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Du brauchst nicht um Entschuldigung zu bitten. Wenn die Aufwicklung nicht mehr richtig funktioniert, ist eine kleine Überholung angezeigt. Die Kamera wird es danken. Am unteren Ende des Filmkanals sitzt eine weiche Gummirolle, an der der Film Bild um Bild kurzzeitig anhängen soll, damit der Aufwickeldorn das Material nicht wegzieht. Das ist es, was du beobachtest. Bei der Kameraüberholung wird die Gummirolle entweder getauscht oder aufgearbeitet.
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Was für eine Kamera, bitte? Welcher Film? Mit diesen Angaben kann man nicht helfen.
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Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
Film-Mechaniker antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Binnen einer Woche aus Kunststoffplatten gefräst, Kollege in 850 Metern Entfernung hat CNC-Center. Zu meiner Schäublin 13 fehlen mir das X-Achse-Getriebe und der Rundtisch. -
Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
Film-Mechaniker antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Ich besitze Spiralen für 100 Fuß 35-mm-Film, für 100, 33 und 5 Fuß 16 mm breiten Film sowie für 100 Fuß 9½-mm-Film. Kunststoffspiralen für 200, 400 oder 500 Fuß sind rasch verfügbar. Die haben aber mit Cargo nichts zu tun. -
Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
Film-Mechaniker antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Darauf muß ich unbedingt noch antworten. Es ist ohne Schwierigkeiten möglich, eine Trommel voll Film praktisch staubfrei zu trocknen. Ich habe das mit 35, 16, 9½ und 8 mm breiten Filmen gemacht. Man braucht nur eine Sache zu beachten, dann geht das. Ich hatte auch nie Kratzer, obwohl ich alles Material abstreife. Auch da braucht es nur das nötige Know-how. Ich finde, du schreibst gerne im Sinne des anspruchsvollen Konsumenten, ohne dabei einen Gedanken daran zu verschwenden, daß andere Menschen auch ein Hirn im Schädel haben, ja sogar Sinne und Aufmerksamkeit. Abgesehen davon, daß ich ein Mal Lesen gelernt hatte, habe ich in den zwei Film-Labor-Betrieben, wo ich angestellt war, doch einiges mitbekommen. Die exakt drei Kunden, denen ich schlechte Arbeit ablieferte, bleiben mir ewig im Bewußtsein. Einer von ihnen ist auch Forent hier, die anderen beiden nicht. Die restlichen Hunderte von Arbeiten, darunter auch Waschen von völlig verschlammtem Material aus einem überschwemmten Keller, wurden alle zufrieden entgegengenommen. Foren und Internet können helfen, aber auch deprimieren. dbx1000, du hast Entwicklung einer 100-Fuß-Portion Schwarzweißfilm bei mir frei, Format egal. Ich beweise jederzeit, wie gut ich arbeite. -
Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
Film-Mechaniker antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Bin froh, daß sich in der Diskussion viele Fragen beantworten. Es ist ja klar, daß die Investition in eine Entwicklungsmaschine größer ist als die in Spiralen, die ich aus Kunststoff selber fräsen kann. Können auch andere. Kahl hat das Spritzguß- werkzeug der JOBO-Spiralen, von da könnte jederzeit eine Offensive kommen. Die Spezialkopieranlage gehört in die Archiv-Technik. Ich nehme den Einstieg bewußt mit 16 mm. Ich hatte so gute Resultate beim Duplizieren auf Gigabitfilm, mit der Dixi-700 und meiner Licht- steuerung, daß es eine versäumte Chance wäre, auf dem Weg nicht weiterzumachen. Ich will duplizieren können, was von anderen als unkopierbar betrachtet wird, Schrumpfung über 4 %. -
Kontrast bei Umkehrentwicklung verbessern
Film-Mechaniker antwortete auf Viennette's Thema in Schmalfilm
