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Es gab nochmehr derartige Versuche von denen nie wieder jemand etwas gehört hat. Heute versteht man unter super 16 normalen 16mm Film der aber breiter belichtet wird da der Platz für die Tonspur mit genutzt wird. Es gab aber auch Versuche Super8 Material über die gesamte Breite zu belichten oder mit einer Art 2perf einen breiteren "16"mm Film zu kreieren. Auch das Format 9,5 Pathé sollte eine Neuerung erhalten. Da dieser Film aus 35mm Film geschnitten wird und dabei Abfall übrig bleibt, kam man auf die Idee, die gesamte Breite zu nutzen. Der "Super9,5" war in Wirklichkeit dann knapp 12mm breit und damit breitbildfähig. Aber mit dem Konkurs der Firma SEF in Albi(Frankreich) verschwand die Idee in der Versenkung. Ich habe aber Aufnahmen mit einer umgebauten Aaton und Eclair plus einem modifizierten Eiki Projektor gesehen.. Gruß Matthias
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Hallo, Ich kann magentacine nur beipflichten Rainer, der Geruch muß kein Zersetzungsprozess sein, einfach probieren. Ich habe schon viel ältere Filme belichtet und es ga deren Probleme keine. Zum anderen Thema: Es liegt defenitiv nicht an der Auflösung des 16mm Films. Die Anstalten sparen leider gern am falschen Ende. Das Problem ist die Digitalisierung des Materials. Bei den üblichen Scannern kann sich das Filmkorn mit der geometrischen Anordnung der Pixel der Abtastchips überlagern und das gibt Artefakte. Würde man überall in Cintel Abtaster investieren, gäbe es das Problem nicht. Dort wird nämlich mit einer HD- SW Röhre im Flying Spot Verfahren abgetastet wie in alten Zeiten. ...und siehe da, die Ergebnisse kennen solche Probleme nicht. Gruß Matthias
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Hallo, Erst einmal an fcr Du hast Recht die Ergebnisse sind nicht nur gut, der Herr Rudolf ist auch sehr hilfsbereit, freundlich und filmverrückt. Ich werde meine 9,5 mm Filme da auch abtasten lassen. Leider findet man im NET sehr wenig über diesen Filmscanner. Denn wenn der deutlich preiswerter als der MWA ist, käme für mich auch eine Eigenanschaffung in Frage. So nun aber zu Rudolf. Ich kann Deinen Ansatzpunkt schon verstehen. Aber aber Du mußt Dir in einem Punkt klar sein, Superqualitaät wirst Du so nicht erreichen. Das Bildfenster von S8 läßt maximal die Größe von 1/4 Zoll Chips zu von 4:3 oder 16:9 ganz zu schweigen. Deshalb ist das für mich nicht d e r Weg. Viel interessanter wäre dann das Thema das hier auch schon mal besprochen wurde, die Videoausspiegelung. Wenn ich eine Szene mit Video proben kann und erst dann wenn alles klappt den Film durchrattern lasse, das ist für mich eine echte Alternative. Wenn ich "weniger Wichtiges" auf Video haben will, bekomme ich heute für 299 Euro einen kleine Cam die das kann und muß keine Klimmzüge machen. Da macht dann auch das Aufnehmen durch eine Super 8 Kamera wenig Sinn. Ich bekomme dadurch keine andere Tiefenschärfe und Progessiv beherrschen die Videokisten inzwischen auch, vom Ton mal ganz abgesehen. Aber wie gesagt, das ist meine Meinung die mit mir keiner teilen muß. Gruß Matthias
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Bisher hatte ich diese Probleme nicht ( ELMO ST 1200 M&O, Carena S8S, Bauer T192). Allerdings reagieren die Teile ganz zickig wenn man den Film nicht auf der projektoreigenen Schere anschneidet. Da wird selbst der eigentliche Film zum Problem. Bestätigen kann ich die Sache mit der Filmkrümmung von kleinen Spulen. Da helfe ich mit der Hand immer etwas nach indem ich gegenbiege. Übrigens, versucht mal einen von einer 7,5m Rolle gekrümmten Rohfilm einem Schlaufenformer eine Pathékamera anzubieten. Da gibt es das Gleiche auch ohne Vorspann. Gruß Matthias
