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Ist man eigentlich noch normal...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Nein, es gibt ihn noch, er ist zurück! -
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
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Ist man eigentlich noch normal...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Niemand ist normal. Gibt es eine Norm fürs Menschsein? -
Das ist Käse. Beim internationalen Kongreß der Filmproduzenten zu Paris, 1907, wurden 1000 Bilder pro Minute als Geschwindigkeit vereinbart (16⅔ B./s). Ganz offiziell blieb das die Bildfrequenz bis zum Tonfilmfrieden 1930. Im Allgemeinen hat sich das Tempo über die Jahre hochgeschaukelt, doch es gibt sehr späte Stummfilme, die eindeutig mit 17 oder sogar 16 B./s aufzuführen sind.
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Man kann durchaus auch beide Filmenden bekitten, meine Praxis mit PARATAX.
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Bauer Selecton IIo Tonrauschen (optisch)
Film-Mechaniker antwortete auf dbx1000's Thema in Schmalfilm
Nein, wenn du das Pulsieren bei verschiedensten Kopien hast und im schnellen Rhythmus, dann ist es der Projektor. Die Filmführung vor der Tonabtaststelle sollte nach Norm mit einer festen Anlage und einer gegenüber wirkenden Federung oder formschlüssigen Einrichtung wie ein Kegel geschehen. Anlagekante des Films ist die der Tonspur nähere. -
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Können wir mit den Begriffen die Dinge auseinanderhalten? Dia-Film sollte Umkehrstehbildfilm sein, Cinefilm oder Ciné-Film, wie es bei Eastman-Kodak lange hieß, ist nicht unbedingt Umkehrmaterial. Bei Eastman-Kodak waren die Ansätze z. B. für Tri-X photo, Tri-X negative und Tri-X reversal die gleichen. Die Filme unterschieden sich bei Unterlage, Gleitbeschichtung und im Falle von Tri-X reversal natürlich bei der fertigen Emulsion. Bei Fomapan 100 und Fomapan R 100 gibt es einen Unterschied in den Ansätzen, denn der Negativansatz für den R(eversal)-Film hat die Empfindlichkeit von gut ISO 50. Der scheinbare Empfindlichkeitsgewinn steckt im Umkehrsystem: Mit dem hochempfindlich gereiften panchromatischen Ansatz wird ein ungereifter, unsensibilisierter Ansatz vermischt, der gleiche (nicht genau der selbe) Ansatz wie für Positivfilm. Bei der Aufnahme wird der gering empfindliche Ansatz um etwa sechs Blenden unterbelichtet. Nach Ausentwicklung des richtig belichteten hochempfindlichen Silbers werden dieses und der Lichthofschutzunterguß gebleicht, d. h. löslich gemacht, und anschließend herausgelöst. Die noch in der Schicht liegenden Silbersalze können darauf durchbelichtet und durchgeschwärzt werden, wodurch als Ergänzung zum verschwundenen Negativ- ein Positivbild entsteht. Wunder der Gelatine! Vergleichen zwischen Negativ- und Umkehrfilmen hinsichtlich Dichte und Kontrast stehe ich skeptisch gegenüber, denn es sind doch einige Faktoren dabei, die nicht unerheblich sind. Das wären die Belichtung, die Erst- oder Negativentwicklung, die Güte von Bleichen und Klären, die Zweitbelichtung, die zweite Entwicklung und das Fixieren. Wenn der Hersteller ISO 100 Empfindlichkeit bei Tageslicht nennt, dann bezieht er sich auf eine bestimmte Entwicklung. Noch nicht besprochen ist die Darstellung der Positivbilder zum Vergleich und da müßte vom Negativfilm eigentlich ein Kontaktpositiv gemacht werden. Beide Positive, Umkehroriginal und das vom Negativ gewonnene, würde man in Parallel-Projektion beurteilen. Heute werden die Dinge leider alle über einen elektronischen Leisten gezogen. Daß man dabei in den Bestimmungszweck der Filme eingreift, ist nicht allen Beteiligten bewußt. Selbst Professionellen ist kaum klar, daß sie am Analyzer bei der Lichtbestimmung ein ganz anderes Bild von ihrem Film zu sehen bekommen, als es später auf die Bildwände fällt. Ich spreche von Film und vom Filmemachen. -
