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Das wissen wir ja nicht. Die Schicht kann man auch glätten.
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Das ist noch lange kein Grund, Vorschläge in der Luft zu zerreißen. Wenn’s dir zu theoretisch ist, geh’ dran vorbei. Kahl bietet Blankieren an. Wie es damit aussieht, müßte man in Erfahrung bringen. Lustig ist, daß er blanchieren schreibt. Hat er einst Koch gelernt? http://www.kahlfilm.tv/leistungen/#blankieren-und-glaetten
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„Leider ziemliche Theorie“ zeigt, daß manche Leute ohne Kompaß in See stechen.
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Ja, kostet aber teuer. Film blankieren lassen. Ansonsten andere Tonoptik (anderen Projektor) verwenden mit längerer Brennweite, das bringt schon etwas. Nächste Maßnahme ist Rotlicht zur Abtastung und angepaßte Zelle. Zuletzt stellt sich die Frage, ob Sprossen- oder Zackenschrift. Bei Sprossen kann man mit Abdecken möglicherweise Kratzer ausschalten. Tonspur mit Klarlack versiegeln, Spezialistensache. Andere Kopie auftreiben. Ton von anderer Kopie umspielen
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Weißeln.
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http://dougkerr.net/Pumpkin/articles/Kodak_film_transport.pdf So weit ich mich erinnere, ja. Einseitig perforierten Film gab es bis in die 1960er Jahre nur in Magazinpackungen. Amateurfilme, Kodachrome, gab es seit etwa 1955 in beiden Varianten.
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Nichts habe ich empfohlen, nur berichtet. Bitte nichts unterschieben Wenn Jürgen so Reklame für Click und Surr macht, dann darf ich auch in eigener Sache: Überholung und Reparatur von rein mechanischen Filmgeräten und Optiken mit drei Jahren Garantie. Bei Interesse PM Kevin ist alt genug, Jahrgang 1969, stellt euch nur vor, um selber entscheiden zu können. Vielleicht steht er auf eine Bauer 88 L. Die hat Zoom und einen Override auf 64 B./s mit Blendenausgleich. Speed ramps schon vor 57 Jahren! Vielleicht gefällt ihm die Cima D 8 oder die Heurtier MI 58. Bell & Howell Filmo 8 Aristocrat. Specto 88. Beaulieu TR 8.
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Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Jetzt unschlagbar günstiger 3-mm-Film ohne Perforation! https://www.kahlfilm.de/content.php?nav=100&productid=261# -
Das stimmt nicht ganz. Kahl bietet welche an, kündigt sogar „neue Produktion“ an, „Frühjahr 2019“. Dennis Toeppen hat noch von Wittner perforierte Vision-3-Farbnegative. Er hat auch den 400-ISO-Schwarzweißfilm Orwo N 74. Nicht ganz die 500 ISO des Vision-3-Negatives in Super-8. Das Problem ist, von Kahl beliefert zu werden. In Doppel-8 gibt es auch gering empfindliche Filme, 10 ISO, was bei Super-8 nicht der Fall ist. Die lichtstärkste Kombination Kamera-Optik für Doppel-8-Film ist nach wie vor eine alte Paillard-Bolex H 8 (190 Grad Öffnungswinkel) mit Switar 13 mm, f/0,9. Die quere Zeiss-Ikon Movikon 8 hat 201 Grad, aber ein fest eingebautes Objektiv f/1,9. In Super-8 hat die Canon 814 XLS 220 Grad, die Kodak XL 55 hat 230 Grad, die Kodak Ektasound 130 hat auch 230. Es sind noch einige mehr, auch in Single-8.
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Ein Artikel hiezu. https://www.filmkorn.org/die-einfach-8-kameras-vor-super-8-und-single-8/
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Was meinst du mit normale 8-mm-Filme? Super-8?
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. . . keinen Deut mehr . . . Mußte einfach sein.
