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Film-Mechaniker

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  1. Die Projektoren haben den genormten HalterungsØ von 42,5 mm. Da kann je eine Vielzahl an Objektiven aufgesetzt werden. Die EIKI finde ich nicht so gut durchgestaltet wie der Bauer P 5. Natürlich kann man die in Betrieb nehmen, dazu sind sie da. In den Gebrauchsanleitungen steht, wie man die Dinger unterhält. Netzspannung 235 Volt berücksichtigen
  2. Es kommt auf den Umbauer an, wie der Vierkant befestigt ist. Ein Anbieter ist Jaakko Kurhi, Los Angeles, der klebt die Vierkante auf, so viel ich weiß. Grebenstein hat meines Wissens einen Preßsitz verwendet, da könnte man mit Erwärmen etwas loskriegen. Ich würde ein dünnes Stahlband unterzuschieben versuchen und dann ziehen und hebeln. Man kann auch mit einem Abzieher drangehen. Kupfer- oder Bronzebutzen zwischen Spulendorn und Abzieherdorn legen. Zwei zugeschliffene Schraubendreher von gegenüberliegenden Seiten mit Verstand eingesetzt sollten das Problem lösen.
  3. Nein, Streit um den Nackenschnitt
  4. Ein Mal etwas anderes zur Abwechslung? Avocado-Gurken-Eis
  5. Klar: http://www.dasinternetabschalten.de/
  6. Warum auf dir? Helge, du bist nicht das Forum, du kannst Beiträge stehen lassen, wie sie veröffentlicht werden. Jede/r darf seine Meinung frei kundtun.
  7. Augustuscolor, Rom Fotocinema, Rom Möglicherweise miteinander verbunden
  8. Man könnte ein Mal beim Magyar Filmlabor, Budapest, anfragen.
  9. Wie ich schon sagte, darf man bei der Auflösung sparen, bei den Farben, überall, nur nicht bei der Bilderzahl. Sonst ist das Rückfall in die Chronofotografie wie Lomo. Es war gerade das Erreichen einer durchgehaltenen Mindestzahl von Einzelbildern, die den ersten Schritt von der Chronofotografie zur Kinematografie ausmachte.
  10. Dem stimme ich zu. Den Löwenanteil an Bildstandfehlern findet man bei der Kopiertechnik. Zahnkranzmassenabzüge haben nicht gerade dazu beigetragen, daß Film und Kino mit dem Video mithalten können. In dieser Hinsicht ist Video besser als Film. Mich nervt das Gewackel, Zittern, Schleudern und Hüpfen immer. Am schlimmsten war das Signet von UIP, das stand nie still. Dafür sind Einzelbilder auf Film nicht aus einer Auswahl errechnet. Bei der Bewegungsdarstellung trumpft der Film auf, das Tempo kann kontinuierlich und stufenlos verändert werden.
  11. Also bin ich nicht alleine. Danke allen für euere Erläuterungen
  12. Sehr schade.
  13. Das Farbenrohmaterial allein kostet $ 1183.17 (8100 Fuß; 2000 Fuß stehen mit $292.14 im Katalog), ohne Rabatt. Mengenrabatte gibt es ab 20'000 Fuß. https://www.kodak.com/uploadedFiles/Motion/Products/Product_Information/Kodak-Motion-Picture-Products-Price-Catalog-US-Prices_March_2018_V6.pdf Schwarzweiß ist günstiger.
  14. Wo ist meine Wolldecke?!
  15. Hab’ endlich nachgesehen, mein Laptop macht nur 60 Hz. Mußte dafür herumkugeln. Hab’s begriffen, für 245.50 Franken ist nicht mehr zu haben. Alles klar. Beim Fernseher muß ich die optimale Einstellung noch finden. Ein 8-mm-Projektörlein leistet mehr, es spielt Filme nämlich mit stufenlos veränderlicher Geschwindigkeit ab. Ich bleibe dem Film treu und sehe die Digitaltechnik als Hilfseinrichtung, sozusagen verbessertes Fax. Teufelszeug
  16. Dieses Video läuft an meinem PC perfekt ab, schön fliessende Bewegungen, z. b. ab 1:19 Bei dem Video machen die Rauschwaden ganz eigenartige Sachen. Auch an den Triebstangen der Lokomotive sieht man ein Holpern, es gibt Pixelartefakte, irgendwie fällt das Bild fast auseinander. Das hier hat Hänger drin, man glaubt, die Zeit stünde kurz still.
