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Film-Mechaniker

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  1. Jetzt, glaube ich, haben wir’s herausgeschält. Völlig einverstanden mit der Definition von Amateur, was von amare stammt, ganz richtig, und der Begriff ist nicht negativ besetzt. Du erhebst den Anspruch, einwandfreie Gerätschaften erwerben zu können. Das ist der Kern unserer Diskussion. Es ist das Problem des 20. Jahrhunderts, es ist der Untergang der Anlage, im Sinne von dauerhaft. Es werden seit spätestens 1958 keine haltbaren Güter mehr gefragt. Der Filmamateur kann gar keine solide Geräte mehr kaufen, hat es mit einigen Ausnahmen wie Bell & Howell Filmo oder Ciné-Kodak nie gekonnt. Kameras, Projektoren, auch Klebepressen und Titelgeräte, das altert praktisch alles schlecht. Die Isolation elektrischer Kabel wird brüchig, der Lack von Motorwicklungsdraht bekommt Löcher, Kondensatoren schlagen durch, Fette verharzen, Öl läuft davon, Gleitlager trocknen aus, werden unrund ausgelatscht, es gibt interkristalline Korrosion von Legierungen (Silumin-Tau), Sucheroptiken verstauben, und so weiter und so fort. Am Anfang ist alles hübsch und fein. Die Kodak Retina, die Sinar Norma, die Plaubel Peco, die Arriflex, der Bauer T10, das Schneider, das Angénieux, das Berthiot, der Wollensak, der Zentralverschluß, der Schlitzverschluß, die umstellbare Mehrflügelblende. Doch das war alles nicht für Dauergebrauch gemacht und auch nicht für wiederholten, geschweige denn wiederholbaren Service. Man macht sich etwas vor, wenn man glaubt, für sein Geld einen bleibenden Gegenwert erhalten zu haben. Genau aus diesem Grund halte ich nichts von der angekündigten neuen Kodak-Super-8-Kamera, es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen technischen Service für das Produkt geben. Die Kamera ist Ausdruck genau dieser Zeit, man wird sie in zehn Jahren nur noch kopfschüttelnd belächeln. Die Lebensdauer der Güter ist kurz geworden, wir müssen auch mit eingebauter Obsoleszenz rechnen. Was macht denn ein Anlageobjekt aus? Der Begriff ist uns geläufig von Häusern, Immobilien. Offenbar die Immobilität. Was man nicht bewegen kann, scheint haltbar zu sein. Doch leider hat das nie gestimmt. Neben den Pyramiden waren alle Behausungen immer nur von überschaubarer Haltbarkeit. Holzhäuser, Strohdachhäuser, das brennt leicht nieder. Plattenbauten zerbersten zum Zuschauen. Eine Lehmhütte kann unterspült und weggeschwemmt werden. Das Haus, in dem ich wohne, hat einen rauen Wurfputz, der auf der Wetterseite das Letzte ist, was man machen kann. Wir haben nasse Wände, Schimmel. Die Kacke ist von 1975. Anlagegüter müssen unterhalten werden können. Nun kann man sagen, daß die Hauseigner den porösen durch einen dichten Verputz ersetzen lassen könnten, doch der Handwerker wird am Nachbarhaus nichts machen können. Der Anstoß bleibt problematisch, wenn jene Hauseigentümer nicht auch etwas unternehmen. Bei den Filmgeräten ist es ebenso. Die ganze Kette muß untersucht werden, wie im Thread nebenan mit dem Reibradantrieb gerade besprochen. Ich erinnere auch an die Pathé WEBO M, wo man erst ein Mal die Front mit dem Gehäuse verstiften müßte, damit man da Ruhe hat. Um beim Nizo FA3 an ein klemmendes Drehspulinstrument zu gelangen, muß man die ganze Kamera zerlegen, Sucheroptik eingeschlossen. In dieser Hinsicht ist etwa auch die Pentaflex 8 kein billiges Schnäppchen. Falls es dort um Optisches geht, wird es teuer. Was andere Gerätetechniker sagen, werde ich nicht kommentieren. Entscheidend ist einzig und allein der Wille des Eigentümers. Will ich meine Kamera tropentauglich haben, will ich sie vor Schäden durch Trockenlauf bewahren, will ich ein Mal etwas anspruchsvollere Aufnahmen machen als solche zwischen Unendlich und