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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
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Wenn die Spulen wenigstens eine Vierkantöffnung in der Mitte haben: ja. Auf der Gegenseite kann es eine runde Öffnung sein. Wenn du die Doppel-8-Spülchen meinst: nein. Auf der Etikette findest du die Buchstaben EIB. Die stehen für Emulsion In, Winding B. Falls du das umspulen willst, mußt du zwei Mal umrollen, damit die Orientierung wieder EIB ist. Einseitig perforierter 16-mm-Film muß in jeder Kamera mit dieser Orientierung laufen. Beidseitig perforierter 16-mm-Film sollte ebenfalls zwei Mal umgespult werden, sonst erscheinen die einbelichteten Randnummern absteigend statt aufsteigend und die Strichcodes (Kodak Keycode) liegen auf der falschen Seite. Du siehst da auch die Zahlen 7605 (2994). Das ist der Lochabstand, und zwar 7,605 mm bzw. 0.2994 Zoll. Man nennt das verkürzten Lochabstand, auf Englisch short pitch. Der ist im Zusammenhang mit der Geometrie der Kopierapparate zu sehen, wo das Negativ mit Rohfilm zusammen, Schicht auf Schicht, eine Zahntrommel umschlingt. Das Negativ liegt innen, der Rohfilm außen. Durch den Unterschied bei den Lochabständen der Perforation werden die Höhenunterschiede an den Zähnen ausgeglichen, so daß die Filme ohne Zwang vorangetrieben werden. Bei abgesetzt transportierenden Kopieranlagen, Schrittverfahren, können und sollten beide Streifen gleichen Lochabstand haben. Das ist nun jedoch schon vertiefte Filmtechnik. Nachtrag Die kleinere Größe an Tageslichtspulen für 16-mm-Film ist die für 15 Meter (50 Fuß). Die schwirren noch herum.
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Die Paillard-Bolex H stürzt vom Sockel
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Es hat tatsächlich viereinhalb Jahre gedauert, bis ich mit dem Thema nun durch bin. Lest als Abschluß bitte diesen Artikel: Die größte 16-mm-Film-Kamera ist vom Sockel und bleibt doch die größte.pdf Selbstverständlich soll die Diskussion weiter gehen. -
Das Schneider-Objektiv
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Für Freunde der guten alten Musicassette: neue Bandkassetten aus Frankreich! https://www.recordingthemasters.com/news-events/
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Halte nach Halbzollobjektiven Ausschau. Ein halber Zoll oder 12,7 mm ist nahe genug an 13 Miilimetern. Das ist Normalbrennweite beim 8-mm-Format, Bell & Howell hatte die entsprechenden Sucherobjektive. Da vielleicht mal anfragen.
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Neuer Polyesterfilm von Fotoimpex
Film-Mechaniker antwortete auf Stefan vom Stein's Thema in Schmalfilm
Schreiben wir alle fleißig an Mirko, er solle das Zeug in 16 und 2 × 8 anbieten. Könnte abgehen wie Schmidts Katze -
Neuer Polyesterfilm von Fotoimpex
Film-Mechaniker antwortete auf Stefan vom Stein's Thema in Schmalfilm
Können wir zum Thema zurückkehren? Ich vermute ja, daß es sich um Agfa Aviphot Pan handelt, wahrscheinlich die Empfindlichkeit 40. Die Aviphot sind eine Familie von hyperpanchromatischen Materialien, wie der Name andeutet für Aufnahmen in großen Höhen. Eine entsprechende Diskussion hat bei Photrio-APUG eingesetzt mit Mirko Böddecker als Teilnehmer. -
Ganz genau. Man kann sozusagen den Druckpunkt fassen, wobei die Automatik einsetzt und abblendet. Ausgeschaltet ist die Blende offen zum Scharfstellen.
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Den Rändeldeckel mit den drei konzentrischen schwarz eingelegten Kreisen anziehen und verdrehen. Rastet bei ganzen Blendenwerten ein. Damit kann man den automatischen Stellbereich einengen oder ganz abstellen. Wenn die Bleche unter der roten Nadel einander berühren, ist man auf Handeinstellung, die auch in ganzen Blenden erfolgt. Man könnte andere Zellen verwenden, dazu müßte aber ein Techniker den Vorwiderstand im Gerät anpassen. Meine Empfehlung wäre bei leichter Überspannung, also 1,4 statt 1,35 Volt, ein Skylightfilter aufzusetzen, das gerade etwa die entsprechende Differenz ausmacht. Gemessen wird hinter der Optik bei der Empfindlichkeitseinstellung.
