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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
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Noch ein Mal, wie soll das gehen? Eine halbe Umdrehung des Entfernungsringes beim Normalobjektiv überstreicht doch einen ganz anderen Bereich beim Weitwinkel- und beim Fernobjektiv.
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Vorne kannst du zum Schutz ein Filter aufsetzen, hinten nicht. Wenn es stäubt oder Schnee umherwirbelt, kann es schon doof sein.
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Martin, miteinander gekoppelte Entfernungsringe von Objektiven, wie soll das gehen? Du meinst wohl die Koppelung zwischen einem Objektiv und einem Entfernungsmesser, wie sie die Zeiss-Movikon 16 hatte. Bei den anderen Punkten hast du Recht, die abgeschnittene Revolverscheibe gibt in einer Stellung den Verschluß frei und in zwei Stellungen die Hinterlinse eines Objektives. Die Kompaktheit wurde gerade mit dem beschnittenen Revolver erzielt. Die Aufzugkurbel ist nichts Besonderes, haben viele andere Kameras auch, wenn auch kürzer.
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Im Juni begonnen, habe ich vor, mit verschiedenen 8-mm-Film-Kameras Makro- und Mikroaufnahmen zu machen. Drei Kameras sind generalüberholt, eine vierte liegt gerade zerlegt da, Teile davon in Lösungsmitteln. Objektive sind auch demontiert, für zwei, drei benötige ich noch spezielles Werkzeug, das ich in den nächsten Tagen anfertigen (lassen) werde, je nach den Möglichkeiten beim Kollegen. Es soll einen Beitrag samt Kurzfilm geben, wovon das Meiste geschrieben ist, und als Nebenprodukt die überholten Kameras zum Verkauf, alle mit zwei Jahren Garantie. Eine Kopieranlage für Normal-8-Film wandert durch meine Hirnwindungen, eine für 16-mm-Film schon länger, wobei die 16er den Anforderungen der Archiv-Technik gerecht werden soll, einfach das Bestmögliche. Das Lichtsteuersystem Memochrome ist sicher dabei. Dieses will ich auch neu anbieten in drei Versionen, um verschiedenen Kopieranlagen und Budgets gerecht zu werden.
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https://www.youtube.com/watch?v=uQ7M03Klt4Q Gakken
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Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Ich habe mir beide Threads, diesen und den zur LOGMAR, noch ein Mal durchgelesen. Wenn ich zusammenfassen darf, was man bei Kodak richtig macht und was falsch: Richtig Die Kamera hat die längliche Kistenform wie alle Kodak-Filmkameras. Guter Stand auf Stativ Quarzgenaue Bildfrequenzen Tonaufnahme C-Gewinde Falsch Kassettenraum mit Schiebetür, gehalten von Permanentmagneten. Das finde ich nicht gut, wie schnell ist der Schieber unabsichtlich auf und es kann Staub oder Wasser oder sonst etwas Unerwünschtes eindringen. Da gehört eine sichere Verriegelung her. Kein optischer Sucher. Nach eingehender Überlegung muß ich sagen, daß eine Filmkamera wenigstens eine einfache Form von optischem Sucher haben soll. Einzelbildaufnahme, Trickaufnahme, Titelaufnahme und nicht zu vergessen die unauffällige Aufnahme sind kaum möglich. Wenn man mit dem Monitor in dunkler Umgebung auffällt oder das Objekt stört, ist das schlecht. Zudem ist der Monitor ein Energiefresser, umso mehr, je länger man etwas beobachtet. Die Kamera besitzt ja einen Spiegelverschluß*, also wäre ein Reflexsucher möglich! Ein (1!) Objektiv mitgeliefert von Ricoh. Hier wird viel vertan. Der Käufer muß sich selber umtun, wenn er eine gute Optik benutzen will, das halte ich für ganz falsch. Kodak hat sich jahrzehntelang um gute Objektive zu ihren Kameras bemüht, vom Brownie über die Kleinbild- und Fachkameras bis zum Reflex Special. Es gab Ilex, Schneider, Angénieux, Cooke und die hauseigenen Produkte, oft Tessar-Varianten. 