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Wittner, 67360 Lingenfeld
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Bitte um Infos zu Projektionsobjektiv Zeiss Ikon Ernar 50 mm 1:1,4
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Newbies
Mit Alinar 55 mm, f/2.0, habe ich vorgeführt. Die haben den gleichen Durchmesser. 52,5 ist für Normal- und für Schmalfilmprojektoren geeignet. Um weiter zu kommen, nur mit Ernemann, Dresden und Ernar suchen. Zweiformatprojektoren sind im Allgemeinen fürs größere Format brauchbar, das kleinere ist meistens das Leidtragende. Ernemann-Projektoren 12 und ff. sind Fehlkonstruktionen. Man läßt nicht eine Filmschleife gegen ein Blech schlagen.- 13 Antworten
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Germany Kodak GmbH Michael Boxrucker | Account Manager DACH Mobile: +49 (0) 170 4567 390 Phone: +49 711 217 680 07 ei-order@kodak.com michael.boxrucker@kodak.com www.kodak.com/go/motion Der sollte die Händler kennen.
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Fett ausgezeichnet von mir, was ich doch ziemlich überrissen finde Erziehung zur Fotografie ohne Geschichte? Nur schon ein Kleinbildnegativ in Händen halten wie weiland George Eastman Rohfilm an der 80. Geburtstagsfeier von Thomas Edison neben einer Mitchell beweist Oberflächlichkeit. Und warum 35-mm-Material, wenn es um Super-8 geht? Heute sind alle zu allem fähig, jeder ein kleiner König. Wir haben kein Vertrauen zu Photografie, deshalb sind wir nicht interessiert.
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Bitte um Infos zu Projektionsobjektiv Zeiss Ikon Ernar 50 mm 1:1,4
Film-Mechaniker antwortete auf simple.joy's Thema in Newbies
https://www.largeformatphotography.info/forum/showthread.php?137311-The-Ernemann-Anastigmat-quot-Ernar-quot-a-Protar-clone Für die Projektion kommt hier m. E. ein Vierlinser mit zwei Gruppen in Frage, verkitteter Alt- und Neuachromat wie in dem Forum erwähnt, oder ein Petzval-Typ. Für f/1.4 sind vier Linsen aber eigentlich zu wenige. Das Objektiv zerlegen?- 13 Antworten
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Gut. Einstiegmodul: Digital Detox. Akku aus dem Handy nehmen, beides in den Keller verbringen. Zu Fuß zum Fotohändler ihrer/seiner Wahl, sich Prospekte von oder gleich ein brauchbares Stativ zeigen lassen. Stativ kaufen. Nicht die Baby-Rolleiflex 4 × 4 im Schaufenster So war es für meine Generation. Keine Handies. Telefonzellen. Fotohändler und Flohmarkt. Aufmerksam zuhören, stehen bleiben, hinschauen. Es wird nicht mit dem Zauberbrett in der Hand umhergelatscht und -gequatscht. Gesenktes Haupt trägt Leid. Aufrechter Gang, sonst wird das nie etwas! Keine kurzen Hosen, kein Bart, keine Turnschuhe. Das Format 16 mm ist verboten. Wenn ich eine/n damit erwische, dann gibt’s sechs Monate Kerker. An die Mauer gekettet bei Wasser und Brot. Das ist ein ganz übles Fernsehformat und mit Fernsehleuten trifft man sich nicht. Ihr sollt es nicht leicht haben mit Workshops, ihr sollt es schwer haben.
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Ja, es können mehrere Faktoren mitspielen. Die Abtastung wurde schlampig durchgeführt von nicht verstandenem Abtaster über ungepflegten Abtaster bis zu falsch eingestellten Programmen, die Bild und Perforation in der Abhängigkeit zum Herausrechnen von Bildstandfehlern vertauschen. Das Material ist ungenau geschnitten und oder perforiert. Eher selten bei Kodak, aber ist da Kodak-Film gelaufen? Die Kamera hat ja keinen Sperrstift oder sonst eine Besonderheit für besten Bildstand. Die Kamera kann zu warm gehabt haben, man sieht ja den Sonnenschein, sie kann Abrieb in Filmkanal gehabt haben. Ich meine, was bekommt man heute schon für fünfeinhalb Tausend, da fünfzigjährige Bolex-H-16 ohne richtigen Service für viereinhalb Tausend bei ebay stehen? Die Jungen haben keine Ahnung vom Filmen, sie greifen zu Kodak und Bolex wie zu Nike oder Hermès. Ein jüngerer Kunde, der ein Problem mit einer SBM hat, übermittelt mir ein Video und entschuldigt sich dabei für die schlechte Aufnahme, verzittert, weil es ja schwierig wäre, gleichzeitig die Bolex zu kurbeln und mit dem Handy aufzunehmen. Eine Kodak-Super-8-Kamera für fünfeinhalb Tausend mietet man und dann braucht man sie auch nicht zu pflegen. Mich wundert nichts mehr.
