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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Kenne die K-100 kaum, eher ungünstig herausgekommene Billigversion des Ciné-Kodak Special. Irrer Filmweg
  2. https://www.youtube.com/watch?v=r0GNf_83Ba0& http://www.leinwand-lyrik.de/
  3. Martin, ich möchte dir das Naßkleben trotz allem nahe legen. Die Spleiße halten ewig, will sagen, so lange der Film besteht. Gute Klebepressen sind die Agfa N 8, die Paillard-Bolex, selbstverständlich die Hammann und noch wenige andere. Die meisten sind zu wenig stabil. Wenn du willst, schicke ich dir kostenlos ein Musterfläschlein PARATAX, 10 ml.
  4. Direkt beim Hersteller anfragen: http://www.filmpack-gmbh.de/framelayout.html
  5. Das 10 mm besteht aus sieben freistehenden Linsen. Das 25 mm hat vermutlich sechs Linsen in vier Gruppen, eine Planar-Variante ähnlich dem Prakticar 50-1.8. Das 70 mm ist vermutlich ein Vierlinser, möglicherweise ein Tele-Tessar. Das hier mag vielleicht interessieren. http://www.docteroptics.com/de/Home.html, Downloads
  6. Das ist auch ein Filmspalter, der Länge nach:
  7. Auch das Girl sieht zusammengesetzt aus mit Riesenarsch und zu kurzen Beinen. Unschöne neue Welt
  8. Im Hellen ist ein LCD-Display, auch eines mit (O)LED ungünstig. Mit dem Auge an einer Muschel hat man störendes Licht ausgeschaltet.
  9. Nein, ganz und gar nicht Scharfstellen bei der fotografischen und bei der kinematografischen Aufnahme ist wohl technische Voraussetzung gerade für Kunst. Ein Künstler will doch die volle Beherrschung über sein Werkzeug haben. Knipsern ist es nicht so wichtig. Die Ausnahme von „künstlerischer“ Unschärfe oder Weichzeichnung bestätigt nur die Regel. Bei der Leicina Special kann man wahlweise Schnittbild- und Mikroprismen- scheiben einschwenken. An deren Genauigkeit kommt man mit keinem LCD- Display heran. Auto-Fokus in Ehren, wenn man ihn abschalten kann
  10. Die Frage nach dem Wollen sticht. Ich will nicht. Ich will nicht Mars-Rover-Bilder, ich will nicht einen größenwahnsinnigen Türken, will nicht Bundespräsidentin sehen. Will nicht als Maschinenanhängsel Wegwerfteile fräsen oder drehen. Es klickt da einer eine Y-8-Super-Kamera mit C-Fassung am Computer zusammen. Kenntnis von Logmar und Leicina Special nicht vorhanden Selbstverständlich ist nicht die Vergangenheit das Maß aller Dinge, sondern der Mensch. Nach einem Grundmenschenrecht zählt das Individuum, nicht der arithmetisch gemittelte Mensch. Genau das läuft jedoch in der Computer-Welt, das Ermitteln von Werten nach Algorithmen. Meine IP-Adresse wird immer wieder neu erfaßt und es werden Daten davon abgeleitet. Ich kann das nicht verhindern. Was geschieht wohl mit den Daten, die Kodak aus dem Super-8-Scan-Projekt gewinnt? Adresse, Umsatz, Produktwahl, usw. Nur Naïve glauben, die würden nicht verkauft werden. Ich hatte mit keinem anderen Kunden ein derart ungezwungenes und vertrauensvolles Geschäftsverhältnis gehabt wie mit dem Produzenten, zugegeben dem einzigen, eines 35-mm-Kurzfilms, 2007. Der kam nicht mit erhobenem Zeigefinger in mein Geschäft und mit der Ansage: Es geht um Kunst! Das hat einer mit seiner zerbastelten P3 tatsächlich gemacht. Was da alles unter dem Vorwand von Kunst oder Kreativität sich etwas erschnorrt, geht auf keine Kuhhaut. Nie wieder. Falls ich je wieder kommerziell Film bearbeite, dann nur für Professionelle. Amateur-Filme würden ohne Diskussion ver- arbeitet werden. Für 18 Franken gibt es kein Gespräch über dieses oder ein anderes Entwicklerrezept, auch nicht für 54 Franken (100 Fuß, 16 mm Breite). Seht ihr die Diskrepanz zwischen Kunstanspruch und unveränderlicher Verarbeitung bei Kodak? Da gibt es nur ECN, E-6 und D-94. Die angekündigte Kamera, die ist ja das Thema, soll designed for creating sein. Ohne brauchbare Scharfstelleinrichtung, da lachen die Hühner.