4-K-Abtastung von Aufnahmen mit einem japanischen Billigobjektiv? Zwischenringe vom C-Gewinde zu ausgewählten Anschlüssen anbieten? Offenbar nicht. Ich muß Kodak natürlich anrechnen, daß es die US-Optikindustrie nicht mehr gibt. Die Einführung ist chaotisch. Termine verschoben, Preisangaben in zu weitem Rahmen plus die Meldung aus Spanien mit € 359. Es wird von Prototypen gesprochen, obschon es nur Dummies gibt. Ein Prototyp ist ein voll funktionsfähiges Modell. Wann das Labor in New York City eröffnet werden soll, wird auch nicht verbindlich gesagt. Kopierfilme werden nicht aktiv beworben, es könnte noch jemand auf die Idee kommen, einen Super-8-Kontaktkopierer zu bauen. Man gibt sich dem Film verpflichtet, tut aber nur wenig in seiner Sache. Doppel-8, Super-8 und Single-8 waren gerade deshalb erfolgreich, daß die Ausrüstungen günstig waren. € 359 wäre richtig, nicht $ 1000, für einen Lego-Stein. Auch kein Wort zur Projektion, das Vorhandensein von funktionierenden Projektoren wird entweder stillschweigend angenommen oder übergangen. Nur ein Satz wäre schon wertvoll, eine kleine Stellungnahme dazu. Welcher Stress mit der Ausrüstung von Kinos für the Hateful 8 verbunden war, scheint kein Thema zu sein. Man verkauft Hollywood, in diesem Falle FotoKem in Burbank, gerne Rohfilm und Chemikalien, doch dann hören die Überlegungen in Rochester auf. Das ist der größte Fehler von allen. *Friedemann hat geschrieben, das Innenleben wäre fertig. Der Öffnungswinkel im Verschluß würde mich interessieren. Davon habe ich bis heute nirgends etwas gelesen. -
Wenn es bei Vimeo oder YouTube hochgeladen ist, brauchst du nur den Link, oben in der Eingabeschiene, markieren und kopieren. Dann hier das Link-Symbol klicken (Kettenglieder) und einfügen
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Wenn du sagtest, ich kann ohne Schokolade nicht leben, das verstünde ich, doch ein elektronisches Gerät, das hol’ der Kuckuck!
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Beim Kodak-Labor in Astoria, Queens, New York City, wird die zweite Photomec-Entwicklungsanlage installiert. Eröffnung sollte MItte dieses Monats sein.
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Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Danke für den Wink mit dem Telefonmasten Aus meiner Exakt-Technik-Nerd-Ecke kommen immer die selben Melodien. Man darf doch als Projektor lieben, was man will. Ein Kollege, A. C. sind seine Initialen, schlief jahrelang mit einer DP 70 direkt neben dem Bett. Eigentlich das Bett neben dem Projektor -
Ballhaus, nur zwei l
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Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Womit wir bei den Projektoren wären Hier ein Bild vom Hanimex-Handeinfädler: Super-8, etwas anders als gewohnt -
Fomapan Reversal Lab. Soon steht da, was auch immer es bedeutet. Beim Kodak-Laborverzeichnis ist eine Adresse angegeben, Paul-Kruger-Straat 100, Rotterdam, Niederlande. http://fomapan.nl/
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Nur aus Fehlern lernt man. Schau die Kinder, sie fallen und stehen wieder auf. Wir alle lernten stehen und gehen und stehen immer wieder auf.
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Unglücklich...
Film-Mechaniker antwortete auf Rabust's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Was soll man denn dazu sagen? Funktion i. O., bräuchte bloß noch auf Deutsch übersetzt werden. -
Bilder von euren Fimspedis
Film-Mechaniker antwortete auf Dunderklumpen's Thema in Allgemeines Board
Filmsped, Ag., in Kriens Seit Jahrzehnten in der Deutschschweiz (man beachte: acht aufeinanderfolgende Mitlaute) unterwegs -
Unglücklich...
Film-Mechaniker antwortete auf Rabust's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Finde ich auch, habe mich mittlerweile aber an den jetzigen Zustand gewöhnt. Man kann heute nichts mehr davon erwarten, was für uns Ältere selbstverständlich war. Das Rad wird immer wieder neu erfunden, so doof ist die Menschheit. Meine Hoffnung liegt auf einer künftigen Generation, die möglicherweise eines Tages eine Revolution anfängt. Bargeldverkehr, Lohnzahlung direkt, Automatenrückbau, Handarbeit, Beruf, Ernst, Klarheit. Ich wäre sofort dabei, weil ich das alles noch erlebte. Lohnzahlung in Tüte mit Vordruck, auf dem die Sekretärin die Abrechnung macht, meine Unterschrift und die Tüte als Beleg zurück in die Buchhaltung. Es braucht keine Bank dabei zu sein. Wo der Tresor stand, wußte niemand in dem Betrieb außer Chef und Sekretärin, und auch das ist von mir nur mutgemaßt. Mit der nötigen Diskretion geht alles. -
Auf Fomapan R kann man mit praktisch jedem Entwickler losgehen, weil er so altmodisch gemacht ist: silberreiche dicke Schicht. Mir sind die besten Resultate mit einem Phenidon-Hydrochinon-Rezept gelungen, Phenidon als Ersatz fürs Metol (Monomethylaminophenolsulfat). Der beim Rodinal beliebte Kanteneffekt leidet beim Umkehren prozeßbedingt. Sauberes Fixieren ist wichtig und Entfernen der Fixierbadrückstände hilft noch ein Mal. Dazu lohnt sich ein erstes essigsaures Wässerungsbad nach dem Fixieren.
