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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Danke an Stefan für seine Analyse, aber das Problem des Restrisikos bleibt. Gerade mal 23% tragen die AKWs in Deutschland zur Stromversorgung bei. Für 23% dieses Risiko eingehen? Nein! Rechnet man die gesamten Kosten (also auch die der Endlagerung) auf den Strompreis an, ist Atomstrom nicht mehr billig. Das haben die Stromversorger in den 50er Jahren schon erkannt und wollten keine AKWs bauen. Die CDU machte ihnen dann ein Angebot, daß sie nicht ausschlagen konnten. Gruß Salvatore
  2. Salvatore Di Vita

    Dolby CP 45

    In der Theorie hält sich das Gerät vielleicht an SR, passt aber in der Praxis nicht. Vor den Lichtonkameras ist auch Dolby verbaut, damit heben sich die Fehler auf. Gruß Salvatore
  3. Das hatte ich auch vor, aber nach einigen Versuchen aus den von Dir genannten Gründen aufgegeben. Gruß Salvatore
  4. Dann muß ich beim nächsten Besuch einen Scanner mitbringen. ;-) Gruß Salvatore
  5. Hallo Stefan, hast Du dazu noch weitere Informationen? Mir bekannt sind nur die Stereoaufnahmen der RRG auf HF-Magnetofon. Gruß Salvatore
  6. Ohne den alten Thread gelesen zu haben, 14:9 ist 1:1,56. Die Übertragungen der RRG gingen auf MW bis 10kHz und waren besser als die Schallfolien. Das HF-Magnetofon konnte 10kHz und die ersten Stereoaufnahmen der RRG (1942-1943) solltest Du mal hören. Die Aufnahmen haben eine größere Programmdynamik als viele heutige Aufnahmen und dazu echtes Stereo. Gruß Salvatore
  7. Ok, dann hatte ich Dich falsch verstanden. Sorry! Keine NR wie Carsten schon geschrieben hat. Dann lieber CP50 mit CAT 108 und Dolby A, zumal der schon vorhanden ist. Auch kostet ein SRA5 nicht viel ... Für diese Lösung müsste aber an der Uni jemand Spass am Basteln haben, da die Kiste mit professionellen Support zu teuer ist (siehe Posting von Stefan2). Die Idee mit Pin 2 und 3 ist witzig, aber nur im asymmetrischen Heimumfeld zu gebrauchen. Ich würde lieber einen (oder zwei) Kleinmischer vorschalten. @Till: Euch fehlt zu dem Projekt ein angehender Ing., der hier spezielle Fragen stellt. Der das Routing Eurer Anlage schon dokumentiert hat und auf dem Service Manual vom CP50 schläft. Gibt es da niemanden? Gruß Salvatore