  11. Was anderes als Herablassung erwartest du denn von einem Filmtechniker, wenn er über Computer redet? Die so genannte Digitaltechnik hat mich arbeitslos gemacht. Außer Film und Mechanik kann ich Sprachen, doch auch auf dem Gebiet gibt es nur noch Einsen und Nullen. Entweder man hat die heute als unabdingbar angesehenen Papierchen (bei uns SVEB-Ausweise) oder nicht. Dazwischen gibt es nichts mehr. Auf dem Berufsgebiet der technischen Mechanik ist es undenkbar, daß ein 55jähriger CAD und CAM drauf hat, abgesehen von der allgemeinen Altersdiskriminierung. Wenn es eine Verschwörung gibt, dann die gegen alle vor 1968 Geborenen. Man rede bitte nicht von Film, wenn es kein Film ist. Ich meine die Lüge, die aus einem einzelnen Wort quillt. Video ist nicht Film. Acrylfarbe ist nicht Ölfarbe. Das Wort Kunst bitte auch nicht verwenden, die letzte filmkünstlerische Leistung darf vielleicht Aki Kaurismäki für sich reklamieren. Helge, wenn du Kodak unterstellst, sich für Kunst einzusetzen, dann heuchelst du. Super-8 wurde zu keiner Zeit Richtung Handwerk, Kunsthandwerk oder Kunst beworben, sondern ganz offen Richtung Erinnerungsbildermachen und Spaß haben. In Amerika hat man keine Mühe damit. Erst in letzter Zeit hat Rochester sich Hollywood angehängt und angefangen, von Kunst zu faseln. George Eastman wäre selbst der letzte gewesen, der sich für Kunst interessiert. Er hatte das Bildungswesen großzügig unterstützt. Ich weiß, wovon ich rede, ich habe Kunstgeschichte studiert, Zwischenprüfung über San Giorgio Maggiore von Palladio. In Filmwissenschaft gibt es von mir einen Beitrag zur Pionierforschung, eingereicht am 28. Mai 1991. Welches sind denn die Super-8-Kunstwerke, die man kennen sollte?
  12. Sicher gibt es das. http://www.ebay.de/itm/Kodak-Press-Tape-Universal-Splicer-8mm-Super-8-16mm-Film-/162467846946?hash=item25d3d69b22:g:fu4AAOSw2xRYhtK1
  13. Für dich mag das zutreffen. Mir geht diese verquere Unlogik nicht ein. So weit ist die digitale Demenz offenbar schon fortgeschritten, daß man nicht ein Mal mehr weiß, welch widersprüchliches Zeug man abläßt. Wenn wir bei Super-8 bleiben, was ich argumentativ hätte tun sollen, dann ist das Negativ-Positiv-Verfahren für Amateure, Studenten, einfach so Begeisterte, abwegig. Super-8 war von Anfang an ein Massenverbrauchssystem, noch nicht ein Mal für die Amateure, also die Liebhaberfilmer, sondern für Banausen gemacht, etwas liebevoller: jedermann. Umkehrfilm, Kodachrome und zwei Schwarzweißfilme Was heute mit Einlesen und digitalen Daten um Super-8 gewickelt wird, hat mit Film kaum etwas zu tun. Wie ich schon geschrieben habe, wird die Super-8-Kassette zum Vorwand, etwas Digitales unters Volk zu bringen. Die Konsumenten sollen den Computer nicht verlassen müssen. Man soll überhaupt nichts mehr ohne Computer tun dürfen, darauf wird hingewirkt und das finde ich grauslig.