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Hallo Rudolf, Weißt Du was das Traurigste daran ist..... es gab schon vorher bessere Kassettenkonstrukionen. Ich denke nur an die Agfa Kassette für Normal 8 Film die der Single 8 schon sehr nahe kommt. Die 9,5mm Kassetten hatten auch diese Probleme nicht. Ja selbst Kodak hatte ja eine 16mm Kassette für die Kine Kodak und sogar eine 8mm Kassette für die kleine Schwester. Aber ich denke daß hängt wieder mal mit dem typischen Geschmack des amerikanischen Verbrauchers zusammen. Denke mal nur an die amerikanische Tonkassette oder an das VCR Videosystem. Alles Produkte wo die Wickel axial nebeneinander lagen. Einmal hats funktioniert und wo anders nicht. Fuction follow form oder eben auch umgekehrt.:-) Gruß Matthias
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Hallo Micha, Um das besser zu verstehen, mußt Du 2 Dinge streng voneinander trennen. Einmal geht es um die Gefahr für den Anwender, zum anderen um die Gefahr der Leute bei der Herstellung. Du wirst mir ja Recht geben daß jemand der täglich 8 Stunden Umgang mit etwas hat und das über Jahre, mehr belastet wird als ein Nutzer. Bestes Beispiel Radiologen. Früher saßen die vor der Leuchtwand, heute nicht mehr. Die verschwinden schnell im Nebenraum. Nächstes Beispiel: radioaktive Zusätze in Leuchtfarben. Die Besitzer von Weckern waren nicht btroffen aber die Frauen die die Farbe auf das Zfferblatt gebracht haben und oft die Pinselspitze noch in den Mund genommen haben. Oder radioaktive Metalle in den Glühstrümpfen von Gas oder Petro-Lampen. Du brauchst Dir da keine Sorgen machen, aber die die das Zeug täglich herstellen. Übrigens ist das mit dem Kaliumdichromat in Umkehrbädern das selbe. Wenn Du Dir hin und wieder Umkehrentwickler anrührst, wirst Du nicht an Krebs deswegen sterben. Aber wenn Du in einer Chemibude jeden Tag darin rumpanscht...... Einige Dinge sind ganz vernünftig, andere völlig überzogen. Zum Teil liegt es aber auch an den Herstellern selbst. Hier in der Nähe gibt es eine alte Glasfabrik. Das Gelände will keiner haben weil die Leute früher jeden Giftdreck einfach haben in die Erde sickern lassen. Gruß Matthias
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Hallo Rudolf, Du ich wollte Deine Idee nicht nieder machen. Mir schwirren manchmal auch so verrückte Ideen durch den Kopf. Da Film so teuer ist, hatte ich schon die Idee, auf einer guten Videokamera zu drehen, dann schneiden und das dann auf Super 8 Printfilm auszubelichten. Gruß Matthias
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Hallo Rudolf, Dann dann kennst Du ja das Spiel.:-) Aber es tut mir sehr leid für Deinen Film. Gerade weil die Katze schon tot ist, wäre das eine schöne Erinnerung. Aber wenn ich meinen Pathéfilm abgetastet habe, schicke ich Dir mal was zum Lachen und nachdenken. Mein Vater hat unsere Katze richtig beerdigt mit Grab, Grabstein usw.:-) Gruß Matthias
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Hallo Rainer, Das Benzin aus der Apotheke ist reines Benzin, wird oft als Wundbenzin oder auch Testbenzin bezeichnet. Es enthält keinerlei Additive wie Benzol oder anderen giftigen Krams auch keinen Alkohol. Gruß Matthias
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Hallo, Ich mußte mir bei dem letzten Beitrag von Rudolf erst einmal vor Lachen auf die Schenkel klopfen. Aber nicht weil er Unsinn geschrieben hat, im Gegenteil. Als ich hier einmal Kodak's S8 Kassette als Fehlkonstruktion bezeichnet habe, wurde ich böße angemacht, es ist aber so. In Göttingen gab es früher die GöFa (Göttinger Filmamateure) Die hatten einen lustigen Film mit dem Titel "Blende Auf" gedreht auf einer Bolex H8. Die Bilder waren Schärfer als die vieler S8 Kameras. Meine Pentaka 8B hat mich nie im Stich gelassen auch die Pentaflex 8 nicht. Es gab aber auch noch andere schöne Modelle wie die Eumig C3 oder die ARCO CR-8........ Es ist ja nicht nur die Filmandruckplatte usw. Ein Metallgehäuse ist immer besser. Stellt Euch mal vor ein Objektiv sitzt in einem Plastikbomber und ist von der Filmplatte getrennt. Durch Temperaturschwankungen oder Alterungsprozessen im Kunststoff kann da das Auflagemaß nie auf Dauer stimmen. Das Problem gibt es bei den alten Kameras nicht. Die Elektronik ist noch eine andere Sache. Da kann ich Rudolf nur zustimmen. Meine Nizo's 6056 und 6080 waren nicht nur einmal in der Werkstatt deswegen. Na ja und mal Hand auf's Herz, wann hat man den ganzen Schnickschnack denn wirklich eingesetzt? Gerade klemmende Kassetten machten doch jede Auf Ab oder gar Überblendung zu einem echten Risikospiel. Deshalb bin ich mit meiner Pathé auch sehr zufrieden. Außer Belichtungsmesserbatterie alles rein mechanisch. :-) Gruß Matthias