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Der Tri-X 7266 macht in der 16er Bolex Rex 4 keinen Spaß ...
Film-Mechaniker antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Positiv(kopier)film, Kodak 3302 oder ORWO PF 2/PF 2 V3, hat 8 bis 10 ISO. Ja, es fehlt ein orthopanchromatischer oder panchromatischer ISO-20-Umkehrfilm in allen Formaten. -
Ja, die Siemens & Halske 8 R und C 8 besitzen eine Sperrklinke. Dann gibt es die Excel 39, erwähnt, welche ebenfalls den Film am Zurückgleiten hindert. Einen echten Sperrgreifer, der ein Perforationsloch in der Höhe ausfüllt, habe ich in den Formaten 9,5 und 8 noch nicht angetroffen. Die LOGMAR leistet das für Super-8.
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Eine dünne Samtauflage auf die Andrückplatte kleben hilft enorm. Weitere Entlastung kann man mit verkleinerten Filmschleifen einrichten. Allgemein ist im Winter die Bildschichtgelatine durch die trockenere Luft und niedrigere Temperatur weniger klebend.
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Ein Umbau auf DS-8 oder S-16
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Ja, das ist so. Die Foma-Filme sind sozusagen nackt, blankes Cellulosetriacetat und nur leicht gehärtete Bildschicht. Kodak rüstet ihre Kamerafilme mit einer dünnen gehärteten Gelatinedeckschicht aus und auf der Rückseite mit einer noch viel dünneren Wachsmischung. Über die Breite der Foma-Filme kann keine generelle Aussage gemacht werden. Fest steht, daß Foma Bohemia nicht normgerechtes Material kostenlos ersetzt. Die betroffene Portion mit Meßschieber oder Bügelmeßschraube untersuchen und gegebenenfalls einsenden. Eine Güteprüfung gibt es nicht. Doppelachtfilm soll die Breite 15,95 mm ± 0,03 haben.
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Interessanter wäre eine Untersuchung der Kamera, damit das nicht mehr passiert. Ist es ein Modell mit gefederten Gabeln oder ein älteres, bei dem man die Filmführungsgabeln einrastet? Ist etwas verbogen im Filmlauf? Ein Bild würde helfen. Das Filmmaterial kann nicht gut herauskommen, wenn eine der Schleifen weggezogen ist. Abschneiden, neu ansetzen
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Schraubensicherungslack wird später vielleicht nicht erkannt und der Schraubenkopf eventuell abgemurkst. Unter dem Schraubenkopf befindet sich eine tiefgedrückte Scheibe. Zwischen der Sternblattfeder und dieser Scheibe sollte Fett vorhanden sein, nicht aber zwischen ihr und dem Schraubenkopf. Dieserart bleiben Scheibe und Schraube von Drehmomenten verschont, man kann den Revolver in beide Richtungen drehen. Für die Konstruktion bin ich nicht verantwortlich. Das Prinzip findet sich vielerorts. Man muß es nur mechanisch verstehen.
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Die Schraube braucht keine Sicherung, wenn du den Revolver stets in die selbe Richtung drehst. Sie hat Rechtsgewinde, also immer im Uhrzeigersinn drehen, von vorne gesehen. Bei der B 8 ist ein Pfeil vorhanden.
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Kaufe beschädigte, unvollständige, kaputtreparierte H-Kameras von Paillard-Bolex Angebote bitte als persönliche Nachricht hier im Forum oder via simon-wyss@gmx.net
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Da sieht man, wie der Bub schon begriffen hat, was richtiges Geld ist. Zahlen mit Karte, wie soll das denn gehen?