Bauer Selecton IIo Tonrauschen (optisch)
Film-Mechaniker antwortete auf dbx1000's Thema in Schmalfilm
dbx1000, du schreibst, das Pulsieren würde sich etwa im Rhythmus einer Umdrehung der Tonwelle abspielen. Das wäre ungefähr zwei Mal pro Sekunde. Ohne den Durchmesser der Tonwelle bei der Filmauflage genau zu kennen, möchte ich fragen, ob der Rhythmus nicht 1⅔ Sekunden sein könnte. Dann wäre es ein Kopienfehler. -
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Tu’ ich das? Ich finde Fomapan R ein ganz wunderbares Material. Ich habe auch gelernt, es richtig zu behandeln, was nicht ohne Verluste geschah. -
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Könnte stimmen, ich war 1999 da. Alles in grausamem Zustand, doch auf die Gießanlage regnet es wohl nicht. -
Die Paillard-Bolex H stürzt vom Sockel
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
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Neuester Stand meiner Forschung Kine-Film-Kopierwerke in Deutschland, historische Übersicht Geyer-Werke, G. m. b. H., gegründet 15. Juli 1911 von Karl August Geyer und Paul Tesch in Berlin-Lankwitz; 1928 Harzer Str. 39, Berlin. 1996 von Cine Media Film, Ag., übernommen. 2003 Cine Postproduction, G. m. b. H. & Co., Kg. Geyer. Cine Media Ag. im August 2013 insolvent, Dezember geschlossen Filmkopierwerk im Studio Babelsberg, G. m. b. H. 1912 gegründet von Deutsche Bioscop. Ehem. Werk III 1953 Musterkopierwerk Babelsberg, August-Bebel-Str. 26–53. Ausgliederung aus dem Studio 2007. Juni 2009 insolvent Kosmograph, gegründet am 13. Februar 1906 in Freiburg im Breisgau von Bernhard Gotthart, Franz Julius Wenk, Franz Steiger und Oskar Köhler. 30. Januar 1907 Umwandlung in Welt-Kinematograph, G. m. b. H. Ab 1913 bot die Firma landesweit das Entwickeln von Negativen, die Herstellung von Positiv-Abzügen, Titel und Reklamefilms, das Viragieren in allen Farben, einfache und Doppelfärbung, den Service einer Perforier- und Kopier-Anstalt, die Herstellung von Lokalaufnahmen und den Film-Klebstoff Marke Haltfest an. 1921 Badische Filmfabrik und Kopierwerke, Ag. Geschäftsführer Steiger und Karcher, ab 23. Februar 1923 in Liquidation, 10. März 1924 Firma erloschen. Expreß-Films Co., Freiburg im Breisgau. Hr.-Eintragung 12. April 1910 für Bernhard Gotthart. 2. November 1922 Expreß-Films Co., G. m. b. H. Es ist nicht bekannt, ab wann genau der Kopierbetrieb auch Außenstehenden zur Verfügung stand, vermutlich 1912, spätestens Frühjahr 1913. 1918 die meisten Filme beim Berliner Bild- und Filmamt verbrannt. 1924 Umzug nach Berlin. Ende der Firma unbekannt. Freiburger Gebäude 1944 zerbombt. https://www.koki-fre...geschichte.html Süddeutsche Filmwerke, um 1916. 1921 Übernommen von der Emelka zusammen mit Geyer. Bavaria-Filmkunst, G. m. b. H., München-Geiselgasteig. 1934 baute die Bavaria-Film ein neues Kopierwerk in Geiselgasteig. Ende 2012 geschlossen Arnold & Richter, Kg., Türkenstr. 89, München; am 12. September 1917 gegründet von August Arnold und Robert Richter mit Einv. ihrer Eltern. Heute ARRI Media, Einstellung der Negativ- und Positiventwicklung sämtlicher Formate, Negativschnitt und analoge Lichtbestimmung per 1. Januar 2016 Rheinische Filmwerke, 1919 gegründet von Edmund, Ludwig und Friedrich Epkens in Rodenkirchen, Weißer Str. 16. Die Firma bot Kine-Aufnahmen für Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr und Sport sowie Kino-Maschinen und das Kopieren von Filmen an. Edmund scheidet 1920 aus. 1923 Filmkopierwerk Friedrich und Ludwig Epkens, Horststr. 5, Köln-Mülheim. Ab 1. Januar 1947 wieder Kopierbetrieb. http://www.koeln-im-...lie_epkens.html Döring-Filmwerke, G. m. b. H., gegründet 1919 in Hannover (?), Anfang 1934 Schlieffenufer 29-31, Berlin. Im Krieg untergegangen Aktiengesellschaft für Filmfabrikation Afifa, Viktoria-Str. 13–18, Berlin-Tempelhof. Gegründet am 20. April 1921, 1927 in Besitz der UFA. 1949 Wiesbaden. Bestand bis 1956. 