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Hallo Stefan, Ich wünsche Dir viel Glück bei Deinen Filmversuchen. Ich komme auch aus diesem Bereich. Zur Übung versuche mal eine Libelle einzufangen. :-) Diese Mistviecher stehen in der Luft und wenn Du denn Auslöser drückst, sind die blitzartig verschwunden. :-) Gruß Matthias
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Hallo Rudolf, So eine Idee geisterte schon Anfang der 90er Jahre mal herum. Da sollte eine Super 8 Kassette auf den Markt kommen mit einem Chip und Elektronik. Gescheitert ist das Ganze an der damals noch notwendigen Kabelführung zu einem externen Recorder. Natürlich war das Ganze noch in SD. Ganz ehrlich halte ich nicht viel davon. Interessanter ist bei der Qualität der heutigen Filme eine Abtastung auf HD. Gruß Matthias P.S. Im Profibereich gibt es so etwas natürlich. Für die Arri SR2/3 gibt es eine "Filmkassette" mit digitaler Aufzeichnung.
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Hallo, Das gebietet ja schon die Logik. Welcher Fotograf oder Filmer möchte denn daß sein Objektiv den Film auch bei geschlossener Blende "Vorbelichtet". :-) Gruß Matthias
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Jörg du hast mich da auf eine Idee gebracht. Ich habe noch so ein altes JUWEL Bespurungsgerät herumfliegen. Könnte man so etwas nicht umbauen daß eine Scheibe durch die Flüssigkeit geführt wird und dann beim Drehen die Spur auf den Filmrand aufträgt. Das wäre weniger fummelig und auch für längere Filme geeignet. Übrigens gab es nicht nur flüssige Tonspur. Früher hatte jede gute Tonbandwerkstatt dieses feine Eisenoxidpulver. Das wurde auf das Tonband aufgetragen um zu sehen wie die Spuren auf dem Band liegen. In der Anfangszeit von Video wurde ja noch mechanisch geschnitten (2 Zoll). Da hat man dieses Pulver benutzt um die richtige Schnittstelle zu finden. Das war schon eine verrückte Zeit.
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Regular8, das hätte leider gar keine Vorteile. Jedes Gerät das mit magnetischem Träger aufzeichnet, muß auf das Material eingestellt werden, der Löschstrom sowie die Vormagnetisierung. Wenn Du es dann ganz toll haben willst, lieber gleich Reineisenbänder einweichen. :-) Wir haben uns früher diese Mühen auch gemacht. da es bei uns kaum Bespurungsband gab, haben wir uns eine Apparatur gebaut wo man Magnatband auf Azetatträger in 0,8mm breite Streifen schneiden konnte. Zum Glück gab es damals noch den Tonbandkleber. Der ging prima zum auftragen da dünnflüssig uns schlell abbindend
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Mit Isoprpanol habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Auch Benzin geht, allerdings bitte keinen Feuerzeugbenzin. Es gibt reines Benzin auch in der Apotheke. Allerdings habe ich mir bei kürzeren Streifen auch die Arbeit gemacht, den Film in eine Vorrichtung zu wickeln und abschließend noch einmal mit Wasser und Netzmittel gebadet. Da gehen Wellungen etwas zurück und die Bruchgefahr bei ausgetrockneten Filmen. Diese Mordsarbeit habe ich auch meinen Dia's angedeien lassen. Am Anfang hatte ich auch Glasdias. Aber das hat sich ganz schnell gändert. Ewig diese Newton- Ringe und dann haben sich die Pilze zwischen Glas und Gelantine besonders wohl gefühlt. Zum Glück habe ich es noch rechtzeitig bemwerkt. Gruß otti
