-
Gesamte Inhalte
7.772 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
200
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
-
35mm zu 16+8mm schneiden, D/S 8 perforieren
Film-Mechaniker antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
FilmoTec liefert alle Materialien auch unperforiert. Kodak liefert unperforiert, so ab $20'000. Ihr mit euren Farben! -
Was denn sonst? Ach so, du kannst dich ja gar nirgends hineinmogeln, auch nicht Ins Dschungelbuch. Die Projektionstechnik ist Hunderttausende Jahre alt. Schattenspiele machten schon Höhlenbewohner am Feuer. So fängst du bei Führungen vermutlich schon gut an. Dann springst du in die Antike mit der Annahme, daß auch optische Spielereien vorhanden waren, wo ein Astrolabium gebaut wurde. Es lohnt sich die Lektüre über den Mechanismus von Antikythira. In der Renaissance geht es dann wieder los mit der laterna magica, die bis heute weiterentwickelt worden ist. Höhepunkt der Filmprojektionslichttechnik war wohl der asphärische Hohlspiegel von Busch, Rathenow; ich glaube, der wurde Neoplan genannt. Damit kann fast alles Licht vom Spiegel durchs Objektiv geleitet werden, während bei kugeligen Spiegeln bis zu einem Drittel verloren geht. Das war 1931. 1954 wurden die ersten Xenon-Hochdruck-Entladelampen kommerziell verwendet, stehend. Mit der Zeit hat die liegende Lampe zusammen mit tiefem Ellipsoidspiegel sich durchgesetzt. Der letzte Schrei der Projektion sind LASER-Kanonen. Bis heute hat aber noch niemand LASER als Lichtquelle für die Filmprojektion eingesetzt, also zur subtraktiven Farbenmischung.
-
Es ist das E-6-Verfahren nach Entfernung der geschwärzten Rückengelatine in einem Vorbad.
-
Nachtrag Österreich Synchro-Film. Insolvenzversteigerung vom 23. bis zum 30. August 2016 im ehemaligen Studio, Schottenfeldgasse 14, 1070 Wien
-
35mm zu 16+8mm schneiden, D/S 8 perforieren
Film-Mechaniker antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Vergeßt nicht, daß 35-mm-Film dickeren Träger hat als Schmalfilm. -
Nein. Positivfilm nach dem Umkehrverfahren E-6 bearbeiten erzielt krumme Farben, falsche Dichte, weniger Kontrast und vor allen Dingen schlechte Haltbarkeit.
-
Genickbrecherloge
-
Agfa-Gevaert
-
Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Für die COMMAGerInnen: Dieser Herr bepistet 16-mm- und Super-8-Film mit Magnetpaste. Die Tonqualität soll sehr gut sein. Korrespondenz auf Italienisch und Englisch Alberto Vangelisti, MOVIE MAGNETIC Via Don Milani 43 52028 TERRANUOVA BRACCIOLINI (AR) ITALIA moviemagnetic@gmail.com- 60 Antworten
-
- filmvertonung
- tonkoppler
-
(und 3 weitere)
Markiert mit:
-
Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Nachträge zur Wiedergabeseite, Projektoren und Synchrongeräte: Projectola? Hier wurden der HKS-Bildbetrachter und ein Moviola-Synchronroller von Magna-Tech zusammengestellt. Auf Synchronrollern für 16-mm-Film unterlegt man weißen Zugfilm oder Blankfilm, sofern man nicht eine teilende Führung einbaut. 8-mm-Magnetfilm können Wittner und Kahl prinzipiell liefern.- 60 Antworten
-
- filmvertonung
- tonkoppler
-
(und 3 weitere)
Markiert mit:
-
Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es um die Kamera? Zuerst die Armeleutelösung, ich bin ja selbst ein armer Leut: Zweikanal-Tonbandgerät, zwei Mikrofone. Ein billiges bindet oder klebt man an die Filmkamera, um ihr Laufgeräusch aufzunehmen, das Gute ist für den Nutzton. Später kann man die Aufnahmen auf dem Bandrücken markieren. Filzschreiber. Diese Technik setzt relativ gut gleichmäßigen Lauf der Kamera voraus, sprich: elektromotorischer Antrieb. Es gibt aber ein paar 8-mm-Kameras mit Umlagerungsfeder, die erstaunlich gut Tempo halten und das auch noch brauchbar lange. Der Kodak Brownie 8 mit Aufzugkurbel ist so ein Modell, es leistet 35 Sekunden. Dann sind zu nennen die Nizo FA 3, sie läuft 75 Sekunden lang, und allen voran die Agfa-Movex Reflex mit über zwei Minuten ununterbrochenem Lauf bei Tempo 16. Tonbandgeräte mit offenem Band auf Spulen gibt es in jeder Preislage bis hinauf zu den professionellen Nagra, Stellavox oder Sony. Persönlicher Geschmack, der Anspruch an die Tongüte und das Portefeuille wollen miteinander in Einklang gebracht werden. Ich würde hiezu nur festhalten, daß die Bandgeschwindigkeiten 3¾ und 7½ Zoll oder 9,525 bzw. 19,05 cm/s dabei sein sollten. Diese entsprechen exakt der Bildfrequenz 25 beim Normal-8- respektive beim 16-mm-Film (3,81 mm Bildschritt des Normal-8-Films × 25 = 9,525 cm). Magnettonband ist preisgünstig und leicht zu schneiden und zu montieren. Es sind keine Computerkenntnisse und -programme erforderlich. Jaja, lacht mich nur aus. Wer etwas mehr Geld investieren kann und mag, die oder der fährt am besten mit Quarzsteuerungen. Eine für den Kameramotor, eine für den des analogen Tonaufzeichnunggerätes. Wer sich für digitale Tonaufnahme entschieden hat, profitiert natürlich von den enormen Vorteilen dieser Technik, sei es mit DAT-Rekorder, sei es ganz ohne bewegte Teile mit Flash-Memory-Gerät. So hebt man das Ganze auf professionelle Stufe. Eine Paillard-Bolex H-8 mit dem gequarzten ESM erlaubt ununterbrochene Belichtung von bis zu 8000 Bildern. Das sind bei Tempo 25 satte fünf Minuten und zwanzig Sekunden. Am meisten Vergnügen und Freude machen mir persönlich die unmöglichen, wilden Aufnahmen. Es gibt nämlich immer einen Ausweg, auch bei Material, wo das Bild mit 18 und der Ton mit 25 Lochabständen in der Sekunde aufgenommen worden sind. Ich muß kreativ werden. Man beginnt, der Lage mit geschicktem Schnitt Herr zu werden. Der Film gewinnt dadurch nur. Echte Nostalgiker probieren das Eumig T 5 aus. Hier einige Anblicke von Gerät und Bandkassette. Die Bandlänge erlaubt zehn Minuten Aufnahme, Geschwindigkeit 9,525 cm/s. Der Eumig P 8 ist mechanisch und optisch einer der besten Projektoren für Normal-8-Film. Schneller als mit 20 B./s läuft er aber nicht. Auf die Frage, mit welchen 8er Kameras man brauchbare Interviewaufnahmen machen kann, weil sie ruhig laufen, kann ich spontan folgende Modelle nennen: frisch und korrekt geschmierte Paillard-Bolex B/C/D 8; K und P, Eumig C 3 in gutem Zustand und frisch geschmiert, Canon 8 E/EE/EEE- 60 Antworten
-
- filmvertonung
- tonkoppler
-
(und 3 weitere)
Markiert mit:
-
35mm zu 16+8mm schneiden, D/S 8 perforieren
Film-Mechaniker antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Vielleicht hat Mitglied Guest_Rudolf 51 noch den Filmspalter 35-16-16. Du kannst mit ihm Kontakt aufnehmen. -
Film 8 mm Panoramic im Jahr 1955 - 1958
Film-Mechaniker antwortete auf ruessel's Thema in Schmalfilm
Ja, du hast natürlich recht, bitte lösche meinen blöden Eintrag. -
Was soll der Quatsch mit Geschlechtern in Stellenausschreibungen? Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 3, Absatz 3: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
-
Da miess i dia mo recht gemn. Zwa Sortn Menscha is gnua.
