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Salvatore Di Vita

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Alle erstellten Inhalte von Salvatore Di Vita

  1. Die Zusammenfassung einer Urteilsbegründung in zwei Sätzen geht fast immer in die Hose. Hast Du auch Aktenzeichen dazu?
  2. Ach so. Ich nehme an, du meinst mit Pixelraster eigentlich etwas anderes, nämlich das 2K-DLP-Raster (sichtbare Übergänge zwischen den Spiegeln). Ja klar sieht man dieses 2K-DLP-Raster auf der Leinwand, das bestreitet doch keiner. Wie deutlich das DLP-Raster ist, hängt von der Größe der Leinwand und dem Betrachtungsabstand ab. Ich selber habe seinerzeit im Grindel 1 in HH mit einer der größten Leinwände Deutschlands das 2k-DPL-Raster noch bis erstes Dritrtel vorne gesehen, dann nicht mehr. Auf einmal ist also doch eine Rasterung für Dich sichtbar. Neue Brille? BTW: Wenn man die Zwischräume der Pixel bei DLP sehen kann, dann kann man auch die Pixel sehen.
  3. Das Publikum hat überhaupt nicht abgestimmt, die wollten den Film sehen. Mit dem Produktionsformat hat das nichts zu tun. Glaubst Du alle außer Dir hier sind doof? Natürlich sind nicht immer alle Bereiche eine Bildes scharf, deshalb wird das Pixelraster aber doch nicht unsichtbar. Auch gibt es Filme mit wenig "Kameradynamik" wie Du es nennst. Zum Glück! Mit 4K und 48P hätte man echte Vorteile, aber so ...
  4. Nein, da der Film nicht für "Flachbild-TVs" restauriert wurde. Keine digitalen Artefakte ist IMHO die richtige Entscheidung! Gruß Salvatore
  5. Warum Arte von vielen als Kultursender verstanden wird habe ich bis heute nicht verstanden. Einblendungen in Filmen (gleich kommt xyz), Voice over im Abspann usw. Wer so wenig Respekt vor Kunstwerken hat soll doch bitte zum Privatfernsehen gehen. Das gilt auch für alle Verantwortlichen bei ARD und ZDF.
  6. Die DVB-Ausstrahlung in SDTV über Astra war auch in Stereo.
  7. Stehsegeln im Zwischennetz bittte! Soviel Ordnung muß sein. :-) SCNR Salvatore PS. In der Anleitung eines PCs (286er) war mal etwas von einem Zwischengesicht zu lesen.
  8. Was genau an "bei allen Trailern" ist so schwer zu verstehen? Was genau an "Aliasing und andere Artefakte habe ich bis jetzt in jeder 2K-Vorführung gesehen, sofern der Projektor nicht bewusst unscharf gestellt wurde" ist so schwer zu verstehen? Völlig richtig, jedoch liegt diese Grenze IMHO nicht bei 2k. Betrachten wir mal CS bei 4k und 2k: 4k 4096*1716= ca. 7MP 2k 2048*858= ca. 1,7MP 7MP sind für eine große Bildwand im Kino bestimmt nicht zuviel.
  9. Nochmal extra für Dich: Bei den Trailern der Tobis waren in Reihe 7 ganz deutlich Pixelstrukturen im Logo und bei "allen Trailern" bei Einblendungen von Schrift zu sehen. Weiderholung: Bei allen Trailern! Diese Pixelstrukturen sind IMHO auf der großen Leinwand störender als Filmkorn und sie waren bei allen Trailern vorhanden. Macht 4K und das Thema ist vom Tisch. Aber wozu andere Postings lesen und verstehen, wenn man eh nur seine Meinung verbreiten will und nicht an einem Erfahrungsaustausch interessiert ist. ;-) 35mm habe ich schon von sehr gut bis sehr schlecht gesehen, je nach Kopie und Projektor/Optik, DCI 2K DLP hatte bei großen Leinwänden immer die gleichen Probleme.
