Kompromiss ihrer Zeit und der Betriebswirtschaftslehre. Magnetton ist der Kompromiss zwischen dem (damals) schlechten Lichtton und der aufwendigen Vorführung mit einem Perfoläufer. Dolby Digital, DTS und SDDS sind der Kompromiss zwischen einer besseren Qualität als Lichtton in SR (Magnetton wurde aus Kostengründen schon nicht mehr verwendet), der einfachen und kostengünstigen Speichermöglichkeit der Daten auf CD-ROM (DTS), sowie den physikalischen Grenzen des Filmmaterials (SDDS, Dolby Digital). Weder Magnetton noch die o.g. digitalen Tonsysteme haben/hatten die beste mögliche Tonqualität ihrer Zeit, beeindruckten die Kinobesucher durch die Abweichung von den jeweiligen Hörgewohnheiten. Bei dynamischem Material verrät sich MPEG 1 Layer 3 (MP3) eigentlich immer an den Artefakten um die Bassimpulse, selbst bei 320kBit/s. MPEG 1 Layer 2 (MP2) ist für mich dagegen (fast) transparent. Welchen "32Bit-Wandler" verwendest Du? ;-) PCM (24/96) ist mit guten Wandlern völlig transparent und selbstverständlich in der gleichen Lautstärke zu betreiben. Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfuehrer.de/topic/12511-why-does-dolby-srd-suck-ein-horvergleich/page__view__findpost__p__151011
  4. Das war keine Vermengung von Standpunkten, es war eine Aufzählung von drei "bemerkenswerten" Aussagen. Wenn Dich Gleichlaufschwankungen, Dropouts, nichtlineare Verzerrungen, Modulationsrauschen usw. weniger stören als "ein paar" AC3-Artefakte, ist das Deine Entscheidung. Meine Fehlergewichtung ist eine andere. Resultiert für Dich daraus gleich ein "ist sowieso nicht ernst zu nehmen", ist ein Diskussionsforum vielleicht nicht der passende Ort für Dich. Hast Du neben Suggestionsversuchen wie "Wer ... ist sowieso nicht ernst zu nehmen" oder "Niemand wird bestreiten, daß ..." auch noch etwas zum Thema zu sagen? Gruß Salvatore
  5. Mal ein paar rhetorische Fragen: Werden zur räumlichen Wiedergabe nicht mindestens 2 Kanäle benötigt? Wieviele Schellackplatten mit Flankenschrift gab es? Wieviele Schellackplatten mit Flankenschrift werden aktuell hergestellt? Wurde die RIAA-Entzerrung vielleicht nicht nur aus Gründen der Spielzeiterweiterung eingeführt? Was könnten weitere Gründe sein? Welche Probleme bekommt das Füllschriftverfahren ohne RIAA-Entzerrung? Ist die vertikale Aussteuerbarkeit bei Flankenschrift nicht deutlich geringer als die horizontale Aussteuerbarkeit und was könnte das für Konsequenzen für das Nutzsignal haben? Welche Systemdynamik hat eine Schellackplatte? Welches System spielt Schellackplatten synchron zum Film? SDDS auf DVD, deutlich unter Fünfzigjährige mit 40 Jahren professioneller Sichtungserfahrung inkl. Elefantengedächtnis für Lichtbestimmungen und jetzt Argumentationen pro Schellackplatte. Wird es nicht langsam etwas albern hier? Der holografische Speicher wird kommen. Es gibt dann vermutlich kleine Glaswürfel mit heute unvorstellbarer Speicherkapazität. Lagert man Backups dieser Glaswürfel an verschiedenen Orten, sind die Daten sicherer als auf einer Schellackplatte an einem Ort. Und um den Bogen wieder zur 70mm-Kopie von "Die Hard" zu schlagen. Die ist dann vermutlich schon zu Essig geworden und unspielbar. Gruß Salvatore