Umkehrfilme wie Fomapan R muß man nach Herstellerangabe belichten. Wenn man Fomapan R überbelichtet, ISO 40 anstatt 100, und zieht (pull), dann ist es kein Wunder, daß der Kontrast zurückgeht. Wenn man unterbelichtet und drückt (push), dann kommt stärkerer Kontrast heraus. In der Beziehung ist die Erstentwicklung gleich wie bei gewöhnlichen Materialien. Für eine schöne Projektion wollen wir ein Gamma von 1,5 bis 1,6 haben. Die Zweitbelichtung muß vollständig sein und die Zweitentwicklung kann nur durchschwärzen, was noch an Silbersalz im Film ist. Für die Beeinflussung des Bildcharakters haben wir bei gleichbleibendem Bleich- und Klärbad und sonstigem Ablauf nur eine einzige Freiheit: das Entwicklerrezept. Die Belichtung soll also ideal sein und die Erstentwicklung rein mechanisch-chemisch auch. Bei Farbenumkehrfilmen ist die Belichtungsspanne noch enger, streng gesehen Null. Alles andere bewirkt Farbstiche. Eine in die Entwicklungsanlage eingebaute Korrekturbelichtung wie bei Kodachrome muß man erst ein Mal haben. -
Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
Film-Mechaniker antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Ob man’s glaubt oder nicht, heute nachmittag habe ich Beschwerde ans Bundesgericht der Post übergeben, Beschwerde über das letztinstanzliche Gerichtsurteil im Kanton Basel-Stadt. Vom Sozialamt über das Wirtschaftsdepartement bis zum Appellationsgericht werden Aussagen meiner Projektbeschreibung verdreht und Grundlegendes um meine Erwerbssituation verfälscht. Ich habe keine Ahnung, ob ich eine Chance habe, einen Anwalt kann ich mir nicht leisten und dann muß man natürlich noch jemanden finden, die oder der sich im Sozialhilferecht umtun will. Im Hintergrund stehen ja Verwaltungsrecht und Verfassung, eher trockene Materie. Ich habe einen zweiteiligen Betrieb vor, Film-Labor und Mechanikwerkstatt. Wenn ich irgendwo Geld auftreiben kann, geht es zunächst um die Fertigstellung einer Spezialkopieranlage für stark geschrumpften 16-mm-Film. Die ist etwa zur Hälfte gebaut und da sind schon Tausende hineingeflossen. Ein erster Laborbetrieb würde meine eigenen Bedürfnisse der Filmbearbeitung widerspiegeln, also Entwicklung mit Spiralen in Längen bis 100 Fuß, später bis 500. Alle Schwarzweiß-Verfahren, C-41 und E-6. Trockene Kontaktkopie 16 mit der Lichtsteuerung Memochrome. Für ECN-ECP Zusammenarbeit mit Cinegrell, Zürich. Ich kann jederzeit Grauverläufe auf Film anbieten, einen Fuß lang. Eine streulichtarme Tonkamera ist geplant, mit der frische Sprossenschriftaufzeichnungen gemacht werden können. Der Densograph ist noch vorhanden, mit dem ich Densogramme bis log 4.0 auf Papier herstellen kann. Als Sensitometer dient Memochrome, wo die Fehler in der Lichtmenge 1/10'000 des Sollwertes betragen. Die Genauigkeit der Lichtfarben Rot, Grün und Blau liegt innerhalb von 5 nm, also auf Grün bezogen weniger als ein Prozent Abweichung. Der Gesamtfarbenfehler ist höchstens drei Prozent. Mit der Zeit, wenn’s läuft, soll 35 mm dazukommen. Allgemeine Ausrüstung wie Umroller und Synchronroller habe ich für 35 und 16. In der Werkstatt sollen auch Produkte der allgemeinen technischen Mechanik entstehen, z. B. ein handbetätigtes Axialspannfutter für Drehmaschinen oder ein Bohrerschleifapparat, mit dem man auch ausspitzen und Bohrerschäfte reparieren kann. Ideen gibt es genug. Anders als bei der Höhle der Löwen, was ich gerne schaue, habe ich nichts mit Wegwerfware zum Hochskalieren am Hut. Meine Erzeugnisse werden in Handarbeit zumindest montiert (was bei Debrie, Arnold & Richter, Panavision oder Aaton auch nicht anders war). Darum Werkstatt und nicht Automatenhalle oder gleich Ostasien und darum auch Fachleute. Zum Glück gibt es noch Mechaniker, bei den Fotolaboranten und Filmtechnikern sieht es schon anders aus. Ich bin dabei, eine Art Crowdfunding-Plattform zu prüfen. Vielleicht geht sowas. Falls da jemand Erfahrungen hat, habe ich offene Ohren. -