1959 Verkauf des Geländes an Taunus-Film-G. m. b. H. 1963 Umbenennung zu Union, Nachfolge 1964 Kopierwerk der Berliner Union-Film, G. m. b. H. & Co., Kg. 1. Januar 1974 Union-Kopierwerk und Mosaik-Film fusioniert und nach Lankwitz verlegt. ABC und Taunus-Film, Cine Nova, G. m. b. H., Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden. Im Sommer 2012 haben Milovan Kristo und Frank Ortwein den insolventen Betrieb übernommen. Geschäftsführer Kristo. ABC steht für Audiovisuelles Bearbeitungs-Center, das Studio unter den Eichen 7. Westfalia-Film, Ag., Johansenstr. 4, Minden in Westfalen. Gegründet am 14. März 1922 in Düsseldorf zwecks Herstellung, Vertrieb und Verleih von Filmen jeder Art. Im selben Jahr Sitz nach Berlin, Kochstr. 12. 1925 Fusion mit Peter-Heuser-Ag., Köln. 1926 Liquidation Kinax, Im Zwingel 2, Dillenburg. Gründung 1924 durch Wilhelm Ax, senior. 1988 konkurs. Literatur: Frank Bell, Beitrag Zur Geschichte des Filmkopierwerks; Joachim Polzer, 2006 Illge-Schmalfilm, Reichenberger Str. 30, Berlin SO 36. Gründung 1. Juli 1925. 1935 Umzug Wilhelm-Str. 130, Berlin-Kreuzberg. Literatur: Frank Bell, Beitrag Zur Geschichte des Filmkopierwerks; Joachim Polzer, 2006 Filmwerke Staaken, Ag., Flugplatz Berlin-Staaken, 1929 insolvent. Gründung ? TOBIS-Filmkunst, G. m. b. H., Friedrichshagener Str. 9, Berlin-Köpenick. Gegründet 1928, 1942 in der UFA aufgegangen Filmentwicklungs- und Kopieranstalt, G. m. b. H., „FEKA-Film“, Alexandrinenstr. 137, Puttkamer Str. 19, Berlin. In den 1920er Jahren von Robert Maetzig gekauft. Gründung ? Eruka-Schmalfilm, Rassow & Co., Lehderstr. 22, Berlin-Weißensee. Kopier- und Umkehrwerk für Schmalfilm (1941). Preisliste 1930 Rapid-Kopier-G. m. b. H., Alexandrinenstr. 137, Berlin (1935) Fikopa-Filmkopieranstalt Emil Müller, Blücher-Str. 12 (1936); Zossener Str. 56-58 (1950er Jahre), Berlin Delta-Filmkopieranstalt, G. m. b. H., Ritterstr. 72, Berlin (1938) Kinokop R. Noske, Belle-Alliance-Str. 92, Berlin (1938) Filmkopieranstalt Hedwig Roensch, Möckernstr. 111, Berlin (1939), Kleist-Str. 10 (1941); Filmkopierwerk Richard Roensch, Floriansmühlstr. 60, München-Unterföhring. Inhaberin Helga Roensch-Schlicht, von Geyer übernommen. Selbe Familie Roensch ? Filmfabrik Paul Tesch, G. m. b. H., Groß-Berliner Damm 27-31, Berlin-Johannisthal (1941). Leiter: Dr. Eckelmann, Schwarzweiß-Kopierung. 1947 Werk II des VEB; siehe Linsa Linse-Kopierwerk, Linsa, Ag. 1947: Werk I Friedrichshagener Str. 9, Berlin-Köpenick, Direktor: Rudakow, Exner, Kurt Rode; Werk II Groß Berliner Damm 27-31, Berlin-Johannisthal, Direktor Gerhard Jaap, Technischer Direktor Dr. Eckelmann. 1947–1950, dann VEB Kopierwerk, 1953–1990 VEB DEFA-Kopierwerk. 1990–1992 DEFA-Kopierwerk, Großberliner Damm 74 Universal-Film-Kopieranstalt Paul und Ellen Damm, Zeil am Main; Nähe Güterbahnhof Zeil im Februar 1944, vorher Friedrich-Straße 233, Berlin (1941); Krieg überstanden bis ? M. Redlich, Jägerstr. 53, Berlin-Neukölln (1941) Film-Kopieranstalt Dröge & Siebert, Große Seestr. 4, Berlin-Weißensee (1941). Dröge & Lorenz (?) Mosaik-Film, Mühlenstr. 52-54, Berlin-Lankwitz. Gründung Juli 1945 durch Ernst Wolff und Alfred Jurisch. 1974 insolvent, 1975 teilweise übernommen von Renate Illge. Konkurs 1983 Filmkopieranstalt Lange, G. m. b. H. (1945), Berlin-Neukölln, Berlin-Johannisthal, Am Flugplatz 6a (1946), Auftragsarbeiten für Sojusintorgkino Atlantik-Filmstudio und Kopierbetrieb, Mehlhopweg 4, Hamburg-Ohlstedt. Gegründet am 6. Mai 1946 von F. W. Breckwoldt und Bruno Jensen. 1986 von Geyer übernommen Kopierwerk Dresden, Kesselsdorfer Str. 208, 1946–1956. Leiter Paul Franke IFU, Internationale Film-Union, Ag., 8. März 1947 Filmunion, Ag., Baden-Baden. 