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Hallo, Martin hast Du das wirklich im Bandmaschinenforum gelesen? Also mein BG 24 und auch die Revox G36 habe ich umgestellt und alles ist bestens. Das mache ich bei Verstärkern, sovern möglich auch so. THX, Du kleiner Scherzbold. Da hast Du aber einiges durcheinandergewürfelt. Nein aber im Ernst, solche Geräte gab es, damals speziell für Fernsehgeräte der Röhrenära. Warum gab es denn bei vielen besseren Projektoren dafür sogar Anzeigeinstrumente und Regeleinrichtungen speziell für die Lampe? Natürlich ist ein einfacher Vorwiderstand aus heutiger Sicht Unsinn da er jede Menge Verlustwärme erzeugt. Wenn man die durchschnittliche Laufzeit eines Projektors betrachtet, dann ist das natürlich zu verschmerzen. Wer das Ding aber oft laufen hat, sollte schon darüber nachdenken. Gruß otti
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Hallo Jörg, Da kann ich unserem Filmtechniker nur zustimmen. Überspannung ist nie gut. Allerdings ist das auch im "modernen" Deutschland auch von der Wohngegend abhängig. Es gibt Gebiete wo fast immer mehr als 230 Volt anliegen. Aber in manchen ländlichen Gegenden mit alten Umspannwerken kann es auch vorkommen daß die Sollspannung nie erreicht wird. Wer hat es nicht schon erlebt wenn ein Nachbar sein elektrisches Schweißgerät anwirft, daß dann das Fernsehbild von ganz allein "Breitwand" wird. Außerdem schwankt die Spannung von Tageszeit zu Tageszeit wegen der Spitzenbelastungszeiten. Wer es also gaaanz genau machen will, braucht einen Spannungsregler der die Leistung des Projektors liefern kann. Gruß otti
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Hallo peaceman, Dann ist es wohl so wie ich schon vermutet habe. ORWO kann es nicht sein denn der wird ja schon seit 1992 nicht mehr hergestellt und läßt sich auch nicht E6 entwickeln. Die letzten Filma hat ja FOMA damals noch angenommen. Nee da lasse ich dann auch die Finger von. Solche Experimente kosten nur Geld und bringen Ärger. Moviechrom habe ich nur einen belichtet und einige REVUE als Ramschposten 10 Tonfilmkassetten für 99 DM. Aber weder mit der Farbwiedergabe noch der Schärfe war ich zufrieden. Gruß otti
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Sowjetische Super8-Tonfilmkameras/-projektoren
otti61 antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Hallo Jörg, Da hast Du ja echt Raritäten ausgegraben. Aber in der DDR gab es so etwas nicht und ich nehme mal stark an daß das reine Exportartikel sein sollten. Das Ganze hat nämlich noch einen anderen Haken. Es sind mir im gesamten Ostblock keine Tonfilmkassetten bekannt. Das Farbmaterial kam nämlich von ORWO und wurde nur in Kassetten mit russischer Beschriftung gefüllt. In Russland gab es nur SW Filme z.B. PHOTO65. FOMA übrigens hat zu jener Zeit zum großen Teil nur Colorfotopapier hergestelt. Das Besondere für Interessierte, Kameras aus dem Ostblock hatten keinen eingebauten Filter. In Kassetten gab es den UT15 als Tageslicht und den UK17 als Kunstlichtemulsion. Die graue Quartz DS8 habe ich noch und ebenso hatte ich die Kassettenquartz 1x8S. Das war ein witziges Teil, eine S8 Kassettenkamera zum Aufziehen. Dementsprechend war auch das Gewicht und der Belichtungsmesser führte ein reges Eigenleben. Für Sammler auch interessant die Kiev 16. Das sollte wohl die Arri ST des Ostens werden. Wenn man den Tonfilmprojektor anschaut da wird man den Eindruck nicht los daß da etwas Bauer mit einem Schuß Eumig Pate gestanden hat, grins. In Russland hat man sehr vieles abgeschaut oder in Lizenz gebaut. Man schaue sich nur die letzten Bandmaschinen an bei denen sicher Revox herhalten mußte o.ä.. Gruß otti -
Hallo Ernst, So ein Erlebnis kann ich auch berichten. Damals war in mit einer Pentaka 8B unterwegs und dem Belichtungsaufsatz Pentaphot. Durch Vergleichsmessungen hatte ich festgestellt daß der Belichtungsmesser auf 12 DIN gestellt werden mußte wenn ich einen 15 DIN Film eingelegt hatte. Wir waren auf einem Spaziergang als das Unmögliche passierte...der Handgriff hatte sich durch die Bewegung gelockert und so knallte die Kamera mit der Oberseite auf die Straße. Die Panik war groß. Nun, die Kurvenscheibe war mit Zahntechnikerkleber schnell repariert und oh Wunder seit dem konnte ich 15 DIN einstellen wenn ich auf 15 DIN filmen wollte, lach. Manchmal geht ein Trick von Mc Murthy auch nach hinten los, grins. Gruß otti
