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Die wahrscheinlichere Geschichte der Arriflex 16
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ich nehme es nicht persönlich. Die vielen Verbesserungen habe ich nicht zusammengetragen, weil ich das Davor der Arriflex 16 beleuchten wollte. Es gibt noch Einzelnes, das nie verbessert wurde, z. B. die wechselweise Abhängigkeit der mechanischen Gruppen voneinander, was das Einstellen des Auflagemaßes mühsamer macht als nötig. Die Getriebehauptplatine und das Trägerstück der Hauptgruppe (Greiferantriebe) sind mit vier Senkkopfschrauben miteinander verbunden. Das ist schon schlecht, weil Senkkopfschrauben gegeneinander verspannen. Leidtragend ist je nach Materialpaarung entweder die Schraube oder die Senkung. Die Platine liegt unter fünf Flachkopfschrauben, die Hauptgruppe wird mit zwei Kurzsenkkopfschrauben nach vorne an eine gefräste Gehäusefläche gezogen. Diese beiden merkwürdigen Schrauben sind schwächer dimensioniert als andere, bei denen es überhaupt nicht so drauf ankommt, wie diejenige zur Befestigung der Lagerbuchsen für die Spulendorne. Die Hauptgruppe enthält ja den Filmkanal, den Spiegelverschluß, die erste Sucherlinse und das Umlenkprisma. Es gibt fast keine Möglichkeit, das Bildfenster gegenüber den Objektivhalterungen auszurichten. Die Bildfensterplatte ist wieder mit Senkkopfschrauben befestigt, da läßt sich rein gar nichts machen. Die Genauigkeit liegt vollständig bei der Fertigung. Beim Zusammenbau hat man keinerlei Freiheiten. Eigentlich gut Du darfst nicht alles glauben, was offiziell verzapft wird. Wie stark ein Mal im kollektiven Bewußtsein angekommene Geschichten halten, habe ich gespürt, als ich am Mythos von Bell & Howell kratzte. Dort wurde erzählt, Howell hätte die erste Ganzmetallkamera (das Modell 2709) gestaltet, nachdem den Afrikareisenden Martin und Osa Johnson zwei Kameras mit Holzgehäuse von Termiten und Mehltau zerfressen worden wären. Ich habe nachgewiesen, daß diese Leute erst Jahre nach dem Erscheinen der Bell & Howell Standard erstmals afrikanischen Boden betreten haben. Um Holzgehäusekameras von Bell & Howell kann es sich auch nicht gehandelt haben, weil deren ganze Fertigung, acht Exemplare, von der Essanay gekauft und in Chicago benutzt wurde. Was ich ja darstellen will, ist, daß praktisch alle Filmgerätehersteller von Engländern und Amerikanern Lizenzen nahmen. Sogar André Debrie, vom Vater mit dem Bau einer leichten, kompakten Kamera für einen englischen Kameramann beauftragt, hat sich von einer bestehenden englischen Konstruktion inspirieren lassen. Die Bell & Howell Co. war selbst Lizenznehmerin, bei Williamson & Son, für den Perforierapparat.- 9 Antworten
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Die wahrscheinlichere Geschichte der Arriflex 16
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ich kenne keine Schmalfilmkamera, die mechanisch an einen Filmo 70 herankommt. Erst kürzlich habe ich eine Krasnogorsk-2 aufgezogen und laufen lassen, danach einen meiner Filmo 70, kein Vergleich. Der Filmo läuft so gleichmäßig und mit unveränderter Geschwindigkeit, es ist ein Traum. Wie im Artikel beschrieben Hochgeschwindigkeitregler, ganzer Mechanismus in Stahl, alles ölbar, Geradzuggreifer, enger Filmlauf, aktive seitliche Führung des Films, heller Seitensucher. Jüngere Modelle lassen sich von Hand kurbeln, nehmen Motor und Magazin auf. Es fehlt einzig ein Untersatz, der die Kamera stabilisert. An einem solchen Sattel arbeite ich, er soll etwa 50 Franken kosten. Daß die Arriflex 16 als Amateurprodukt auf den Markt gebracht worden sein soll, kann ich jetzt nicht verstehen. Man sehe sich bloß den Preis an. Ich schreibe übrigens auch an einem Text über die ARRIFLEX und die CINEFLEX. Dort ist die Quellenlage viel dünner, dafür sind die Umstände klarer. Das wird aber noch Monate dauern, vorher möchte ich eine weitere 8-mm-Kamera und eine 16er vorstellen. Projektoren sollten auch endlich genauer besprochen werden, und zwar für alle Filmformate.- 9 Antworten
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Hallo, Filmleute, hier ist der Bericht von der Untersuchung und Generalüberholung einer Arriflex 16 mit den Ergebnissen meiner Forschung zu der Kamera. Ein Exemplar war nun seit Februar bei mir, heute ist es fertig geworden. Doch lest bitte selber. Die wahrscheinlichere Geschichte der Arriflex 16.pdf
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Film festzurren nicht machen!