1965 verkauft an HADEKO HaDeKo, G. m. b. H. (Heidenheim-Damm-Kopieranstalt), Deesberger Allee 4, Vlotho an der Weser, 1. Oktober 1948. Vorbetrieb unter britischer Besatzung. Hadeko-Filmkopieranstalt, G. m. b. H., Graf-Landsberg-Str. 2-4, Neuß am Rhein, ab 18. September 1978 mit Beteiligung von Herbert Egli. Nachfolgefirma Pro Cine Filmtechnik Januar 2006 konkurs. Lit. Polzer, 2006; http://geschichtevlotho.de/ufa.htm Film-Atelier Göttingen, G. m. b. H., Flugplatz. Gegründet 13. März 1949, Eröffnung 21. August 1948. Schließung Anfang 1960er Jahre Ludwig Epkens, Rheinstr. 13-15, Baden-Baden. 1949 RiVa-Filmkopierwerk, G. m. b. H., Albrechtstr. 27-29, München. Gegründet von Hanns Ritter und Wilhelm Vaillant 1953. Filiale in Berlin-Neukölln. Ende etwa 1974 Filmtechnik 16 Carl August Stachelscheid (1919–1990), G. m. b. H., Albert-Str. 111-113, 40233 Düsseldorf. Erste Hälfte 1950er Jahre. 1991 aktiv: »M hoch zwei« (?) Berola-Film, G. m. b. H., Schlachthofstr. 11, 91301 Forchheim. 1957 von Franz-Josef und Margarete Caspar gegründet (Eheleute). Schmalfilmkopie bis ? Filmkopierwerk des Südwestrundfunks, Baden-Baden. Hans-Bredow-Str. 1958 bis Ende November 2012. Maschinen zu Taunus-Film. Lit. Jürgen Lossau, Zoom 5-2013 Film 16, Erika und Helmut Rings, e. K., Franzjosef-Schneider-Str. 21 (auch: Franz-Josef-Schneider-Str.), 53604 Bad Honnef. Gründung 1963, Schließung am 31. Oktober 2015 Sirius-Filmtechnik Karl Draser, Tempelhofer Damm 12-18, Berlin. Allgemeine Filmbearbeitung AFB, Flughafen Tempelhof, Berlin. Sirius-Farbenfilm-G. m. b. H., Berlinickestraße 11, Berlin-Steglitz, 1928. Zusammenhang ? Audiovision 2002, Rüsselsheim. 35 und 16 Bernecke & Co., Wilmersdorfer Str. 35, Berlin-Charlottenburg Musterkopierwerk Kleinmachnow, Medonstr. 20, K. 1971–1981. Leiter Jürgen Overmann Blow-up-Filmtechnik, Im Harz 20, 8034 Unterpfaffenhofen, später in München. Blowup Filmtechnik Karl Kresling, G. m. b. H. i. L., Engelhardstr. 33, 81369 München, Geschäftsführer Georg Wittermann, Einzelzeichnung. Oxberry. „Effekte in allen gängigen Formaten möglich:S8, N8, 16mm, S16, 35mm (4-Perf und 3-Perf), CS“; Webseite 25. Januar 2016, blowupfilm.de/ Bayerische Schmalfilmgesellschaft Mierisch und v. Einsiedel, Kg., München. Beginn der 1980er Jahre Übernahme durch HeLas Contrastfilm, Kopierges. m. b. H., Charlottenburger Chaussee 51-55, Berlin-Spandau, gegründet 1975 von Günter Wachholz und Peter Kos. Um 1983: ARRI-Contrast Filmtitel- und Kopier-G. m. b. H., Urbanstr. 70a, Berlin Film-Kopieranstalt Emil Müller, Zossener Str. 56-58, Berlin Filmkopieranstalt Max Wolff, G. m. b. H., Hallensee, Cicero-Str. 2-6, Berlin Filmaur, Kg., Michael Klostermann, geb. 1945 in Wien. Ammerseestr. 41; Danziger Str. 1, 82131 Gauting. Filmaur Multimedia, Website will be available soon (24. Januar 2016). FILMAUR Multimedia, Film- und TV Produktion, Filmkopierwerk Klostermann, Kg., laut Handelsregister 2008. Nennt sich Michel Montecrossa Filmkopieranstalt Dieter Deckert, Am Forstbann 20, Lorsch Filmkopierwerk Lore Klemm, Vöhringen. 16mm und Super-8 Allgemeine Filmbearbeitung (AFB), Flughafen Tempelhof. Inhaber Kameramann Karl Draser (1920–2001), 1976 Filmkopierwerk Lankwitz, vormals Mosaik und Union, Mühlenstr. 46, Berlin. 1982 bis 1983 ARRI-Contrast, G. m. b. H., Charlottenburger Chaussee 51-55, Berlin-Spandau, um 1983 gegründet von ARRI und Manfred Wolff. Schließung Ende März 2000 FVP, Film- und Video-Print, Kopierges. m. b. H., Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin, gegründet 1985 von Günter und Jürgen Wachholz Film- und Video-Print Nord, Till Heidenheim, Bargteheide. Ab 1988 Andec Filmtechnik, G. m. b. H., Hasenheide 9, 10967 Berlin (Antennen- und Dachelektrik?). Geschäftsführer Dipl.-Ing. Ludwig Draser HeLas-Film, Richildenstr. 6, München. Gegründet 1974 von Heiner Hessenland und Lutz Laske. Bankrott 2007 (?) Kopp-Filmwerke, Martin Kopp, Dachauer Str. 13; Stieve-Str. 12, München Kosmos, Berliner Filmkopieranstalt E. Schönberg, Lindenstr. 74; Körte-Str. 30, Berlin Mikrofilm, Thieme & Co., Kg., Helmstr. 10, Berlin-Schöneberg Möwe-Filmkopierwerk, Emden (?) Optophon, Ges. für Filmtechnik m. b. H., Düsseldorf und Köln. Physiker Walter Brinkmann (?)
