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Ich kann’s nicht verstehen. Man ist doch nicht bei einem Museum tätig und bringt kein Interesse für die Sammlung auf.
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Gesehen, ja, im Filmmuseum Potsdam
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16mm Vorführung im Kunstmuseum Bochum
Film-Mechaniker antwortete auf Silas Leachman's Thema in Nostalgie
Die Gelatine muß den Gedankensprung ermöglicht haben. -
"Gefundene Filme" schneiden oder doch nicht?
Film-Mechaniker antwortete auf Fairchild Cinephonic's Thema in Schmalfilm
Ein Mal konnte ich einen Siemens & Halske 2000 mit zwei Filmdosen übernehmen. Auf einer Spule, Wiedergabetempo war groß mit 20 B./s angegeben, befand sich ein Afrika-Safari-Film, bestes Kodachrome 25, Giraffen, Warzenschwein mit zittrigem Tele, Löwen aus dem Auto. Von der Magnetpiste durchgehend Beethovens Eroica. Ich machte einen einzigen Schnitt, den existenziellen. Film auf Kern umrollen, Kern herausdrücken, Film entsorgen. Irgendwo habe ich noch einen schwarzweißen 8-mm-Film von 1939. Irgendwelche reichen Schweizer, sehe ich der Bekleidung an, wandern im Wallis umher und strecken fortwährend Zeigefinger gegen die Berge. Von ebenfalls begüterten Leuten, den Autoschildern nach Basler, habe ich bald 80jährige schwarzweiße 16-mm-Originale. Ich rieche die Bolex dahinter. Viele Aufnahmen unscharf. Das Beste sind Bilder von einer Hochzeit, da wurden tanzende Paare gefilmt, ihre Beine, wirklich lebendig. Davon will ich schon lange ein Duplikat herstellen, um aus Kopien etwas Gutes zu montieren. 9½er Material habe ich auch, auch Zwischenkriegszeit, das ruft auch nach Formgebung. Ach, Gott, der Film ruft. -
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Danke, Henri Ich kenne kein Internet-Forum ohne Mitgliederliste und ich kenne Dutzende. -
Fände ich schade, der gute Ton stört doch nicht. Je nach Bildfrequenz bietet sich das eine oder andere SEPMAG-System an. Bei Tempo 16 rate ich zum Bauer T10 mit Tonkoppler, Tonqualität von Schnürsenkelband bei 19 oder 9,5 cm/s. Bei Tempo 18 bis 25 empfiehlt sich der Paillard-Bolex M8. Siemens & Halske 800 funktioniert mit Magnetfilm 8, erlaubt daher den einfachen Parallelschnitt.
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Kahl bietet Orwo N 74 in DS-8 an. http://www.kahlfilm.de/content.php?nav=93
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Gut gemacht. Schnitt am besten, Kamera etwas weniger eindrücklich, Licht gut, Titel geht. Wünsche dir noch eine schöne Abtastung, dann wird das wertvoll.
