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Film-Mechaniker

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  1. Wieder als PDF zum Herunterladen. Ich wünsche Erbauung und ein gutes neues Jahr, das heute Nacht beginnt, astronomisch. Respekt vor der Specto 88.pdf Zusätzliche Bilder folgen in der Galerie.
  2. Gute Idee, Verbindung von Alt und Neu
  3. Wenn niemand etwas dagegen hat, bleibe ich bei Farbenfilm.
  4. Der Wikipedia-Artikel „Farbraum“ bietet ein Durcheinander. Fotochemische Farbenfilme mit Farbraum zu besprechen, halte ich für gefährlich, weil dabei die Kategorien von Fotografie und Computer-Technik vermischt werden. Bei fotochemischen Filmen sollte man Farben, Dichte und Kontrast getrennt halten (die zusammen einen Farbenraum ergeben). Farbraum ist als Begriff falsch, es muß Farbenraum heißen, weil ja eine Vielzahl von Farben besprochen wird. Bei Belichtung, Verarbeitung und Wiedergabe von Farbenfilmen passieren mehr Dinge als bei der EDV von Farbenbildern. Es gibt einander überlappende Bereiche von Empfindlichkeit, nicht die engen und streng getrennten eines Sensors. Allein deshalb erfordern die Spektralempfindlichkeiten verschiedene Betrachtungen. Die Sättigung einer einzelnen Farbe ist beim chemischen Film nicht losgelöst beeinflußbar, mit Computer-Programm schon. Zuletzt dürfen chemische Farbenfilme, wie Ektachrome u. a. m. nicht mit der digitalen Bildermacherei verglichen werden, weil mit den einen Farben subtraktiv gemischt werden, mit der anderen additiv. Apfelmus und ganze Birnen
  5. Friedemann, was ist „riesiger Farbraum“? Würdest du das erklären?
  6. Ja, unbedingt. Die Situation, in der das Federwerk nicht läuft, ist bei eingesetzter leerer oder mit Film geladener Kassette nach Ablauf von 8,5 Metern auf Seite 1. Auf Seite 2 oder ohne Kassette muß der Mechanismus laufen.
  7. Ich bin nicht das Forum. Ihr werdet noch an mich denken. Oder auch nicht Rabust, do ischs au nid bessr.
  8. Ja, zur Zeit ist es schlimm. Entspannung kommt in zwei Stufen, am 19. Februar 2019 geht Chiron wieder mit Mars und ab 7. März 2019 läuft Uranus terrestrisch. Chiron-Fische, das idiotische Richtig-Falsch, müssen wir noch zwei Monate lang mitmachen. Uranus-Erde bedeutet wieder Zugang, Umgang. Kopf hoch, er fällt früh genug!
  9. Da habe ich einen Fehler gemacht. Der Pathé-Baby-Projektor wurde im Dezember 1922 herausgebracht. Die ersten Pathé-Baby-Kameras erschienen im Juni 1923. Die Einführung der Pathé-Baby-Geräte war übrigens mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Etwa 15 Prozent der frühen Projektoren wurde in die Fabrik zurückgeschickt, weil sie nicht funktionierten. Auch von den ersten Kameras waren viele fehlerhaft. Im Oktober verlangte Pathé Drosselung der Fabrikation zu Gunsten besserer Güte. Interessant ist das US-amerikanische Bundespatent 1'587'955 an die Bell-&-Howell-Gesellschaft vom 8. Juni 1926. Die Anmeldung dafür erfolgte am 1. Juli 1922 und verfaßt wurde es am 28. Juni 1922. Darin sind die wesentlichen Dinge des Filmo-16-Projektors, Modell 57, beschrieben. Es wurde auch zum Schutz des Filmo-8-Projektors, Modell 122, benutzt. Man beachte also, daß bei der Bell & Howell Co. ausgereifte Technik ein Jahr vor Veröffentlichung des 16-mm-Filmformates durch Eastman-Kodak vorhanden war. Die Patentzeichnungen enthalten absichtlich leicht von der Wahrheit abweichende Einzelheiten. Das Gerät ist als Linkslader dargestellt, der Fuß steht verkehrt, der Film hat zwei Perforationslöcher pro Bild und nur auf einer Seite, der Greifer besitzt vier Zähne, usw. Wenn man die Modell- oder Design-Nummern anschaut, 57 im Jahre 1922, dreizehn Jahre später 122, dann fragt man sich schon, ob tatsächlich 65 Designs dazwischen liegen. Design 70 ist die 16-mm-Filmo-Kamera, Design 71 die 35-mm-Eyemo-Kamera. Design 75 ist die schlanke Filmo-16-Kamera von 1928.
