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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
FP, man kann auf den jeweils jüngsten Beitrag schalten, indem man den Link der Zeitangabe klickt. Dieser findet sich unter dem Mitgliedernamen. Wie sieht es denn mit der Mitgliederliste so aus, Henri? -
DOKU - Wie das Kino erwachsen wurde Meilensteine der Filmtechnik
Film-Mechaniker antwortete auf RexamRathaus's Thema in Nostalgie
Es geht immer noch schlimmer. http://www.sothetheorygoes.com/film-technology/ Falschmeldungen ohne Ende: Schon der Titel, „200 Years of Film Tech“, ist Quatsch. Die Filmtechnik beginnt mit Hannibal Goodwins Erfindung 1887. Bis heute also erst 129 Jahre Dann der Untertitel: „Film technology has seen many changes since the birth of cinema in the 1800s“. Das Kino soll also irgendwann in den 1800er Jahren entstanden sein. Wenig Präzision für einen Text über Filmtechnik „phenakishoscope“. Leider auch falsch geschrieben, zwei Mal Dann: „In 1885, George Eastman created the first celluloid roll film, which allowed inventor Thomas Edison and assistant William Dickson to invent the first camera to record movement in 1891“. George Eastman hat den Celluloïd-Rollfilm nicht vor Goodwin erfunden. Thomas Edison und sein Assistent William Dickson haben nicht die erste Kamera erfunden, das tat Louis Le Prince 1888. „It was made to be a toy, rather than a professional device. The machines could be found in arcades, and viewers had to insert a coin to see the film.“ Welcher Widerspruch zwischen den beiden Sätzen! Wenn es ein finanziell erfolgreiches System war, das Verbreitung bis nach Europa fand, dann konnte es kein Spielzeug sein. Natürlich wieder der Lumière-Mythos. Zur Hauptsache von Charles Moisson konstruiert und von Jules Carpentier verbessert, von Vater Lumière Domitor benannt, erhielt der Apparat die Bezeichnung Cinématographe erst, nachdem einer der Brüder Lumière ein verfallenes Patent entdeckt hatte, das für Bouly. Das Filmmaterial wurde anfangs aus New York als Celluloïd-Band eingekauft und in Lyon beschichtet, dann von Victor Planchon geliefert. „Ben & Howell“, mehrere Male So geht es weiter. Der entlarvende Satz ist: „Since the handle was turned slower than two turns a second, it gave the films the jerky, rushed look that this period is known for.“ Die Autorin Shaquilla Alexander hat keine Ahnung vom Stummfilmkino. Zum Glück konnte es allen Kinobesuchern früher egal sein, was eine selbsternannte „Film Editor und Movie Marathoner“ im Jahre 2015 ein Mal von sich geben würde. Unglaublich, mit welcher Unbedarftheit heute geschrieben wird! -
Gute Idee! Hast du kein ö neben ä und ü?
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Thomas, das mit dem Knubbelnzweig habe ich mitbekommen. Es geht mir um eine einfach so lesbare Beitragsnummer, wie sagt man, von Menschen direkt ohne apparativen Aufwand oder irgendwelchen Kram eben einfach ersichtliche Zahl, so daß Manfred Neuneinhalb oder Werauchimmer in einer Diskussion schreiben kann: Leute, das hatten wir schon in Beitrag # 3458. Oder eine nützliche Adresse in Beitrag # 510. -
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Wenn ich auf die Raute, #, zurückkommen darf: Zusammen mit fortlaufender Zahl war das eine praktische Durchnummerierung der Beiträge, auf die man sich beziehen konnte. Bitte wieder einführen # 12 -
Hatte ich nicht schon vorgeschlagen, die Nostalgieabteilung abzuschaffen?
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Bei Filmshooting war das auch schon Thema. Die Frage ist ganz einfach das Auftragsvolumen. Alle Schaltjahre 60 Meter abziehen ist’s nicht.