  8. Du willst nicht wirklich zwei Ausgänge ohne Umschaltung oder Mischstufe an einem Eingang betreiben? Gruß Salvatore
  9. Und was fehlt Deiner Meinung nach? Stefan hat doch genau diesen Text zitiert.
  10. Hallo Snzgl, in diesem Thread geht es zuerst um digitalen Filmton, dann kommt aber die hier übliche Magnettondiskussion: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/8252-digitaler-filmton/ Das Thema Tonband vs. Magnetfilm wird auch angesprochen. Bei Super8 ist alles noch etwas kleiner und schlechter als bei 70mm. ;-) Viel Spass beim lesen. Gruß Salvatore
  11. Das Verständnis für solche Fehler ist antiproportional zur Länge der Anreise. Hier geht es nicht um eine normale Filmvorführung, sondern um eine 4k-Präsentation einer 4k-Restaurierung bei den IFB! Wenn jemand 300km Anfahrt hatte, nur diese Veranstaltung sehen wollte (4k gibt es noch nicht in jedem Dorfkino) und die Veranstaltung mit 4k-Projektion als besonderes Merkmal beworben wurde, dann ist die Chance auf Kostenerstattung IMHO nicht schlecht. Das kann dann schnell teuer werden. Aber IANAL! Unabhängig von diesen Forderungen bleibt die Frage, ob ich mit so einer Aktion den Kunden an mein Unternehmen gebunden habe. Viel zu oft gibt es an dieser Stelle eine Betriebsblindheit, die den Kunden als Mitarbeiter der Qualitätssicherung sieht. Der Kunde soll was sagen wenn es unscharf, leise, zu kalt usw. ist. Gern, wenn der Eintritt für mich kostenneutral möglich ist. ;-) BTW: Ich war nicht in dieser Veranstaltung und habe auch keine Klage in Vorbereitung. ;-)
  12. Das kannst Du als Festivalvorführer dann gern selbst mit den anwesenden Filmemachern besprechen, wenn die ihren Film weder in Bild noch in Ton wiedererkennen. Viel Spass dabei Salvatore
  13. Chris, vielleicht lag das an Deiner Freundin und nicht an Dir. ;-) Gruß Salvatore
  14. Hallo Carsten, zugesagte Eigenschaften muß ein Veranstalter einhalten, sonst gibt es evtl. Schadensersatzforderungen. Dies könnten hier z.B. die Kosten für die Anreise sein. Jeder Veranstalter kann selbst entscheiden, ob er ein solches Risiko tragen will oder ob er seine Zulieferer an entsprechende Verträge bindet. Mir liegen keine Zahlen über Beschwerden vor, da diese nicht im Internet veröffentlicht werden. Auch ist es nicht meine Aufgabe, hier irgendwelche Konsequenzen zu fordern. Die Verantwortlichen dieser Veranstaltung sind alt genug, sie müssen dies selbst entscheiden. Risikoabwägung ist Sache des Unternehmers. Hierzu gehört ggf. auch ein Imageschaden. Was das nun mit "Farbentscheidungen" der Restauration und dem Ton derselben zu tun hat, das ist mir nicht ganz klar. Gruß Salvatore
  15. Woher der Veranstalter seine Technik bekommt und zu welchen Bedingungen, das ist mir als Kunde ziemlich egal. Es ging um die Präsentation einer 4k-Restaurierung in 4k. Gruß Salvatore
  16. Hier ist keine normale Vorstellung der IFB nur in 2k gelaufen, obwohl ein 4k DCP vorlag. Hier ist eine extra in 4k angekündigte Vorstellung nur in 2k gelaufen. Das ist ein deutlicher Unterschied! Gruß Salvatore
  17. Und wenn das Kino keine Vorführer mehr braucht, dann geht man einfach zu einer "... angesehenen deutschen Bank". Ein "seriöses Angebot" ist hier zu finden: http://cgi.ebay.de/Gut-bezahlter-Job-angesehenen-deutschen-Bank-/250773408033 <Zitat> Die einzige Bedingung ist ein Führerschein und ein eigenes Auto. Vorkenntnisse "Bank" wären wünschenswert aber nicht Pflicht. Sie müssen nicht auf den Artikel bieten.... </Zitat> Mal sehen wer den seriösen Job bekommt. ;-)
  18. EUR 48,27 war dem Verkäufer wohl zu wenig ... http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=270704729109 Jetzt gibt es das ganze ab EUR 98,-, bzw. im Altglas-Sofortkauf für EUR 288,-. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=270708714290