einem Meter? Will ich einen Projektor, der den Film schont? Will ich überhaupt projizieren? Diese letzte Frage überläßt Eastman-Kodak heute unbeantwortet dem Konsumenten. Es tut mir Leid, ich sehe nirgends Anzeichen für die Wiederaufnahme der Herstellung haltbarer Gebrauchsgüter. Die Dyson-Staubsauger gehen auch kaputt. Der Dyson-Ball kostet zwischen 370 und 550 Franken. Ein Hausmarken-Staubsauger kostet zweistellig, doch da komme ich relativ gut an den Motor dran. Ich kann bei den Lagern etwas unternehmen. Automobile sind zu Reparaturmonstern gemacht worden, denen selbst die Reparateure nicht beikommen dürfen. Sie dürfen noch analysieren und Ersatzbaugruppen bestellen. CNC-Werkzeugmaschinen, früher das Rückgrat der Metallindustrie, haben Gebrauchsdauern von 5 bis 8 Jahren. Eine Fräsmaschine von 1896 kann noch heute mit der ursprünglichen Genauigkeit funktionieren, weil man sie mit Erfolg überholen und das Spiel herausnehmen kann. Sie war entsprechend konstruiert worden. Zu einer Person die richtige Kamera ist Aberglaube. Das stört mich nicht. Es wird aber in dem Moment lästig, da man über den Preis spricht. Es hat ja noch niemand von seinem Enthusiasmus gesprochen, den der Preis von $2000 auslöst. Wer kauft denn ein Stück Seife, nur weil es 99 Cent kostet? Man kauft doch Seife wegen des Nutzens, den man von ihr hat, ihre reinigende Wirkung. Bei einem nicht verhandelbaren Preis darf man halt über den technischen Wert sprechen. So sehe ich die Sache.
  2. Polyesterträgerfilme gibt es seit 1950. Du Pont 1955 nahm Eastman-Kodak eine Lizenz bei Du Pont, Marke Estar. 1966 Single-8-Film mit PETP-Träger von Fuji 1989 Gevar bei Agfa-Gevaert
  3. Nicht das Reibrad ist das Problem, sondern die trockenlaufenden Gleitlager des Motors, mangelnde Schmierung der Mechanik und die zerfallenden Haltestücke des Motors. Gute Haltestücke aus besserem Kunststoff als was einst eingesetzt wurde, sehen so aus: Der Motor bräuchte eigentlich Bohrungen, durch die man den Gleitlagern Öl zuführen kann. Man kann ihn auch bearbeiten und Kugellager einsetzen. Der Rest ist nicht so schwer, an die vier kugligen Gleitlager der Hauptwelle kommt man leicht heran. Je ein Tropfen Haftöl genügt. Die Greifersteuerung darf von altem Fett befreit werden. Es gibt schon zu tun, so daß es eine Generalüberholung durch einen Techniker darstellt. Danach läuft der Projektor aber.
  4. Mach doch eine elektronische (kleine App.) Zählerfunktion hinein. Gabellichtschranke über Filmperforation. Man kann auf beliebiges Bild einspannen und dann den Zähler nullen. So funktioniert z. B. mein Memochrome für Kopierapparate. Eine Lichtschranke am Verschluß. Beim 8-mm-Film-Projektor ist die Perforation richtig, weil es nur ein Loch pro Bild gibt, die Blende hat drei oder zwei Flügel.
  5. Nein, natürlich nicht, es ist nur ein Grund für mich, keine zu analysieren. Man kann ja auch weiterhin Fan der Eumig C 3 sein, auch wenn ich ihre Eigenheiten aufgezeigt habe. Die C 3 ist immer noch mehr Filmkamera als der angekündigte Kodak-Plastikhaufen, denn die C 3 hat Einzelbildfunktion.
  6. Ein neues analoges Problem, cool. Es scheint demnach auch aloge Probleme zu geben. Das Gegenstück zu digital ist nicht analog, sondern materiell. Arnold & Richter hat die Filmtechnik aufgegeben. Das ist ein Problem. Nach Jahrzehnten des Kopiermaschinenbaus nichts mehr auf dem Gebiet Fernsehen, Video, Computer-Technik sind der Tod des Films. Laufen denn da noch Leute mit „Endlösung“ im Hirn herum?
  7. Doch, ich verstehe nämlich gar nichts. Was ist der grausame Fehlgriff, wenn man eine Berufskamera anschafft? Was hat das mit Urlaubsfilm zu tun?
  8. Oh, nein, da wird mir schlecht. Was, wenn ein Pinselhaar hängen bleibt? Dann holt man eine Pinzette, Metall auf Metall, usw. Tut mir leid, nein.