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Allgemeinbemerkung zu Diensten Wie ich vor wenigen Tagen im Austausch mit einem Interessenten aus Italien erfahren habe, sieht es gerade bei den italienischen Laborbetrieben so aus, daß auf deren Webseiten vollmundig ausgelobt wird, was man alles ausführen kann. Seit Marco Pagni sich bei Film Ferrania engagiert, ist es bei Movie and Sound Firenze nicht mehr so weit her im Vergleich mit dem, was man auf der Site liest. Das Labor ist offensichtlich geschlossen. Wenn jemand mit einigen Kamerarollen anfrägt, dann stellt man sich allerdings auf den Standpunkt, es müsse schon eine ausgewachsene Produktion vorliegen, für ein paar Meter Film werfe man die Maschinen nicht an. Dafür habe ich volles Verständnis, habe ich doch selber auch dem Interessenten erklärt, meine 16-mm-Kopieranlage für zwei Mal 100 Fuß nicht aufzustellen. Aus exakterKenntnis der Verhältnisse bei Egli-Cinegrell, Zürich, muß ich es für ECN-ECP- Bearbeitung bestätigen. Die Umstände liegen aber nicht in Maschinen, sondern beim Menschen. Eine Entwicklungs- maschine schaltet man ein, sie läuft. Es geht vielmehr um den Aufwand, Bäder anzusetzen, Proben zu entwickeln, alles auf Temperatur und sauber zu halten, um auch nur den ersten Meter Film korrekt bearbeiten zu können. Was Kopieranlagen angeht, da sieht es wesentlich weniger kritisch aus. Ein professionell eingerichtetes Kopierwerk verfügt über Meßmittel, mit denen man die Leuchtdichte am Kopierspalt prüfen kann, eine Sache von zwei Minuten. Bei der Lichtsteuerung Memochrome fällt diese Prüfung weg. Sofern an der Installation nichts verändert worden ist, sind die Lichtmengen für jedes Einzelbild noch nach Jahren gleich. Man kann Film einspannen und loslegen.
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Ich mach’ halt beides, dabei Danke, Chris, für die Auskunft. Ich wußte einfach nicht, wie diese Filmaur einordnen. Sogar den Namen habe ich noch nicht entschlüsselt. Alt und Neu zu beobachten, kann schon Vorteile haben. Zum Beispiel die 65-mm-ECN-Entwicklung seit Oktober bei Cinelab London. Mit etwas Kombination und Umsicht kann man darauf kommen, woher die Photomec kommt. Kodak hatte bei Arane-Gulliver dank Imagecare-Programm die Finger drin und bei Bucks auch schon. Aus den Bucks Laboratories ist Cinelab London geworden. Bucks war übrigens das erste ISO-9001-zertifizierte Filmlabor Europas.
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Schmalfilmentwicklungsmaschine für Super 8 und 16 mm im Eigenbau
Film-Mechaniker antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Beim Wässern geht es darum, möglichst starke Ausschwemmung aus der Schicht zu haben. Die Wassermenge braucht nicht groß sein, du willst nur ständigen Fluß über den Film. -
Nachtrag Deutschland Filmaur Multimedia Germany, Kg.; Ammerseestr. 41; Danziger Str. 1, 82131 Gauting. Michael Klostermann, geboren 28. Oktober 1945 in Wien. „Filmaur Multimedia, Website will be available soon“ (24. Januar 2016). Laut Handelsregister, 2008: FILMAUR Multimedia, Film- und TV Produktion, Filmkopierwerk Klostermann, Kg. Laut Wikipedia Gründung am 24. April 1972. In der Firmendatenbank des bayrischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie steht das Gründungsjahr 1981. Nennt sich seit 1986 Michel Montecrossa. Heute „The golden voice and artist of peace, power, love and happiness mit seiner Band The Chosen Few“. Geschäftsführung: Uscha Dagmar Voss; Telefon 089 850 8555. Es ist fraglich, ob noch Filmbearbeitung durchgeführt werden kann, falls je welche stattgefunden hat. DVD-Produktion und -vertrieb
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Mono No Aware (Japanisch); non-profit organisation. Haben Material geschenkt bekommen von den Filmworkers, Dallas TX, und von Oxberry, South Orange NJ. Postanschrift: 302 Bedford Avenue, PMB 303, Brooklyn NY, 11249. Eröffnung voraussichtlich Dezember 2016. Räume an der Atlantic Avenue. Workshops at Center for Performance Research, 361 Manhattan Avenue, Brooklyn NY 11211. Gowanus Darkroom, 119 8th St., entrance 160 7th St., Suite 212, Brooklyn NY 11215. Kickstarter läuft bis 6. Dezember 2016 http://www.cinematography.com/index.php?showtopic=73164&hl=
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DOKU - Wie das Kino erwachsen wurde Meilensteine der Filmtechnik
Film-Mechaniker antwortete auf RexamRathaus's Thema in Nostalgie
Es geht noch viel schlimmer. Die Limelight-Melodie, 1952, am Synthesizer verklimpert und ins Groteske beschleunigt zu einem verfremdeten Abklatsch eines bekannten Lumière-Streifens von 1895, der Cinématographe mit einer anderen Kamera gleichgesetzt, ich glaube, eine Pathé 1896, und so weiter. https://www.youtube.com/watch?v=3lGGgOYLnyQ Ansonsten ein Rückblick auf den Anfang vom Ende der Film-Labore -
Die C 16 sind alle 60 Jahre alt, Überholung empfiehlt sich sowieso. Man muß die Kamera wirklich wollen. Mechanisch ist sie sehr gut, wohl auch die Robusteste unter den 16-mm-Film-Kameras.