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Die Andrückplatte ist eloxiertes Duraluminium. Nur nichts schleifen oder lackieren! Eine neue hat eventuell Bolex International, unbedingt H 8 und die Seriennummer der Kamera angeben, sonst kommt eine für die H 16 und die macht Doppelachtfilm dann richtig kaputt. Die für H 8 haben in der Mitte eine Längssicke. Professionelle Aufarbeitung umfaßt Läppen, Neueloxieren, Polieren. Wenn du mit dem Fingernagel an keiner Verletzung der Oberfläche hängen bleibst, ist die Platte in Ordnung. Als Fett eignen sich Nasenwurzeltalg und das leicht schuppige Carnaubawachs von der Drogerie. Man kann auch einen Samtstreifen aufkleben, den man dann aber gut sauber halten muß.
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Ja, Georges Dufaux hatte ich auch kennen gelernt. Wir hatten ein schwieriges Verhältnis miteinander. Er war umtriebig, aktiv, aber eigentlich – nein, ich sage jetzt nichts Schlechtes über ihn. Tempi passati
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Die Paillard-Bolex H stürzt vom Sockel
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Sprachliche Berichtigung ↑ Inhaltliche Berichtigung: Die H-Kamera war nicht die einzige mit Kupplung zwischen Feder und Werk. Es gab noch eine andere mit der Einrichtung, und zwar die französische Facine. Nach jüngsten Informationen soll diese nicht im Oktober 1935 erschienen sein, sondern einige Monate früher, auf Ostern 1935, womit sie älter wäre als die P.-B.-H. Auf jeden Fall erscheint die Möglichkeit, den Film mittels Kurbel unbegrenzt vor- und zurückzubewegen, bei zwei Marken in jenem Jahr. -
Meine sehr preisgünstige Super 8 - Kamera
Film-Mechaniker antwortete auf Carena48's Thema in Schmalfilm
Da unterstellst du der Herstellerin einen eher fern liegenden Verwendungszweck. Lustig -
Pathé-Doppelachtkamera, üppiges Design https://www.ebay.fr/itm/AUTO-CAMEX-ESCAM-PATHE-Reflex-8mm-Vintage-Camera-Working-Condition/183945936490?hash=item2ad4083e6a:g:BFoAAOSwctNddbFp
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Wochenschau im Nachlass gefunden
Film-Mechaniker antwortete auf Claudia Rohde's Thema in Allgemeines Board
Ein Original hast du nicht, das wäre ein Kameranegativ. Nitrofilm erkennt man an Geruch; Briefmarkenalbum deutet auf nichts hin, weil Briefmarkenalben nach nichts duften. Sonst bitte genauere Umschreibung des Eindrucks. Nitro riecht erstickend, staubig. Sicherheitsfilm hat eher die säuerliche Essignote. Andere Düfte gehen auf Stabilisierungsbäder zurück, meist Formaldehyd. Griff; Nitrofilm geht Richtung Horn, Haar, Sicherheitsacetat ist glatter. Einkopierungen; schwarze S auf Blank, wie von Martin gesagt für Sicherheitsfilm. Blank auf Schwarz ist kopiert. Kurze Striche auf Perforationssteg oder am Rand, quer zu diesem (parallel zum Bildstrich), schwarz auf Blank. -
Vermutlich Lader, keine Spulen
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16mm Negativ auf Super 8 oder 16mm Farbumkehr
Film-Mechaniker antwortete auf Huddell's Thema in Schmalfilm
Marc, was ich von deinem Video sehe (waagerecht wäre interessanter als senkrecht), hast du eine Paillard-Bolex H 16 Reflex von vor 1963. Die Aufwicklung ist völlig unbrauchbar. Möglicherweise hat da jemand geschraubt und gefettet, ohne sich auszukennen. Es wäre nicht die erste H-Kamera, an der sich Laien zu schaffen gemacht haben. Eine Generalüberholung, die ich bei dem Modell und Alter empfehle, kostet bei mir wenigstens 450 Franken oder € 409,50 per heute. Objektive gehen extra nach Zeit, die Stunde kostet 90 Franken. Bei einem Kern-Paillard-Satz kann ich eine Pauschale offerieren nach Befund. In jedem Fall erstelle ich zuerst nach Untersuchung einen detaillierten Bericht und mache einen für mich verbindlichen Kostenvoranschlag. Schäden an Reflexprisma, Okular, Front, Kupplungsgruppe oder sonstwo können ins Geld gehen, je nachdem. Auf meine Arbeit leiste ich drei Jahre Garantie. -
Auch für mich ist der 35-mm-Film die Grundlage meines Tuns. Die Matipo 35, die ich vor einigen Jahren verkauft habe, ist in guten Händen, in den besten wohl, und wird zur Zeit renoviert. Gerade gestern rief ein Forent mich an, wir unterhielten uns über Schweißgeräte für Polyesterfilm, 35 mm natürlich. Den Eyemo von 1931 behüte ich wie ein Heiligtum.