  9. Sieht völlig anders aus bei mir. Ligonie, Beaulieu, Paillard-Bolex, Pathé WEBO, Fujica, alles Amateurgeräte Die Grenze zwischen Amateur- und Berufsgerät definiere ich mit der Wiederholbarkeit der Demontage. Bei vielen Amateurgeräten stecken (brünierte) Stahlschrauben in Aluminium, genau das Gegenteil eines Ingenieurgrundsatzes. Das aufwändiger herzustellende Bauteil soll bleiben können, die billige Schraube soll weniger Festigkeit haben. Optische Bauteile, Prismen, Linsen, usw. sollen sofort abgenommen und ohne Verzögerung wieder montiert werden können. Bei wie vielen Amateurgeräten sind solche Teile eingeklebt? Bei fast allen Anders ausgedrückt: Der Wegwerfartikel leidet darunter, auseinandergenommen zu werden. Bei jedem Anziehen von Schrauben werden die oft zu kurzen Innengewinde überdehnt, verformt. Das betrifft auch Halterungen für optische Teile und da habe ich keinen Nerv zu flicken, was gar nicht zum Flicken entworfen worden war. Die ärgste aller Wegwerfkonstruktionen ist die Pathé WEBO M. Die dem professionellen Anspruch der Unterhaltbarkeit (doofes Wort, gebe ich zu) am nächsten stehende Kamera ist der Bell & Howell Filmo. Der ist so gut ausgelegt wie die Arriflex 16 St, weil man im Betrieb ölen kann. Ciné-Kodak Special ebenfalls auf dieser Stufe Daß man sich mit einer Filmkamera vor anderen Leuten geniert, hat mit der Filmkamera wohl nichts zu tun. Überidentifikation, Aberglaube, vorauseilender Gehorsam?
  10. Mir war schon darum, eine zu kaufen, auseinanderzunehmen und zu beschreiben, doch als Hecklader ist mir die Pentaflex 8 ein Gräuel. Den Filmlauf nicht sauber halten zu können, geht gar nicht.
  11. Wenigstens ein paar, die nicht alles durcheinanderbringen
  12. Danke. Du machst mir Mut, wieder mit Archivaren Kontakt aufzunehmen. Seit meinem Erlebnis mit dem Interim-Direktor des schweizerischen Filmarchives 2008 habe ich mich ganz zurückgezogen gehabt.
  13. Das freut einen.
  14. Was bedeutet Napf?
  15. Sehr gut, entspannt ist immer gut. Jean-Pierre Beauviala ist der Elektrotechniker, der das Timecode-System entwickelt hat, das in Filmkameras eingebaut wurde. Panavision hat eine Lizenz genommen.
  16. Seit 2011 trinke ich keinen Alkohol mehr. Das Leffe kenne ich, hatte ich in Brüssel einst genossen. Heute fließen Bleiche und Filmkitt in meinen Adern. Danke trotzdem
  17. Aus irgend so einem Grund habe ich es wohl behalten. Doch wie gesagt, der Rohfilm wird immer noch hergestellt.
  18. Bist du sicher, daß du nicht mit den Timecode-Patenten von Beauviala in Konflikt stehst?
  19. Mein Anliegen ist ja eigentlich, die Filmtechnik weiter zu pflegen, sonst hat alles keinen Zweck. Es ist unvergleichlich umfangreicher, als den Handsatz weiter zu pflegen. Letternkästen, Winkelhaken, los geht’s. Sind auch immer Tonnen von Ware und damit sind wir mitten im Problem. Die Menschheit ist dabei, sich zu ent- materialisieren. Ich meine, man will mit dem alten Zeug nichts mehr zu tun haben. Es soll möglichst alles überall verfügbar sein und nur dann angefaßt werden, wenn es nicht mehr anders geht. Es soll auch nur der geringste Aufwand für den größten Nutzen betrieben werden, was schon die Umstellung der Industrie von Anlage- auf Verbrauchsgüter gezeigt hat. Solide, haltbare Geräte, Beispiel Kino-Projektor, gibt es nur noch im Museum. Die Film-Pioniere bauten leicht und günstig, logisch. Die erforderliche Mechanik, ein Holzgehäuse, eine Kurbel. Erst nach und nach entstanden die tollen Apparate mit Bestandteilen aus Guß, Stahl, und mit Ölumlaufschmierung. Die große Zeit des Kinos ist auch vorbei, weil man selber bewegte Bilder mit synchronem Ton aufnehmen kann, als Beigabe zum tragbaren Telefon. Handy, Tablet, Laptop, überall Video-Kameras drin. Der Computer ist überall. Also, es braucht bei den Archivleuten eine Entscheidung, das klar ausgesprochene Bekenntnis zum Phänomen Film. So lange diese Kreise nicht explizit sich zur Filmtechnik als Fortführung der Mittel stellen, können wir