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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Jo. http://toeppenfilm.com/ https://www.youtube.com/user/dtoeppen
  2. Man tut, was man kann.
  3. Ja, eine H-16 REX 2 mit Schneider-Objektiven
  4. Um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: selber kopieren. Man kann nicht mit jeder 8-mm-Kamera gleich gut oder überhaupt kontakten, doch das findet man selber schnell heraus. Von Vorteil ist eine Kamera, bei der man das Objektiv abnehmen kann, um mit gestreutem Licht davor schön gleichmäßige Abzüge zu erhalten. Von Vorteil ist eine Kamera mit größerem Fassungsvermögen, also etwa die Fairchild Cinephonic, die französische GIC 8, die Paillard-Bolex H-8. Vorteil einer Kamera: Man hat einen richtigen Verschluß, der eine faßbare Belichtungszeit hat, und man hat je nach Modell einen Bilderzähler. Schwarzweißpositiv in Doppelacht von Kahl, ECP von Dennis Toeppen
  5. Was fängt BayernFilm jetzt mit der Antwort an? Die Entwicklung war doch nicht kostenlos, sondern im Kaufpreis des Films eingeschlossen.
  6. Das sind mir jetzt zu viele Fragen. Du bist kein Kind mehr, sei erwachsen und beantworte dir das selber, bitte. Ich kann auch zurückfragen: Wer sollte denn wissen, was Werksauslieferung beim VEB ORWO vor vierzig Jahren war? Ich bestimmt nicht
  7. Man dreht mit kopfstehender Kamera. Die Aufnahme wird aus dem Film herausgeschnitten und umgekehrt montiert. Das Bild erscheint aufrecht, jedoch seitenvertauscht, auch die Schichtlage wechselt. Vorteil symmetrische Filmformate, wie 9½ und beidseitig perforiertes 16
  8. »Kinematograph« war damals klar ein Wiedergabegerät. Wir sagen Projektor. Das wurde auch realisiert, siehe Bolex D und DA. Paillard führte den Bolex-Plunder bis 1936 weiter. Die Bolex-Projektoren wurden vom Paillard-Bolex G abgelöst, die Bolex-Kameras von der Paillard-Bolex H. Bogopolsky war sehr um- triebig und hartnäckig, doch vom Feingerätebau verstand er herzlich wenig. Albert Paillard wiegte ihn mit dem Vertrag von September 1930 in der Annahme, als Experte für neues Gerät zu fungieren. Als der Vertrag 1935 endete, war die H-Kamera ganz ohne Yakub B. ausentwickelt worden und marktreif. Man kann das Genervtsein von der Hinhaltetaktik, die B. langsam durchschaute, aus seinen Notizen lesen. Ja, es kann nur etwas Kurzes sein, das in eine Aussparung greift, weil sonst Konflikt mit den Revolver- rasten entstünde.
  9. Wie würdest die ein zweiteiliges Werkzeug für den Druckguß gestalten? Doch wohl flach. Den Rand fräst man schräg, das Werkstück wird später noch umfräst. geschliffen und geschwabbelt. Auswurf flächig. Hier eine Ansicht einer Front ohne Revolverscheibe, auch Druckguß:
  10. # 290422: Die Revolverscheibe ist ein Druckgußstück, das man problemlos aufspannen kann. Was Dr. Cox mit Strich bezeichnet, ist die Spiegelung der Front an der Revolverscheibe. Davon abgesehen hebelt man Druckgußteile nicht aus den Formen. Das Werkzeug ist mit Auswerfer(n) ausgestattet.
  11. Am besten kopierst du dir die benötigten Zeichen aus anderen Texten oder aus einem Textprogramm in den Cache und fügst dann ein. Ich bin auch kein Digital-Techniker, obwohl diese Bezeichnung haargenau auf Tastaturtippende zutrifft. Digitus heißt Finger, Techne heißt Fertigkeit.
  12. Es gibt keine verlässliche Möglichkeit. Man kann Hinweise sehen und interpretieren, z. B. fehlendes Klebeband, die Ausstanzung HALF EXP oder 1/2 EXP im Filmende, fehlende Papierschlinge um den Wickel, das fehlende originale Klebeband um die Dose, usw.
