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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Dieter, sehr interessante Sache, danke für die Arbeit. Cool gemachte Einblendungen Die Bodenfläche scheint nicht klein zu sein, es würde mich interessieren, wie die ARCO TV-16 sich auf Stativ macht. Ob es ein Bild gibt von ihrem Einsatz in Japan? 220 Grad Offenwinkel des Verschlusses ist nicht ohne, das bringt 50 Prozent mehr Licht gegenüber der Beaulieu R 16 zum Beispiel. Da wäre es gut zu wissen, wie viel Licht in den Sucher geht.
  2. Ja, die EL ist 1974-75 auf den Markt gekommen. Der erste Prospekt ist mit 1974 datiert. Man könnte das noch genauer bestimmen. Sie ist bis letztes Jahr neu verkauft worden. Möglich, daß man immer noch eine bestellen kann. Die Webseite von Bolex International ist gegenwärtig unbrauchbar. Die EBM erschien 1972.
  3. Sonst schönes Werkzeug fräsen und Blech drücken
  4. Direkt getippte Beiträge bleiben, glaube ich, eine Stunde lang bearbeitbar. Danach muß ein Moderator dran. Hochgeladene Dateien, so viel ich weiß, desgleichen. Also ganze Datei austauschen
  5. Schick.
  6. Jo, geht, danke.
  7. Geht nicht nicht. ntntttnt
  8. Ich hätte vielleicht noch schreiben sollen, wenn alles vorhanden ist und funktioniert. Man kann schon einen Schuh voll herausziehen. Einen 70-DL habe ich für $15 gekauft. Lief nicht. Zum Glück war nur alles verklebt. Seit der Überarbeitung ist die Kamera wieder voll einsatzfähig. Darum: Bilder genau betrachten, Beschreibung durchlesen, nachfragen
  9. Bis € 350 Dazu käme eine Generalüberholung im Kostenrahmen von € 400. 750 Euro ist so eine Kamera technisch wert.
  10. Hä? Wir freuen uns auf Besuch Ihren Besuch? Unlöblich auch die Unvollständigkeit, wo ist der Rest?
  11. Du kannst die Riemenschieben umdrehen.
  12. Ampex lieferte die ersten Quadruplex-Rekorder 1956. Bis dahin und noch bis in die 1960er Jahre hinein wurde direkt gesendet. Ab etwa 1964 war weltweit praktisch immer eine MAZ vorhanden, unabhängig vom Fernsehprogrammbetrieb zu geeigneter Zeit hergestellt. Manchmal stand nur ein Film zur Verfügung, eine Kinokopie, ein Duplikat. In der Schweiz wurde für die Tagesschau und die Rundschau bis 1989 auf 16-mm-Film aufgenommen. Manchmal hat es gereicht, eine MAZ zu ziehen, machmal nicht, dann lief ein Abtaster live. Alles andere war vorbereitet.
  13. War doch schon vor hundert Jahren so.
  14. Du hast Recht. Ich glaube zwar, daß Eiernudeln als solche bezeichnet werden. Ihr Daseinsrecht wollte ich nie bestreiten. Mir geht bloß die grüne Hysterie auf den Sack, weil ich vor Jahren selbst so idiotisch grün gewesen bin. Wer sich Gedanken zu seiner Ernährung macht, wird ja wohl die Zusammensetzung auf einer Packung lesen oder sich vorlesen lassen können. Saft mit Zusatz ist kein Saft, sondern heißt dann Nektar oder sonst etwas. Wein mit Zusatz finde ich grauslig. Bier mit Zusatz, wozu nur? Und ja, bei den Inhaltsangaben wird immer wieder geschummelt. Es ist, damit finde ich zum Thema zurück, dasselbe beim Filmerbe. »Digital restauriert« ist etwa wie Käsekuchen aus rein veganen Zutaten.
