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Film-Mechaniker

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  1. Da sind zwei Auslösestößel, einer im anderen drin, jeder mit seiner eigenen Drahtfeder. Es ist ein Genifel, weiß nicht, ob es ein hochdeutsches Wort dafür gibt. Geklaube Man kann praktisch nichts machen, das Spiel der Teile ineinander und das des äußeren in der Front zusammen mit den feinen Aufwürfen, an denen die Federn halten sollen, sind abenteuerlich. Man kann einen Drahtauslöser einschrauben (Zylindergewinde) und locken, bis der Kram wieder läuft. Die Schweizer Präzision ist meistens ohne Geist, sinnlose Genauigkeit an Teilen, deren Zusammenspiel nicht verstanden wird. Ich gebe eine D8L ohne Objektive mit zwei Jahren Garantie für 250 Franken ab. Die letzte
  2. triPod, warum hast du die Kamera entsorgt? Ich verstehe nicht, wie der Auslöser bei dir nicht wieder herauskommt, wenn er es bei mir immer tat. Drückst du anders drauf als ich? Das wäre doch seltsam. Ich hätte dir ein Austauschmodell geben können, doch du hast mich nicht informiert.
  3. So ein altes fünflinsiges aus den 1930er Jahren, wie es auf den Movikon 16 war, oder eines mit C-Mount http://www.marcocavina.com/articoli_fotografici/Bertele_Sonnar/00_pag.htm
  4. Bei der Wahl zwischen Meryl Streep und Kuchen würde ich mich auch sofort für Kuchen entscheiden.
  5. Wer ein Zeiss-Sonnar für die Projektion mißbrauchen mag, wird eine Überraschung erleben.
  6. Nichts hindert eine/n daran, einen Durchschreibeblock mitzunehmen. Dann im Restaurant schreibt man die Bestellung auf, gibt das Original dem Kellner und behält die Durchschrift. Eigentlich sollte der Kellner so arbeiten. Wir Vorführer im Zürcher Mövenpick-Plaza waren zwar meist zu besoffen, um uns noch zu kümmern. So war das Abendessen jeweils um 01.30 Uhr Club-Sandwich für alle. Mit Bier.
  7. Die erste 8-mm-Kamera von Bell & Howell erschien 1935. Bitte um Entschuldigung
  8. Innendurchmesser des Okulars messen, passende Linse einlegen und mit Sprengring sichern
  9. Mit Brille oder Kontaktlinse(n) filmen, Okular auf 0 eingestellt, eventuell ein wenig angepaßt
  10. Das Bewußtsein davon war da, zum Beispiel bei Bell & Howell, wo man in einer Anzeige vom Herbst 1953 schreibt (ich übersetze): Die Hinterlinsen der Objektive sind immer umschlossen und vollständig vor Staub und Beschädigung geschützt. Ich habe eben wieder einen Filmo 70-DL gekauft, werde ihn revidieren und verkaufen.
  11. Das Thema, von dir, FilmCurlCom, begonnen, betrifft ja den Preis der Kodak-Kamera. Können wir darauf zurückkommen? Historisch sind zweieinhalb bis dreitausend Dollar über dem Gewohnten. Wenn man zurückblättert, stellt man fest, daß der erste Ciné-Kodak Eight 1932 für US-$ 29.50 verkauft wurde, heutige $531.15. Die erste 8-mm-Kamera von Bell & Howell kostete 1934 $69, das sind heute $1270.15. Die Super-8-Kamera Paillard-Bolex 150 kostete bei ihrem Erscheinen in Deutschland DM 998, heutige € 1941,50. Der Filmo 8 mit Dreierrevolver von Ende 1938 würde heute $2428.40 kosten, die Ausführung mit Tempobereich bis 64 B./s $2510.75. Dabei war ein Normalobjektiv. Ich darf erwähnen, daß die Revolver-Filmo-8 eine Scharfstelleinrichtung haben ähnlich der beim 16-mm-Filmo und der 35-mm- Berufskamera. Im Unterschied zur neuen Kodak-Kamera sind das Ganzmetallgeräte.
  12. Die LOGMAR hat eine Vornachwickel-Zahntrommel und einen Sperrstift im Filmkanal, schon mechanisch etwas ganz anderes.