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Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
16 mm? -
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Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Keine Angst, in acht Jahren wird der Irrsinn aufhören, wenn am 20. November 2024 die Plutoniden endgültig uranisch werden. Dann wird die Menschheit wieder mehr was tun als nur was quatschen. -
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Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Nicht verbissen, das war ironisch gemeint. -
Herzlich gelacht! „Wir sind die Hartmanns“ ist eine Ausdrucksweise, wie sie wohl nur in deutschen Landen vorkommt. Kurz vor „Man ist von Adel.“
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Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Also das ist Frevel. Filmdosenaufkleber gehören entweder mit der Schreibmaschine betippt oder von Hand mit Stahlfeder beschriftet oder halt im Hochdruckverfahren hergestellt. -
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Au, ja! Gibt es wieder eine Mitgliederliste? -
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
FP, man kann auf den jeweils jüngsten Beitrag schalten, indem man den Link der Zeitangabe klickt. Dieser findet sich unter dem Mitgliedernamen. Wie sieht es denn mit der Mitgliederliste so aus, Henri? -
DOKU - Wie das Kino erwachsen wurde Meilensteine der Filmtechnik
Film-Mechaniker antwortete auf RexamRathaus's Thema in Nostalgie
Es geht immer noch schlimmer. http://www.sothetheorygoes.com/film-technology/ Falschmeldungen ohne Ende: Schon der Titel, „200 Years of Film Tech“, ist Quatsch. Die Filmtechnik beginnt mit Hannibal Goodwins Erfindung 1887. Bis heute also erst 129 Jahre Dann der Untertitel: „Film technology has seen many changes since the birth of cinema in the 1800s“. Das Kino soll also irgendwann in den 1800er Jahren entstanden sein. Wenig Präzision für einen Text über Filmtechnik „phenakishoscope“. Leider auch falsch geschrieben, zwei Mal Dann: „In 1885, George Eastman created the first celluloid roll film, which allowed inventor Thomas Edison and assistant William Dickson to invent the first camera to record movement in 1891“. George Eastman hat den Celluloïd-Rollfilm nicht vor Goodwin erfunden. Thomas Edison und sein Assistent William Dickson haben nicht die erste Kamera erfunden, das tat Louis Le Prince 1888. „It was made to be a toy, rather than a professional device. The machines could be found in arcades, and viewers had to insert a coin to see the film.“ Welcher Widerspruch zwischen den beiden Sätzen! Wenn es ein finanziell erfolgreiches System war, das Verbreitung bis nach Europa fand, dann konnte es kein Spielzeug sein. Natürlich wieder der Lumière-Mythos. Zur Hauptsache von Charles Moisson konstruiert und von Jules Carpentier verbessert, von Vater Lumière Domitor benannt, erhielt der Apparat die Bezeichnung Cinématographe erst, nachdem einer der Brüder Lumière ein verfallenes Patent entdeckt hatte, das für Bouly. Das Filmmaterial wurde anfangs aus New York als Celluloïd-Band eingekauft und in Lyon beschichtet, dann von Victor Planchon geliefert. „Ben & Howell“, mehrere Male So geht es weiter. Der entlarvende Satz ist: „Since the handle was turned slower than two turns a second, it gave the films the jerky, rushed look that this period is known for.“ Die Autorin Shaquilla Alexander hat keine Ahnung vom Stummfilmkino. Zum Glück konnte es allen Kinobesuchern früher egal sein, was eine selbsternannte „Film Editor und Movie Marathoner“ im Jahre 2015 ein Mal von sich geben würde. Unglaublich, mit welcher Unbedarftheit heute geschrieben wird! -
Gute Idee! Hast du kein ö neben ä und ü?
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Thomas, das mit dem Knubbelnzweig habe ich mitbekommen. Es geht mir um eine einfach so lesbare Beitragsnummer, wie sagt man, von Menschen direkt ohne apparativen Aufwand oder irgendwelchen Kram eben einfach ersichtliche Zahl, so daß Manfred Neuneinhalb oder Werauchimmer in einer Diskussion schreiben kann: Leute, das hatten wir schon in Beitrag # 3458. Oder eine nützliche Adresse in Beitrag # 510. -
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Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Wenn ich auf die Raute, #, zurückkommen darf: Zusammen mit fortlaufender Zahl war das eine praktische Durchnummerierung der Beiträge, auf die man sich beziehen konnte. Bitte wieder einführen # 12 -
Hatte ich nicht schon vorgeschlagen, die Nostalgieabteilung abzuschaffen?
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Bei Filmshooting war das auch schon Thema. Die Frage ist ganz einfach das Auftragsvolumen. Alle Schaltjahre 60 Meter abziehen ist’s nicht.