  10. Du/Ihr Oceanics unterstellst mir hier etwas was ich nicht gesagt habe! DCI 2K ist schlecht, nicht das Kino! Aliasing und andere Artefakte habe ich bis jetzt in jeder 2K-Vorführung gesehen, sofern der Projektor nicht bewusst unscharf gestellt wurde. Und diese digitalen Fehler sehen auf der großen Bildwand im Kino einfach nur grausam aus. Rechnet man sich mal die Anzahl der Pixel bei 2K und 4K aus wird schnell klar, was für ein Qualitätssprung hier möglich wird. Die ersten digitalen Audioaufnahmen von Denon Anfang der 70er mit 12Bit waren auch Spielzeug, die analoge Speicherung war damals deutlich besser. Als die Technik dann soweit war gab es selbst für den Verbraucher 16Bit (CD-Audio) und niemand sprach ernsthaft über 12Bit. Auch werden viele analoge Master nochmal digitalisiert, heute in 96kHz/24Bit. Genau so wird es auch mit DCI 2K. Man wird 2K als erste Versuche belächeln und selbstverständlich 4K schauen. Auch die Archive werden einiges nochmal scannen, sofern die analogen Vorlagen noch vorhanden sind.
  11. Es wird Zeit, daß die Oceanic-Gruppe Ihre Angriffe gegen einen renommierten Kinobetreiber und die Tobis belegt. Oder war das auch nur wieder heisse Luft von Euch?
  12. So Oceanic, was ist denn jetzt mit Deiner Aussage, daß das von mir gesehende Vorprogramm nicht DCI 2K war? Hier zur Erinnerung nochmal der Dialog: Weder noch, sondern wohl schlicht im Vorprogramm nicht per 2K beleuchtet worden. Unterstellst Du das jetzt dem Kinobetreiber oder der Tobis? Also nochmal meine Frage an Euch: Hat das Kino kein DCI 2K oder die Tobis keine Trailer in 2K?
  13. Weder noch, sondern wohl schlicht im Vorprogramm nicht per 2K beleuchtet worden. Unterstellst Du das jetzt dem Kinobetreiber oder der Tobis? Und die wählen 3D! Sie wählen nicht 2K gegen 35mm. Das habe ich einem von Euch Oceanics aber schonmal erklärt.
  14. Das Vorprogramm der von mir besuchten Vorführung eines älteren russischen 70mm-Films, in einem hier bekannten Kino mit großer Bildwand, war digital. Bei den Trailern der Tobis waren in Reihe 7 ganz deutlich Pixelstrukturen im Logo und bei allen Trailern bei Einblendungen von Schrift zu sehen. Bei bewegter Schrift (Ende des Trailers "Soul Kitchen") war Aliasing zu sehen. Landschaftsaufnahmen und Großaufnahmen von Personen waren artefaktfrei und sahen ganz gut aus. Bin ich jetzt "Fachpersonal" oder nur anspruchsvoller als die vielen Oceanics. Die o.g. Artefakte sehen auf der Bildwand im Kino einfach nur bescheiden aus. Das geht gar nicht! 2k ist Spielzeug! 4k mit 48p könnte mich vielleicht Film vergessen lassen. Wie, 4k/48p geht mit DCI nicht! Schade!
  15. He, he. Fehlt nur noch ein kleiner Monitor, damit man(n) nix vom Film versäumt. Dann aber bitte ohne Lichtröhre und die Monitore mit Ambilight. http://de.wikipedia.org/wiki/Ambilight Ein Raumpfleger für diese Örtlichkeiten wäre mir in vielen Kinos lieber.
  16. Blödsinn ... Du kannst natürlich auch Dein Dieselauto mit Salat-Öl von ALDI betanken und fahren, wer aber täglich 12 und mehr Stunden unterwegs ist, für den ist absolute Zuverlässigkeit wichtiger als diese geäußerte "Geiz ist geil!" Mentalität. Außerdem haben Baumärkte keinen 24-Stunden Notdienst, falls Dir der umgebastelte Inverter in der Samstagabend Vorstellung ausfallen sollte. Er kann sein Dieselauto aber auch auf Pflanzenölbetrieb umbauen lassen und mit der gleichen Zuverlässigkeit Pflanzenöl fahren, sofern das Fahrzeug dafür geeignet ist. Tanken bei Aldi ist aber sehr nervig und seit der Energiesteuer auch ein rechtliches Problem. SCNR [1] Gruß Salvatore [1] @preston sturges: Da ich selbst mit Pflanzenöl fahre konnte ich Deinen Vergleich so nicht stehen lassen. Für den professionellen Spielbetrieb würde ich mir aber auch keine Bastellösung als Gleichrichter hinstellen, egal ob für analog oder digital.