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Hallo an alle, Hoffentlich steche ich jetzt nicht in ein Wespennest. Aber ich habe da so eine Frage. Das Material von Wittner, GK- Film , Andec usw. ist ja bekannt. Bei Farbmaterial handelt es sich um Fuji oder Kodakemulsionen. Die kennen viele von uns , verwenden sie und haben auch ihre Erfahrungen damit. Nun war ich wieder einmal auf der Seite von Kahl. Dort benutzt man ja einfach die Bezeichnungen der alten ORWO- Emulsionen. Angaben über das Rohmaterial werden nicht gemacht. Aber welche Hersteller von Farbumkehrmaterial gibt es überhaupt noch? Mir fallen da außer Kodak und Fuji keine anderen ein. Quelle hat ja Scotch3M verwendet aber davon hört man nichts mehr. Agfa hat sich ja wohl auch erledigt, oder? Versteht mich nicht falsch. Ich will hier keinen Anbieter schlecht machen oder bloß stellen. Was mich nur überrascht hat, sind die Preise von Kahl und der Hinweis E6 kompatibel. Klar möchte man gern günstig filmen aber durch meine Erfahrungen mit Revue und Agfa Moviechrom Material will ich kein Risiko eingehen. Ich möchte nicht nach wenigen Jahren nur noch Rot/Grün Filme haben. Weiß jemand von Euch mehr? Danke, otti
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Hallo, Unabhängig von dem was hier alles geschrieben wurde, mein erster Testfilm ist zurück. Meine von Herrn Damores gewartete Pathé DS8 hat den Velvia durchgezogen ohne Nebengeräusche. Auch bei der Wiedergabe sieht man keinerlei Zittern. Dabei habe ich weder Kamera noch Film etwas geschenkt. Die Kamera war der Sonne ausgesetzt, mußte einen Gewitterguß über sich ergehen lassen und sogar einmal feucht in den Rucksack. Aber, die Pathé ohne Stativ oder Handgriff mit stabiler Stütze und 6-90er Tüte einsetzen, kann man vergessen.:-) Allerdings habe Vorkehrungen getroffen die ich auch bei 9,5 anwende. Der Film kommt nicht frisch aus der Dose in die Kamera. Erst lasse ich ihn ein paar Tage offen an einem dunklen, trockenen Ort "ablüften". Auch habe ich bei jedem Einlegen einen Hauch "Gate Lube" benutzt. Das ist besonders bei Kameras zu empfehlen die lange unbenutzt gelegen haben. Die Filmlaufbahn & Co. können nämlich etwas anlaufen und sind dann nicht mehr so glatt. Nur etwas überbelichtet erscheint mir der Film. Aber bevor ich den Belichtungsmesser nachjustiere, werde ich noch ein anderes Labor testen. War die Erstentwicklung zu forsch, wirkt das wie "pushen". Natürlich werde ich auch den 100D mal ausprobieren aber ich bin mit den Farben und der Körnung des Velvia mehr als zufrieden. Wenn der 100D nur annähernd so gut ist, weine ich dem Kodachrome keine Tränen mehr nach. Übrigens mein Velvia war nicht von Wittner sondern ein GK- Film allen Zweiflern zum Trotz. Gruß otti
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Hallo Jörg, Den Tonkoppler Weimar habe ich sogar noch und den Projektor Weimar 3. Dazu habe ich damals das Bandgerät "Smaragd MTG 24" benutzt. Aber auch so etwas hat es in der DDR gegeben, war nur kaum zu bezahlen. Gruß otti
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Hallo, Ich habe die Weincell Batterien auch ausprobiert. Sie funktionieren gut aber die Lebensdauer ist nicht gerade sehr lang. Besonders die PX1 für die Pathé BTL gibt es nur selten. So habe ich mir die Quecki- Originale auf Vorrat besorgt und festgestellt die halten fast ewig, nix Überlagerung. Ich habe einen MBO Taschenrechner aus dem Jahre 1986 der noch heute mit der ersten Batterie läuft. Das Blöde ist eben dasß diese Zink- Luftteile auch ins Jenseits gehen wenn man sie gar nicht benutzt. Meine Canon EF mag sie jedenfalls nicht besonders. Wer hat schon Lust nach jedem Dreh die Batterie auszubauen und die Löcher abzukleben und helfen tut es auch nicht wirklich. Da finde ich die Lösung mit Alkine oder Silberoxid plus einem Adapter (Spannungsregler) eleganter und auf Dauer und auch billiger. Gruß otti