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Drama in der Kamera im Gegensatz zu sonst
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Wer es war, weiß ich nicht mit Sicherheit, habe aber eine starke Vermutung. Die Kamera bringe ich wieder zum Funktionieren. Es gibt ja noch weit Schlimmeres: Wie man so etwas hinbekommt, ist mir ein Rätsel.- 81 Antworten
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- federwerk
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Drama in der Kamera im Gegensatz zu sonst
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Kunde schrieb, die Kamera hätte erst kürzlich einen Service bekommen. Der Federbruch geschah nach dem angeblichen CLA, dafür kann die Serviceperson nichts. Feuchter Albtraum- 81 Antworten
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- federwerk
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Projektion von 4:3 Bildformat auf Cinemascope Leinwand
Film-Mechaniker antwortete auf Duplo1812's Thema in Technik
Ich werde immer dagegen halten, das „Academy“-Format betrifft nur das Kamerabildfenster. Academy of Motion Picture Arts and Sciences, 1927 gegründet Das Filmtheater will ich kennenlernen, wo man zwischen 3:4 und 8:11 in der Projektion unterschieden hat. Die Normalbildwand ist drei Teile hoch zu vier Teilen breit. Es gibt keine engeren Formate, weil mit wenigen einzelnen Ausnahmen zwischen 1895 und 1930 eben das 1907 und 1909 festgelegte Normalbild üblich war. Vom zeitlich älteren aufs jüngere Bezug herstellen, ist verkehrt. Das Normalbild ist immer noch da, es kann jederzeit in dem Format produziert, verliehen oder verkauft und aufgeführt werden. Das Zwischenformat der Vornormjahre ist etwas Wackliges. Blackmail von Hitchcock zum Beispiel ist eindeutig 3:4 kadriert. Sous les toits de Paris dagegen wie Der blaue Engel mehrheitlich Stummfilmbildhöhe auf Tonfilmbildbreite oder 1,2:1. Wenn man aufmerksam schaut, entdeckt man Einstellungen, die 3:4 stimmen, im Zwischenformat oben und unten ein wenig leer wirken. -
Projektion von 4:3 Bildformat auf Cinemascope Leinwand
Film-Mechaniker antwortete auf Duplo1812's Thema in Technik
Jeder Film? 13 zu 6,1 ist ein Seitenverhältnis von etwas mehr als 2 zu 1 (2,13:1), deutlich zu wenig breit für Lichtton-CinemaScope. In deinem Stammkino muß technisch viel gemurkst worden sein. Wer hat es nicht erlebt? Einen Normalbildfilm auf diese Fläche projizieren geht nur mit leeren Flächen auf den Seiten. Wenn auf volle Breite gespielt wird, fehlt oben und unten SEHR viel Bild. Grober Unfug und Betrug am zahlenden Besucher Die Kinobetreiber haben einiges dazu beigetragen, daß der Film vom Digitalvideo weggefegt wurde. Das Publikum bekam endlich korrektes Tempo, unbeschnittenes Format, perfekten Bildstand, gleichmäßige Schärfe und fast immer synchronen Ton. Von Staub, Kratzern, Schrammen, Farbstichen und Verstümmelungen zu schweigen. Ja, die Körperlichkeit des Films macht seinen Charme aus, aber es muß Grenzen geben. Das ist ein anderes Thema -
Projektion von 4:3 Bildformat auf Cinemascope Leinwand
Film-Mechaniker antwortete auf Duplo1812's Thema in Technik
Den blauen Engel habe ich vorgeführt und ich weiß, daß er gut kadriert ist. Ein besseres Videobeispiel habe ich gerade nicht gefunden, doch hier sieht man, daß das Pressefoto Stümperwerk ist. Der Ausdruck könnte von Professor Rath sein. -
Projektion von 4:3 Bildformat auf Cinemascope Leinwand
Film-Mechaniker antwortete auf Duplo1812's Thema in Technik
Der Fuß ist ab. Stört dich das nicht? -
Projektion von 4:3 Bildformat auf Cinemascope Leinwand
Film-Mechaniker antwortete auf Duplo1812's Thema in Technik
Schau dir dieses Bild an. Das ist aus einem Buch fotografiert. Das Normalbild wird nicht respektiert und nicht gepflegt. Die allermeisten Bildfenster(masken) in den Kinos waren/sind zu klein. -
Projektion von 4:3 Bildformat auf Cinemascope Leinwand
Film-Mechaniker antwortete auf Duplo1812's Thema in Technik
Ich habe die Frage ernst genommen und das Normalbild zu verteidigen, ist mir ein Anliegen, sonst hätte ich mich nicht gemeldet. Du bist nicht zu dumm für Wissen. Bewerte nicht. Nimm an, was dir hilft, den Rest vergesse. Es gibt weit schlimmere Foren als dieses. 🥸