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Steenbeck 1401 für 35-mm-Film, zwar nicht bei ebay: https://www.ricardo.ch/de/a/steenbeck-35mm-visionierungstisch-1079449248/
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Zu VALCA Schmalfilme vermutlich von Harman; HH 29 = Ilford HP 5 Zu SVEMA Technopan 8, ab Ende 1965 vertrieben von der englischen Firma Technical and Optical Equipment, Ltd, London (1962 gegründet), könnte ein ORWO UP 18 gewesen sein. Das Material besitzt einen Unterguß aus kolloidalem Silber. Es könnte sich auch um polnischen Fotopan R handeln, der aber genausogut aus Wolfen gestammt haben mag. Daneben gab es Technopan 8 Color, noch geheimnisvoller. Die TOE wurde mit politischem Druck von Mashpriborintorg (Машприборинторг), Elektronikexportfirma, Moskau, aufgekauft. Die Handelsmarke Technopan ist unter der Nr. 880‘086 angemeldet worden, Veröffentlichtung 10. November 1965.
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16mm Negativ auf Super 8 oder 16mm Farbumkehr
Film-Mechaniker antwortete auf Huddell's Thema in Schmalfilm
Danke für die Eingabehilfe. Ich bin mir zwar sicher, daß ich verstanden werde, und sonst lernt der Mann etwas dazu. Ich glaube, er weiß, daß seine Wohnzimmerwand nicht drei Meter hoch ist (bei vier Metern Bildbreite), aber ich kann mich täuschen. Die Brennweitenrechnung gebe ich gerne an: f = (Projektionsabstand/Bildbreite) × Bildfensterbreite; alles in mm. Beispiel: (5208 mm/2000 mm) × 9,6 mm = 25 mm. Bildhöhe und Bildfensterhöhe (7,2 mm) gehen auch. -
16mm Negativ auf Super 8 oder 16mm Farbumkehr
Film-Mechaniker antwortete auf Huddell's Thema in Schmalfilm
Vielleicht sollten wir klären, ob es dir um Normal-8 oder um Super-8 geht. Wenn Super-8, dann hast du Farbnegative, den Farbumkehrfilm Ektachrome und schwarzweiße. Bei Doppelacht, nach der Verarbeitung Normalacht, ist (noch) kein Ektachrome in Sicht. Reduktionen 16:Super-8 können sehr gut aussehen, wenn alles stimmt, weil das Kopiermaterial sehr feinkörnig ist. Die Vorlage muß aber gut belichtet sein, beim optischen Kopieren, was eine Reduktion zwangsläufig ist, sind Helligkeits- und Farbkorrekturen heikel. Über alles Nähere informierst du dich auf der Webseite von Andec. Ein 16-mm-Projektor macht dir leicht ein schönes Bild bis vier Meter Breite. Da du ja schon intensiv am Lernen bist über Film, sage ich dir: Projektion ist die Erfüllung. -
16mm Negativ auf Super 8 oder 16mm Farbumkehr
Film-Mechaniker antwortete auf Huddell's Thema in Schmalfilm
Hallo, Marc Andec-Filmtechnik, Berlin, stellt Super-8-Verkleinerungen ab 16 mm her. Das ist teuer. In 16 findest du eine gute Auswahl an Rohfilmen, schwarzweiß und Farben. Das billigste Material ist so genannter Positivfilm, das Material, worauf Projektionspositive kopiert werden. Es ist nur für UV, Violett und Blau empfindlich, weshalb grüne, gelbe, orangene und rote Gegenstände dunkel kommen. Nach der Entwicklung hast du ein Negativ, was normal ist, weil Positive ja von Negativen abgezogen werden. Verstehst du noch alles? Positivfilm hat 8 bis 10 ISO Empfindlichkeit am Tageslicht. Kauf bei einem Kopierwerk Rohfilme gibt es von FilmoTec, die ORWO-Produkte, dann von Foma Bohemia, von Kodak und verschiedenen Händlern, die bekanntes und weniger bekanntes Zeug in Dosen packen. Die beste Investition, die du jetzt machen kannst, ist der Kauf eines guten Stativs. Alles andere kann warten. Bei den Beträgen, die jetzt zur Diskussion stehen, willst du keine wackligen Aufnahmen mehr. Ich kann mich bezüglich deiner Finanzen aber täuschen. -