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Doppel-Super-8; benötigt eine kleine Überholung, was durch den günstigen Kaufpreis ausgeglichen wird: http://www.ebay.com/itm/VINTAGE-BOLEX-H8-REFLEX-MOVIE-CAMERA-Made-in-Switzerland-EXCELLENT-WORKS-/361855267984?hash=item5440413490:g:P3kAAOSwa~BYU44e
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Mit etwas Verspätung, es gab den Hanimex Super 8 Zoom, reiner Handeinspanner. Der gehört in eine spezielle Gruppe zusammen mit dem Victor Animatographe und Animatophone, wo die Zahntrommel nicht in Linie liegt mit der Filmbühne. Es gab auch eine Reihe von Kameras, wo man entsprechende Wendeschleifen in den Film spannt, namentlich Newman & Guardia, Debrie, Milliken, Redlake. Warum nicht die Biegsamkeit des Films nutzen, wenn man damit bessere oder günstigere Konstruktionen erreicht?
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Nachträglich vielen Dank, George!
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Ich habe keinen Projektor von irgendwas ausgeschlossen, nur abgeraten, und ich zielte auf Anschaffung ab. Wenn man schon mehr als hundert Geräte hat, kann man meine Zeilen ruhig überlesen. Überdies gebe ich ja auch immer eine subjektive Wertung ab, bei der Geschmackliches, ja sogar Länderchauvinistisches hinein- spielt. Paillard versuche ich nicht unreflektiert zu lobhudeln, Meopta will ich nicht schlechter machen, als die Tschechen es verdient haben, die französischen Unternehmer sollen als das dargestellt werden, was sie sind. Bei den deutschen Geräten bin ich ins Hintertreffen geraten. Es wartet manches Produkt auf Durchleuchtung. Alles hat zwei Seiten und so gibt es Abstriche beim M8, beim T10 und anderen mehr, weil sie Kunststoffteile enthalten. Mir persönlich sind reine Ganzmetallkonstruktionen am liebsten. So gesehen Siemens H8 weit vorne und Bell & Howell Filmo 8. Die in Europa nicht so bekannten amerikanischen Projektoren haben durchaus ihre Qualitäten, man muß einfach die billigen abtrennen von den besseren, die auch teurer waren. Keystone war eine Billiglinie, dann geht’s aufwärts über Revere und Ampro zu BH. Bin ich der einzige, der schon mit einem Filmosound Die Dreigroschenoper von Pabst vor zahlendem Publikum gespielt hat? Mein Winterheimkino ist The Rink von und mit Chaplin auf dem Filmo 57.
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Zur technischen Ausstattung können die Berliner des Forums bestimmt Angaben machen. Bei den mehr als 2000 Besuchern, die in einer Vorstellung sein konnten, haben mit größter Wahrscheinlichkeit zwei Vorführer miteinander gearbeitet. Vorschriftsgemäß durfte der Vorführer die laufende Maschine nicht verlassen, ergo war der andere mit Umrollen und Vorbereiten eines zweiten Projektors beschäftigt. Möglicherweise waren drei oder vier Projektoren installiert. Die Filmrollen waren nicht länger als 300 Meter, was bei der Vorführgeschwindigkeit von 1000 Bildern in der Minute (16⅔ B./s) jeweils etwa eine Viertelstunde ergibt. Rein arbeitstechnisch kann eine einzelne Person mit einem Projektorenpärchen unbegrenzt lange spielen. Hatten wir die Fragen nicht schon?
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Beim Doppel-8-Normal-8-Film entsprechen 25 Bilder pro Sekunde der Tonbandgeschwindigkeit 3¾ Zoll pro Sekunde. Lochabstand 0.15" oder 3,81 mm × 25 = 3.75" oder 9,525 cm/s. Bildfilm, Magnetfilm 8, Tonband und Magnetpiste können bei dem Tempo parallel laufen.
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Es gab eine Stroboskop-Aluscheibe mit eloxierten Strichen zum Anschrauben auf die Vorwickelwelle. http://fiston.production.free.fr/musee/bolex_M8/bolex_M8.htm Anstelle der Röhrenlampe kann man Halogenbrenner auf einem Zwischensockel verwenden, das geht in diese Richtung: