
Salvatore Di Vita
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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita
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Danke für die Info!
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Wegen Klebestellen oder der Bild-/Tonqualität? Gruß Salvatore
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Karte kaufen, Aufzug, Kino. Wo ist/war das Problem? Gruß Salvatore
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http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/zwangspause-im-metropolis_rmn01.c.9637628.de.html <Zitat> Zwangspause im "Metropolis" Bauaufsicht verfügt Einstellung des Betriebs, weil Brandmeldeanlage im Kino defekt ist <schnipp> Die Cinestar-Gruppe erklärte, dass sie sich wegen der Beseitigung der Schäden in Abstimmung mit dem Vermieter befinde. </Zitat> Wie sind denn die Eigentumsverhältnisse zur Zeit? Gruß Salvatore
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Mythbusters #1: bluray Vs dcp und film
Salvatore Di Vita antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Wieder ganz der Alte. Ich hätte doch wetten sollen ... ;-) Deine Zusammenstellung im Eröffnungsposting ist völlig ok, aber Aussagen wie ... <Zitat> Viele lassen sich davon blenden, das bluray fullHD, also 1080p kann. Tja, falsch. </Zitat> ... passen eher in die Bildzeitung oder in die Nachrichten auf RTL2. Wo wurde denn bei FullHD 4:4:4 versprochen? Auch Dein Vergleich BluRay vs. 4k DCI passt in diese Kategorie. 4:2:0 hat immer nur ein Viertel der Farbauflösung. Wenn der Betrachtungswinkel so groß ist, daß bei einer 4k-Projektion eine Abweichung von 4:4:4 sichtbar wäre, dann wären schon die 1920 x 1080 Bildpunkte der BluRay zu wenig. Ein 4k-Nachfolgeformat der BluRay in 4:2:0 hätte im Verhältnis die gleichen Nachteile zu 4k-DCI wie die BluRay zu 2k-DCI. Und warst es nicht Du, der 2k für völlig ausreichend hält? Dann müsste Dir bei 4k eigentlich 4:2:2 genügen. ;-) Wenn Du wirklich aus dem Bereich "DI & Filmmastering" kommst, eine junge Talkshow war auf Eurer Webseite lange Zeit die höchste Referenz, dann nenne uns doch bitte mal ein paar Filme als Beispiel für Deine Arbeit. Wo/wie kann ich in Deutschland als Konsument TV in 1080p und 4:4:4 empfangen? Mir ist da nichts bekannt, aber ich lerne gern dazu. Gruß Salvatore -
Mythbusters #1: bluray Vs dcp und film
Salvatore Di Vita antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Stimmt. Man kann BluRay aber auch mit einem anderen (falschen) Farbraum wiedergeben. Das kann dann schon sehr schön aussehen. Und bevor jetzt jemand meckert, bei Farbfilm ist die Farbwiedergabe sowieso immer etwas anderes als die Wirklichkeit. Auch kann die Lichtbestimmung für eine BluRay stimmiger aussehen als die eines DCPs. Mehr möchte unser Herr der Referenz-DVDs/-BluRays nicht sagen. Wie schon mal geschrieben. Die Lichtbestimmung einer BluRay kann vorbidlich sein, die des DCPs einfach nur schlecht. Vergleich bitte mal bei den Filmen "Taxi Driver" und "2001" das DCP mit der BluRay. Also ich würde mir die DCPs nicht freiwillig ansehen ... Das ist so pauschal nicht richtig. Es hängt von der Menge an Änderungen im Bild ab wie stark die Verluste sind. Ist aber IMHO die größte Systemschwäche der BluRay. Das nächste Heimmedium hat hoffentlich Einzelbildkompression. Im Kino auf großer Bildwand und großem Betrachtungswinkel ja, zuhause eher selten. Wenn Du ein Problem mit Cineramas Aussagen und Meinungen hast, dann sag es ihm doch bitte direkt als Antwort auf eins seiner Postings. Und sieht, abgesehen von den ggf. sichtbaren Artefakten durch 4:2:0 und der fehlenden Einzelbildkompression oft besser aus als deutsche 35mm-Kopien. Ohne die analogen Kopierverluste ist man näher am Negativ (das Thema DI ab Anfang der 90er lasse ich jetzt mal weg). Bei Bildbreiten bis 3 m ist das aber schon suchen in den Krümeln. ;-) Wer nicht aus ideellen Gründen 35mm im Heimkino haben will, sollte es lassen. Der Aufwand lohnt sich seit BluRay nicht mehr. Leider gibt es aber immer noch BluRay mit zu starker Filterung und unnatürlichen Farben (Gruß an Universal und Deluxe) Gruß Salvatore -