  13. In der Annahme, ein Teil der Fragen gehe mich an, beantworte ich gerne so weit: Die Front der H-16 Reflex, auf deren rechter Seite zwei helle Streifen auffallen, besitzt tatsächlich eine Aufspannfläche. Es sind diese beiden Stege, auf denen die Front beim Justieren des Reflexsuchers aufgespannt wird. Ich spreche jedoch von den alten H-8 ohne Reflexsucher. Mit einem Sucher könnten die Aussparungen zu tun haben, wenn man den klugen Einfall beim Bell & Howell Eyemo kennt, in dessen Sucher man rechts die kegelige Fläche der Objektivhalterung mit der Entfernungsskala sieht. Man kann also ohne die Kamera vom Auge zu nehmen, die Entfernung nach der Skala einstellen. Das setzt natürlich Kenntnis der Entfernung voraus. Wenn man die Szenerie kennt oder wenn einem jemand mit einem Fernglas die Entfernung nach Strichplatte angibt, kann das recht gut funktionieren. Erinnerung an den Militärdienst, wo ich das übte
  14. Ohne jemand Bestimmtes zu meinen: Wie habt ihr es mit der Rechtschreibung? Umlaute Ä, Ö, Ü, ä, ö, ü zum Beispiel, mit welchem Geraet kann man die nicht setzen? Seit Ihr so in eile das alles durchein ander geht???
  15. Ihr seid schon lustig, lest aber flüchtig. Ich habe geschrieben, daß es ausschließlich die H-8 betrifft, und zwar von Anfang an, 1938. Alles mit Zoom-Objektiven entfällt, die kamen erst in den 1950er Jahren. Es geht um etwas, das 1938 Thema war. Was mir noch durch den Kopf ging, sind gedoppelte Zwischenringe für C-Objektive. Um solche auszurichten, könnte es am einen Ring eine Lasche haben. Doch auch dafür fehlt ein Beleg. Grabbelkiste der Fertigung, guter Andreas? Auseinanderhalten kann man die Revolverscheiben von H-16 und H-8 auf einen Blick, die eine hat das Einzollgewinde, die andere das Fünfachtelzoll- gewinde. Diese Werkstücke wurden in Holzkästen mit Fächern fein säuberlich voneinander getrennt aufbewahrt. Sogar bei Arnold & Richter hielt man einigermaßen Ordnung (Witz): Feinmechaniker Rudolf Brüller beim Montieren einer Welle bei den ersten ARRIFLEX-Kameras, angeblich 1938. Daß die Aufnahme gestellt ist, wird wohl niemand abstreiten. Verräterisch sind die blanken Teile.
  16. Wiederholung + Wiederholung + Wiederholung + Wiederholung + Wiederholung + Wiederholung + Wiederholung + Wiederholung Beim Filmformat 16 mm hat der Nutzer Anrecht auf 4000 Bilder oder 100 Fuß, nominell (Filmschritt 0.3" oder 7,62 mm × 4000 = 30,48 m). Ein Fuß 16-mm-Film umfaßt 40 Bilder. Anfänglich wurde 16-mm-Film mit angeklebten Allongen aus zweifarbigem Papier, innen rot und außen schwarz. verkauft, was viel Arbeit machte. Bald gingen Eastman-Kodak und die anderen Rohfilmhersteller dazu über, einfach mehr Filmmaterial auf die Spulen zu wickeln. Die Überlängen waren und sind verschieden. So gab man bei Ilford 115 Fuß ab, bei Fuji 112 Fuß, bei Agfa-Gevaert 108 Fuß und bei der EKC 109. Foma gibt etwa 106 Fuß ab. Beim Normalfilm umfaßt der Fuß 16 Normalbilder (4-Loch-Schritt). Man kann das alles bei der Wikipedia nachlesen, wo ich es umfassend dargestellt habe.
  17. Dosis venerum facit. Die Menge macht das Gift. Wenigstens die Bäder neutralisieren, d. h. Laugen und Säuren miteinander abreagieren lassen und den pH-Wert auf 7 stellen. Das kann recht heftig abgehen, wenn man z. B. ein Bleichbad, das Schwefelsäure enthält, mit alkalischem Entwickler zusammengießt. Wer sich nicht auskennt, bringe die Bäder zu einer Drogerie oder eben in ein Fotolabor, wo man mit den Sachen umgehen kann.
  18. Während die letzten Teile eines Geräts, das ich zur Revision erhalten habe, in Aceton liegen, lese ich „daheim“ mit. Irgendwo ist man ja zu Hause. Ich finde den Gedanken, von den teuren Laboren unabhängiger zu werden, nun zu sehr beim Basteln. Nichts gegen die Do-It-Yourself-Bewegung und Selbständigkeit der Menschen, doch beim kommerziell geführten Labor werden erstens größere Mengen an Rohchemikalien gekauft und aufs Mal transportiert, was ökologisch besser ist als viele kleine Mengen in alle Welt hinaus, zweitens verbrauchte Chemikalien meistens der kommerziellen weiteren Verarbeitung zugeführt, was auch wieder ökologisch besser ist als die vielen nicht ein Mal neutralisierten Abwässer, und drittens viel weniger Experimente durchgeführt, deren Resultate enttäuschend bis wertlos sind. Mir geht der Drang nach verstaubten und verfleckten Filmbildern unter dem Vorwand, sich „analog“ zu betätigen, ab. Vor vielen Jahren machte ich auch Fehler beim Entwickeln und Trocknen, doch nicht absichtlich oder in kindlicher Unschuld. Gebt eure Filme ins Labor, unterstützt die Labor-Szene, arbeitet mit denjenigen zusammen, die zum Austausch bereit sind! Da gibt es natürlich eine Grenze zwischen Indiskutablem, wie 10 oder 15 Meter Umkehrfilm, und Diskutablem, wie wenigstens 30 Meter Negativ, das kopiert werden soll. Noch ein Mal: Ich habe nichts gegen das Duka.-Hobby, aber die meisten Fotochemikalien sind giftig. Hydrochinon ist krebserregend, ein Umweltgift. Metol ist ein Hautgift. Phenidone sind giftig. Borax ist reizend. Kaliumdichromat ist sehr giftig. Kaliummetaborat, Borsäure, Kaliumbromid und andere Substanzen mehr sind Umweltgifte. Silber ist Gift für Wasserlebewesen. Die Kläranlage holt nicht alles Silber aus dem Abwasser. Caffenol, Vitamin C, Teeabsud, usw., alles gut. Die E-6-Chemikalien sind problematisch. Die ECN-ECP-Chemikalien sind giftig, es sind Paraphenylendiamine dabei, krebserregend und Erbgut verändernd.
  19. Die Stereo-Optik gehört zur H-16. Sie wird an der zentralen Federbüchse der Revolverscheibe ausgerichtet. In der Büchse sitzt eine Wendeldruckfeder. Ein Anamorphot fällt weg, das war in den 1930er Jahren beim Amateurfilm kein Thema. In der zweiten Jahreshälfte von 1953 wurde die Anamorphose nach dem Aufkommen von CinemaScope in den Kinos auch auf 16 mm angewandt. Zur Fertigung benötigt man keine Nuten. Die Revolverscheibe ist ein Druckgußstück, das man problemlos aufspannen kann. Beachtet bitte, daß die alten H-8-Revolverscheiben ums Objektivgewinde herum ein wenig zurückspringen. Hier sieht man es noch besser: Mir scheint, es gehe um Objektive eines bestimmten Herstellers, bei denen etwas gegen Verdrehen gesichert werden soll. Bell & Howell hatte eine ähnliche Einrichtung beim Filmo 8 mit Bajonett. Die Objektivgewinde können nicht mit der gleichen Genauigkeit ausgerichtet geschnitten werden, wie es eine solche Vorrichtung ermöglicht. Man will ja die Entfernungsskala und die Blendenreihe nicht nach unten zeigen haben. Doch ich kann mich täuschen.
  20. Freunde, es gibt noch viele Geheimnisse zu lüften. Eines hat mit der H-8-Kamera zu tun und es nervt mich. Ich finde nicht heraus, was es mit den Aussparungen in der Revolver- scheibe neben den Objektivgewinden auf sich hat. Es zeigen orangefarbene Pfeile auf die Nuten: Sie waren von der ersten H-8 an vorhanden. Die H-8 wurde ab 1938 verkauft mit der vermuteten ersten Seriennummer 10001. Hier Nummer 10464: Man sieht die Aussparungen auch in der Gebrauchsanleitung der 1930er Jahre: Ich habe mit Service-Leuten gesprochen, die viele Jahre lang mit den Kameras zu tun hatten, Walter Baumgartner, Ruedi Muster, mit den Bolexianern, nichts. Es scheint niemand mehr zu wissen, worum es da geht. 1957 hat die H-8 eine neue Front mit neuer Revolverscheibe erhalten, von da an gibt es die Nuten nicht mehr. Es betrifft nicht die H-16 und nicht die H-9, nur die H-8. Wer die Sache mit Nachweis oder auf sonst eine Weise glaubhaft aufklären kann, hat bei mir vollständige Überholung einer Filmkamera nach Wahl zu Gute, selbstredend kostenlos und mit zwei Jahren Garantie. Mir fällt nur ein, daß es mit Objektiven zu tun haben kann. Denkbar ist ein Zubehör, das mit einer Lasche in die Aussparung greift, doch wozu? Eine Objektiv- befestigung, die gegen Verdrehen gesichert werden muß? Man bedenke, daß die Nut je nach Revolverstellung ein Mal seitlich, ein Mal oben und ein Mal unten liegt. Mein Wort gilt.