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Aha, ja, das ist ein 8-mm-Budget. Doppel-8 ist das preisgünstigste Format. Die Minimalausrüstung besteht aus einer Kamera, einem Projektor und einer Klebepresse. Nicht falsch ist die Anschaffung eines Statives und eines Filmbetrachters. Wenn du Freude am Ciné-Kodak Eight hast, dann kaufe dir einen. Schlank, solide, optisch einfach. Es gibt weit leistungsfähigere Modelle, ganz nach Geschmack, die dann aber auch weitere Anschaffungen nach sich ziehen können, vor allen Dingen Objektive. Unter den Projektoren für Normal-8-Film, der aus dem Doppel-8-Material entsteht, gibt es manches gute Gerät. Rechne mit einem Meter Bildbreite beim Vorführen oder 1,2 m. Für größere Flächen fehlt meistens das Licht. Bei einigen (älteren) Projektoren kann man das Lampenhaus abstrippen und sie vor eine stärkere Lampe stellen. Vielleicht spielst du mit dem Gedanken der Vertonung. Da scheiden sich die Geister in ein COMMAG-Lager und einen SEPMAG-Haufen. COMMAG heißt mit dem Film kombinierter Magnetton, Piste(n), SEPMAG ist separat zum Film gehaltener Magnetton, Band. Friedemann Wachsmuth bietet ein eigenes, neues System an, Synkino. Die modernste Variante von 8 mm sind eine integrierte Kamera mit Elektromotor, Belichtungsautomatik und Zoom-Optik und ein Zweiformat-COMMAG-Projektor mit Halogenleuchte, z. B. ein Eumig Mark S/Sound. Der Bildstand wird nicht ganz so gut sein wie mit einem zur Kamera passenden reinen Normalachter. Dort ist der Eumig P 8, auch Traktor genannt, mechanisch und bei der Lichtausbeute Spitze. Die jüngeren Exemplare haben Halogenleuchte. Der P 8 kommt aber nicht über 20 B./s hinaus, falls du also ein Mal 24 oder 25 Bilder pro Sekunde haben willst. Würdest du uns deine Überlegungen zu 16 mm mitteilen?
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Es wurde kein Hehl daraus gemacht. An die Leistung eines aufs Format gerechneten Objektives kommt man mit Fotolinsen aber nicht heran. Ein Kinoptik-Apochromat, ein kompaktes Schneider-Xenon, ein Cooke-Ivotal oder ein Tessar bringen maximalen Detailreichtum. Unter den kleineren Objektiven für Schmalfilm findet man auch extrem lichtstarke Konstruktionen.
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Hallo, Kevin Zur Beantwortung der ersten Frage müßte man dein Budget kennen. Wie viel Geld willst du ausgeben für eine Minimalausrüstung und für Film einschließlich Bearbeitung? Wenn es da nicht mangelt, sage ich rundweg: Normalfilm, 35 mm. Mit der zweiten Frage engst du ein, du nennst Doppelacht und 16 mm. Das Alter spielt bei den meisten Geräten, die bis etwa 1958 entstanden, keine große Rolle. Höhepunkte der Entwicklung waren Mitte der 1930er und zweite Hälfte der 1950er Jahre. Dein dritter Punkt ist keine Frage, sondern eine Feststellung. Ich finde es gut, daß du selber entwickeln magst. Mein Rat: mit Negativfilm anfangen und in der Kamera selber kopieren. Am meisten Auswahl an Rohmaterialien hast du im 35-mm-Format. In 16 mm gibt es auch viel, in Doppel-8 etwas weniger, in Doppel-Super-8 (DS-8) noch weniger. Selbstverständlich kannst du in Super-8 etwas machen, zur Zeit aber nicht in 9,5. Wenn deines Großvaters Projektor kein Zweiformater ist, nimmt er nur Super-8- und Single-8-Filme an. Angabe einer Bezeichnung hilft uns weiter. Es freut mich außerordentlich, daß du projizieren willst. Willkommen bei den Filmvorführern!