  14. Ich bin parteiisch. Wünsche den Italienern volles Gelingen, aber auch daß sie sich an die Kickstarter-Versprechung halten und zuerst Kinefilm liefern. Dieser P-30-Kleinbildfilm entspricht nicht der Abmachung. Lügen heute eigentlich alle oder wollen alle belogen werden?
  15. Ich habe mich eben wieder ein Mal auf der Webseite von Kodak umgesehen und unter den Ausführungen zur angekündigten Kamera folgenden Text gelesen: From its beginnings as the home movie media of the 60's, today's Super 8 mm film is alive and well and making it possible for virtually anyone to bring the unmistakable "look and feel" of real film to the screen. More than fifty years after its introduction, this small gauge film still provides an easy, inexpensive way for students and enthusiasts to work at film resolutions and color depths. Ich übersetze: Seit seinen Anfängen als Heimkinomedium der 1960er ist der heutige Super-8-Film lebendig, es geht ihm gut und er ermöglicht es praktisch jedermann, das unverfälschbare Aussehen und Filmgefühl auf die Bildwand zu bringen. Mehr als fünfzig Jahre nach seiner Einführung stellt dieser Schmalfilm immer noch einen einfachen, nicht teuren Weg für Studenten und Begeisterte dar, an filmischer Auflösung und Farbtiefen zu arbeiten. Da steckt einfach eine Lüge drin. Mit Ausnahme des Filmtyps 7266 und eines angekündigten Ektachrome bietet die Firma keinen Weg, Aufnahmen mit Film-Look auf die Bildwand zu bringen. Die drei angebotenen Farbnegativmaterialien projiziert ja niemand. Man nimmt bei Kodak auffällig auch nicht Bezug auf andere Filmformate, die das Unternehmen selber herausgebracht hatte, 16 mm und Doppel-8. Es war auch nicht so, wie es bei Wikipedia zu lesen ist, daß Super-8 das Doppel-8 rasch abgelöst hätte. Super-8 ist schnell aufgekommen, doch es ist 1968 noch eine neue Doppel-8-Kamera auf den Markt gekommen und Doppel-8-Kodachrome gab es von Kodak bis 1992, von einem Privaten weiter vertrieben bis 2004. Selbst heute sind frische Doppel-8-Materialien erhältlich von Kahl, Toeppen, Schwind, Wittner und Foma. Ich habe ein sehr ungutes Gefühl bei dem versuchten Super-8-Revival. Film ohne Projektion?
  16. Auch schon gesehen. Eine blinde Generation
  17. Hier ist eine Liste. https://www.filmvorfuehrer.de/topic/23218-filmkopierwerke-film-labs/?do=findComment&comment=267464
  18. https://www.ricardo.ch/kaufen/antiquitaeten-und-kunst/antike-technik-und-geraete/fotografie-und-film/fotografie/bolex-koffer-mit-prospekt-u-zusatzmater/v/an900708382/ Sehr günstig und mitsamt Koffer!
  19. Beim Kodak-Labor in Astoria, Queens, New York, dauern die Einrichtungsarbeiten noch an. Von einer Quelle wird berichtet, alle Super-8-Verarbeitung würde in Rochester stattfinden.
  20. Januar 2015 wurde Pyral von Mulann übernommen. Pyral, S. a. 53, rue division Leclerc 50300 Avranches Der Sitz der Firmengruppe ist MULANN Groupe 9, rue Blaise-Pascal 22300 Lannion France Eine Webseite mit Angaben zu Magnetfilm ist noch aktiv. Hier steht noch mehr dazu. Ich habe den Eindruck, daß die Kineprodukte bald eingestellt werden. März-Ausverkauf
  21. Es wäre der erste elektromagnetische Filmkameraverschluß. Kommt mit einer Wahrscheinlichkeit von Eins zu einer Elektrokilliarde, weil erstens zu langsam, zweitens zu störanfällig, drittens zu aufwändig und damit teuer, viertens zu stark energiebedürftig. Nur schon 18 Mal in der Sekunde hin und her über etwa 4,5 Millimeter bedeutet heftiges Klappern an wenigstens 9 Volt. Ein Scheibenverschluß ist viel einfacher, kleiner, leichter, günstiger und funktioniert ohne Strom, so lang die Kamera besteht.