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Vielen Dank, das ist mal wertvoll. Wäre nie darauf gekommen -
DOKU - Wie das Kino erwachsen wurde Meilensteine der Filmtechnik
Film-Mechaniker antwortete auf RexamRathaus's Thema in Nostalgie
Ich finde auch, daß gutes Filmmaterial verwendet worden ist. Gerade am Anspruch messe ich den Ausgang und dabei habe ich festgestellt, daß eine technisch-historische Gegenlesung wertvoll gewesen wäre. Niemand verlangt vom Direktor eines Filmarchives, hier Mannoni für die Cinémathèque française, alle Einzelheiten zu wissen. Ein Veröffentlichung ist eine Veröffentlichung und ich kämpfe seit Jahren gegen Amerikanismus und Edison-der-große-Erfinderismus. In Fernsehkreisen besteht offensichtlich immer noch ein gestörtes Verhältnis zu Film und Kino. Alte Apparate sind in der Wahrnehmung von Redaktoren technisch weniger entwickelt als moderne, dabei gibt es hinsichtlich Genauigkeit in der Filmpositionierung keinen Unterschied zwischen der jüngsten Arricam und einer 80 Jahre älteren Mitchell NC. -
DOKU - Wie das Kino erwachsen wurde Meilensteine der Filmtechnik
Film-Mechaniker antwortete auf RexamRathaus's Thema in Nostalgie
Hab’s mir angeschaut und -gehört. Schade, daß wieder schlimme Fehlmeldungen geschehen: Das Kinetoscope wurde nicht 1894 veröffentlicht, sondern 1893 an der Weltausstellung zu Chicago. Der Cinématographe „kann morgens aufnehmen, mittags kopieren und abends den Film auf eine Leinwand projizieren“. Warum der Apparat? Der Mensch macht etwas, nicht der Apparat. Und wieder werden Lumière-Bilder flimmerfrei dargestellt, historisch falsch. Miteinander konkurrierende Prinzipien? Entweder hat Laurent Mannoni eine Verwirrung im Kopf oder der Kommentar ist falsch übersetzt. Der Erfinder Edison hat sich sein System (der Perforation) patentieren lassen. Welche Unkenntnis der Wahrheit! Die Perforation hat ein Franzose erfunden, Reynaud. Von Démény haben Dickson und Edison die vier Lochpaare übernommen, längst nachgewiesene Filmtechnikgeschichte. „Über einen Sucher verfügen die ersten Kameras noch nicht. Meistens wird auf gut Glück gefilmt und der Kameramann hat genau so wenig Kontrolle über das Bild wie Buster Keaton über das Chaos um ihn herum.“ Daß mit den Pionier-Kameras auf den Film eingestellt wurde, scheint unbekannt. „Die Kamera erhält ein zweites Auge, den Sucher.“ Hatte nicht Le Prince´ Kamera von 1888 bereits ein Sucherobjektiv? Cabiria ist von 1912, nicht 1913. Die Prévost wirkt nicht primitiv, sie ist eine ausgewachsene Berufskamera. Die Akeley-Kamera ist nicht 1917 entwickelt worden, sondern von 1912 bis 1915. Das Edison-Tonbild, angeblich von 1895, ist nicht original. Geigenspiel und Bild gehören nicht zusammen. „Wenn der Film während der Projektion reißt oder die Nadel auf der Platte springt, ist die Synchronität ein für alle Mal verloren und die Vorstellung verpatzt. Dies ändert sich mit dem spektakulären Erfolg des Films The Jazz Sänger (wie ich verstehe) von 1927.“ Eben nicht, The Jazz Singer ist eine Vitaphone-Produktion mit Vollbild-Normalfilm und Platten. Die Sequenzeinstellung! Der französische plan séquence ist richtig übersetzt eine fortgesetzte Einstellung. Die Ausführungen über Lichtführung sind völlig hanebüchen, als hätte es keinen Expressionismus im deutschen Film und keine Fotografie gegeben. Beim Technicolor-Verfahren sagt Mannoni etwas Zutreffendes: Die Aufnahmefilme sind nicht mehr erhältlich. Ist die Filmtechnik überholt? -
200 Britische Pfund, etwa 224,35 Euro http://www.ebay.co.uk/itm/Eumig-C16-R-16mm-Movie-Camera-1950s-includes-2x-manuals-and-a-brochure-/272421737115?hash=item3f6d99d29b:g:SpUAAOSwcLxYCjkg
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Wo ist die Mitgliederliste hingekommen? -