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Man stellt doch nicht einen Umkehrfarb(en)film her und sagt kein Wort zur Projektion! Wie sonst als groß im Licht von Xenon-Kurzbogen-Hochdruck-Entladungslampen, Hochintensität-Kohlenbogenlampen, Reinkohlen-Bogenlampen, Iod-Quarz- (Halogen-) Glühlampen, gewöhnlichen Glühlampen und Kalkbrennern ist die Schönheit des Materials zu erleben? Es gibt keinen Film-Look nach Abtastung. Man sieht immer eine additive Reproduktion von subtraktiven Filmbildern am Smartphone-Display oder auf einem Monitor oder auf einer LED-Wand. Was für eine Lüge und Selbstbelügung sitzt in der Welt! Es tut mir leid, damit habe ich am meisten Mühe. Ein E-Book ist kein Buch. Wenn man mit Wörtern und Begriffen beliebig umgeht, verschwimmt alles in Belanglosigkeit. Ich glaube, ich beginne Manfred zu verstehen, von ganz tief innen heraus, dem das Verbindliche abhanden gekommen ist. Film kann durch nichts anderes ersetzt werden, ohne daß er aufhört, Film zu sein. So sollten die meisten hier besser von Ektaphone sprechen, denn phony ist es.
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Um etwas klarzumachen, ich habe nichts angepriesen. Wenn ich Filmo und Filmosound sage, dann nicht aus dem hohlen Bauch heraus, sondern aus praktischer Erfahrung. Diese Geräte haben Ölschmierung. Mit einem Filmosound 179 habe ich schon vor zahlendem Publikum gespielt und der Projektor kann glühend heiß laufen, man ölt einfach nach. Klar, 1000-Watt-Röhrenlampen heizen mehr, als sie leuchten, aber das Bild ist gut. Der Meoclub AS, den ich hatte, steht das nicht durch, die Schmierung ist zu wenig berücksichtigt.
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Mußte natürlich kommen, die Frage. Jede, wo es paßt, zum Beispiel wenn man eine Dupgeneration auslassen will oder weit und breit kein Labor ist mit ECN-ECP-, aber E-6-Verarbeitung. Als Schmalfilm ist Ektachrome ideal für Filmschulen, Dokumentaristen und sonst als Einstiegsmaterial. Wenn vorerst keine Filmprojektion vorgesehen ist, kann ebenso gut abgetastet werden wie Negativ. Ektachrome ist sogar als Breitfilm interessant, weil es immer wieder Szenen gibt, die mit der Magellan, der 765 oder einer Fries festgehalten werden sollen.
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Während ich die Lust am Ausprobieren nachvollziehen kann und gut finde, möchte ich auf zwei Kleinigkeiten hinweisen. Die eine betrifft das Gewicht von Foto-Objektiven, man sollte nicht vergessen, den Revolver mit der Blockierschraube (rot lackierter Kreis) festzustellen und mit der Klemme vor dem Abheben zu bewahren. Das andere sind die von Paillard angebotenen Adapter BO-324 für Leica-M-39-Optiken.
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Wenn ich etwas mitgeben darf: New Ektachrome wird als 16-mm-Film enormen Absatz finden. Da draußen gibt es Tausende Kameras, die nur auf Umkehrfarbenfilm warten. Es gibt Kameras mit 1200-Fuß-Magazin (Auricon Super, MItchell 16, Kodak Reflex Special), mit 600-Fuß-Magazin (Auricon Pro) und viele mit 400-Fuß-Mag. Beidseitige Perforation ist wünschenswert, damit die älteren Kameras genutzt werden können, wozu auch der Ciné-Kodak Special gehört. Auch long rolls von 35 mm sind sehr interessant für kleine und große Produktionen.
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Es gibt auch im Westen viel Scheiße.
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Ja. https://patents.google.com/patent/US610861
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Wichtiges wurde gesagt. Der Bildstand ist schlecht, wenn man trocken spielt. Der sehr lange Filmkanal aus gehärtetem Stahl verlangt Wachs. Originale wachsen ist nicht beliebt. Auch ich rate zu einem anderen Produkt. Kurzen Filmkanal haben die Bell & Howell Filmo und Filmosound. Bei den Europäern zu erschwinglichem Preis Siemens & Halske 2000, Bauer P 5, Cinéric, Paillard-Bolex S.
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Platten gibt es heute noch. Natürlich sind Glasfotoplatten ungefährlich, außer man schneidet sich daran. Kannst du sagen, wer den biegsamen fotografischen Film erfunden hat?
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Daran habe ich gar nicht gedacht. Noch etwas schwarzes Krepppapier, dann geht das.