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Vom Album Pentacon-Pentaflex-8-Originalbilder
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Man soll sich nicht blenden lassen. Wenn es im Kommentar heißt, der Bildstand wäre innerhalb 1/1200 der Bildhöhe, dann sind das beim Tonnormalbild (AMPAS) 0,0133 mm und bei CinemaScope 0,015 mm. Präzisionsmechanismen, wie von Oxberry, Seiki, Petersen, Debrie und anderen verwendet, positionieren acht Mal genauer. Da ist also noch kein Fortschritt erfolgt.
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Eine Messung könnte aufschlußreich sein. Material mit Handschuhen in einer Schleife halten, Breite mit Meßschieber antasten, das geht im Dunkeln. Nitrofilm schrumpft stärker als Acetat. Ich würde aber sagen, daß 1958 keine Nitrocellulosematerialien mehr verkauft wurden. Das hörte 1954 auf.
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Schön sind die Fehler eben schon im Text zur Studie: Data Availability: The full dataset is provided in the Supporting Information files, S4 Apppendix: Dataset. Was unsympathisch wirkt, ist das empfundene Lehr- oder Wissensgefälle. Der eine merkt, daß der andere mehr kann. Der Bessere ist der Feind des Guten.
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Das ist richtig. Vom Strahlengang her jedoch wird bei längeren Brennweiten der Frontdurchmesser nicht ausgenutzt. Das Zoom-Objektiv „sieht“ mit der afokalen (Verstell-) Gruppe. Dort haben die frühen und einfacheren Vario-Objektive eine zylindrische Führung mit identischen Gliedern vorne und hinten. Aufwändiger gemachte und entsprechend teurere Zoom-Objektive haben getrennte Gruppen unterschiedlicher Durchmesser, die Bewegungen sind nicht mehr rein gleitend, sondern werden mit ineinander geschachtelten Gewindehülsen oder Kurvenhülsen ausgeführt.
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Synkino – endlich einfach vertonen
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Bilder zählen ist leicht bei 8-mm-Film. Ein Stück weiße Amorce, mit feinem Filzstift beschriftet, quer über den Tisch geklebt Für 16-mm-Film gibt es Bilder- und Fußzähler, manche Modelle haben auch ein Zählwerk in Minuten, Sekunden und Bildern. -
St1600 ist am nächsten dran, wenn auch mit einem falschen Ausdruck. Der Brennpunkt liegt auf dem Film. Gemeint war wohl die Hauptebene, doch von der gibt es in einem Zoom zwei. Objektive mit veränderlicher Brennweite müssen gezwungenermaßen als Retrofocus-Konstruktionen aufgestellt werden, außer es handele sich um ein Tele-Zoom. Für den kurzbrennweitigen Bereich braucht man eine negative Front mit einigem Abstand von der Grundoptik. Der große Durchmesser hängt also in erster Linie von der kürzesten Brennweite ab, nicht von der Lichtstärke.
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Hab natürlich über Herrn Rother nachgelesen, wir haben auch solche doctores hier, die geschüttelt Mist absondern. Ein Teil des Nationalsozialismus war der Zionismus, und wenn es nur das Geld war, welches von der Seite einfloß. Eine Parallele ziehen ist möglich.
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Was der für einen Quatsch von sich gibt! 35-mm-Rohfilme gibt es von Kentmere, Ilford, Foma Bohemia, Kodak, FilmoTec, Fujifilm, Agfa, Adox, und aus China. Mikrofilme mit Perforation nach Norm versehen, ist keine Schwierigkeit. Wir haben mit Orwo PF 2, Orwo PF 2 plus, Kodak 2302 und einigen anderen Materialien eine befriedigende Auswahl an Positivfilmen. Konfektionierte Mikrofilme, Spezialmaterialien und Tonaufnahmefilme erweitern die Möglichkeiten. Farblose Träger, Dichten bis log 5 und praktisch beliebiger Kontrast sind möglich von knochenhart bis weichstes Grau-in-Grau. Ein vollkommener Ignorant
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Feinbürsten und Polieren könnte etwas bringen. Dremel mit Filzscheibe und Polierpaste, nicht zu schnell laufen lassen
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50-Fuß-Spulen (15 Meter)
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Chris, das nehme ich gerne zur Kenntnis. Danke für die Hinweise
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Erkenntnisse über den Filmgerätebau weiter ausbauen und mit allen teilen Vielleicht mit einem Freund zusammen gemeinsame Lokalitäten anmieten und einen neuen filmtechnischen Betrieb anfangen; jemand Drittes wäre willkommen.
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St Das könnte was abgeben, ich meine, wenn die Schmiere klebt, muß alles auseinandergenommen werden. Mit Schmiere meine ich das Graphitfett am Innenzahnkranz der Federbüchse und an den nachfolgenden zwei Zahnrädern. Da greift ein Zahnrad der Lader ein. Die kannst du prüfen, sie müssen noch relativ leicht drehen. Auf Seite 2 muß die Kamera den Film von dem engeren Flansch ziehen. Ich reiße mich nun nicht um die Arbeit und rate zu einer einfacheren und einladenderen Kamera. Wenn ich da helfen kann, nur fragen.
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Habe dir geantwortet. Ja, bitte, mach was du willst, es ist ja bereits öffentlich. Du kannst auch die Schrifttypen ändern. Hat jemand eine alte Arriflex 16, die ich noch weiter untersuchen kann? Als Gegenleistung wird sie generalüberholt und mit drei Jahren Garantie zurückgeschickt.
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Nachtrag Die Feder hatte ich nicht herausgenommen. Das ist heute geschehen und ‒ oh, Überraschung: Die erste und bisher einzige Zugfeder in S-Form, die ich bei einer Filmkamera vorfinde. In der Uhrmacherei seit der Jahrhundertwende bekannt
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https://www.filmforever.org/Edgecodes.pdf http://www.brianpritchard.com/Date%20Codes.htm https://zauberklang.ch/filmcolors/timeline-entry/16668/ https://erikpiil.files.wordpress.com/2014/06/dupontedgecode.pdf
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Ordnung und Sauberkeit im Vorführraum ist erste Voraussetzung, typisch der Fehler für den alemannischen und schweizerischen Raum. Interessanter wäre zu erfahren, worum es dir geht. Möchtest du die Hefte verkaufen? Magst du etwas einlesen und hier hochladen? Urheberrechtlich wohl nicht in Ordnung, aber wer wird klagen, wenn die Inhalte beim Filmvorführerforum erscheinen?
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- der filmvorführer
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