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Siemens 2000 produziert Laufstreifen - Abhilfe?
Film-Mechaniker antwortete auf Silas Leachman's Thema in Schmalfilm
Kein Schleifpapier, damit machst du mehr kaputt als heil! Feiner Polierstein und mit Bedacht Weißt du, wie die Andrückplatte herausnehmen? Die zwei Halteschieber mit eingerollten Blechgriffen gegen dich ziehen, dann fällt sie schon fast heraus. An Rollen gar nichts schmirgeln oder schleifen, die werden unrund und dann ist Essig. Rollen muß man auf Dorn maschinell ablaufen lassen, Mechaniker-Job. Du hast einen jüngeren »2000«, da mußt du die Kunststoffklappen zu den Zahnrollen mit Zahnbürste perfekt sauber halten. Innen, nicht außen Die Bremsrolle ist axial mit Filzscheibchen belegt, diese darf man leicht ölen. Bremsrolle selbst fettfrei halten. Die Gummirolle gegenüber ist vielleicht hart geworden, solltest du ersetzen. Alle Rollen müssen frei und leicht drehen und ölfrei sein. Wie sieht es auf Greiferseite aus? Dürfen wir ein Bild der Filmbahn sehen? -
Nachtrag zur historischen Übersicht D 1958 Filmkopierwerk des Südwestrundfunks, Baden-Baden. Hans-Bredow-Str. Bis Ende November 2012. Maschinen zu Taunus-Film. Lit. Jürgen Lossau, Zoom 5-2013
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E-6 John Salim Photographic, Southend-on-Sea, GB: 8-S, 9½, Doppel-8, DS-8, 16 mm, 35 mm, Rollfilm 120/220 und 70 mm jeweils bis 50 Fuß (15 m) http://www.johnsalim...ographic.co.uk/
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Hallo, Jürgen, weißt du noch, wie der Mann heißt? Seine Liste war ja im »Schmalfilm«.
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Kine-Film-Entwicklung, Europa, Januar 2016 E-6 Foto R 3, Gijon, E: 8-S, Doppel-8, DS-8 bis 15 Meter (Spirale) The Widescreen Centre, London, GB: 8-S, 16mm und Doppel-8 Blue Audio Visual Super-8, London, GB Super-8 Reversal Lab, Den Haag, NL Parallaxe, Amsterdam, NL: 8-S Super Sens, Amsterdam, NL: 8-S Bakker Media Center, Amsterdam, NL : 8-S C-ae Cine, Saint-Denis, F: Super-8 Kahl Film u. TV, Brühl, D : Super-8 Wittner Cinetechnik, Hamburg, D: 8-S Taunus-Film Cine Nove, Wiesbaden, D: 16mm, 35mm Andec Filmtechnik, Berlin, D: 8-S, 16mm, 35mm Movie and Sound Firenze, I: 8-S, 16mm, 35mm Artbazis, Budapest, H: Super-8, 16mm Noyan & Noyan, İstanbul, TR: Super-8, 16mm ECN-ECP Cinelab, Slough, GB : 8mm, 16mm, 35mm The Widescreen Centre, London, GB : 8-S, 16mm ; Kontaktkopie Super-8 und 16mm DeJonghe, Kortrijk, B : 16mm, 35mm Super-8 Reversal Lab, Den Haag, NL Parallaxe, Amsterdam, NL: 8-S Andec Filmtechnik, Berlin, D: 8-S, 16mm, 35mm; Kontaktkopie Super-8, 16mm, 35mm Taunus-Film Cine Nova, Wiesbaden, D: 16mm, 35mm Movie and Sound, Firenze, I: 8mm, 16mm, 35mm. http://www.movieands...nd_Brochure.pdf Synchro-Film, Wien, A: 16mm N, 35mm Listo, Wien, A: 16mm N, 35mm Cinegrell, Zürich, CH: 16mm, 35mm Schwarzweiß, Umkehren Andec, Berlin, D : 16mm, 35mm Movie and Sound Firenze, I : 35mm Super-8 Reversal Lab, Den Haag, NL Blue Audio Visual Super-8, London, GB The Widescreen Centre, London, GB : 8-S, 16mm und Doppel-8 Foto R 3, Gijon, E : 8-S, Doppel-8, DS-8 bis 15 Meter (Spirale) Movie and Sound, Firenze, I: 35mm Cinegrell, Zürich, CH: 16mm; 35mm ? Schwarzweiß, Negativ-Positiv Cinelab, Slough, GB: 16mm, 35mm DeJonghe, Kortrijk, B: 16mm, 35mm Super-8 Reversal Lab, Den Haag, NL; auch Kodachrome Andec Filmtechnik, Berlin, D: 16mm, 35mm Taunus-Film Cine Nova, Wiesbaden, D: 16mm, 35mm Listo, Wien, A: 35mm N Synchro-Film, Wien, A: 35mm N Movie and Sound, Firenze, I: 8mm, 16mm, 35mm; auch Kodachrome. http://urlm.it/www.movieandsound.it Cinegrell, Zürich, CH: 16mm, 35mm
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Der Herr Redaktor kann doch auch etwas beitragen, statt zu meckern. War da nicht einst ein Herr in Norddeutschland, der eine Laborliste aktuell hielt, wie heißt er noch? Wenn man mich freundlich um etwas bittet, dann bekommt am ehesten etwas (umsonst).