  19. Sorry Oliver, aber Aussagen wie "Bei DAT dürfte das ähnlich sein, denn die Hardware ist ja fast die gleiche", dazu ohne eigene Erfahrung mit diesem Medium, bringen uns nicht wirklich weiter. Bei meinen DAT-Bändern sind die Fehlerraten noch so wie bei der Aufzeichnung, also in 20 Jahren keine Änderung. Die Speicherdichte bei DAT ist die gleiche wie bei DSS1 (2GB auf 90m), das geht völlig problemlos. Auch DSS2 (4GB auf 120m) geht sehr zuverlässig. Was aber nicht mehr zuverlässig läuft ist DSS4 (20GB auf 150m), da sind die Daten teilweise schon direkt nach der Aufzeichnung nicht mehr lesbar. Das gleiche Problem mit der Zuverlässigkeit hat MiniDV. Digital8 mit den gleichen Nutzdaten läuft deutlich stabiler. Bitte nicht alles mit Helicalscan-Aufzeichnung in einen Topf werfen. Gruß Salvatore
  20. Hallo Oliver, das erklär mir doch bitte mal. Nein! Ja, ist eine Magnetaufzeichnung. Willst Du dieser jetzt auch die Haltbarkeit absprechen? Falls ja, schicke ich Dich ins Bandmaschinenforum [1]. ;-) @Rudolf: Danke für Deinen sachlichen Beitrag. Gruß Salvatore [1] http://forum2.magnetofon.de/
  21. Und das war Dein Argument. ;-) Bei meinen DAT-Bändern sind die Fehlerraten noch so wie bei der Aufzeichnung, also in 20 Jahren keine Änderung. Es gibt auch noch DLT und LTO, sowie DVD-RAM. Und der holografische Speicher wird kommen. Wozu machst Du digitale Sicherungskopien, wenn diese Deiner Meinung nach in 5 Jahren eh unlesbar sind? Gruß Salvatore
  22. Hallo Peaceman, Antwort hierzu per PN. Bitte nicht aus vor 20 Jahren gemachten Fehlern auf die nächsten 500 Jahre schliessen. Proprietäre Formate und Archive passen nicht wirklich zusammen. Ein heute als PNG gespeichertes Bild, ein Film in MPEG2 im MXF-Container, eine Tonaufzeichnung in PCM im WAV-Container oder verlustfrei komprimiert als FLAC, al das wird in 20 Jahren kein Problem sein. Von verlustfreien Kompressionsformaten wie PNG oder FLAC kommst Du auch immer verlustfrei in ein anderes Format, sollte sich da wirklich noch etwas tun. Auch eine Audio-CD wird in jedem Player laufen, der 12cm-Scheiben abspielen kann. Und all diese Daten kannst Du kostengünstig an verschiedenen Orten speichern. Aber was ist mit dem von Dir genannten Glasnegativ bei Hochwasser, Brand oder Diebstahl? Gruß Salvatore
  23. Ob in 500 Jahren die AVI-Datei ein Problem ist, oder vielleicht doch der zu Essig zerfallene Super8 Film, werden wir heute nicht mit Sicherheit sagen können. Natürlich kann man sich die Bilder auf einem Film einfach so ansehen, an den wirklichen Inhalt (Bewegtbild inkl. Ton) kommt man so nicht. Und wenn man in 500 Jahren noch etwas über analoge Tonaufzeichnung und deren Wiedergabe weiß, dann sind auch die wichtigsten Dateiformate bekannt. Es gibt gute Gründe für digitale Archive, genau so wie für analoge Archive. Dies ist ein sehr interessantes Thema. Die leider oft gemachte Aussage, daß der chemische Film ewig hält und ein digitaler Datenträger nach 5 Jahren unbrauchbar ist, wird diesem wichtigen Thema nicht gerecht. Und wenn es uns in 500 Jahren micht mehr gibt, die Außerirdischen kommen und einen Film finden, dann ist das nicht immer ein Vorteil. Zumindest ist Ludwig Hirsch in seinem Lied 1928 [1] dieser Meinung. ;-) Gruß Salvatore [1] http://www.ludwighirsch.at/Texte/1928.htm
  24. Peaceman, meine Antwort bezieht sich nur auf Deine (von mir zitierte) Aussage. Eine Digitalallergie habe ich Dir nicht unterstellt. Gruß Salvatore
  25. Wowereit! Mir macht ein Filmprojektor auch viel Spass, gar keine Frage. Aber immer diese pauschalen Aussagen, Film hält ewig und digital ist morgen defekt, das nervt. Braucht das jemand zu Rechtfertigung für sein Film-Hobby? Wer auf Super8 drehen und lagern will, der soll das bitte tun. Ich wünsche ihm sehr viel Spass dabei! Aber eine Filmrolle im privaten Haushalt ist nicht generell sicherer als eine digitale Speicherung. Super8 habe ich kaum verwendet, weil mir die Bearbeitungsmöglichkeiten zu schlecht waren. Mit MiniDV sind bei mir viel mehr Filme entstanden als auf Super8. Und welche interessante Alltagssituation macht nach 3Min. für den Filmwechsel Pause? Gruß Salvatore
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