Es gibt zwei Grundeinflüsse (Fremdwortliebhaber, Achtung: Prinzipfaktoren) auf die Bewegungsaufname und -wiedergabe. Einer ist die Bildfrequenz, der andere die Belichtungszeit. Ganz knapp gefaßt Mit steigender Bildfrequenz werden die Bewegungen feiner aufgelöst, dem kann niemand widersprechen. Man erreicht allerdings schon bei etwa 20 Aufnahmen in der Sekunde eine Güte, die darüber nicht mehr stark zunimmt. Um den Gewinn auszureizen, muß die Wiedergabe auf Großwand erfolgen. Das erkannte man bei CINERAMA, das mit 26 B./s lief. Für Todd-AO 70 mm ging Goldbogen auf Tempo 30. Nach zwei, drei Produktionen setzte er auf 24 zurück. Showscan läuft mit 60 B./s, das mit einer einzigen Dunkelpause verbunden ist. Man ist da aber nach einer halben Stunde restlos reizüberflutet. Fast noch größeren Einfluß auf die Bewegungsgüte hat das Verhältnis zwischen tatsächlicher Aufnahmezeit und derjenigen, während der nicht aufgenommen wird, weil hinter verschlossenem Bildfenster der Film vorangetrieben werden muß. Es ist eine Gewöhnung, daß Filmprojektion ein wenig härter, hapriger aussieht als Fernsehen und Video. Das liegt daran, daß beim Fernsehverfahren PAL, um unsere entsprechende gesellschaftliche Gewöhnung aufzugreifen, 92 Prozent einer Handlung übertragen und nur etwa 8 Prozent unterschlagen werden. Wenn man also Filmaufnahmen mit Tempo 16 macht und spielt, dann fallen kleinere Öffnungswinkel des Kameraverschlusses mehr ins Gewicht als bei schnellerem Filmlauf. Das weiß man seit den Anfängen. Le Prince hatte einen (im Stillstand) verstellbaren Verschluß in der Kamera von 1888. Die Lumière experimentierten mit 240 Grad Öffnung, konnten die aber nur bei der Projektion einsetzen. Zur Aufnahme gingen sie auf 170 Grad zurück. Zum Cinématographe gehören zwei austauschbare Verschlußscheiben. Lange Jahre war Akeley alleine mit 230 Grad Öffnung bei seiner Kamera. Eine spätere Akeley-Tonkamera soll angeblich 280 Grad gehabt haben. Das bin ich noch am Verifizieren. Eine von einem George Schneiderman umgebaute Mitchell war 1934 mit einer 270-Grad-Öffnung versehen. Das ist die Lage bei der unterbrechenden Methode. Bei ununterbrochen laufendem Film, eher bekannt von Betrachtern und vom Mechau-Projektor sieht alles weicher, fließender aus. Die Güte insgesamt steht aber hinter der intermittierender Geräte zurück, weil die Bilder immer ein wenig „umkippen“, „wabern“.
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Es dauert nicht mehr so lange, der Artikel hat nun 16 Seiten Umfang und ist fast fertig. Zwei der drei Objektive von Friedemanns C 93 habe ich vollständig zerlegen können, eines ist noch völlig fest als Folge von Korrosion. Bei in großen Stückzahlen fabrizierten Ciné-Objektiven sollten die Blendenlamellen übrigens leicht ölig sein, weil sie fast ausnahmslos aus glattem Stahlblech gemacht sind. Das Öl ist ein Rostschutz. Man darf sich nicht von den Springblendeobjektiven aus der Stehbildfotografie beirren lassen, dort sind die Lamellen speziell rau beschichtet, damit sie trocken leicht aufeinander gleiten.
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Alte Kamera Cine Nizo 16 mm: Verschlußzeit ?
Film-Mechaniker antwortete auf Jan71's Thema in Schmalfilm
Man klickt auf einen Benutzernamen, dann auf der Profilseite Aktivitäten anzeigen, dann links Themen. Diese kann man sortieren. -
Bleichen ist Überführen in lösliche Verbindung, in erster Linie Oxidation. Das kann auch mit H2O2 gehen, Wasserstoff(su)peroxid. Entsprechende Rezepte sind greifbar. Mir ist das ein Mal gründlich daneben gegangen. Doch ich möchte niemanden entmutigen. Wie heißt es so schön? Dem Mutigen gehört die Welt!
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Der Siemens & Halske »2000« ist mechanisch ein sehr guter Projektor. Das Elektrische stammt aus dem Giftschrank. Auch mir sind Motorkontakte verschweißt, Kondensatoren explodiert, Widerstanddraht abgebrochen. Es gibt noch bessere Geräte und einen Haufen schlechtere.
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Genau deshalb ist der Projektor doof. Der Einwand, daß Filmschäden von Wickelzahntrommeln verheerend sein können, trifft. Anlaß zu Entgleisungen bieten in fast allen Fällen schlechte Klebestellen.