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Bitteschön. Darf man darum bitten, jeweils nicht das ganze Gemüse zu zitieren, gerade bei kurzer und oder nicht detaillierter Antwort? Vielleicht nimmt ein Moderator das Zitat heraus?
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Hallo, allerseits! Filmlabore sind da zum Entwickeln von Aufnahmen, zum anschließenden Abziehen von Musterkopien, zum Synchronisieren von Bild und Ton, zum Zusammensetzen der Originale nach dem Schnitt, zum Herstellen von Tonnegativen, zum Herstellen von Duplikaten und zum Ausfertigen von Kinokopien. Das zentrale Element ist die Kopieranlage, daher wird auch vom Kopierwerk gesprochen. Ein Filmlabor ist im Gegensatz zu einem Kopierwerk mehr auf die Bearbeitung von Originalen ausgerichtet. Mit der Einladung oder Aufforderung zum Mitmachen, d. h. Nachreichen fehlender Angaben und natürlich auch Berichtigen von Falschem: (Jahreszahlen in Klammer bedeuten Nachweis in der Literatur, zumeist Jahrbücher der Industrie) Kine-Film-Kopierwerke in Deutschland, historische Übersicht Geyer-Werke, G. m. b. H., gegründet 15. Juli 1911 von Karl August Geyer und Paul Tesch in Berlin-Lankwitz, 1928 Harzer Str. 39, Berlin. 1996 von Cine Media Film, Ag., übernommen. 2003 Cine Postproduction, G. m. b. H. & Co., Kg. Geyer. Cine Media Ag. im August 2013 insolvent, Dezember geschlossen Filmkopierwerk im Studio Babelsberg, G. m. b. H. 1912 gegründet von Deutsche Bioscop. Ausgliederung aus dem Studio 2007. Juni 2009 insolvent ARRI Media, Türkenstr. 89, München; am 12. September 1917 gegründet von August Arnold und Robert Richter mit Einv. ihrer Eltern. Einstellung der Negativ- und Positiventwicklung sämtlicher Formate, Negativschnitt und analoge Lichtbestimmung per 1. Januar 2016 Döring-Filmwerke, G. m. b. H., gegründet 1919 in Hannover (?), Anfang 1934 Schlieffenufer 29-31, Berlin. Im Krieg untergegangen Bavaria-Filmkunst, G. m. b. H., München-Geiselgasteig. Vorgängerin : Münchner Lichtspielkunst „Emelka“, zusammen mit den süddeutschen Filmwerken Geyer 1921 ein Kopierwerk erworben. 1934 baute die Bavaria-Film ein Kopierwerk in Geiselgasteig. Ende 2012 geschlossen Aktiengesellschaft für Filmfabrikation Afifa, Viktoria-Str. 13–18, Berlin-Tempelhof. Im Besitze der UFA, gegründet am 20. April 1921, 1949 Wiesbaden. Bestand bis 1956. 1959 Verkauf des Geländes an Taunus-Film-G. m. b. H. 1963 Umbenennung zu Union, Nachfolge 1964 Kopierwerk der Berliner Union-Film, G. m. b. H. & Co., Kg. 1. Januar 1974 Union-Kopierwerk und Mosaik-Film fusioniert und nach Lankwitz verlegt. ABC und Taunus-Film, Cine Nova, G. m. b. H., Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden. Im Sommer 2012 haben Milovan Kristo und Frank Ortwein den insolventen Betrieb übernommen. Geschäftsführer Kristo. ABC steht für Audiovisuelles Bearbeitungs-Center, das Studio unter den Eichen 7. Filmkopierwerk Friedrich und Ludwig Epkens, Horststr. 5, Köln-Mülheim. 1923 gegründet als Rheinische Filmwerke in Köln. Kinax, Im Zwingel 2, Dillenburg. Gründung 1924 durch Wilhelm Ax, senior. 1988 konkurs. Literatur: Frank Bell, Beitrag Zur Geschichte des Filmkopierwerks; Joachim Polzer, 2006 Illge-Schmalfilm, Reichenberger Str. 30, Berlin SO 36. Gründung 1. Juli 1925. 1935 Umzug Wilhelm-Str. 130, Berlin-Kreuzberg. Literatur: Frank Bell, Beitrag Zur Geschichte des Filmkopierwerks; Joachim Polzer, 2006 TOBIS-Filmkunst, G. m. b. H., Friedrichshagener Str. 9, Berlin-Köpenick. Gegründet 1928, 1942 in der UFA aufgegangen Rapid-Kopier-G. m. b. H., Alexandrinenstr. 137, Berlin (1935) Fikopa-Filmkopieranstalt Emil Müller, Blücher-Str. 12 (1936); Zossener Str. 56-58 (1950er Jahre), Berlin Delta-Filmkopieranstalt, G. m. b. H., Ritterstr. 