  22. 20 Sekunden ist im Rahmen vieler Federn. Ich weiß jetzt gerade nicht mehr, ob man bei den Quarz die Feder im Lauf nachspannen kann. Probiere es doch aus.
  23. Als nächstes werden die Leute sich noch einsperren lassen, es geht ja in einem.
  24. Was tut der Profi, wenn er ein Interview mit Ton aufnehmen muß? Er dreht mit Strom. Was tut der Profi, wenn er unter Wasser drehen muß? Er macht Video oder dreht mit Strom. Es wurde unter Wasser mit IMAX-Kameras aufgenommen. Was tut der Profi, wenn in der Kälte alles Elektrische versagt? Ich will nicht abbrechen müssen wegen dieser technischen Lappalie. Ich war schon mit der Federwerkkamera im Gebirge und war froh darum, keine Akkumulatoren mittragen zu müssen. Es war Einzelbildarbeit. Wenn es möglich ist, die Feder im Lauf nachspannen zu können, ist schon vieles gut. Für Synchrontonaufnahmen ist das Federwerk nur bedingt tauglich, das ist klar. Wir stellen da deutliche Unterschiede fest bei einer Agfa Movex Reflex, die 2500 Schaltungen in fast perfektem Gleichlauf macht neben Dutzenden weniger guten Federwerken. Die Movex Reflex bräuchte nur noch eine Schallschutzhülle und man könnte die Klappe schlagen. Umlagerungsfeder Elektroantriebe versagen interessanterweise auch oft in der Hitze. Tropisches Klima setzt mancher Elektrik oder Elektronik zu. Ich finde jetzt den Artikel gerade nicht, da hatte ein Franzose ein Mal beschrieben, wie ihm eine Aaton nach der anderen ausgestiegen war. Ich weiß, wie seltsam meine Argumente im elektrischen Zeitalter wirken. Es bleibt dennoch möglich, mit Schwungmasse und Regler minutenlang konstante Bildfrequenz zu haben. Nachts oder in einer Höhle, wenn Solarzellen keine Energie liefern. Nicht zu vergessen der Druckluftantrieb, die Aeroscope von 1909 lief zehn Minuten lang.
  25. Darf ich auf Widersprüche hinweisen? Erstens ist nicht dasselbe System auf vereinfachte Weise vorhanden und zweitens ist die Movikon 16 keine professionelle Kamera. Bei der Movikon 16 gibt es nicht den freien Zugang zum Filmkanal, schon dessen Reinigung fällt unvergleichlich schwerer. Es steht ein Umlenkprisma im Weg, an dessen Stelle (eine) Vergrößerungslinse(n) nützlich wäre(n). Zum Scharfstellen braucht man eine matte Fläche, nicht Blankfilm. Trotz den eindrücklichen Einrichtungen, wie Vorlaufwerk, Entfernungsmesser oder verstellbarer Verschluß hält die Movikon 16 einen gefangen bei den Objektiven und beim Federwerk. So weit ich weiß, kann man die Kamera nicht von Hand kurbeln, um längere Aufnahmen zu machen. Über das Nachspannen der Feder im Lauf bin ich mir gerade nicht im Klaren. Eine Berufskamera bietet mechanische und optische Offenheit. Zur Reinigung kann man den Filmantrieb als Ganzes herausnehmen (Bell & Howell, Wall, Vinten, Oxberry, Leonard-Mitchell, Panavision, CP, Leonetti u. a.), das Bildfenster ist frei zugänglich (Pathé industriel, Debrie Parvo, Eclair Caméflex) oder herausnehmbar (Arriflex 35 BL ff., Moviecam, Arricam). Man kann zur ursprünglichen Anlage zurück gehen und die ist in mancher Hinsicht der Cinématographe Lumière-Moisson-Carpentier, das heißt kurbeln oder Elektromotor verwenden. Für mich gibt es kaum eine 16-mm-Film-Kamera, die professionellen Ansprüchen genügt. Die Arriflex 16 kommt ihnen am nächsten, es gab ein Handkurbelgetriebe. Danach die Paillard-Bolex H Standart.
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