  6. Magnetband ist ein völlig anderes Thema als Magnetton auf Film. Auch geht es hier nicht um die digitalen Artefakte von Datenreduktion. Leider bist Du an einer sachlichen Diskussion nicht interessiert. Schade! Und betreibe bitte keine Zitatfälschung durch Zusammenkopieren von Textstellen, die im Original keinen Bezug zueinander haben. Danke! Was sind Deine Motive? Die restlichen Unterstellungen von Dir lasse ich mal unkommentiert. Gruß Salvatore
  7. Danke! "Technischer Leiter von heute Mittag"? - "20 Jahre alte Erörterungen"? Das war gar nicht Deine Meinung? Was willst Du mir eigentlich sagen? 35mm Nein, diese Erinnerungen wären auch nicht mehr wirklich brauchbar. Ich beziehe mich auf eine Sichtung in einem auch von Dir benutzten Referenzkino. Gruß Salvatore
  8. Gehts Dir gut? Brauchst Du Hilfe? Ich glaube Du hast meine Botschaft verstanden. ;-) Für die Perfektionsbehauptungen des Magnettons ist mein Verständnis auch überschaubar. Wird das jetzt die Standardantwort auf Kommentare zu einer Tonmischung? Dann bitte Kommentare zur Kopienqualität nur bei Verfügung über Kameranegativ, Internegativ bzw. der DI-Daten. Wegen Dolby-Tonspuren bei dieser Vorstellung nur 48kHz/24Bit. Erklärt hat REBEL nichts, denn dazu müsste er verstehen, was hier besprochen wird und das Setup vor Ort kennen. Auch sind bei REBEL CDs analog [1] und PCM keine digitalen Signale [2]. Das kann ich zwar nicht verstehen, nehme es aber zur Kenntnis. Die Gewichtung von Fehlern einer Übertragungskette ist selten absolut möglich, besonders wenn sie so verschieden sind, wie bei den hier besprochenen Beispielen. Und das bei den damaligen Bildgüten. Ich bin schockiert. ;-) Beruhigt mich nicht, da auch ich 35mm vermissen werde. Vermutlich aber aus anderen Gründen als Du. Das passt auch besser als Thema in ein persönlichen Gespräch, zu dem Du immer noch eingeladen bist. Hm, Du bist deutlich unter 50 (Deine Aussage) und hast aber 40 Jahre Erfahrung mit Filmsichtungen. Ich war zwar auch schon früh in den Kindervorstellungen, aber Deine Zeitangaben solltest Du vielleicht überarbeiten. Die technische Qualität einer Tonspur und die Qualität einer Mischung sind eigentlich 2 Themen. Ich vermute, daß Dir bei neueren Mischungen die analogen Artefakte fehlen und Du diese vielleicht als Nutzsignal interpretierst (diese Aussage soll keine Abwertung sein). Es wird aber schwierig, dieses Thema schriftlich zu bearbeiten. Was meinst Du mit "Bandfluß bei mindestens 570 mm/s"? Meinst Du 570nWb/m? Das wäre für Betrieb mit Dolby zuviel. Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfuehrer.de/topic/13466-terminator-2/page__view__findpost__p__159798 [2] http://www.filmvorfuehrer.de/topic/13466-terminator-2/page__view__findpost__p__159698
  9. Allein der Gleichlauf ist durch das steife Filmmaterial deutlich schlechter als bei einer analogen Bandmaschine (38cm/s). Vom mangelhaften Kontakt der Köpfe zur Magnetschicht und den daraus resultierenden Fehlern mal ganz abgesehen. Und nur zur Information: "Die Hard" hat Cinerama durch ein digitales Mischpult gehört. Er beschreibt seinen Höreindruck wie folgt: Magnetton derart überragend, dass mir noch immer die Engel in den Ohren säuseln. [1] Es ist ja sehr lobenswert, wenn Du Cinerama in der Argumentation helfen willst, aber um DTS, SDDS und SRD ging es gar nicht. Sowohl für APT-X100 (DTS) und ATRAC (SDDS und MiniDisk) sind Encoder erhältlich und