72, Berlin (1938) Kinokop R. Noske, Belle-Alliance-Str. 92, Berlin (1938) Filmkopieranstalt H. Roensch, Möckernstr. 111, Berlin (1939); Filmkopierwerk Richard Roensch, Floriansmühlstr. 60, München-Unterföhring. Inhaberin Helga Roensch-Schlicht, von Geyer übernommen Universal-Film-Kopieranstalt Paul und Ellen Damm, Zeil am Main; Nähe Güterbahnhof Zeil im Februar 1944, vorher Friedrich-Straße, Berlin; hat den Krieg überstanden bis ? Mosaik-Film, Mühlenstr. 52-54, Berlin-Lankwitz. Gründung Juli 1945 durch Ernst Wolff und Alfred Jurisch. 1974 insolvent, 1975 teilweise übernommen von Renate Illge. Konkurs 1983 Atlantik-Filmstudio und Kopierbetrieb, Mehlhopweg 4, Hamburg-Ohlstedt. Gegründet am 6. Mai 1946 von F. W. Breckwoldt und Bruno Jensen. 1986 von Geyer übernommen IFU, Internationale Film-Union, Ag., 8. März 1947 Filmunion, Ag., Baden-Baden. 1965 verkauft an HaDeKo HaDeKo, G. m. b. H. (Heidenheim-Damm-Kopieranstalt), Deesberger Allee 4, Vlotho an der Weser, 1. Oktober 1948. Vorbetrieb unter britischer Besatzung. Hadeko-Filmkopieranstalt, G. m. b. H., Graf-Landsberg-Str. 2-4, Neuß am Rhein, ab 18. September 1978 mit Beteiligung von Herbert Egli. Nachfolgefirma Pro Cine Filmtechnik Januar 2006 konkurs. Lit. Polzer, 2006 Film-Atelier Göttingen, G. m. b. H., Flugplatz. Gegründet 13. März 1949, Eröffnung 21. August 1948. Schließung Anfang 1960er Jahre Feka-Film, G. m. b. H., Puttkamer Str. 19, Berlin Sirius-Filmtechnik Karl Draser, Tempelhofer Damm 12-18, Berlin. Allgemeine Filmbearbeitung AFB, Flughafen Tempelhof, Berlin. Sirius-Farbenfilmverfahren 1929 (?) Audiovision 2002, Rüsselsheim. 35 und 16 Bernecke & Co., Wilmersdorfer Str. 35, Berlin-Charlottenburg Berola-Film, G. m. b. H., Schlachthofstr. 11, 91301 Forchheim. 1957 von Franz-Josef und Margarete Caspar gegründet (Eheleute). Schmalfilmkopie bis ? Blow-up-Filmtechnik, Im Harz 20, 8034 Unterpfaffenhofen, später in München. Bayerische Schmalfilmgesellschaft Mierisch und v. Einsiedel, Kg., München. Beginn der 1980er Jahre Übernahme durch HeLas Contrastfilm, Kopierges. m. b. H., Charlottenburger Chaussee 51-55, Berlin-Spandau, gegründet 1975 von Günter Wachholz und Peter Kos. Um 1983: ARRI-Contrast Edmund Epkens, Mainzer Str. 143, Mehlem am Rhein Ludwig Epkens, Rheinstr. 13-15, Baden-Baden Fehse-Film, Scheffelstr. 1, Freiburg im Breisgau (1964) ? Filmfabrik Paul Tesch, G. m. b. H., Groß-Berliner Damm 27-31, Berlin-Johannisthal Filmtitel- und Kopier-G. m. b. H., Urbanstr. 70a, Berlin Film-Kopieranstalt Emil Müller, Zossener Str. 56-58, Berlin Film-Kopieranstalt Droge & Lorenz, Große Seestr. 4, Berlin Filmkopieranstalt Max Wolff, G. m. b. H., Hallensee, Cicero-Str. 2-6, Berlin Filmwerke Staaken, Ag., Flugplatz Berlin-Staaken Filmaur, Kg., Michel Klostermann, Ammerseestr. 41, Gauting Filmkopieranstalt Dieter Deckert, Am Forstbann 20, Lorsch Filmkopierwerk Lore Klemm, Vöhringen. 16mm und Super-8 Filmtechnik 16 C. A. Stachelscheid, G. m. b. H., Albert-Str. 111-113, Düsseldorf FVP, Film- und Video-Print, Kopierges. m. b. H., Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin, gegründet 1985 von Günter und Jürgen Wachholz Film- und Video-Print Nord, Till Heidenheim, Bargteheide. Ab 1988 Filmkopierwerk Lankwitz, vormals Mosaik und Union, Mühlenstr. 46, Berlin. 1982 bis 1983 ARRI-Contrast, G. m. b. H., Charlottenburger Chaussee 51-55, Berlin-Spandau, um 1983 gegründet von ARRI und Manfred Wolff. Schließung Ende März 2000 Film 16, Erika und Helmut Rings, e. K., Franzjosef-Schneider-Str. 21 (auch: Franz-Josef-Schneider-Str.), 53604 Bad Honnef. Gründung 1963, Schließung am 31. Oktober 2015 Allgemeine Filmbearbeitung (AFB), Flughafen Tempelhof. Inhaber Karl Draser, 1976 Andec Filmtechnik, G. m. b. H., Hasenheide 9, 10967 Berlin (Antennen- und Dachelektrik?). Dipl.-Ing. Ludwig Draser HeLas-Film, Richildenstr. 6, München. Gegründet 1974 von Heiner Hessenland und Lutz Laske. Bankrott 2007 (?) Kopp-Filmwerke, Martin Kopp, Dachauer Str. 13; Stieve-Str. 12, München Kosmos, Berliner Filmkopieranstalt E. Schönberg, Lindenstr. 74; Körte-Str. 30, Berlin Mikrofilm, Thieme & Co., Kg., Helmstr. 10, Berlin-Schöneberg Möwe-Filmkopierwerk, Emden Optophon, Ges. für Filmtechnik m. b. H., Düsseldorf und Köln Riva-Filmkopierwerk, G. m. b. H., Albrechtstr. 27-29, München, Filiale in Berlin-Neukölln. Ende etwa 1974 Westfalia Film, Johansenstr. 4, Minden in Westfalen