  21. Man kann nicht gestern mit heute vergleichen, das geht einfach nicht. Der Satz müßte lauten: Das hat heute wie damals mit Fertigungstechnik zu tun. Aufruf zu klarem Denken
  22. Ja, ich gestehe, zu lange Antworten von mir. Es prasseln aber auch viele Fragen hernieder, nicht wahr, Herr Schreier? Zwei Mal wieso und Aufrunden von 43 mm auf 50 mm sind nicht leicht verdaulich. Wie Sie selber sagen, verändert der Bildwinkel sich mit der Brennweite. Die Sehgewohnheiten haben sich nicht geändert, das Handy hat einfach ein Weitwinkelobjektiv. Engerer Ausschnitt wird elektronisch erzeugt. Birnen bitte nicht mit Äpfeln vergleichen, denn im Kino und mit der Kleinbild-Fotokamera läuft’s noch gleich wie 1925. Mit Kleinbild-Fotokamera meine ich eine Kamera für perforierten 35-mm-Film.
  23. Es gibt so etwas wie eine Ökonomie der Bildformate. Bei senkrechtem Filmlauf ist die größtmögliche Bildhöhe der Filmschritt. Davon ausgehend ist alles gerechnet. Man beginnt nicht mit einer kleineren Bildfläche, als das System hergibt. Man hat schnell gemerkt, daß die Bildfensterkanten auf dem Film nicht immer scharf erscheinen, auch daß dort gerne Fusseln und Schmutzteilchen hängen. Die will man nicht darstellen, ergo macht man das Bildfenster des Projektors etwas kleiner. Staub gibt es aber auch dort, also macht man die Bildwand etwas kleiner oder projiziert ein wenig größer oder deckt mit schwarzem Samt ab. Man müßte folglich die Normalbrennweite von der wirksamen Leinwandfläche ableiten, was natürlich nicht geht. Zu unterschiedlich sind die Winkel in der Projektion, die tatsächlichen Masken, die Vergrößerungen. Das Kino ist eigentlich zwangsläufig zum Bildseitenverhältnis Drei zu Vier gekommen. Wie ich schon sagte, steckt das rechtwinklige Dreieck mit den Seiten 3-4-5 darin. Dies ist das mit den kleinsten ganzen und aufeinander folgenden Zahlen festgelegte rechtwinklige Dreieck, ein dynamisches, spannungsgeladenes Dreieck. Das Quadrat wirkt ruhig, seine Hälfte als gleichschenkliges Dreieck ebenso. Es gibt einen Haufen Untersuchungen der Zusammenhänge von Geometrie und physio-psychischer Wirkung. Beim goldenen Schnitt empfinden die meisten Menschen wieder eine Art Einschnappen von Seitenlängen und Diagonale zueinander. Das bei Teilung und Verdoppelung gleichbleibende Verhältnis 1:√2, wie es den DIN-Papierformaten zu Grunde liegt, besitzt dafür etwas Beunruhigendes, zumindest für mich. Ich möchte sagen, es gefällt mir nicht. Wenn das Bildseitenverhältnis Richtung Quadrat geht, schrumpft die Normalbrennweite gegen einfache Diagonale. Wenn es sich in die andere Richtung bewegt, wächst die Normalbrennweite. Interessanterweise beträgt sie bei Drei zu Vier die doppelte Diagonale.
  24. Die doppelte Bilddiagonale ist Normalbrennweite, ausgehend vom vollen Filmschritt. Also 0.15" oder 3,81 mm Filmschritt; das ist die Ankathete des Dreieckes 3-4-5, damit ist die Hypothenuse 0.25" oder ¼". Das Doppelte davon ist ein halber Zoll oder 12,7 mm. Manche Objektive weisen diese Brennweite auf, andere 12,5 mm und wieder andere 13 mm. Die kürzeste Brennweite eines traditionellen D-Fassung-Objektives hatte ein Prototyp von Berthiot:
  25. Die Sektorenblende ist ein unglücklicher Begriff. Treffender wäre Sektorenverschluß, üblich ist verstellbarer Verschluß, zumindest in meiner Nomenklatur. Ich finde sogar Verschluß einen falschen Ausdruck, handelt es sich doch vielmehr um einen Öffner als Bestandteil der CAMERA OBSCURA. Mit Schnittbild-Einstellhilfe ist eine optische Einrichtung gemeint, die das Sucherbild teilweise oder ganz zerschneidet. Kanten, auf die das Objektiv scharf gestellt ist, verlaufen durchgehend. https://de.wikipedia.org/wiki/Schnittbildindikator
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