  15. Ist das dann schwarzer Kaffee?
  16. Am besten gefällt mir der saarländische Reeder.
  17. Auch bei der Duden-Redaktion fehlt Kenntnis der französischen Sprache. In Frankreich, Belgien, in der Romandie, in Kanada und noch anderenorts gibt es keine bons an einer Kasse. Man spricht vom ticket, auch gibt es den reçu, den récépissé, die quittance, aber keinesfalls einen bon.
  18. Drei Belege sind erforderlich, die praktischerweise miteinander erstellt werden. Der Besucher erhält eine Eintrittskarte, der Kinobetreiber reißt den Coupon ab, das machen traditionell die Placeure, für den Verleiher und das Finanzamt behält der Kinobetreiber traditionell die Souchen beisammen (bei Kartenblöcken zusammengeklammert), heute die fortlaufenden Registrierkassendrucke auf Papierband. Wenn die Fritzen vom Finanzamt noch mehr verlangen, sind sie kaufmännisch verwirrt. Auf der Eintrittskarte müssen der Name des Veranstalters stehen, das Datum oder eine nachprüfbare Nummer, und der Preis. In diesem Beispiel wäre links die Souche zu denken, die vom Kassier an die Geschäftsleitung übergeben wird. Auf dem Teil für den Besucher findet sich die selbe Nummer wie auf Souche und Abriß. So hat jede der Vertragsparteien ihren Beleg für das Geschäft. Zu Zeiten der Kino- und Verleiherverbände wurden die Kartennummern von den Druckereien festgehalten und an die Verleiher übermittelt. Der Vermerk Einheitspreis auf allen Plätzen stellt alle Besucher, alle Plätze und alle Veranstaltungen gleich, das Grundangebot hier vom Kurkino Berchtesgaden. Die Druckerei ist auch notiert (Becker, Hamburg). Einen Bon gibt es übrigens nicht unter den Eintrittbelegen. Ein Bon ist ein Gutschein, der gehört in die Kasse. Es gibt keinen falscheren Begriff als Kassenbon, auch wenn er bei Wikipedia als nun ein Mal eingeführt verteidigt wird. Das Wort gehört getilgt. Es ist so blöd wie Schlauchapfel oder Gesichtserker oder IMBIß oder AGBs. Gemeint ist der Kassencoupon oder auf Deutsch -abschnitt/-abriß. Ich habe fertig.
  19. Nicht ebay, aber eine Rarität. Preis auch ausgefallen https://articulo.mercadolibre.com.ar/MLA-614388557-antigua-filmadora-de-16mm-schalie-collee-_JM
  20. ANDEC-Filmtechnik, Berlin
  21. Vor einigen Tagen habe ich die Linsen des Suchers eines Filmo 70-DL neu geklebt und montiert. Ich muß sagen, daß das einer der besten Rohrsucher ist, hell und scharf. In der Höhe gibt es keine Parallaxe. Die seitliche ist ja weniger kritisch und kann aber doch recht genau ausgeglichen werden, genauer als beim wackligen Paillard-Bolex-Octameter. Unübertroffene Bell-&-Howell-Technik Bald kommt ein Stützsattel für Filmo 70, der der Kamera festen Halt gibt, auch seitwärts. Bei Interesse freue ich mich über Anfragen, Preis wahrscheinlich um € 50.
  22. Der kann Deutsch, verbiegt euch nicht zu stark.
  23. Sta cinepresa sembra essere in disordine. Bisogno farla riparare direi.
  24. Da wartet doch eine dankbare Aufgabe. Der Welt wieder ein Mal zeigen, was im Wintergarten 1895 zu erleben war, obwohl die Bilder damals vermutlich nicht so schön gewesen sein konnten, weil feinkörniges Kopiermaterial noch nicht existierte. Wenn man die Originalnegative anständig dupliziert, kommt da bestimmt eine Überraschung heraus. Viele Meter sind es ja nicht, wenn jemand nach den Kosten fragt.
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