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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
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Wenn es eine (Ph/)Fotozelle ist, kannst du es bei einem mittelohmigen Eingang probieren. Eine Solarzelle sollte mit Parallelwiderstand von 470 Ω bis 2,5 kΩ angeschlossen werden. Eine andere Möglichkeit, das Problem anzugehen, ist Abspielen einer anderen Kopie. Wenn der Ton auf gleiche Art daherkommt, ist das Problem bei der Hardware. Der dritte Weg, mein Favorit, ist Untersuchung der Tonspur der Kopie. Umroller, gute Beleuchtung, Fadenzähler (Lupe) mit Skala und die Hilfe vom Filmtechniker: Mitte Tonspur soll 6,17 mm ± 0,08 von der Filmkante entfernt sein, die äußere Kante der Tonspur (die bei der Perforation) darf höchstens 4,9 mm von der Filmkante entfernt liegen. Die innere Kante der Tonspur (die beim Bild) muß 7,8 mm von der Filmkante abstehen +0,08 ‒0,15. Wenn diese Werte nicht stimmen, kann es nicht gut tönen. Es kann auch irgendwo ein Kondensator die Beine hochlagern.
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Mehr als drei Stunden benötige ich nicht für eine Beaulieu M/TR 8. Ich mache immer einen Kostenvoranschlag. Unter Umständen kann man sich auf eine Pauschale einigen. Ich sehe als Ziel einer Überholung, daß alles alte Schmierzeug, Abrieb und Schmutz entfernt sind und frische synthetische Schmiermittel hineinkommen, die keinen Schaden anrichten können. Wenn ich den Auftraggeber für die Generalüberholung der Movikon 16 von neulich zitieren darf: „Habe heute die Kamera wieder in Empfang genommen. Erstaunlich, was sich so alles bewegen läßt und was selbstständig in die Ausgangsposition zurückkehrt - alles ein Werk Ihrer Hände. Vielen Dank dafür. Ich hoffe, morgen oder übermorgen mal einen Film einlegen zu können, um sie richtig auszuprobieren.“
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Nur rein mechanische Geräte und handbediente Optik bei mir
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Wie gesagt, es ist etwas komplizierter, und ich werde keine Fernanleitungen geben. Wer an seiner Kamera herumschrauben will, darf das tun. Bei mir kostet die Stunde einfach 90 Franken. Ich fühle mich hilflos beim Versuch, noch etwas Respekt für die Mechanikerarbeit zu erheischen.
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Irgendwie ist mir die Richtung abhanden gekommen. Sollen es nun grobkörnige Bilder werden oder nicht? Mit Mikrofilm muß man sich nämlich anstrengen, um überhaupt den Eindruck von Körnung zu erwecken. Der Kodak professional microfilm hat ISO 80 bei Entwicklung nach dem vorgesehenen Rezept. Aber ich habe mich wieder eingemischt, wo man sich lieber unverbindlich unterhält.
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Mikrofilme sind nicht perforiert.
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Elmo C 300 http://www.ebay.co.uk/itm/Elmo-C-300-8mm-Camera-VERY-RARE-Super-8-Single-8-DS8-Works-Still-Boxed-/263264727994?hash=item3d4bccf3ba:g:GfMAAOSwRuFZ485A
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Es ist etwas komplizierter. Einfach ein bisschen schmieren befriedigt auf die Dauer auch nicht. Mia sollte man eine Movikon 16 geben, die ist Selfie-fähig.
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Ernst, du hast Recht. Die Einzelbildauslösung wegzulassen, ist wirklich schwach. Man gibt sich als führend unter den Filmgeräteherstellern aus, das verpflichtet. Ich habe mich vom Automaten-Konzept verleiten lassen, wo bei Einzelbildaufnahmen oft dauernd die Belichtungsmessung eingeschaltet bleibt, was Batterie frißt. Man kann sie aber abstellen und die Blende von Hand wählen. Man darf dem Käufer nicht vorschreiben, was er mit der Kamera anstellt.
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Ich glaube, die Überlegung war praktischer Art. Paillard bot eine Palette von unterschiedlichen Kameras an, von denen die älteren Modelle sich für Einzelbildarbeit besser eignen. P4, S1, K1 und K2 sind mit dem angebauten Kurzgriff weniger stabil aufzustellen. Sie waren für die Freihandaufnahme gedacht, Automaten.
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Bericht von der Generalüberholung einer Zeiss-Ikon Movikon 16
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Vielen Dank, Friedemann, fürs Übernehmen, jetzt kann ich bei der halbnackten Seite löschen. Mich hat’s auch ins Bett gehauen, kann kaum sitzen für diese Zeilen, schnief. Vielleicht sollte ich noch sagen, daß ich niemandem die Freude an der Movikon 16 verderben will. Wenn die alten Federn den stark gebremsten Film nicht mehr recht durchziehen, dann kann man einfach mit der Aufzugkurbel, die mit dem Getriebe starr verbunden ist, im Gegenuhrzeigersinn nachhelfen. Sieht noch ganz cool aus Richard Groschopps erste Kamera; Quelle: Filmmuseum Potsdam- 53 Antworten
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Bericht von der Generalüberholung einer Zeiss-Ikon Movikon 16
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ja, da bin ich wohl hereingefallen, stört mich auch, die Dubiosität. Ich werde einen anderen Host suchen. Internetdschungel- 53 Antworten
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20 MB Hoffe auf angeregte Diskussion
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ernemann Kino mit Theatermaschiene ErnemannVIIB bauen
Film-Mechaniker antwortete auf Tim Seltmann's Thema in Allgemeines Board
Der Abstand kann 10 Zentimeter sein, dann ragt das Objektiv einfach weit vor. Die Ausleuchtung ist dann aber auch schlecht, müßte angepaßt werden. Im Ernst, ab 3 Metern gibt es kaum Probleme. Die erste Überlegung sollte sein, welches Bildformat am meisten gespielt werden wird. Wenn ihr euch auf das Normalbild einstellt, Seitenverhältnis 3 zu 4, dann geht von 15,3 mm Höhe und 20,4 mm Breite der Öffnung im Projektorfenster aus. Bei der Brennweite 50 mm ist das Bild an der Wand in 5 Metern Entfernung 1,53 m hoch und 2,04 m breit. Man kann bis 15,75 × 21,0 mm gehen. -
ISO 74, von der Kamera erzeugte Bildfläche auf Normal-8-Film: 3,6 mm ± 0,1 hoch und 4,90 breit (keine Toleranzangabe); größte vom Projektorfenster gezeigte Fläche: 3,40 mm hoch und 4,55 breit. ISO 3645, von der Kamera erzeugte Bildfläche auf Super-8-Film: 4,22 mm +0 ‒ 0,08 hoch; 5,69 mm ‒0 breit; größte vom Projektorfenster gezeigte Fläche: 4,01 mm hoch und 5,46 mm Das Kamerafenster kann man am Filmmessen, wenn dieser in der betreffenden Kamera belichtet wurde. Wer es ganz genau wissen will, nimmt eine Vorlage mit Maßstab auf, Brennweite bekannt und Entfernung gemessen. Bei der Projektion gleiche Brennweite verwenden, noch besser selbes Objektiv, und selbe Entfernung. Dann kann man direkt ablesen.
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Wie soll ich wissen, wie „der“ Elmo oder deiner das Bild beschneidet? Hast du einen Meßschieber? Damit könntest du ein Mal den Ausschnitt messen und angeben. Die Normvorschriften habe ich.
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Entschuldige, daß ich mit meinen altmodischen Dingen hereingeplatzt bin. Meine Lieblingsprojektoren sind alle nicht modernen, plastikfreien.
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Mein Rat: Besorge dir einen Normal-8-Projektor, der zur MR 8 paßt. Sie hat den Greifer weit vom Bildfenster entfernt, entsprechend kommen der Meopta Optilux 8 in Frage, der Siemens & Halske 800 und am besten der Heurtier Trifilm, bei dem die Geometrie genau stimmt: Unten der 8-mm-Filmkanal; vom französischen Forum Projectionniste
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12 Volt
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Beim 8-mm-Forum wird davon geschrieben. Mußt selber suchen, ich habe es grad nicht parat. Hier noch etwas:
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Probleme mit dem letzten Bild einer Aufname
Film-Mechaniker antwortete auf Schmalfilmer's Thema in Schmalfilm
Horizontal versetzt ist interessant. Wie sollte das zustande kommen? Es muß bei der Filmführung etwas passieren und da könnten tiefere Temperaturen eine Rolle spielen. Der unbelichtete Filmwickel bremst zu stark, der Film wird beim Anhalten schief gezogen. Er kommt in der Super-8-Kassette ja von seitlich hinten. Jede Kassette vor dem Einlegen ein Mal auf jede Seite trocken aufschlagen, das löst den Wickel und die Windungen ein wenig. Wenn die Polystyrolscheibe zwischen Filmwickel und Kassettenkörper fehlt oder der Hauch Schmiermittel fehlt, der eigentlich dazu gehört, dann kann so etwas schon vorkommen. Super-8 ist ein überkompliziertes Industrieding aus den 1960er Jahren. Das muß man wissen, wenn man sich darauf einläßt. Ausweg: jedes andere Format, z. B. DS-8 oder Single-8 oder Doppel-8 oder Einfach-8 oder 9½ oder 16 oder 35 -
Hab ich noch nie gekonnt, reiner Narzissmus
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Bauer RE 7 TS 16mm zerstört Vorspann, frisst alles
Film-Mechaniker antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Und die Moral von der Geschicht, trau niemals kein Verkäufer nicht- 23 Antworten
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- bauer re 7 ts
- vorspann kaputt
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