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Man kann den Kohlenbogen selbsttätig regeln lassen, zwei Siliziumzellen mit Filtern und eine kleine Elektronikschaltung genügen für gleichbleibendes Weiß. Hatte man, glaube ich, in den 1930ern. Strong verkaufte Lampen mit Selbstregelung nach Spannung in den 1920er Jahren. Am meisten Wissen über und Können beim Umgang mit Kohlenbogenlampen war wohl bei Technicolor vorhanden.
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Mein Lieblingsthema, das Projektionslicht. Es machen sich vor allem die, wie nennen sie sich breitspurig, DoP, seit 30 Jahren keine Gedanken mehr über die Zusammenhänge Inhalt-Szenerie-Ausleuchtung-Negativ-Kopierverfahren-Positiv-Kinoraum. Tarantino hat immerhin einen Roadshow-Film im breitesten Format auf 70-mm-Film gemacht. Das hat die Kinoszene schon ein wenig aufgeweckt. Vielleicht entdeckt jemand die Schönheit von 35-mm-Film wieder, wenn es im Kopf und im Herzen eine Verbindung zwischen Publikum und Erzählung gibt. The Hateful Eight sagt eigentlich wenig aus. Ein Werbespot hat oft mehr Humor und Esprit drin. Wenn ich da an The Women von Cukor denke . . .
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Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Siehe Beitrag #241 -
Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Gerade für mögliche neue Filmerkunden von Kodak geht mir das Konzept nicht auf: Sie kaufen also die Kamera, lassen wir die Preisberechnung beiseite, kaufen Super-8-Kassetten, filmen und schicken mit gelbem Beutel an Kodak, New York City NY. Nicht Rochester NY. Zurück kommt der entwickelte Film und im Internet hat man Zugang (mit Code) zu einer Art DCP, Digital Movie Package oder so, das von dem Film stammt, den man belichtete. Was soll das? Was tun diese künftigen Kunden mit dem Film, der wahrscheinlich wie gehabt auf Plastikspülchen vorliegt? Haben die alle einen funktionierenden Projektor? Es ist doch nur eine Video-Sache mit eingebautem Filmstreifen. Wenn das als Geschäftsmodell zieht, ist dem Film nicht gedient. Die Kodak-Wunschkunden werden nicht das geringste Verständnis fürs Alte aufbringen (müssen). Wer Negativfilm benutzt, wird wahrscheinlich kaum Kopie(n) ziehen lassen. Kodak muß ja Ektachrome liefern, um sich nicht selbst in die Sackgasse zu lenken. Es gibt Andec und The Widescreen Centre mit Kontaktkopierangebot. FAZ ab Daten, was wird das kosten? Tut mir leid, die Schönheit von projiziertem Film wird verraten. Es scheint alles auf den RGB-Display zu müssen. Das meine ich, das ist einfach verkehrt. Farbenfilm funktioniert subtraktiv, Fernsehen und Video und Monitor funktionieren additiv. Man darf nicht toll finden, daß es neue 70-mm-Produktionen im Kino gibt und Film als Vorwand für Laufbilder am Monitor, auf dem Handy-Display benutzen. Das machen die Kodaker. Sie reden von subtleties, Feinheiten, die es im RGB-Farbensystem gar nicht gibt. Film lebt von weißem Licht im Überfluß, Video ist Licht an sich, in jeder Farbe gerade die richtige Leuchtdichte. So viel Durcheinander und Selbstbelügung gab’s noch nicht. -
Siemens 2000 Geschwindigkeits Problem
Film-Mechaniker antwortete auf happe2805's Thema in Schmalfilm
Gratuliere, saubere Arbeit!