  10. Harold and Maude
  11. Dein Traum war ein Mal Wirklichkeit, wenn ich ans Studio Commercio zurückdenke. Beim Zürcher Stadelhoferplatz war dieses 43-Plätze-Kino, erreichbar durch Restaurant und Bar Commercio, Commi-Halle genannt. Was dort nicht alles lief! Miss Mona und solche Sachen. Einige hundert Meter entfernt war die Filmbuchhandlung Rohr. Am Stadelhoferplatz das Mövenpick-Plaza, wo man bis 3 Uhr morgens Club-Sandwich essen konnte. Manchmal kommt man sich vor wie Froschn, der Maulwurfn etwas beibringen will, ptk. Film, wah? Wir sind abgespielt.
  12. Projektorseitig ist der Eumig Phonomat 8 vergessen gegangen, vorgestellt auf der Photokina 1956. Zusatzgerät, mit dem aus einem gewöhnlichen P 8 ein Phonomatic wird https://eumig.at/index.php?option=com_content&view=article&id=10:die-zeit-der-hochbluete-1951-1979b10&catid=22:geschichteS3&Itemid=138 Man kann nicht genug betonen, was der P 8 mechanisch für ein überragendes Gerät ist. Es wurden insgesamt 1,3 Millionen P 8 verkauft!
  13. Ich habe bei mir eine Broschüre von 1988, auf deren Seiten 14 bis 17 die erhältlichen Konfektionen dargestellt sind. Nur schnell mit Blitz geknipst, kein Scan; die Möglichkeit hat zumindest bestanden, daß Agfa-Gevaert Material für 70-mm-Kopien herstellt.
  14. Riecht nach Agfa-Gevaert, wo ganze Chargen von Magnetfilm von 1962-63 verrecken. Zhivago ist von 1965.
  15. Was ist denn gehobener Mainstream? Wird der Wasserpegel der Elbe angehoben? Die Bücher in den Regalen, sind die von IKEA oder steht da eine Jugendstil-Goethe- Gesamtausgabe? Vielleicht neben Robinson Crusoe, das war seinerzeit Mainstream. 360-Grad-Tonsystem finde ich auch lustig, endlich das akustische Drehrestaurant!
  16. Das lockert sich nicht von selbst, jemand hat da geschraubt. Die Front muß ab, damit man an die Befestigung herankommt.
  17. Leise Kritik: In den Anfängen konnte Kino nur mit Film erlebt werden, die Aufführungsstätte und das technische Mittel waren miteinander verbunden. Den eigentlich lächerlichen Diskurs über Kino ohne Film gibt es erst, seit es Videoprojektion gibt. Kino ohne Film ist doch großes Fernsehen und ohne Projektion riesiges Tablet oder so. Das Wort Kino ist die deutsche Verkürzung von Kinematograph.
  18. Ich glaube, in unserem Forum wird oft gesucht und nachgelesen. Ich weiß, daß Australier und Amerikaner hier kopieren und in den Google-Übersetzer einfügen. Auch Ebayer holen sich Informationen in unseren gelehrten Seiten.
  19. Endlich und zum Glück. Wenn Maire als Journalist so spricht, dann darf man gerade wieder ein bißchen hoffen. Die zum Tonfilm gezogene Parallele ist aber Quatsch. Die erste öffentliche genau synchrone Tonfilmvorführung fand 1921 statt (SEPOPT), die ersten technischen Normen wurden 1929 aufgestellt und mit dem Pariser Tonfilm- frieden von 1930 war praktisch alles Wesentliche geregelt. Vitaphone ging 1926 an die Öffentlichkeit mit Don Juan, 1927 kam der immer wieder zitierte Jazz Singer zu Erfolg (Vitaphone, Bildfrequenz 22), 1929 dreht Hitchcock Blackmail mit RCAs Photophone-System nach. Die elektronische Computer-Technik nahm ihren Anfang mit dem Z 3 vor 77 Jahren und ist bis heute nichts Einheitliches.
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