Mythbusters #1: bluray Vs dcp und film
Salvatore Di Vita antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
|Du hast mehr Zitate in deinen Beitrag eingefügt, als erlaubt sind Ok, dann aufgeteilt in 2 Postings. Mal abgesehen von der Tatsache, daß man nicht in der Filmproduktion arbeiten muß, um eine solche investigative Recherche betreiben zu können, wird hier wieder von Dir Stimmung gemacht. Nur diesmal eben nicht gegen 35mm. Das von Dir bemängelte Farbsubsampling, was ich auch verbesserungswürdig finde, ist in der Broadcasttechnik (wo Du ja eigentlich tätig bist) üblich, wenn auch nicht ganz so extrem. Angewendet wird hier 4:2:2 (halbierte Farbauflösung, 2 Pixel teilen sich einen Farbwert), gesendet wird aber auch nur 4:2:0 (geviertelte Farbauflösung, 4 Pixel teilen sich einen Farbwert). Und natürlich sind 1920 x 1080p in 4:2:0 FullHD. Was aber auch nur mit 4:2:0 arbeitet. Wieder unsachliche Stimmungsmache. Du vergleichst im letzten Fall 4k-DCI mit 2k-BluRay. [X] Du möchtest Dich mal über die Fähigkeiten und Grenzen des menschlichen Sehapparates bei der Farbwahrnehmung informieren. Natürlich ist 4:4:4 besser und im Kino wegen des ggf. extremen Betrachtungswinkels Pflicht, aber dafür wurde das Format auch nicht gemacht. -
Aber nicht mit einer Laufbildkamera. 4k wird kommen ... Gruß Salvatore
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Hallo Michael, einige können leider nicht trennen zwischen einer Prognose und einer persönlichen Präferenz. Auf meine Aussage, in spätestens 5 Jahren gibt es Kamerasensoren mit einem größeren Kontrastbereich als Film, wurde ich von Cinerama persönlich angegriffen. Kommt dann noch diese Form der Diskussionskultur (Unterstellungen, Suggestion) hinzu, wird es einfach nur langweilig und nervig. Man muß wirklich kein "Digitalisierungsfanatiker" sein, um zu erkennen, daß die Digitaltechnik sich immer weiter verbreitet und auch Vorteile hat. Zumindest wenn man noch am realen Leben teilnimmt. Ob man das gut findet oder nicht ist ein ganz anderes Thema. Jeder hier (auch Cinerama) nutzt den PC und das Internet. Ich würde empfehlen den gesamten Bildbestand auf Cineramas Festplatte wegen der Datensicherheit sofort auf Film zu belichten und jeden Tag die neuen Beiträge im Forum auf Papier zu drucken. Wird dann mal wieder eine Zitatsammlung erstellt und ein Bild gesucht, sind die Zugriffszeiten schön lang. Es bleibt dann weniger Zeit zum Schreiben und im Forum wird es ruhiger ... SCNR für den letzten Absatz Salvatore
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Falsch! Es sind ca. 4k. Und von was träumst Du nachts? Das ist z.Z. richtig, wird sich aber in der Zukunft ändern. Du unterschlägst bei Deiner Argumentation gegen die Digitaltechnik leider immer das Entwicklungspotenzial. Aber mal eine ernste Frage: Was habe ich von dem größeren Kontrastumfang und dem besseren Schwarzwert, wenn ich mir heute eine Serienkopie in einem Kino mit dem üblichen Streulicht der Notausgangsbeleuchtung und Stufenbeleuchtung ansehe? Wer ist "man" und woher weisst Du was der braucht? 4k und die Digitalisierung selbst sind normale Entwicklungen der Technik, so wie es sie schon immer gegeben hat. Ich habe es in einem anderen Thread schon mal geschrieben, wiederhole es hier aber gern. Deine Liebe zum Film in allen Ehren, auch ich bin traurig über das Ende von 35mm, aber die Digitalisierung wird kommen. 4k wird kommen. Ein größerer Kontrastumfang wird kommen. 48 Bilder/s werden kommen ... 35mm wird ein Sonderformat und eine Museumsattraktion werden. Es wird dann etwas Besonderes sein wie eine Dampflok, aber im Tagesgeschäft keine Rolle mehr spielen. Das Tagesgeschäft wird digital, auch wenn die Digitaltechnik in einigen Bereichen noch Nachteile hat. Es geht nicht in erster Linie um die Qualität. Wäre die Qualität den Anbietern so wichtig, dann gäbe es keine schlechten analogen Massenkopien und keine inhaltsneutralen Filme. Tue Dir selbst einen Gefallen und laufe nicht vor der Realität davon. Die theoretischen Vorteile von Film interessieren die Verantwortlichen (das sind die mit dem Geld für die Party) überhaupt nicht mehr. Gruß Salvatore