Farbumkehrentwicklung bald nicht mehr im Andec Labor
Film-Mechaniker antwortete auf Lutz's Thema in Schmalfilm
Hallo nach Viersen! Es ist kein Denkfehler, vielmehr Verharren im Denkmuster des 20. Jahrhunderts, das bekanntlich die scheußliche Kybernetik gebracht hat. Was sind denn „gescheite“ Entwickler, ist nur maschinelle Verarbeitung annehmbar? Handentwicklung ist, jederzeit nachweisbar, gleichmäßiger. Es gibt daran nichts zu deuteln oder zu kritteln, es ist einfach so. Filmentwicklung in Spirale, richtig durchgeführt, ist so gleichmäßig, daß Dichteunterschiede nicht meßbar sind. Es ist auch kein Problem, Bäder zu temperieren. Nur eines läßt sich ohne Maschine kaum bewerkstelligen, saubere Entfernung von Rußgelatine-Rückschichten (mit Rem. Jet). Das betrifft die Filme im ECN-ECP-Verfahren (Eastmancolor Negative, Eastmancolor Positive). Ich darf das als Maschinen- und Handentwickler mit mehreren Jahren praktischer Erfahrung so erklären. Also, E-6, C-41 und viele andere Farbenverfahren sind auch ohne Maschinen einwandfrei durchzuführen, Schwarzweiß ohnehin. -
Hans Albrecht Lusznat hat interessante Einzelheiten veröffentlicht. Bolex 16 Pro und andere Geräte
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Weitere Modelle: Bell & Howell-Sears Sound Stage Tandberg Elite 8 Fairchild Cinephonic 8 Kodak Sound 8 CIRSE 8 Sound Ricoh 8 Sound Die Eumig-Tonprojektoren tragen die Bezeichnung Mark S. »Marke« Sound
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Kontrast bei Umkehrentwicklung verbessern
Film-Mechaniker antwortete auf Viennette's Thema in Schmalfilm
Die erste Dunkelkammer unseres Labors hatte 6 (sechs) Quadratmeter. Ich stellte jeweils die ersten vier Bäder auf und begann umzuschütten, wenn der Film im Klärbad lag. Nur so konnte ich Platz schaffen. Es ging, war aber doof. Einen Vorteil hatte die Schütterei, die Bäder kamen in luftdichte weiße Glasflaschen zurück, die ich gegens Licht halten konnte. Ich bekam mit der Zeit ein Auge dafür, ob ein Bad noch brauchbar wäre. An eine der Flaschen erinnere ich mich gut, sie war niedriger als die übrigen 5litrigen. Sie faßte 10 Liter. War das ein Gewichtheben! Bei einfacher Entwicklung ging es nur noch ums Wasserwechseln. Ich machte mir da auch Gedanken über die Ausnutzung der Raumhöhe. So viel ich weiß, ist noch kein Hochsystem bekannt. Wäre womöglich was Cooles. -
Kontrast bei Umkehrentwicklung verbessern
Film-Mechaniker antwortete auf Viennette's Thema in Schmalfilm
Bin erfreut, daß Friedemann die Vorzüge der Spirale schätzen lernt. Viennette, du kannst dir die ganze Feinchemikaliengeschichte sparen, wenn du in Spirale entwickelst. Anstatt Tageslichttank rate ich wie seit Jahren zu etwas größeren Behältern, in denen du die Spirale gescheit bewegen kannst. So hast du genügend Agitation und damit gleichzeitig gleichmäßiges Resultat und um etwa ein Viertel kürzere Zeiten. Auch die Wässerung wird besser. Voraussetzung ist halt, sich ein paar Minuten im Dunkeln aufzuhalten. -
Verbibbscht Zahnrolle oder Zahntrommel, ned Greiferrad Tschuldigung
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Ich hab’ mal eine Greiferfeder für eine R16 gekauft, das belief sich auf gegen € 60. Wenn Wittner das Beaulieu-Material entsorgt, dann steigt der Wert aller anderen Marken etwas. Hat ja auch seinen Vorteil.