  13. Katastrophale Falschannahme! Film wird mit Folgen integrer (ganz, unberührt) fotochemischer Bilder abwechselnd mit Dunkelpausen vorgeführt und gesehen. Unter 32 Prozent Dunkel gegen 68 Prozent Hell ist man bis heute nicht gekommen (IMAX). Ohne Dunkelpausen vorführen ist möglich mit Duplex-Verfahren. Film kann ohne Elektrizität projiziert werden, z. B. mit Kalklicht. Die Bildfrequenz ist beliebig wählbar. Daß ohne Elektrizität aufgenommen werden kann, bräuchte nicht gesagt werden. Video wird als Folge zeilenweise aufgereihter Bildpunkte mit sehr kurzen Graupausen dargestellt, bei Flüssigkristallbildschirmen grundlegend zwischen Null und etwa 50 Prozent eines Zyklus’. Beim PAL-Verfahren und Kathodenstrahl-Bildröhre beträgt die Pausenzeit 8 Prozent. Ohne Elektrizität gibt es gar kein Video, kein Fernsehen, keine Computer-Technik. Man soll mich nicht falsch verstehen und glauben, ich hätte etwas gegen Elekrizität. Die Ergebnisse von Film- und Video-Produktion machen den Großteil der Phänomene aus. Wer das nicht (an)erkennt, hat Tomaten auf den Augen.
  14. PMMA oder Polymethylacrylat oder Plexiglas ist weniger chemikalienbeständig als andere Kunststoffe. Die professionellen Hersteller von Entwicklungsanlagen verwenden PVC, Polyvinylchlorid.
  15. Es ist eben das eingetreten, wovor ich schon 1996 gewarnt habe, damals auch schriftlich gegenüber dem schweizerischen Filmarchiv, das kopflose Überlaufen zum Feind, hinab ins Digital. Nach wie vor wird der Computer für alleinglückseligmachend gehalten. Es hat sich gezeigt, daß es nur sehr wenige an der Filmtechnik wirklich interessierte Menschen gibt und noch weniger, die sich auf dem Gebiet auskennen. Jüngeren sind die korrekten Kostenverhältnisse bei Film und Video nicht geläufig, sie halten die Filmerei für umständlich, schwerfällig, langsam, teuer und unvollkommen. Auf diesen Aspekt möchte ich mit Nachdruck hinweisen. Was aus dem Computer kommt, alles Gerechnete, ist abstrakt-perfekt. Filme sind Gegenstände, sie haben ein Leben wie wir, sie altern und sterben eines Tages. Es ist ein Wahn über die Menschheit gekommen, der darin besteht, alles am Abstrakt-Perfekten zu messen, als ob es nur die Vorstellung einer Sache geben dürfe. Die versuchte Entmaterialisierung oder der täglich neu begonnene Versuch, über die Begrenzungen eines Filmstreifens hinwegzugehen, tötet die Filmtechnik. Filmarchive sind zur Erhaltung von Filmen da. Es gibt Anbieter von filmtechnischen Einrichtungen, doch sie sind nicht kreditwürdig. Film, der nicht im Guckkasten oder projiziert gesehen wird, liegt im Sarkophag. Man will sogar insgeheim, auf jeden Fall unausgesprochen, daß das alte Zeug verreckt. Man macht das heute digital. Diesen Satz habe ich schon zu oft gehört. Er ist Ausdruck von Desinteresse und filmischer Ungebildetheit. Weil es keinen Zweck hat, sich mit Ahnungslosen zu streiten, müssen die Insider sich zusammentun.
  16. Das stimmt nun nicht. Es gibt Geräte, die man von außen ölen kann. Die laufen. Sogar die alte GIC von 1949 kann wenigstens zum Teil geölt werden. Es gibt Kameras, bei denen ich innerhalb von wenigen Minuten die Scharfstelleinrichtung überprüft habe. Man kann darauf warten. Bei der Kodak geht das nicht so schnell. Ich habe bei Kodak bereits nach Ersatzteilen und Service-Anleitung gefragt. Selbstverständlich erhalte ich nicht ein Mal eine Antwort. Zutreffend ist, daß man mit älteren Kameras einen größeren Aufwand betreiben muß, um quarzgenaues Tempo zu haben, etwa bei den Paillard-Bolex H mit dem ESM und Zusatzkästchen oder beim Filmo 70 mit Synchronmotor. Da trumpft die Kodak auf. Noch ein Mal: Die neue Kodak-Kamera besitzt eine Reflexeinrichtung, und zwar für den Monitor. Licht wird auf einen Sensor umgelenkt. Warum man nicht einen echten Reflexsucher gemacht hat, sondern eine elektronische Verkrüppelung, verstehe ich niemals, nachdem fast alle Super-8-Kameras einen Reflexsucher hatten. Die ersten Kodak Instamatic M2 und M4 hatten bloß einen Schachtsucher. Es gab noch einige andere Kameras ohne Reflexsucher, die erdrückende Mehrzahl hat aber einen.