  17. Gemaule? Bitte, dann halt Gegen die Digitaltechnik? Nein, ich schreibe von Menschen, Digital-Techniker. Wie Filmtechniker. Es ist immer der Mensch, der etwas tut. Technik ist nicht selbständig. Wenn man mich da eines Besseren belehren will, von künstlicher Intelligenz redet (ja, AI, das weiß ich, ist aber nur Englisch anstatt Deutsch), oder von der Industrie 4, dann kann ich nur müde lächeln. Angeblich intelligente Systeme werden nicht entlohnt, es sind immer noch nur Anlagen, die der Mensch schafft. Leute bezahlen mir meine Arbeit, weil sie davon ausgehen, daß ich ihre Kamera und ihre Objektive untersuchen und in Stand stellen kann, wie das kein Apparat kann. Dafür funktioniert das Zeug viele Jahre lang. Welche Nachfrage? Ich habe geschrieben, am Fernsehen wie über Video-Kanäle im Internet. Weil ich ja gerade nicht weiß, worin Unterschiede zwischen digitalem Fernsehen und Computertechnik bestehen mögen, frage ich allgemein. Was ich nachgelesen habe, ist, daß es Normen gibt, die auf MPEG 1 und 2 abgestellt sind. Das Thema ist klar umrissen: Bewegungsablauf; Anzahl Bilder in der Sekunde, kein Bild soll fehlen wie beim intakten Film. Kann ich meinen PC so einstellen, daß er automatisch umschaltet bzw. umgeschaltet wird? Acer Aspire 1; ein tolles Gerät, Boot-Zeit acht Sekunden, kein HDD, kein lärmender Lüfter; Microsoft Windows 10, keine zusätzlichen Grafikgeschichten
  18. Es geht mir nicht auf, warum mit der Digitaltechnik nicht umgeschaltet werden kann. Wenn ein Video mit 24 B./s aufgenommen wurde, sollte die Wiedergabe doch automatisch mit der selben Bildwechselzahl geschehen können. Ist das Tempo nicht mit dem Videodatenformat festgelegt? Ich bin hier völliger Laie wie ein Digital Native, der zum ersten Mal eine Filmkamera in die Hand nimmt. Bitte erklärt nicht an der Oberfläche, ich will die Grundlagen verstehen.
  19. Dankeschön, Rainer, für diese Ausführungen. Bei YouTube kann man ja die Auflösung herabsetzen, damit müßte doch der Ablauf entstopft werden können. Das videotische am Ganzen ist, daß die Leute hinter den Verfahren das Grundlegende aus den Augen verloren haben, eine bestimmte Anzahl Bilder in der Sekunde, ohne Einschränkung. Meiner Meinung nach darf man alles komprimieren, nur nicht die Bildfrequenz.
  20. Salvatore, so etwas würde mir einleuchten, aber ich sehe stotternde Abläufe auch im Fernsehen. Naturbilder, vielleicht ein Kranich in der Luft, und der fliegt dann wie ein elektrisiertes UFO? Wie schwer muß es sein, die Bildfrequenz im Digital zu beherrschen? Beim Analogfernsehen gab es klar 24 B./s im 60-Hertz-Netz, dafür hatte man eine Schaltung, und 25 B./s im 50-Hertz-Netz. Jetzt werden Pixelpackete geschoben, was angeblich mit fast beliebiger Geschwindigkeit vor sich gehen kann, allein mir fehlt der Glaube.
  21. Um es kurz zu halten: Es gibt nichts Schrecklicheres als abgehackte, wie soll ich sagen, rupfende oder springende Bewegungen, die in der Natur nicht vorkommen. Als Beispiel möchte ich Videobilder anführen, wie sie Amateur„filmer“ von Eisenbahnzügen machen. Sagen wir, eine restaurierte Dampflokomotive wird mit viel Freude und Begeisterung abgelichtet. Dann „schneidet“ man das Video und lädt es hoch bei YouTube oder Vimeo oder läßt es über andere Kanäle laufen. Doch als die Bilder laufen lernten, liefen sie besser als heute im Computerzeitalter, vorausgesetzt natürlich, der Film war nicht gerissen. Was ist das nur immer für ein Problem, das ich auch am Fernseher erlebe? Ist es denn nicht möglich, ein gottverdammtes Video störungsfrei ablaufen zu lassen? Wie ihr wißt, verstehe ich von Video nicht viel, die ungenügende Leistung der Verantwortlichen erkenne ich aber. Von dem vielen asynchronen Zeug, das geboten wird, ganz zu schweigen.
  22. 1969 hat einer geschrieben: „Zu guter Letzt wird es dann das plastische Fernsehen geben. ( . . . ) Farb-Hologramme kann man ( . . . ) heute noch nicht aufnehmen, aber mit Sicherheit wird auch diese Hürde über kurz oder lang genommen werden. Wenn bis dahin die Fernsehbilder so groß geworden sind, daß sie die ganze Zimmerwand übernehmen, kann man farbige plastische Hologramme ins Wohnzimmer übertragen, das heißt: Die Darsteller eines Films befinden sich buchstäblich in greifbarer Plastik im Wohnzimmer. Man kann, obwohl sie leibhaftig anwesend zu sein scheinen, durch sie hindurchgehen, oder man läuft bei dem Versuch, hinter ihnen vorbeizugehen, gegen die Projektionswand.“ Werner van Appeldorn: Als Kameramann bei Film und Fernsehen. Verlag L. Schwann, Düsseldorf, 1969
  23. Nur zur Wiederholung und damit keine Mißverständnisse entstehen: Bei CINERAMA beträgt der Filmschritt 6 (sechs) Perforationslöcher, also 28,5 mm.
  24. Eben ist es keine Arbeit, sondern einfach draufgehalten. Ich will Laserhotline nicht angreifen, woher soll ich wissen, wer die Kamera führte? Kann man nicht losgelöst von Beteiligten etwas besprechen? Als schwacher Trost für die Kameraperson: Unscharfe Leute vor scharfem Hintergrund bringen auch Fernsehleute zu Stande, jeden Tag. Mir geht diese Inkompetenz grausam auf die Nerven.
  25. Das Schlimmste ist, daß die sprechenden Leute unscharf abgebildet sind, während der Hintergrund, man beachte zum Beispiel ein Geländer, scharf sind. So etwas hätte man mir als Kameramann noch zu Filmzeiten samt Weißblechdose an den Kopf geworfen.
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