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Schön, daß Du auf Wikipedia verlinken kannst. Der Artikel befasst sich mit Langzeitarchivierung. Hier mal ein kurzes Zitat: <Zitat> 'Langzeit' bedeutet für die Bestandserhaltung digitaler Ressourcen nicht die Abgabe einer Garantieerklärung über fünf oder fünfzig Jahre, sondern die verantwortliche Entwicklung von Strategien, die den beständigen, vom Informationsmarkt verursachten Wandel bewältigen können.[ </Zitat> Was genau wolltest Du uns nun mitteilen? Da steht das Gleiche wie in Wikipedia? Schön! Deine Liebe zum Film in Ehren, ich mag 35mm auch sehr gern und bin traurig über dessen Ende, aber diese unseriöse Argumentation macht Dich einfach nur unglaubwürdig. Gruß Salvatore
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Ändert aber nichts an der Realität. ;-) Gruß Salvatore
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Bitte das Thema FSK-Freigaben nicht vergessen: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/10362-dvds-und-blu-rays-im-kino-abzuspielen-kann-rechtlich-problematisch-sein/ Vorführ-BluRays vom Verleih sind davon natürlich nicht betroffen. Gruß Salvatore
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Hallo Stefan, wie ich schon mal schrieb hilft das auch gegen grüne Laufstreifen. Die Laufstreifen werden dann i.d.R. kleiner und schwarz. Und ein schwarzer Laufstreifen stört weniger als ein grüner Laufstreifen. Geht aber nur bei Acetat. Gruß Salvatore
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Bei Polyester gibt es leider wirklich keine Möglichkeit. Bei Acetat hilft Regeneration, die Laufstreifen werden dann i.d.R. kleiner und schwarz. Das Zeugs gibt es fertig zu kaufen ... Gruß Salvatore
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Bei den analogen Dolby-Prozessoren ändert sich die Pegelanzeige auf der CAT. 22x bei der Umschaltung von "NR aus" (Mono) nach "NR ein" (A oder SR). Es wird in Stellung "NR ein" ein zu großer Pegel angezeigt. Vermutlich meint Rebel das. Für mich war das immer ein Fall von "kreativem" ;-) Schaltungsdesign, weshalb ich das nicht weiter beachtet habe. Gruß Salvatore
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Warum sollte sich die Einstellung des Tonkopfes durch eine Entmagnetisierung ändern? Die Entmagnetisierung gehört zu den normalen und notwendigen Wartungsarbeiten an Geräten zur Aufnahme und Wiedergabe von analogen Magnettonaufzeichnungen und ist kein HiFi-Placebo. Gruß Salvatore
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Jetzt mach aber mal ein Komma - äh - einen Punkt. Oder gehst Du zum Lachen in den Keller? Gruß Salvatore
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Sättigungseffekte bei PCM? -v bitte! Gruß Salvatore
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Stefan2, Showmanship, Martin, Magentacine, ich und viele andere auch ... ;-) Wie kommst Du zu der Aussage? Zum Vergleich benötigt man komplexe Signale mit breitem Spektrum, Rauminformation und schnellen Impulsen. Ein Klavier kann zwar auch Codierfehler aufdecken, wird aber die verlustbehafteten Codecs nicht an ihre Grenzen bringen. Mit Klaviermusik kannst Du Gleichlaufprobleme und Modulationsrauschen bei analogen Aufzeichnungen hörbar machen, aber keinen aktuellen MP3-Encoder erschrecken ... Ich habe aber eine alte Rundfunksendung über DAB mit einem