https://www.youtube.com/watch?v=Iy2BMG8EPsc
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Wer kann mir zwei 16 mm 1R Filme belichten (10m)
Film-Mechaniker antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Nein, das ist Wicklung A. Die Perforation muß beim Ablaufen gegen einen, Schicht innen, rechts liegen, Wicklung B. -
Kontrast bei Umkehrentwicklung verbessern
Film-Mechaniker antwortete auf Viennette's Thema in Schmalfilm
Ziehen und Drücken beim Entwickeln ist nur gängig im Negativ-Positiv-Verfahren mit voneinander getrennten Materialien. Wenn die Negativ- und die Positiv-Emulsionen miteinander vermischt sind, wie bei allen echten Umkehrmaterialien, kann man das Positiv nicht mit der Belichtung beeinflussen. Das Negativ wird herausgelöst und die verbliebenen Silbersalze diffus durchbelichtet. Fomapan R, Agfa-Scala und andere sollten also bei der Aufnahme so exakt wie möglich belichtet werden. Die Ausentwicklung von Negativ und Positiv kann dann nur noch so gut wie möglich erfolgen, zwangsläufig. -
Typ 1255 kann ich in den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht finden. 12xx würde einen Aufnahme- bzw. Negativ-Film auf Nitroträger bedeuten. xx55 weist auf ein Dupliziermaterial hin, so daß 1255 ein DupPos-Film oder ein spezielles Aufnahmenegativ sein könnte. Es gab den ORWO NP 55, der mit einiger Wahrscheinlichkeit dem Kodak-Film entsprach. DEKO weist auf die Deutsche Kodak-Gesellschaft hin, die 1896 in Berlin gegründet wurde. 1905 wurde die Glanzfilm-Ag. in Cöpenick gegründet. Sie wurde 1927 von der dabei in eine Ag. umgewandelten DEKO übernommen. 1956 umbenannt in Fotochemische Werke Köpenick, 1970 ins ORWO-Kombinat eingegliedert. 1992 zurück an Eastman-Kodak, die 2010 den letzten Betrieb für Röntgen-Strahlen-Filme einstellt. Areal an Estavis, Ag. Gebäude Friedrichshagener Str. 9 von 1923 unter Denkmalschutz
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Dr. Leo Cattozzo hat die Klebestanzlade für den Schnitt erfunden, für das Montieren von Mustern und anderem Wegwerfmaterial. Er war allergisch auf Aceton, das in Filmklebemitteln enhalten ist. Fürs Bearbeiten auf dem Schneidetisch reichen einseitige Klebungen, die man ohne Bildverlust leicht wieder öffnen kann. Ich finde, die Catozzo-Geräte haben bei Kinokopien nichts zu suchen. Wohl weiß ich um Aktkoppelung und Automation und die habe ich immer als technisch falsch angepackt gesehen. Anstatt an den Kopien herumzuschneiden und zu stanzen mit der Catozzo sollte man die Umschaltung von einem auf den anderen (am besten auch auf einen dritten) Projektor automatisieren. So kommt man ebenfalls zu drei Akten ohne Unterbruch, beim 100-Minüter also bis zur Pause, die meistens zwischen den Akten Drei und Vier liegt. Wohl weiß ich um viele abenteuerliche Klebereien und Stanzereien! Wer hat eine Catozzo für die CinemaScope-Perforation? Es wird rücksichtslos mit ISO-491-P-Werkzeug über ISO-491-AC-Perforation gedonnert. Das Rivas-Trockenklebegerät ist das bessere. Die Perforation bleibt unverletzt, es bleiben keine ausgestanzten Butzen auf dem Film kleben und das Einzige, das sich abnutzt, ist eine einfache gerade Klinge. Um auf deine Frage einzugehen: Klebe beidseitig, dann knickt der Film in den Schleifen nicht ein.
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Ich finde die Formatierung etwas wacklig. Wenn ich nicht exakt den selben Font einfüge, laufen verschiedene Schriften. Die Löschfunktion der Formatierung ist nicht mehr da. Fände ich toll, wenn das wieder erhältlich wäre, besonders für längere Beiträge. Beim Zeilensprung kommt automatisch ein Abstand hinzu, das finde ich hinderlich, wenn man kürzere Abschnitte als die ganze Zeile schreiben will.