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16mm "Tageslichtspule" bei völliger Dunkelheit einlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf SteffenK's Thema in Schmalfilm
Ja, das ist richtig, aber auch falsch. Du kannst nämlich nach eigenem Gutdünken paaren, zum Beispiel eine Sucheroptik für kürzere Brennweite mit einem längerbrennweitigen Objektiv zusammen einsetzen. Dieserart siehst du, was im Umfeld passiert und kannst darauf reagieren. Mit einer langbrennweitigen Sucheroptik bekommst du dafür Einzelheiten besser zu sehen. Falls du Kodak-Anhänger bist, hast du gute Objektive aus Rochester. Bleibe bei den jüngeren (ab 1948), die sind hartvergütet. Bei Kodak hieß das lumenized. Bei dem Video sehe ich Bildstandschwächen, die wohl auf ungepflegte Kamera zurückzuführen sind. -
Vänligen.
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So wie es aussieht, war der Wechsel von den älteren zylindrischen Trommeln zu den komplizierter geformten 1954-55. Von 1950 bis 1954 also noch die einfachen Blechtrommeln Lit.: Deutsche Laufbildprojektoren von Herbert Tümmel. Deutsche Kinemathek, Berlin, 1986
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16mm "Tageslichtspule" bei völliger Dunkelheit einlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf SteffenK's Thema in Schmalfilm
Steffen, das Objektiv ist nicht fest eingebaut. Du kannst C-Mount-Optiken ansetzen. Einfach ab- und anschrauben -
16mm "Tageslichtspule" bei völliger Dunkelheit einlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf SteffenK's Thema in Schmalfilm
So genannte Dunkelkammerpackungen sind Film auf Kern in einem schwarzen Beutel. Das sind beim 16-mm-Format 400 Fuß (122 m) für Magazine. Es gab und gibt aber auch 400-Fuß-, 200-Fuß-Tageslichtspulen, mit denen man Film eben bei Licht in Magazine legen kann. Es gab selten auch 200 Fuß (61 m) auf Kern, heute nicht mehr. 100' (30,5 m) ist eigentlich nur noch auf Tageslichtspulen im Handel. Die schwarzen Kunststoffboxen enthalten eine Polystyrolschale, in der eine Tl.-Spule liegt. Um den Film macht man bei Kodak zumindest noch einen Papierreif. Das kannst du getrost bei Licht öffnen. Beide Daumennägel an den Seiten anlegen und aufknapsen Der Fomapan R 100 ist auf Tageslichtspule. -
16mm "Tageslichtspule" bei völliger Dunkelheit einlegen?
Film-Mechaniker antwortete auf SteffenK's Thema in Schmalfilm
Farbnegativfilme, wie die Eastman Vision haben eine rußgeschwärzte Rückengelatineschicht. Diese schützt das Material so weit, daß du mit Tageslichtspulen arbeiten kannst. Bleibe einfach im Schatten. Wenn die Sonne scheint, drehst du ihr den Rücken zu und lädtst im eigenen Körperschatten. Halte den Filmwickel mit dem kleinen Finger zusammen, ziehe nur so viel Film von der Spule, wie du zum Einspannen benötigst, halte den Film leicht gespannt, bis er wenigstens von der ersten Zahntrommel festgehalten wird und setze die volle Spule erst dann auf. Kodak will sich rechtlich heraus halten, deshalb der Hinweis. Dunkelkammerpackungen, allgemein aller Film auf Kern muß im Dunkeln geladen werden. Einige Schwarzweißfilme auch -
Herbert Lukaszewski hat eine Internetseite, optical toys. Besuch sehr zu empfehlen! https://www.optical-toys.com/index.php/de/
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Ich finde, die Filmhäuser selbst haben viel getan, um Besucher fernzuhalten. Du kannst nicht ein mit Plastik-Ficus in Blähtonkübeln, Eisenbahnwagenspannteppich und grell blendenden Deckenlampen verkorkstes Entrée haben und erwarten, einigermaßen kultivierte Menschen würden das betreten. Es stinkt nach Palmfett am Popcorn, lebensgroße Kartonhelden hängen leicht schief im Fuß, auf Video-Monitoren siehst du die Bildwand mit laufendem Film, aus allen Ritzen ruft es Umsatz. Gerade die Schaustellerei darf unter keinen Umständen zu erkennen geben, worum es geht. Mir geht die immer weniger getarnte Absicht der reinen Geldmacherei so auf den Nerv, daß ich seit vielen Jahren nicht mehr ins Kino gehe. Dabei gleichen die Lichtspielhäuser einander noch in dieser beliebigen Häßlichkeit. Der schönste Film geht unter in der volldummen Postmoderne. Kino-Architektur? Nicht mehr seit 1968
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Filme analog schneiden oder eher hybrid ?
Film-Mechaniker antwortete auf Carena48's Thema in Schmalfilm
Hammann! Zwei m, zwei n! -
Wir haben noch einen Spezialisten dafür. Elektro-Radio-TV-Techniker-Meister Dieter Künkele Schauenburger Str. 26 4052 Basel Telefon 0041 61 312 26 83
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Printing-out vs. Developing-out Experiment
Film-Mechaniker antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Das kannst nur du beurteilen, wir sehen es nicht. Solarisieren tun vornehmlich einfache orthochromatische, feinkörnige Schichten. https://www.fotointern.ch/archiv/2014/10/30/hans-christian-schink-1h-fotografie/ -
Printing-out vs. Developing-out Experiment
Film-Mechaniker antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Dunkelfeld nicht verwechseln mit Solarisation -
Reparatur hier http://www.uher-reparatur.com/
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Was, bitte, ist heute kein Wegwerfprodukt? Die Menschheit behandelt ja fast alles im Verschleiß. Man hat auch das Kino aufgegeben, es durch Fernsehen ersetzt. In Europa werden, laut Wikipedia, jährlich 100 Millionen Mobiltelefone fortgeworfen.
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Darüber sind wir uns einig. Bei zu wenig Licht ist in den Schatten nichts zu sehen. Deshalb versuchte ich, es von einer anderen Seite her zu erklären. Mit einem bestimmten Filmmaterial kann eine Höchstdichte ausentwickelt werden. Die ist von Belang, denn der größtmögliche Bildkontrast ist damit gegeben. Wie gesagt, mit Fomapan R, optimal verarbeitet, kommen wir an den darstellbaren Kontrast auf Kopierfilm heran (Positivmaterial). Noch mehr Kontrast bringen Strichfilme und Tonaufnahmefilme, bei denen Höchstdichten von log 4 bis log 5 möglich sind. Das deckt so stark, daß man selbst mit Bogenlampe kaum durchkommt. Mit Kodak PXR, TXR, 4XR und TVTXR kann man den Kontrast nicht erzeugen, wie er mit Positivfilm kommt. Das Bild ist flauer. Genau deshalb kritisiere ich den Grauträger, weil der Lichtstrom der meisten Super-8-Projektoren eher knapp ist, um den Verlust auszugleichen. Wenn man mehr Licht durch die Filme schickt, schlägt es durch die Schatten durch. Das Bild wird noch flauer, kontrastärmer. Bei den Dichten bleibt es so, daß sie sich addieren. Die Faktoren multiplizieren sich. Fotografische Dichte wird als Logarithmus angegeben, ich schreibe ja die ganze Zeit log xyz. Es geht mir nicht darum, jemandem die Lust am Schwarzweißfilmen zu verderben. Im Gegenteil spreche ich als Techniker in der Absicht, den Gestaltern die Zusammenhänge darzulegen.
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Eben nicht, außer du meinst mit „Aperture“ das Bildfenster. Die Trägerdichte addiert sich zu den Bilddichten. Einen Ausgleich mit mehr Licht kann man nur bis zu den Bildteilen erreichen, die dunkler sind als der Träger. Was heller ist, erscheint einfach grau. Wenn man nämlich immer mehr Licht durch den Film schickt, hellt man die Schatten, das sind die dichtesten Bildteile, auf. Es geht durchaus um den absoluten Lichtstrom bei Projektion im Dunkeln. An einem solchen orientieren die Rohfilmhersteller sich und sorgen für einen Dichteumfang zwischen Null (theoretisch) und etwa log 3 (Kontrast 1000:1). Mit einem Umkehrbild wie bei PXR und TXR kommt man auf Höchstdichten von log 2,5. Damit die Schatten auch decken, kann der Lichtstrom nicht beliebig stark sein. Ein Film enthält nur eine endliche Menge Silbersalze und daraus entwickelbares Silber. Fomapan R kann mehr Kontrast darstellen als PXR, die Schicht ist auch dicker.
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Bin ich denn der einzige, der das sieht? Es will doch niemand eine schwarzweiße Vorführkopie mit grauer Unterlage, egal in welchem Format. Wenn der Filmträger nicht farblos ist, geht etwas vom Bild verloren. Das Graufilter, das mit der gefärbten Unterlage vorliegt, befindet sich nicht bei der Lampe und nicht beim Objektiv, sondern unmittelbar bei der Schärfeebene. Es wirkt nicht als Aperturblende (das heißt nur lichtverringernd), sondern es überdeckt die geringen Dichten, die Verläufe von Hellgrau bis Weiß. Da kann man mit der stärksten Bogenlampe draufknallen, der Grauschleier geht nicht weg. Vielleicht leuchtet es der einen und dem anderen irgendwann auch ein.
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Was ist iPhone?
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Wenn ich dir noch etwas zum Nachdenken geben darf: Als Super-8 auf den Markt kam, 1965, gab es nur Kodachrome II in Kassette. Kodachrome 40 löste 1974 den Typ II ab. Die ersten Kodak-Schwarzweißmaterialien in Super-8 kamen 1966, PXR und TXR. 1967 kam 4XR dazu. Diese drei Umkehrfilme und ihre Nachfolgetypen haben einen in der Masse grau durchgefärbten Träger als Schutz vor Lichthöfen, wie Negativfilme. Die Trägerdichte ist log 0,23. Das bedeutet, die Filmunterlage schluckt 36 Prozent des Projektionslichts Die so reizvollen Unterschiede in den hellsten Bildteilen, in der Bildschicht durchaus vorhanden, sind bei gewöhnlicher Projektion nicht zu sehen. Man benötigt mindestens 36 Prozent mehr Licht. Man konnte und kann PXR und TXR zum Negativ entwickeln unter Verlust von 50 Prozent Empfindlichkeit und Positive abziehen (lassen). Heute gibt es Eastman-Farbnegativfilme von Kodak, professionelle Materialien, in der Super-8-Kassette. Adox will dieses Jahr einen neuen Schwarzweißfilm in Super-8 bringen. Dann Ektachrome 100. Die Auswahl ist, von Kodachrome abgesehen, der das Amateur-Farbenmaterial war, nicht schlecht. Einige Unternehmer bieten auch Super-8- Meterware an, wenn man entsprechende Kassetten selber füllen oder sonst etwas damit anstellen will. Auf Projektionsseite kommt Fomapan R aus DS-8 gewonnen hinzu.
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Ja. Kinefilme werden auf etwas dünneren Träger gegossen als die für Kleinbildstreifen. Im Kinebereich gibt es Farbenmaterialien, die nach den ECN-ECP-Verfahren zu entwickeln sind, und Duplizierfilme. Diese Materialien haben wie Kodachrome, selig, eine Rußrückschicht, die am besten maschinell entfernt wird. Im Schwarzweißbereich haben wir Tonaufnahme-, Titel- und Auszugfilme, die es für Fotoanwendungen nicht gibt. Außerdem sind Kinefilme in Längen bis 6000 Fuß erhältlich (Positive).
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Als Barry Lyndon in die Kinos kam, war ich noch zu jung, habe ihn in einer Wiederaufführung 1980 oder 1981 gesehen und war völlig weg. Heute finde ich, daß der Film Längen hat und einen Rhythmus, in den man nicht mehr leicht hineinkommt. Dafür hat mir Trollflöjten von Bergmann immer gefallen. Während des Studiums in Filmwissenschaft, auch schon früher in Kursen, fand ich Geschmack am surrealistischen Kino und am film noir. Einzelne Klassiker überragen alles, ich spreche von Werken Renoirs, Carnés, Tatis, Buñuels. The Women von Cukor. Ein, zwei Schweizer Filme. Lächerlicher Tand lief immer, damit fing alles an. Repas de bébé, wen interessiert das? Herausragend im Lumière-Katalog sind die Aufnahmen von arbeitenden Menschen. Das ist ein Erwachsenenthema, Handwerk. Freude am Tun. Die erdrückende Mehrzahl der Bevölkerung findet Nichtstun erstrebenswert. Der Adel hat’s immer vorgelebt. Hier liegen endlos Filmstoffe.
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Es gibt einige Kameras, die man mit Fotofilm (Perforationstyp P) laden kann. Wir hatten das Thema schon. Debrie Sept (5 Meter) ICA-Kinamo (15 und 25 Meter) DeVry (30 Meter) Bell & Howell Eyemo (30 Meter) Konvas (60 Meter) Alle alten Kurbelkisten von der Ertel-Filmette über die Williamson bis zur Caméflex von Eclair
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Man kann als Kinobetreiber nur so und so viel tun, um das Publikum anzulocken, die eigentliche Anziehungskraft geht von der aktuellen Produktion aus, die neuen Filme. Die Produzenten untersuchen ja auch den Markt und stellen infantiles Zeug her. Die Blütezeit des Kinos ist einfach vorüber. Filme für Erwachsene gibt es schon lange nicht mehr. Bei Wiederaufführungen kann man versuchen, die zu einem Film gehörende Atmosphäre einzurichten, damit neue Generationen die Zeitmaschine besuchen kommen. So wird man zum Unternehmer mit historischem Wechselbetrieb, ein regelrechtes Filmmuseum. Es fragt sich nur, wie viele Menschen mögen das. In den Nachkriegsjahren wurden geschichtliche Schmonzetten aufgelegt, ich erinnere an Sissi und an das Wirtshaus im Spessart. Johnny Depp ist als Pirat umhergesprungen, bei Disney rutscht man aber von Geschichtsklamotten immer wieder in die freie Fantasie ab. Es geht, ist jedoch selten wertvoll. Man muß Abstand wahren zu den Inhalten; nur Filme im passenden Ambiente aufführen. Retrospektiven, Werkschauen, sozusagen Filmausstellungen, so kann es weiter gehen. Das Aktualitätenkino ist sowieso mausetot, außer es finden sich ein paar Verrückte, die sich aufmachen, exklusive Filmwochenschauen zu liefern. Der Rest ist Fernsehen.
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Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Habe eine Abbildung vom Tandberg-Elite 8 gefunden. 16 und 24 B./s, wohl schon 1959 erhältlich. Kofferprojektor- 60 Antworten
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- filmvertonung
- tonkoppler
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(und 3 weitere)
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Filme analog schneiden oder eher hybrid ?
Film-Mechaniker antwortete auf Carena48's Thema in Schmalfilm
Schneiden tu’ ich mit der Schere oder mit der Klebelade Ding So kommt nichts mir in die Quere wenn ich den Filmkittpinsel schwing’. Knöpfe drücken, Regler stellen? Iwo, fällt mir im Traum nicht ein Abgeschnitten wird vom Hellen und vom allzu Dunkeln fein. Feilen, schleifen, kratzen, schaben Es kommt nicht so drauf an Wenn wir nur Klebestellen haben, die durch Projektoren laufen. Nach Möglichkeit geht’s ABC Das ist nicht jedermann bekannt Ich meine, asymmetrisch, he ‒ wird Schwarzfilm angewandt. Das ist Mehraufwand und lästig in manches Auge und Verstand. Negative, Positiv, wie ästig! Doch auf der Leinwand allerhand. Den Ton dann noch behend geflickt vom Band in vielen Stücken, kann gegen Tücken, ganz geschickt, ich Bild und Ton zusammenpücken.