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Allgemeinbemerkung zu Diensten Wie ich vor wenigen Tagen im Austausch mit einem Interessenten aus Italien erfahren habe, sieht es gerade bei den italienischen Laborbetrieben so aus, daß auf deren Webseiten vollmundig ausgelobt wird, was man alles ausführen kann. Seit Marco Pagni sich bei Film Ferrania engagiert, ist es bei Movie and Sound Firenze nicht mehr so weit her im Vergleich mit dem, was man auf der Site liest. Das Labor ist offensichtlich geschlossen. Wenn jemand mit einigen Kamerarollen anfrägt, dann stellt man sich allerdings auf den Standpunkt, es müsse schon eine ausgewachsene Produktion vorliegen, für ein paar Meter Film werfe man die Maschinen nicht an. Dafür habe ich volles Verständnis, habe ich doch selber auch dem Interessenten erklärt, meine 16-mm-Kopieranlage für zwei Mal 100 Fuß nicht aufzustellen. Aus exakterKenntnis der Verhältnisse bei Egli-Cinegrell, Zürich, muß ich es für ECN-ECP- Bearbeitung bestätigen. Die Umstände liegen aber nicht in Maschinen, sondern beim Menschen. Eine Entwicklungs- maschine schaltet man ein, sie läuft. Es geht vielmehr um den Aufwand, Bäder anzusetzen, Proben zu entwickeln, alles auf Temperatur und sauber zu halten, um auch nur den ersten Meter Film korrekt bearbeiten zu können. Was Kopieranlagen angeht, da sieht es wesentlich weniger kritisch aus. Ein professionell eingerichtetes Kopierwerk verfügt über Meßmittel, mit denen man die Leuchtdichte am Kopierspalt prüfen kann, eine Sache von zwei Minuten. Bei der Lichtsteuerung Memochrome fällt diese Prüfung weg. Sofern an der Installation nichts verändert worden ist, sind die Lichtmengen für jedes Einzelbild noch nach Jahren gleich. Man kann Film einspannen und loslegen.
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Ich mach’ halt beides, dabei Danke, Chris, für die Auskunft. Ich wußte einfach nicht, wie diese Filmaur einordnen. Sogar den Namen habe ich noch nicht entschlüsselt. Alt und Neu zu beobachten, kann schon Vorteile haben. Zum Beispiel die 65-mm-ECN-Entwicklung seit Oktober bei Cinelab London. Mit etwas Kombination und Umsicht kann man darauf kommen, woher die Photomec kommt. Kodak hatte bei Arane-Gulliver dank Imagecare-Programm die Finger drin und bei Bucks auch schon. Aus den Bucks Laboratories ist Cinelab London geworden. Bucks war übrigens das erste ISO-9001-zertifizierte Filmlabor Europas.
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Schmalfilmentwicklungsmaschine für Super 8 und 16 mm im Eigenbau
Film-Mechaniker antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Beim Wässern geht es darum, möglichst starke Ausschwemmung aus der Schicht zu haben. Die Wassermenge braucht nicht groß sein, du willst nur ständigen Fluß über den Film. -
Nachtrag Deutschland Filmaur Multimedia Germany, Kg.; Ammerseestr. 41; Danziger Str. 1, 82131 Gauting. Michael Klostermann, geboren 28. Oktober 1945 in Wien. „Filmaur Multimedia, Website will be available soon“ (24. Januar 2016). Laut Handelsregister, 2008: FILMAUR Multimedia, Film- und TV Produktion, Filmkopierwerk Klostermann, Kg. Laut Wikipedia Gründung am 24. April 1972. In der Firmendatenbank des bayrischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie steht das Gründungsjahr 1981. Nennt sich seit 1986 Michel Montecrossa. Heute „The golden voice and artist of peace, power, love and happiness mit seiner Band The Chosen Few“. Geschäftsführung: Uscha Dagmar Voss; Telefon 089 850 8555. Es ist fraglich, ob noch Filmbearbeitung durchgeführt werden kann, falls je welche stattgefunden hat. DVD-Produktion und -vertrieb