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Mache sich niemand mehr lustig über Mörtelkübel, Schwimmer und Deckel.
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Verreisen mit der Schmalfilmkamera
Film-Mechaniker antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Dem stimme ich zu. Es kann mir eigentlich egal sein, wer mit seiner Kamera was macht. Wenn es Arbeit für Reparateure gibt, auch gut. Fühlte mich gerade provoziert von aber das passiert ja auch nicht. -
Verreisen mit der Schmalfilmkamera
Film-Mechaniker antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Es stimmt nicht, du machst dir ja Gedanken und fragst, was andere machen. Wenn dir die H-16 EL ins Wasser geht, hast du ein Problem. Anders als bei einer rein mechanischen Kamera muß der Techniker auch alle Relais, Sicherungen, Elektromotoren und alle Elektronik auseinandernehmen bzw. durchgehen. Wenigstens einen Plastikbeutel um die Kamera, die Öffnungen mit einem Gummiband um Objektiv (mit Skylight-Filter) und Okular! -
Nachtrag BRIFCO British Film Stock Company, Ltd., eingetragen ins Handelsregister am 15. Mai 1913 8 Water Lane, Ludgate Hill, Ashtead, Surrey, England Per 12. Dezember 1919 Änderung in Brifco., Ltd. Positivfilm vor allem nach USA, 1914 Vertretung in New York City ________________________ The London Project British Kinematography, 1951
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Nachtrag BERGGER, Pressemitteilung vom 5. November 2014: La société BERGGER SAS, fondée en 1995 par Mr Guy GERARD, ingénieur chimiste chez GUILLEMINOT et Daniel BOUCHER, docteur en économie, évolue. En effet, après 19 ans passés à la tête de la société qu'il a fondée, Guy GERARD souhaite prendre du recul en gardant toutefois une fonction de consultant technique. Cette situation a conduit à une réorganisation au sein de la société avec l'entrée au capital d'Aurélien LE DUC. Ainsi, à partir du 5 novembre 2014, Guy GERARD quittera son poste de président directeur général de la société. Il sera remplacé par Aurélien LE DUC, fondateur de la société LABO-ARGENTIQUE SAS. Daniel BOUCHER quant à lui restera Directeur Général. Le rapprochement entre BERGGER SAS, créateurs de produits photographiques haut de gamme, et LABO-ARGENTIQUE SAS, distributeur de produits photographiques, permettra de créer un ensemble efficace, performant, réactif, et à l'écoute du marché. La nouvelle direction de BERGGER SAS s'engage à ne discontinuer aucun produit phare de la gamme actuelle. Au contraire, le catalogue sera enrichi d'une gamme de produits chimiques originaux, couvrant tous les besoins du photographe. Nous souhaitons également vous informer que de nouveaux produits sont actuellement en phase de Recherche et Développement, et entreront prochainement en phase de production. Nous vous informons que dès à présent que les coordonnées de BERGGER ont changé : adresse postale, pour toute communication BERGGER SAS Les Plaines de Réjatas 87260 Vicq Sur Breuilh Téléphone : 0033 9 66 89 50 26 email : aurelien.leduc(chez)bergger.com Produits Photographiques BERGGER www.bergger.com