nicht hoffen. Ich für mein Teil habe ja vor, filmtechnische Produkte auf die Beine zu stellen, neue und alte. Daß noch etwas zu holen ist auf dem Gebiet, kann sich kaum jemand vorstellen. Es ist aber so. Das alte Problem der Schärfe ist noch immer nicht vollständig gelöst. Kontaktkopien müssen nicht halbscharf sein, das will ich verbessern mit einem Anfang in 16. Die Bildstandskette ist noch immer nicht geschlossen, auch da habe ich Ideen mit Potenzial. Zum Duplizieren von Lichtton auf geschrumpftem Film habe ich das Verfahren Orthopos entwickelt. Vollkommen schlupffrei und schonend, aber es braucht Investitionen. MIr fehlt das Geld für den Apparatebau. An der Stelle kommt die allgemeine Geringschätzung der technischen Mechanik immer wieder zum Vorschein. Man bewundert die Maschine von Dampfschiffen, das glänzende Messing, und hat nichts übrig für entsprechendes Heutiges. Man mag mir Lösungen mit Scan, Datenbearbeitung und Ausbelichten erklären, interessiert mich nicht. Ich bin Filmtechniker und Mechaniker. Mittlerweile ist mir bekannt, wie die Herstellung von Matrizen und Stempeln für Filmperforierapparate geschieht, Materialien, Bearbeitungsschritte, Toleranzen, Zusammenbau. Es war nicht leicht, da den Überblick zu gewinnen. Ich mache einfach weiter mit meiner Forschung, will noch mehr herausfinden über die Anfänge der „industry“, mache weiter mit Auseinandernehmen und Vermessen von Filmkameras, wovon ich hier berichte, und warte auf bessere Zeiten. Vermutlich gibt es erst 2024 wieder mehr „action“, wenn die Plutoniden uranisch werden. Seit dem Wechsel 2008 ist die Menschheit kopfig, man plant und spinnt.
  20. Heute geht er. Es ist verdorben, Licht und Staub. Die vielen Umzüge und das Herumliegen in der Schreinerei haben ihm so zugesetzt, daß ich es nur noch wegwerfen kann, was ich noch nicht getan habe. Müßte frisches kaufen, wozu das Geld fehlt. Viel zu teuer
  21. Wie kannst du so grausliches Massenbier wünschen, wenn du in Belgien lebst, wo es wunderbare Bräue gibt.
  22. Die Kassetten sind immer noch die gleichen wie seit 1965, nach ISO 3067. Diese Kamera besitzt ein anders gestaltetes Gegenstück zum Kassettenmaul dergestalt, daß Andruck besteht, wie Friedemann schreibt. Die Kamera hat keine Andrückeinrichtung. Alle bisherigen Kameras mit Ausnahme der Logmar zu bestimmten Teilen haben ein Gegenstück zum Kassettenmaul, das einen starren Kanal von bestimmter Tiefe bildet. Es gibt nur seitlichen Federdruck auf die Filmkante (Seite ohne Perforation). Der Bildstand hängt wesentlich von aktiver, der Amerikaner sagt positiver, Festsetzung des Films ab. Die geschieht über die Perforation. Es hat mit dem Minelec einen 8-mm-Film-Projektor gegeben, der beim Bildfenster eine Metallzunge hat, sonst nichts. Der Film wird über diese Zunge gezerrt, anders kann man es nicht umschreiben. Der Filmtransport erfolgt so schnell, daß keine Blende mit dem Vorgang synchronisiert werden könnte. Sie müßte überdies sehr schmal sein. So hat man die Blende einfach weggelassen. Das Laufbild hat eine leichte Verwischung, was den Kindern aber egal war. Der Bildstand ist auf Grund der festen Anlage für jede einzelne Lochkante dafür felsenfest.
  23. Detlef Ludwig hat als Hauptproblem vor sich gehabt, ein knochenhartes Filmmaterial beim Bändigen zu dünn herauszubekommen. Schon Willi Beutler war damit konfrontiert und Tetenal brachte mit den Neofin-Rezepten einen guten Kompromiß zwischen Empfindlichkeitsverlust und Kontrast zustande. Die Gigabitfilm-Chemie, Ludwigs anzuerkennende Leistung, bringt ein beinah beliebig weiches Bild bei auseintwickelter Höchstdichte, also die Dichte, die der Film auch bei vorgesehener gewöhnlicher Entwicklung bringt, gegen log 2,4.
  24. Die Belastung der Perforation ist damit größer. Gut, der Film läuft nur ein Mal durch die Kamera, somit vertretbar, doch wehe, wenn eine Kassette klemmt. Die Koax-Super-8-Kassette ist einfach Sch . . .
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