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Verfahrensanweisung Umgang mit 70mm Kopien
Film-Mechaniker antwortete auf stefan2's Thema in Nostalgie
Nein, aber Nylonsamt -
Verfahrensanweisung Umgang mit 70mm Kopien
Film-Mechaniker antwortete auf stefan2's Thema in Nostalgie
Lange habe ich von Nylonsamt geredet und welchen benutzt, doch nun bin ich davon abgekommen. Auch Mikrofasern, die ja vollsynthetisch sind, halte ich nicht für so gut. Baumwollsamt eignet sich am besten, weil die Fasern sich nicht statisch aufladen und am Film haften bleiben. Isopropanol, Lappen oft und weit ab vom Film ausreiben -
Nizo Heliomatic 8 Reflex B2 -Sammlerglück
Film-Mechaniker antwortete auf Ernst Wiegand's Thema in Schmalfilm
Die Kurbel ist mit einer kraftschlüssigen Verbindung aufgebaut. Da rutscht es, habe eben nachgesehen. -
Das obere gehört auf den Sucherrevolver der Bell & Howell Filmo 70-DL, DR und ff., das untere auf die Revolverscheibe der Bell & Howell Filmo 8. Auf der Schachtel klebt eine Etikette, die man in einer Schreibmaschine hatte, um eine 2 und ein X aufzutippen. Die Gewinde sind das UN 7/16"-32 mit 60° Flankenwinkel bzw. das Whitworth 5/16"-32 mit 55° Flankenwinkel.
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Das tut mir leid. Wenn ich es recht besehe, unterscheiden sich die Gewinde von Filmo 70 (16 mm) und Filmo 8. Welche es genau sind, will ich herausfinden. Eigentlich steht auf jedem Sucherobjektiv drauf, zu welchem Filmformat es paßt, 16mm oder 8mm.
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Von den Meopta-Admira 16 Electric
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Hat mir eben auch gefallen Noch ein 2-cm-Objektiv aus den 1930er Jahren: Agfa Symmetar; so viel ich herausgefunden habe, ein Fünflinser und ‒ asymmetrisch. Bildwinkel 35 Grad. Daneben Agfa-Kine-Anastigmate, natürlich Triplette, f/3.5 und f/2.8. Ob die mit C-Gewinde erhältlich waren oder nur mit Bajonett bzw. fest an Kameras, entzieht sich momentan meiner Kenntnis.- 6 Antworten
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- 16mm movie camera
- 16-mm-film-kamera
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Es gehen alle Handgriffe von Paillard-Bolex an deine Kamera. Das älteste Modell ist blankes Aluminium, das empfiehlt sich weniger bei Kälte, es ist auch etwas schwerer. Das nächste ist schlank und schwarz lackiert, es sieht wie ein Pistolengriff aus. Die jüngsten Modelle haben schwarze Kunststoffeinlagen und einen Riemen über den Handrücken.
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Von den Meopta-Admira 16.pdf Wünsche gute Lektüre und eine angeregte Diskussion!
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- 16mm movie camera
- 16-mm-film-kamera
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Wenn ich da etwas bemerken darf: How It Started ist nicht korrektes Englisch, denn to start bezeichnet konkretes Loslegen, würde also das Verfahren Todd-A. O. im engen Sinne treffen, Patente, Geräte, Rohfilm. Passender wäre How It Began für die Filmerei und die Kinoauswertung, umfassend.
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Es verdirbt durch den Kontakt mit reduzierenden bzw. oxidierbaren Stoffen. Ich habe Bleichbäder mit Kaliumpermanganat wochenlang aufbewahrt und dann mit Erfolg benutzt, die waren zugegeben mit destilliertem Wasser angesetzt. Die Schwefelsäure muß auch sehr rein sein. Da empfehle ich mindestens 97prozentige. Ansonsten stimmt es schon, frisches Bad, jedoch gut gelöst. Es sind ja kleinste Körnchen, die sich in die Filmschicht einfressen. Man kann das trockene Salz mit einer Kaffeemühle schon ein Mal zerkleinern, das bringt viel.
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Den Film mit der Schicht nach außen in die Spirale ziehen. Spiralenflansche müssen eben sein und richtig aufliegen, nicht verspannen beim Zuschrauben. Film mit Drall umgekehrt einziehen, damit die geradeste Windung außen liegt. Filmende am Spiralenrand befestigen Das Kaliumpermanganat muß vollständig aufgelöst sein, ehe man das Bleichbad benutzt. Das dauert Stunden bis Tage. Am besten in einer luftdicht verschlossenen Glasflasche lösen lassen. Magnetrührer ist sehr zu empfehlen. Die beste Bewegung zum Lösen ist runde, differenzielle Rotation wie beim Umrühren in der Kaffeetasse. Es sollte ein Zentrifugentrichter entstehen. Ununterbrochene Bewegung, dauernde Agitation, stetiges Umspülen des Films suchen
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Nenenenenene!
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Das kleine Schwarze aus Berlin: Siemens & Halske 8 R(ewind)
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Mit Verspätung, aber gefunden: Für das Sironar f/2.2 wurde am 10. November 1937 die Konstruktion eines „aus vier einfachen Linsen bestehenden Objektives“ angemeldet. Das D. R.-P. 697'038 wurde am 4. Oktober 1940 veröffentlicht. Heutige Bezeichnung DE000000697038A Eric Beltrando hat auf seiner Webseite Dioptrique Info eine Nachrechnung des Objektives veröffentlicht. Er stellt die Rechnungen jeweils auf 100 mm Brennweite ab. Das Linsenschema ist deutlich. Zu Verschluß und Belichtungszeit habe ich kaum etwas geschrieben. Pete Ariel nannte 1/32 Sekunde. Der Schwingschieber mit Kurvenscheibe:- 3 Antworten
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- caméra cinéma double-huit
- 1939
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Filmt schwarzweiß!
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Gegen Kodak habe ich schon viel stärker ausgeteilt.