  17. Filmkoop hat einen ARRI-Kopierapparat, Modell 1925.
  18. Bei mir geht es um einen kurzen schwarzweißen Dokumentarfilm, den ich schon seit Monaten mit Doppel-8-Kameras und verschiedenen Objektiven drehen will, das Thema ist, was anderes wäre zu erwarten, etwas Technisches. Rohfilm ist da. Von Kameras möchte ich weiterhin berichten, schonungslos die Wirklichkeit ausbreitend. Ein Bericht ist schon wieder im Tun, ich verrrate nur das Herkunftsland Frankreich und das Filmformat 16. Bei Filmkorn sollte demnächst ein Beitrag erscheinen. Mein Lager wird wohl nächstes Jahr verlegt werden müssen, Umbau der Liegenschaft. Ich suche einen Raum, Räume, für künftige mechanische Aktivität, wenn es noch so etwas Richtung Film-Labor gibt, umso besser. Partnerschaften nicht ausgeschlossen
  19. Man zieht 16-mm-Magnetfilm, das braune Zeug mit Löchern drin, mit dem Bildfilm zusammen durch den Projektor, genauer: durch den Tonteil. Bei quarzgeregeltem Kameramotor bleiben Bild und Ton über 11 Minuten 06 Sekunden binnen ½ Bild synchron (Normtoleranz). Sonst mußt du halt öfter korrigierend eingreifen.
  20. Wenn man keinen Zweibänder hat, kann man bei verschiedenen gewöhnlichen Projektoren SEPMAG-Betrieb hinbekommen. Zum Beispiel bei den Paillard-Bolex-S-Modellen, indem man den Magnetfilm mit dem Bildfilm zusammen einspannt. Nach Austausch der Magnetköpfe läuft das, der Kopfträger ist gesteckt. Digitalton auf Mf. umspielen machen Tonstudios, hier in Basel Urs Guldenmann mit Albrecht-Läufern. Dann kann man nach Herzenslust schneiden. Das Einspannen geht bei Underslung-Modellen (Film läuft unter dem Lampenhaus durch). Beim Siemens & Halske 2000 könnte man Mf.-Randspur betreiben. Da und dort wird noch eine Umlenkrolle benötigt. Für Filmverrückte
  21. Ja, ich kenne den Uhler Cine Printer. Laß es mich dieser Art ausdrücken: ein sehr einfaches Gerät. Da ich noch über die Dixi-700 verfüge, mit der ich Muster, Duplikate und Kopie gemacht habe, bin ich an ihrer Wiederbelebung interessiert. Müßte bloß wissen, mit welchen Mengen ich etwa rechnen kann. Immerhin muß ich ja Rohfilm einkaufen. Mein Angebot wäre: Schrittkontaktabzüge unter Filmpositionierung nach DIN ISO 69, d. h. im Perforationsloch +3 und seitlich auf Bezugskanten Normalbild Unverändertes Glühlampenlicht für schwarzweiße Abzüge und korrigierte Abzüge mit Lichtsteuerung Memochrome, je 50 Stufen je Kopierlicht RGB Frisches und geschrumpftes Ausgangsmaterial akzeptiert, Schrumpfung bis 20 Promille; naß montiert. KEINE KLEBEBÄNDER Kopiergeschwindigkeit stufenlos wählbar zwischen 25 und 1 B./s Grundsätzlich würde ich auf jedes gewünschte Material kopieren. Eastmancolor-Positive ohne anderslautende Instruktion entwickelt bei Cinegrell, Zürich Memochrome funktioniert mit kommagetrennten Werten, die in Excel- oder ähnlichen Programmen angeliefert werden können. Es können Daten für maximal 32'000 Bilder geladen werden. Man kann frei programmieren, es gibt keinerlei Mindestlängen für Szenen, Blenden, usw. Bei 0 erfolgt keine Belichtung. Beispiel, wie es bei einem Einstellungswechsel aussieht: 34,12,26 34,12,26 25,18,29 25,18,29 Memochrome liefert sehr genau konstante Lichtfarben und noch genauer gleichbleibende Lichtmengen, Abweichungen sind am Film nicht meßbar. Einlichtmuster, schwarzweiß, kosten 72 Rappen pro Filmfuß in Tagarbeit; 100 Fuß kosteten also 72 Franken, netto. ORWO PF 2, PF 2 plus, PF 2 V3 oder Kodak 2302 Abklatsch (Umkehrpositiv), schwarzweiß, wäre 50 Rappen pro Fuß, per heute € 0,427. Das dazu verwendete Filmmaterial leistet nicht mit Kopierfilm vergleichbare Bildgüte. Abklatsche dienen Synchronisierzwecken im Tonstudio und ähnlichem.