Vergleich zwischen FM-MPX und DAB (MPEG 1 Layer 2). Der Encoder aus der Anfangszeit ist so schlecht, da fehlt beim Ausklingen des Klaviers einiges. Heute sind die Encoder viel besser, das Beispiel zeigt aber sehr schön die Funktionsweise. Bei Interesse sende mir einfach eine PN. Es wird bei guten Wandlern und 96kHz/24Bit kein Unterschied hörbar sein. Dolby True HD ist eine verlustfreie Kompression, es kommen bei der Decodierung wieder die originalen PCM-Daten raus. Den Vergleich könnt Ihr Euch also sparen. Ich kann weder das von Dir beschriebene Ergebnis des Tests noch Artefakte in Form von Knackgeräuchen nachvollziehen. Wenn es nicht gerade ein oberwellenarmes Soloinstrument in einem trockenen Aufnahmeraum ohne künstlichem Hall ist, so erkennt man MP3 bei 128kBit/s (für Stereo) an der schlechten Impulswiedergabe und den Artefakten der Codierung. Das klingt auf keinen Fall besser als das Original. Das lässt auf die Fachkompetenz der Testteilnehmer schliessen. ;-) Der Grund liegt in den nicht codierten bzw. mit weniger Auflösung codierten Informationen sowie in Artefakten der notwendigen Filter. Viele glauben digitale Filter sind fehlerfrei, was aber in dieser vereinfachten Aussage nicht richtig ist. Abgesehen von der digitalen 1:1 Kopie verschlechtert jede Bearbeitung das Signal. Lässt man nun noch Informationen weg oder digitalisiert diese in einer kleineren Auflösung (Datenreduktion), so fehlen diese bei der anschließenden Wiedergabe. Auch funktionieren die bei der Datenreduktion angewandten psychoakkustischen Modelle nicht bei allen Menschen gleich. Vermutlich war in Deinem Beispiel die Dynamik gleich, aber durch die schlechtere Impulswiedergabe, durch das Fehlen wichtiger Klanginformationen, sowie durch die im PCM-Original nicht vorhandenen Artefakte, hört sich die AC3-Fassung weniger dynamisch an. Die PCM-Version klingt dagen dynamischer, offener und räumlicher. Du hast doch auch die BluRay von "How The West Was Won". Vergleich da doch mal bei den Stimmen in der Vormusik die PCM-Tonspur mit der DolbyDigital-Tonspur. Möglich, aber unwahrscheinlich. Die typischen Artefakte der Datenreduktionsverfahren sind z.B. bei BluRay auf allen Scheiben gleich hörbar. Und an eine Verschwörung gegen Dolby oder DTS glaube ich nicht. Gruß Salvatore
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Lassen Sie uns den Abend genießen Genossen ... - Halt, das stimmt nicht. Lassen Sie uns den Abend genießen, Komma, genossen wir doch selten einen so schönen Abend ... ©Heinz Erhardt
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"Dolby Stereo" ist eigentlich immer "Dolby Stereo A". Vielleicht hat jemand noch die Startbänder (inkl. Kopie ;-)) und meldet sich. Gruß Salvatore
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Hallo Sascha, sind die Startbänder noch vorhanden? Falls ja, was steht im Startband auf der Tonspur? Gruß Salvatore
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Lieber RF-Musiker, diese Aussage ist falsch. Das von Dir zitierte Posting ist von Cinerama. In meinem Posting vom 23.1.2012 - 22:07 habe ich etwas ganz anderes geschrieben, was man hier nachlesen kann: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/12490-4k-home-cinemas/page__view__findpost__p__154373 Bitte unterlasse in Zukunft solche falschen Zitate! Die ironische Ansprache "Schatzimausi" hat sich Cinerama übrigens mit der Antwort auf das folgende Posting verdient: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/9377-chaplin-festival-2011/page__view__findpost__p__141795 Du verwechselst also Ursache und Wirkung. Mich verwundert doch sehr, wie überpräsent das Thema "Männerliebe" und "Homosexualität" bei einigen hier im Forum ist. Auch Befürchtungen es könnte "nach hinten losgehen" sind sehr interessant. ;-) Aber Gedanken sind frei und ich wünsche Dir, lieber RF-Musiker, viel Spaß damit. Liebe Grüße Salvatore