-
Film 8 mm Panoramic im Jahr 1955 - 1958
Film-Mechaniker antwortete auf ruessel's Thema in Schmalfilm
Lief. -
Leuchtdioden leuchten nicht nach. Als Halbleiterbauteile funktionieren sie so schnell wie Transistoren. Signalflanken fast senkrecht
-
unbekannter 16mm projektor Nostalgie
Film-Mechaniker antwortete auf Bernhard Borger's Thema in Nostalgie
Ja, jetzt geht’s leicht, die Cinémathèque française hat so etwas.- 8 Antworten
-
Niezoldi & Krämer sollen 1925 eine Federwerkkamera für Normalfilm gemacht haben, den Ciné-Nizo 35. Weiß jemand etwas mehr, hat eine Abbildung?
-
unbekannter 16mm projektor Nostalgie
Film-Mechaniker antwortete auf Bernhard Borger's Thema in Nostalgie
Ich hab’ mich ein wenig umgesehen und Ähnlichkeiten mit dem Ampro industrial model von 1931 festgestellt. Möglich, daß es eine Lizenzfertigung oder ein Nachbau ist. Bei Ampro liegt der Motor auch quer unten auf dem Sockel und treibt die Mechanik über einen Rundriemen an. Hier ist der Antrieb einfach umgedreht wie bei den meisten anderen Konstruktionen. Sehe ich auf der Tonoptik eine Beschriftung? Wenn da eine Nahaufnahme möglich wäre . . .- 8 Antworten
-
Reinigung von Zeiss-Projektionsobjektiv
Film-Mechaniker antwortete auf filmfritzeneu's Thema in Technik
Wir sprechen unterschiedliche Sprachen. Toleranzausgleich habe ich noch nie gehört. Toleranzen werden nicht ausgeglichen. In aller Höflichkeit und Ernsthaftigkeit -
Ich kenne das Gerät nicht.
-
Reinigung von Zeiss-Projektionsobjektiv
Film-Mechaniker antwortete auf filmfritzeneu's Thema in Technik
Der thumbe Zyklop bin ich vielleicht ich, wenn ich mir Kinoptik-Anastigmate ansehe. 100er, 50er, andere Brennweiten, wohlgemerkt Aufnahmeobjektive, nirgends ein Silberplättchen. Wenn schon, dann ist es Stahfeinblech oder Aluminium, und wenn die Unterlagen ihre Erfordernis hatten, dann nicht wegen des Glases, sondern wegen Mängel bei der Zentrierung. -
Jop. Wo wir uns so schön unterhalten, hat jemand eine Abbildung des Ciné-Nizo 35? Richtig, Niezoldi & Krämer machten 1925 eine Federwerkkamera für Normalfilm. Der Ciné-Nizo Combi-Matic 16 ist auch weitgehend unbekannt, sieht ein wenig aus wie die GIC.
-
Reinigung von Zeiss-Projektionsobjektiv
Film-Mechaniker antwortete auf filmfritzeneu's Thema in Technik
Das spricht die Sprache von unzulänglicher mechanischer Bearbeitung. Bei den Visionar, die ich gereinigt habe, sitzen alle Linsen in einem Drehteil. Es muß möglich sein, Drehmaschinen, Werkzeuge und Steuerung (falls keine Maschinistenbedienung) so einzustellen, daß wenigstens 20er Reihen von brauchbaren Fassungen herauskommen. Ich bin gelernter Dreher, CNC-Dreher, und kenne mich auch aus im Langdrehen. „Silberpapierbeilagen“ bedeutet nichts anderes, als daß Längen nicht stimmen. Durchmesser sind leichter zu prüfen, die Optikhersteller machen sich gewöhnlich Grenzlehrdorne auf individuelle Maße. Doch auch Längen sind an abgesetzten zylindrischen Werkstücken eigentlich gut einhaltbar und meßbar. Du schleifst nicht Glaslinsen auf Lambdaviertel (± 0,00015 mm) und drehst Aluminiumhülsen auf ± 0,015 mm. Das geht innerhalb eines Hundertstels. Danach wird eloxiert. Unter Berücksichtigung der Um- und Zustände in der DDR habe ich einigen Respekt vor den damaligen Leistungen, doch dieses sehe ich nicht ein.