  17. Ich hab Dir doch schon immer gesagt, nicht nur der Ton ist wichtig. :-) SCNR
  18. 102dB S/N? Nein, das geht analog, wenn überhaupt, nur mit Rauschunterdrückung und die macht jede Menge anderer Fehler. Wenn Dir bei PCM die Atmosphäre fehlt versuche es mal mit Abtastraten über 44,1kHz. Mit 96kHz und 24Bit kannst Du den Output der Studer verlustfrei digitalisieren.
  19. Die M15 wurde auch gern (z.B. vom WDR) etwas stärker im Bandzug eingestellt, damit man festere Wickel bekommt und nicht jedes Jahr umspulen muß. Die Studiobänder auf den Heimmaschinen gehen oft (z.B. B77), sind aber vom Kontakt zu den Köpfen nicht optimal. Die Revox-Köpfe vertragen IMHO auch einen etwas höheren Bandzug, bei Teac würde ich das nicht versuchen. Martin hat Frank (Darklab) schon genannt. ;-) Ich halte das aber nur für Backups von Eigenaufnahmen und als Liebhaberei interessant, PCM in 96/24 lässt die Analogtechnik weit hinter sich. Und noch kurz zur M5, Orgelmusik würde ich damit nicht aufnehmen. Das mit der Oberfläche war Absicht und dient der Reinigung. Tonköpfe waren im Profibereich immer Verschleißteile, Punkt. Und ne A700 würde ich mir nicht in Haus stellen, da gibt es einige wichtige Teile nicht mehr. Die Ersatzteilsituation ist seit der Aktion Mülltonne bei Studer leider bedenklich. Gruß Salvatore
  20. Hm, LG 50. Du meinst nicht LGR 50? Mit dem Consumer-Kram kenne ich mich nicht so aus. Die schmierenden AMPEX 456 habe ich alle noch. Einige hatte ich schon im Backofen und konnte die danach digitalisieren, aber den Gleichlauf kannste vergessen. BTW: Keines meiner DAT-Bänder macht Probleme, selbst die mit 96kHz (Pioneer-Format) nicht. Sind aber alles Fuji-Audio-DATs (DAT-Master oder so), oder DDS1 von verschiedenen Herstellern. Das älteste Band von 1994 hat nicht mal einen CRC-Fehler. Über die heute noch neu erhältlichen Bänder sag ich lieber nix. :-( M5b war doch die mit Germanium Transistoren? Nunja, Gleichlaufwunder waren die M5 alle nicht. Ein Freund von mir hat da Anfang der 90er Jahre noch richtig Geld für ne gebrauchte M5c gezahlt. Heute bekommst Du für EUR 300,- ne M15a hinterhergeworfen. So kommen die Leute halt auch zu ihrem Heiligenschein. :-) SCNR Betacam SP hätte ich gerne noch in meiner Sammlung, ist mir aber noch zu teuer. Bei DV kommt noch hinzu, das die 4 Pixel in einer Gruppe immer die Farbe des linken oberen Pixels bekommen. MPEG mach das besser. Bei DV sehen ja schon Farbverläufe in Flächen (Bühnenbeleuchtung bei Live-konzerten z.B.) bescheiden aus. Ich digitalisiere VHS in DV, das geht noch. VHS hat wirklich keine gute Farbauflösung, aber bei S-VHS ist es schon nicht mehr ok. Und S-VHS ist IMHO auch nur ein gutes S/W-Bild mit einem unscharfen Farbklecks drüber. Mir gefällt diese Diskussion über die Vorteile und Nachteile von analoger und digitaler Speichertechnik. Sonst gibts hier fast nur Werbung für 70mm [1] und die RED One. :-) Gruß Salvatore [1] Damit ist nicht Herbert gemeint! Ich freue mich über jeden 70mm-Termin in seinem Kino! Aber digital ist böse und analog gut und auch umgedreht ist mir auf Dauer zu langweilig. Und dafür haben wir schon zwei Spezialisten hier im Forum. :-) SCNR