Übersetzung Die Gesellschaft Bergger, 1995 gegründet von Herrn Guy Gérard, Chemie-Ingenieur bei Guilleminot, und von Daniel Boucher, Doktor der Betriebswirtschaft, verändert sich. Nachdem er 19 Jahre an der Spitze der Unternehmung verbracht hatte, wünscht Guy Gérard den Rücktritt, wobei er dennoch eine beratende Stellung behalten will. Daraus hat sich eine Neuordnung der Gesellschaft ergeben. Aurélien Le Duc ist eingetreten. So verläßt Guy Gérard per 5. November 2014 seinen Posten als Vorstandsvorsitzender. Aurélien Le Duc wird ihn ersetzen, Gründer der Gesellschaft Labo-Argentique. Daniel Boucher bleibt Generaldirektor. Die Begegnung zwischen Bergger, Hersteller hochwertiger fotografischer Erzeugnisse, und Labo-Argentique, Vertreiberin fotografischer Produkte, erlaubt die Schaffung einer leistungsfähigen Einheit, die auf Bedürfnisse des Marktes hört und reagiert. Die neue Leitung von Bergger setzt sich für die Weiterführung aller wichtigen Erzeugnisse ein. Der Katalog wird sogar um eine Zahl originaler chemischer Produkte erweitert werden, die jeden Fotografenbedarf abdecken. Wir möchten Sie auch davon unterrichten, daß gegenwärtig neue Produkte in der Prüfung stehen und nächstens in die Produktion gehen werden. Die ab heute geltenden Koordinaten lauten wie folgt. Postanschrift für allen Verkehr: Bergger, SAS Les Plaines de Réjatas 87260 Vicq-sur-Breuilh Telefon: 0033 9 66 89 50 26 E-Mail-Adresse: aurelien.leduc@bergger.com www.bergger.com
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Agfa Movexoom und das Geheimnis der seltsamen Schrauben
Film-Mechaniker antwortete auf andreasm's Thema in Schmalfilm
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Habe ein fünfzehnjähriges Schreiben gefunden und eingelesen: PARATAX ist bei mir erhältlich. 10 ml in PE-Fläschlein kosten 9 Franken, 250 ml in Glasflasche mit Schliffstopfen kosten 40 Franken, zuzüglich Versand. PARATAX ist ungiftig, dickt nicht ein und bindet langsam ab. Ideal für älteres Filmmaterial und Restaurierungsarbeit
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Filmschonend sollte er sein, auch dadurch, daß er leicht zu sauber zu halten ist. Für mich an erster Stelle der Paillard-Bolex M 8, mechanisch das Beste Dann aber auch Eumig P 8, der jedoch nicht schneller als etwa 20 B./s läuft; es gibt Modelle mit eingebautem Tonkoppler Bauer T 10, läuft nur mit 16 B./s, dafür mit gutem Tonkoppler (Zubehör) Bell & Howell Filmo 8, sehr robust und gut zu warten Paillard-Bolex 18-5 Zeiss-Ikon Movilux 8, cooles Tonband-Synchrongerät
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Bauer 88B - Filmandruckplatte klemmt Film ein
Film-Mechaniker antwortete auf Musikus's Thema in Schmalfilm
Da kann verharztes Fett herumkleben, Filmteile können klemmen, aber wahrscheinlich benötigt der ganze Mechanismus CLA, das ist die Abkürzung des englischen Cleaning, Lubricating, Adjusting (Reinigung, Schmierung, Einstellung). Insbesondere die Aufwickelfriktion muß gut rutschen, sonst geht das Ganze nur schwer. Die Empfehlung lautet: Kamera in Service geben. Danach läuft sie wieder 50 Jahre.