somit Tests möglich. Zugriff auf das Master von "Die Hard" dürften die wenigsten haben. ;-) Eine absolute Reihenfolge von Systemen mit Datenreduktion kann es nicht geben, da die psychoakustischen Modelle nicht bei allen Menschen gleich funktionieren. Mich stören z.B. die Kompressionsartefakte der ersten SDDS-Filme mehr als die von DTS. Das wirst Du einfach so hinnehmen müssen. "Die Hard" (DF 70mm NR 1) hat (wie schon von mir geschrieben) eine sehr schöne Tonmischung und macht Spass, auch wenn mich das Geklirre, Gesäge und der Gleichlauf stört. Wer selbst Musik aufnimmt und z.B. das Signal einer Bassdrum am Mischpultausgang mit dem Hinterbandsignal einer analogen Aufzeichnung mit 38cm/s oder mehr vergleicht, der weiß was "Sounding" beim Analogton heisst. Auch ist es sehr aufschlußreich, sich mal die Fehler der Dolby-Kompander anzuhören. Weder Dolby A noch SR sind klangneutral. Das ganze analoge Gebastel vor PCM (24/96) zu stellen kann nicht wirklich Dein Ernst sein? Gruß Salvatore [1] http://www.filmvorfuehrer.de/topic/13693-tonformat-die-hard/page__view__findpost__p__163024
  10. Die Trennung der 3 Front-Kanäle war zu der Zeit noch nicht besonders, auch geht der 4:2 Encoder wenig feinfühlig an die Arbeit. Hinzu kommt der schlechte Frequenzgang der Kopie (DF). Auch sind die Zuspielungen (Musik) von auffallend unterschiedlicher Qualität. Deine Kritik am Pegel kann ich aber nicht nachvollziehen. Mit größerem Pegel hätte es noch mehr hörbare Artefakte der damaligen Lichttonkamera gegeben. Es waren die Anfangsjahre, das sollte man nicht vergessen. Bis auf die o.g. Probleme gefällt mir die deutsche Tonmischung sehr. Gruß Salvatore
  11. Ich schalte mal die Polarität um: Das ist mir so egal, mein Freund, was Du als mehr oder weniger beeinträchtigend empfindest. Nach meiner Wahrnehmung sind das Konsumtions-Konventionen der sog. Alten (sagen wir, der "Überfünfzigjährigen" Konsumbürger, die bei jedem Pixel, bei jedem Aliasing-Effekt oder einem noch so kurzen sonstigen digitalen Artefakt "an die Decke" gehen). (Erstellt mit acnamire® Textgenerator) Ich hoffe Du hast heute mehr Humor als gestern und Dir fällt was auf. Bei "Pearl Harbor" stimme ich Dir zu, da gibts keine richtigen Impulse. Über Titanic können wir reden, wenn Du bessere Laune hast. Ich glaube auch nicht, daß der Hausherr Dir mehr als eine Rolle "Pearl Harbor" gezeigt hat. Da kommt man mit "normal ausgeprägter Toleranz" locker durch. ;-) Ist Dir bewusst, daß die ganze Signalbearbeitung (nach den Vorverstärkern und der Rauschunterdrückung) in diesem Kino digital erfolgt? Da die Bearbeitung nach NR von Format 42, der PA-EQs, den Frequenzweichen usw. per DSP erfolgt sind, kam "vorne" eine Menge an. Auch ist die Beschallungsanlage um Lichtjahre besser als in den von Dir oft genannten 70mm-Kinos der 70er. Die Tonmischung von DH ist auch besser als bei vielen anderen Filmen, gar keine Frage. Die Fehler des Magnettons sind aber deutlich vorhanden und hörbar. Für jemand, der sonst jeden "digitalen Fehler" in einer Produktion sieht und hört, stellst Du Dich in diesem Fall ganz schön taub. Du glaubst vermutlich, ich hätte was gegen Dich. Das ist nicht der Fall und ich sehe und achte auch Dein Fachwissen in einigen Bereichen. Aber Deine oftmals unprofessionellen und unsachlichen Sichtweisen und Argumentationen für die Filmbandwiedergabe und Magnetton kann ich leider nicht unkommentiert lassen. Das sind keine Unterstellungen, es sind psychoakustische Tatsachen. Ohne Playback vom Magnetfilm wirst Du diese Fehler auch nicht hören können. Oder hast Du in einem Playback-Orchester gespielt? Digitalton auf Film war doch gar nicht das Thema. Und war das jetzt Deine erste Aussage "pro Digitalkino"? Ich frage wegen der Markierung am Kalender. ;-) Ich danke Dir für die ausführliche Antwort und wünsche Dir einen ruhigen und entspannten Abend. Gruß Salvatore PS. Wenn der Satz "Sehr schöne Tonmischung, aber leider auch deutlich hörbare Magnetton-Artefakte" solch einen Schreibausbruch bei Dir auslöst, bin ich doch sehr froh, daß Du die schmutzige Gabel nicht gesehen hast. ;-)
  12. Ist Dir bekannt, wo Hair synchronisiert wurde? In den deutschen Kopien gibt es im Abspann nur ein deutsches Klammerteil ("Ein Cip Film"), aber keinen Hinweis auf die Synchro. Kennst Du die genaue Anzahl der deutschen EA-Kopien von Hair in Dolby Stereo? Wurden Kopien nachgezogen? Der Film war ja leider nicht sehr erfolgreich. Vermutlich ein Film von Frau Uhse in Turm 6 (das Kino hatte damals noch einen anderen Namen). Sie soll damals die Dolby-Anlage bezahlt haben ... Gruß Salvatore
  13. Damit muß man bei IMDB und REBEL leider immer rechnen. Wann warst Du das letzte mal beim Augenarzt?
  14. Sehr schöne Tonmischung, aber leider auch deutlich hörbare Magnetton-Artefakte. Gruß Salvatore
  15. Lieber Magentacine, ich teilte Ihnen bereits mehrmals Ihnen gegenüber fest, von Ihnen bitte nicht länger mit einem Zitat "verfolgt" zu werden, von dem ich mich mittlerweile in seiner Polemik distanziert habe. Die Wahrheit sieht anders aus. Und Grund dafür, die sog. Digitalisierung der Kinobranche mehr als Totrüstungsprozess. Sie tun es immer wieder und unterstreichen damit, dass Sie nicht gewillt sind, eine Richtigstellung zu akzeptieren. Die Bildgüte der US-17,5mm-Fassung ist hinsichtlich der Dupschärfe die in etwa gleiche zur 70mm-Kopie: nur leider wurde mit falschem Grundwert auf 17,5mm kopiert und der Farbstich nicht korrigiert. Sind andere 17,5mm-Kopien besser korrigiert, können sie es fraglos mit der 70mm-Fassung aufnehmen. Warum immer wieder diese Huldigung der 70mm-Projektion? Sie hat mit dem Thema wenig zu tun, und manche machen auch Kino ohne 70mm-Projektion, sind glücklich und bieten programmatisch überragende Vielseitigkeit. US-Kopie ist gemeint. In Dtl. der Beginn mit HAIR (Zoo Palast Bln), während JÄGER DES VELORENEN SCHATZES schon reguläre 17,5mm Dolby-A-Serien-Starts mit zeitgleichen Mono-Versionen war, MOONRAKER und SUPERMAN - THE MOTION PICTURE (letzter von Dir angetweifelt) eben so in 17,5mm Dolby-A, ZOO PALAST und für die Bezirksnachspieler auch mono aber auch schon Dolby-A. (Erstellt mit acnamire® Textgenerator)
  16. Hast Du Dir auch mal einen Akt aus der 35er zum Vergleich angeschaut oder vergleichst Du alte Erinnerungen mit der letzten Vorführung? Die 70mm-Kopie hatte schon bei Schärfe und Auflösung die Nase vorn, unabhängig von der Lichtbestimmung. Wundert auch nicht wirklich, da Kopierverluste von 35mm auf 35mm größer sind als bei Kopierung von 35mm auf 70mm. Gruß Salvatore
  17. Der Unterschied zwischen fs=44,1kHz und fs=48kHz ist sehr groß, fast größer als der Unterschied zwischen fs=48kHz und fs=96kHz. Und von der 16Bit-Auflösung bleibt im Kino (wegen Bezugspegel bei -20dBFS) fast nichts übrig. Gruß Salvatore
  18. 70mm sah besser aus als die OV in 35mm. Habt Ihr Euch auch mal einen Akt aus der 35er zum Vergleich angeschaut? BTW: Wie gefällt Dir das Bild der FP30D im Vergleich zur U4? Gruß Salvatore
  19. Die deutsche EA war nur Mono. CS ist richtig. Gruß Salvatore
  20. Die 4:2:4 Matrix ist keine Erfindung von Dolby (siehe SQ und QS) und über die Funktionsweise von "Dolby A" hat Herr D. in seiner Studienzeit schon öffentlich geschrieben. Das wird dann nix mehr mit den Patenten. ;-) Eine Umleitung nach /dev/null macht weniger Arbeit. ;-) Gruß und SCNR Salvatore
  21. Also fassen wir das alles mal zusammen: "DTS Stereo" ist die Bezeichnung für 2 verschiedene Verfahren. 1. 4:2:4 Matrix mit APTX100 von CD per Timecode für kleine Kinos 2. 4:2:4 Marix auf der Lichttonspur als Backup. Als NR gabs am Anfang nur "Dolby A" (patentfrei, aber durch Markenrechte geschützt), später auch mit "Dolby SR". Kurz danach durften alle Verfahren auf eine Filmkopie und "DTS-Stereo" wurde als Backup nicht mehr benötigt. Jede Kopie in "Dolby Digital" hat "Dolby SR" als Backup und DTS-Only gab es in Deutschland dann vermutlich nicht mehr. Die Beantwortung der folgenden Fragen wäre noch interessant: 1. Mit welchem Film gab es erstmals in den USA und/oder in Deutschland zwei oder mehr Digitaltonsysteme auf einer Filmkopie? 2. Welcher Film mit DTS hatte als erster ein Backup in SR? 3. War das mit Dolby abgesprochen oder wurde hier nur (legal?) das Ergebnis der CAT. 300 auf die Lichttonkamera gegeben? 4. Welche NR hatte SDDS anfangs auf der Lichttonspur und gab es dafür auch einen Markennamen? Qvr Fgöetreähfpur fvaq rvasnpu mh ubpu haq qvr Enhfpuhagreqeüpxhat jveq ibz Gbazrvfgre yrvqre avpug rvatrfpunygrg ... Mehr sach ich nicht ... ;-) Gruß Salvatore
  22. "DTS Stereo" ist IMHO immer NR 1. Von "Jurassic Park" (DF) gabs Kopien mit Timecode und NR 1, sowie Kopien ohne Timecode und NR 2. Von "Im Namen des Vaters" und "Schindlers Liste" kenne ich nur Kopien mit Timecode und NR 1. Was war der erste Film mit Timecode und NR 2, bzw. Timecode und AC3? Gruß Salvatore
  23. Liefen die ersten Filme von Frau Uhse in OV? Der erste deutsch synchronisierte Film in "Dolby Stereo" war "Hair" (12.7.1979), der erste deutsche Film in "Dolby Stereo" war "Jede Menge Kohle" (11.6.1981). Gruß Salvatore
  24. Wir müssten den Vergleich eigentlich nochmal mit der gleichen Sprachfassung machen, also 35mm COMOPT mit NR 1 gegen 70mm COMMAG mit NR 1. Die Einführung von NR 2 hatte aber seinen Grund, weshalb ich auch bei gleicher Fassung keine Wunder von NR 1 erwarte. NR 2 liefert wegen seiner zusätzlichen Kompression von Pegeln über dem Bezugspegel einiges mehr an Headroom, was der Lichtton auch dringend nötig hat. Terminator 2 z.B. zeigt, was dann geht, auch wenn die Nachteile wie Kanaltrennung und Frequenzgang bleiben. Meine persönliche Rangfolge der Systeme: 1. PCM 96/24 2. PCM 48/24 3. 35mm SEPMAG mit NR 1 3. DTS 4. SDDS 5. 70mm COMMAG mit NR 1 6. Dolby Digital 7. 35mm COMOPT mit NR 2 8. 70mm COMMAG ohne NR 9. 35mm COMOPT NR 1 Gruß Salvatore
  25. Danke! Gruß Salvatore
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