  22. Muß schon auf Nitratfilm aufgenommen sein! Tampopo ist noch gut, etwas Poetisches aus Japan. Es gibt gute Inhalte aus den USA, Children of a lesser god von 1986 zum Beispiel, den ich seit damals nicht vergessen habe.
  23. Inhalt? Seit 40 Jahren gibt es nur noch infantiles Zeug. Sie ließen sich in die Filmgeschichte eintragen, die Vertreter des New Hollywood, R2D2 und so weiter, es ist alles total retarded, wie der Amerikaner sagt. Filme für Erwachsene gibt es kaum mehr. Wie sagte der berühmte japanische Filmkünstler Akihito Kaurismaki ‒ Luis Buñuel ist mein Oberhaupt. Einige Filme, die ich mir wieder ansehen würde, sind Der Garten des Sergiu Celibidache, Wolken ziehen vorüber, Night on Earth, The Women von Cukor und noch ein paar andere. Publikumsmagnete sind das nicht. Geht’s den Leuten gut, geht’s dem Kino schlecht; geht’s den Leuten schlecht, geht’s dem Kino gut. Das ist die Grundlage.
  24. So ist Ektasound untergegangen.
  25. Das Kino hat sich selber das Beste genommen, es fing 1954 an. Der Siegeszug der Xenonlampe bedeutet, daß die Filmtheater seit 35 Jahren ein stumpfes, konstantes Projektionslicht verkaufen. Vorher lebte in den Lichtspieltheatern der feurige Kohlenbogen, genauer der Beck-Bogen. Die klassische Hochblüte des eleganten Kino, auch von Technicolor, hat viel mit dem Hochintensität-Kohlenbogenlicht zu tun. Noch weiter zurück kann man den Stummfilm und den Reinkohlenbogen in etwa zusammenlegen und noch weiter zurück das archaische, anarchische Kino mit dem Kalklicht. Nur so grob ausgelegt. Die Wirkung von drei Mal dasselbe Einzelbild bei Tempo 16 ist eine andere als die von zwei Mal jedes Einzelbild bei Tonfilmgeschwindigkeit. Auch in dieser Hinsicht ist die Filmtechnik ärmer geworden, flacher. Tempo 60 und jedes Bild nur ein Mal projiziert hat es gegeben, Showscan. Gibt es noch. Dann die optischen Komponenten. Man kann zu gut abbilden, zu scharf, zu kontrastreich. Moderne computergerechnete Objektive mit Mehrfachvergütung werden sicher dem Produktionsaufwand gerecht, doch nicht auch ohne weiteres dem Publikum. Je nach Inhalt und Gestaltung wird ein Film bei der Aufführung mit Tripletten oder Petzval-Vierlinsern passender dargestellt, ein anderer nicht. Während der eineinhalb Jahre, die ich historischen Kinonbetrieb mit Schwergewicht 1930er und 1940er Jahre machte, probierte ich herum. Interessant war die Wirkung der Idealformat-Dias, die mit einem Dreilinser der Brennweite 300 mm vor die Zuschauer kamen, Lichtquelle war ebenfalls eine Hi.-Kohlenbogenlampe. Diese milde Schärfe wollte ich auch beim Bewegtbild haben, aber da suchst du lange, bis du zwei 75-mm-Projektionstriplette findest. Also blieb es bei Kiptar, Alinar und Neocinar. Nicht Film-, aber noch Kinotechnik ist die Bildwand. Was wird da gefrevelt! Warum kann man seinem Publikum nicht eine schneeweiße matte Vollfläche anbieten? Muß das ein gräulicher oder bräunlicher Plastik sein mit Löchern drin?! Haben es die Tontechniker immer noch nicht geschafft, an einer geschlossenen Wand vorbeizukommen? Zuerst kommt das Bild, dann der Ton, für mich kategorischer Imperativ. Besser eine etwas kleinere Bildfläche, dafür geschlossen, ohne Tonporen. Ein wenig höher, damit unter dem Bild Schall durchgehen kann. Wenn groß, breit, gewölbt und bis auf die Bühne herab, dann mit Mikroporen, wirklich weiß und viel Licht drauf. Das ist die Hauptbaustelle, nicht THX, nicht Sensurround, nicht Knallbumm von allen Seiten, nicht Atmos. Pixelfehler sind Megasch . . .
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