  21. Hallo Otti, sorry wenn ich das so direkt sage, aber gerade LGR 30, LGR 50, PER 528 und PER 368 (Langspielversion vom 528) machen sowas von keine Probleme. Die ARD hätte denen auch was erzählt! Ich habe schon mehrfach PER 528 aus Kellerlagerung bekommen, in verschimmelter Verpackung und mit verrosteten Bobby. Keines der Bänder macht irgendwelche Probleme! Bitte hier BASF-Consumer und die Rundfunkbänder nicht in einen Topf werfen. Gruß Salvatore
  22. Kannst Du am Ende einer dieser alten Kassetten eine neue Aufnahme machen? Am besten mit dem gleichen VCR der die Kassette damals bespielt hat. Ist der Pegel dann stärker oder gleich der alten Aufnahme? Würde mich interessieren, aber bitte nur wenn es keine große Mühe macht. Davon habe ich auch noch eine irgendwo. Wenn ich die finde ... Ich habe nur ein Maxell (Langspielbänder mag ich nicht), das hat eine M15 etwas in die Länge gezogen und wickelt sich deshalb noch schlechter als normal. :-) Und Dein Ampex 456 schmiert wirklich nicht? Bei mir tun das alle 456! Überlebt haben nur BASF SM 911, LG50, PER 528 und altes AGFA PER 528. Über SHAMROCK brauchen wir nicht sprechen! :-) Welches BASF-Band ist bei Dir wie Kaugummi? Diese werden beim Kopiervorgang korrigiert. Die Qualität einer Aufzeichnung auf einen Datenträger kann bei der Kopie deshalb besser sein als im Original. Dies ist natürlich nicht für den Inhalt (z.B. Audio/Video) gültig. Falsch! Ich kann den ganzen Tag von z.B. PCM nach FLAC und zurück kopieren, da gibts keine Verluste. AVI und MOV sind Containerformate, da kann fast alles in der Datei sein. MPEG ist ein Datenreduktionsverfahren und da sind Verluste beabsichtigt. Kopierst Du von einem Verlustfreien Format in ein anderes hast Du keine Verluste, sofern die Software keinen Fehler hat. Und MPEG 2 mit 4:2:2, 50MBit/s und I-Frame only sicht deutlich besser aus als MPEG 2 MP@ML mit max. 9MBit/s (DVD). Gruß Salvatore
  23. Hallo Otti, das sind fast alles TDK, ein paar Fuji (eine billige Fuji aus 1998 schmiert leider) und ein paar BASF. Hast Du einen Abfall des Video-Pegels wirklich messen können? Die HiFi-Tonträger (1,4Mhz und 1,8Mhz) sind bei allen o.g. Bändern noch mit dem gleichen Pegel vorhanden. Auch im Audio-Bereich (1/4", 19 und 38cm/s) habe ich noch keinen wirklichen Pegelverlust feststellen können. Schmierende Bänder habe ich aber genug. AMPEX 456 :-( Die erste brauchbare MAZ kam doch erst Ende der 50er, natürlich ist davor alles Film. Die Digitalisierung bringt nun die Möglichkeit der Speicherung an verschiedenen Orten ohne Kopierverluste. Das ist ein sehr großer Vorteil.
  24. ACK. Der ganze EB-Kram aus der Zeit ist U-Matic High-Band und wurde natürlich durch Kopieren geschnitten. Die 3te Kopie sah IMHO damals schon schlechter aus als 16mm. Auch meine VHS-Aufnahmen aus dem TV sehen heute noch so aus wie damals, da wurde nichts schlechter. Ich habe allerdings 2 U-Matic Bänder (Low-Band) bekommen, die nur sehr wenig Videopegel haben und dadurch deutliche Störungen Bild. Was diesen Bändern in den letzten 20 Jahren alles angetan wurde ist mir aber nicht bekannt.
  25. Welche Kamera hat in diesem Jahr einen Oscar bekommen? Oder meinst Du den Oscar für die beste Kameraarbeit? Den bekommt aber der Kameramann für seine Leistung, nicht die Kamera.
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