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Etwas faßbarer, bitte, Filmformat?
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Es liegt nur am Unterhalt. Ein paar Mark investieren und die Chose läuft sauber. Habe ich Mark geschrieben? Ach, wie traurig die Nacht ohne Träume wär! Ich hoffe doch darauf, daß es wieder Drachmen gibt und Lire und Fórint und Dinar. Unser Franken ist ja wieder vom Euro gelöst. Maschinenbau, Anlagegüter, langlebige Apparate! Aufhören mit der Wegwerfwirtschaft!
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Aber klar, wenn du keine Randnummern brauchst, die sind dann auf der falschen Seite.
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bitte löschen
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Schon klar Paß einfach auf, nicht in die bekannte Falle zu tappen, die sich zwischen Wunsch und Wirklichkeit auftut. Viele Filmamateure wollen sehr viel (ich sage nicht alles) für sehr wenig. Manche wollen Verschwundenes. COMMAG-Ton auf Normal-8-Film ist so ein Thema, einst Nebenprodukt der Filmindustrie, technisch immer etwas heikel, heute museal. Man denkt sich: So ein Magnetpistchen kann doch nicht teuer sein. Für die Bearbeiter des kleinsten Filmformats winken selten bis gar nie Gewinne. Wenn jetzt eine Welle losbricht, auf der man mitreiten könnte, dann wären diese Geschichten machbar, eine Welle von Heimkino mit frischen Kopien. Viele überwinden die Heimkinotonaufgabe mit dem Computer. Alles fertig machen am Rechner, danach irgendwie mit dem Projektor synchronisieren. Warum nicht Normal-8-Tonfilm macht man am besten mit einem guten Projektor und etwas Beigestelltem. Wahrscheinlich das beste System auch für den kleinen Geldbeutel: Bauer T 10 mit Tonkoppler. Durch Anpassen der Tonrolle (steckbar) ist HiFi- Ton möglich mit beliebigem Gerät. Auch die Bildfrequenz läßt sich anpassen. Wenn man unter 20 B./s bleiben kann, ist auch der Eumig P 8 eine gute Wahl. Mechanisch top, mit Festbrennweite auch anständiges Bild, 100-W-Halogenlampe, Tonband mit beliebigem Gerät koppelbar. Weiter gibt es Noris Synchromat, Zeiss Moviphon, Meopta-Koppler u. a. m. Ich rate ab vom Synchronizer 18-5 von Paillard, der schlechten Bildstand mit sich zieht.
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Das Ideal ist doch ein Mischverstärker, bei dem man selber etwas machen kann. Ich persönlich finde die Zweibandsysteme besser, und zwar für den Profi und für den Liebhaber. Beruflich schneidet man die drei Bestandteile der künftigen Tonspur, Dialog-Geräusche-Musik, parallel zueinander fertig für die Mischung. Amateure sollten das eigentlich mit perforiertem Tonband machen können. Doch perforierte Bänder gibt es kaum mehr, Tonbandgeräte auch immer weniger und Magnetfilm 8 fehlt ebenso. Weil Normal-8-Film bei 25 Bildern pro Sekunde gleich schnell läuft wie Magnettonband bei der genormten Geschwindigkeit 3¾" pro Sekunde, könnte man eigentlich alles auf perforiertem Band fertigmachen und dieses mit einer Apparatur auf den Filmrand kleben. Den Überstand schneidet man ab. Oder SEPMAG-Projektor. Ich hatte da schon die Idee, aus dem Paillard-Bolex 18-5 einen 18-25 zu machen, der mit 18, 24 und 25 B./s läuft. Bei Interesse könnte ich das ausarbeiten, 20 Stück wären etwa Voraussetzung. Bestehende 18-5 würde ich auf Netzspannungsbetrieb umbauen, d. h. Netzspannungslampe und ein kleiner Synchronmotor. Der Trafo fliegt raus. Auf der Rückseite kämen ein Paar gleiche Spulenarme wie vorne dazu und ein Tonlaufwerk. Anstelle des Trafos wäre die Schwungscheibe der Tonwelle. Mit Magnetfilm 8, den man auf Doppel-8-Perforiermaschine herstellen kann*, wäre das Tonfilmhobby neu belebt. Grundsätzlich könnte man auch noch Lichttonwiedergabe einrichten. Bei genügend Nachfrage würde ich mir überlegen, von fertigen solchen Magnetfilmen Tonpositive zu belichten. Zu Hause hätte man Bild und Ton löschsicher auf 8-mm-Material. ________________ *Aus Pyral-Material, das man auch unperforiert haben kann
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Das Lämpchen ist vielerorts erhältlich, Stifteabstand 6,35 mm (¼ Zoll):
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Der Sonorizer zum Paillard-Bolex M 8 ist zu bedenken. Made in Germany von Grundig Eumig Mark S, Normal-8, Halogenlampe 100 W. Schwer wie Sau SM 8 und Eumig 824 sind mechanisch fast gleich.
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Möchte überhaupt nicht ätzend wirken. Ihr wißt doch, daß Film von den Herstellern entweder in relativ dicht schließenden Dosen oder dann in Verbundmaterial eingeschweißt verkauft wird. In den Tropen kann so etwas auch passieren.
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Na, bitte, da haben wir’s. Sagte ich doch. Du hast das Material dem nassestmöglichen Zustand ausgesetzt, denn Wasser hat bei 3,98 Grad Celsius das Dichtemaximum, sagen wir, bei 4 Grad. Meterware in Kassetten abgefüllt. Echt, jetzt!
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Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?
Film-Mechaniker antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Das habe ich nicht gewußt. Ein fetter Grund mehr für Film -
Beaulieu Reflex 16 http://www.ebay.fr/i...=item1c4aca737a Erste Reihe, Schachtsucher zusätzlich zum Reflexsucher, wurde 1961-62 zu Gunsten der Belichtungsmessung aufgegeben. Vorteile: kein Flimmern, hell auch bei abgeblendeter Optik, damals günstiger im Preis. 180 Euro finde ich sehr in Ordnung für die Kamera. Daran denken: mit leichten Objektiven nach wie vor die leichteste 16-mm-Film-Kamera für drei Brennweiten, nur etwa 2½ Kilo. Klassisch dazu die Angénieux 9,5-2.2 R3; Angénieux 25-1.4 S41 und Angénieux 75-2.5 P3
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Adieu, Sam! Danke für die vielen wertvollen Beiträge in diesem Kreis Wer hätte das geahnt?
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Unterschiede Filmvorspänne (weiß) für nass und trocken?
Film-Mechaniker antwortete auf -- JS. --'s Thema in Schmalfilm
Unterschied etwa so? -
Unterschiede Filmvorspänne (weiß) für nass und trocken?
Film-Mechaniker antwortete auf -- JS. --'s Thema in Schmalfilm
Was meinst du mit verschieden? -
Unterschiede Filmvorspänne (weiß) für nass und trocken?
Film-Mechaniker antwortete auf -- JS. --'s Thema in Schmalfilm
Möglich, daß du Polyestermaterial darunter hast. Je ein Stück vom gut klebbaren und vom anderen Material aufeinanderlegen und nachsehen, ob die Perforationen sich decken. Wenn eines kürzer ist, ist das andere höchstvermutlich Polyester. Zum Prüfen kannst du eine Zerreißprobe machen, Polyester ist fast unzerreißbar. -
Für 500 Franken gehört dir meine. Abholung bei Zürich
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Nur nebenbei, in Deutsch ist Englisch. Bei uns zumindest sagt man etwas auf Deutsch. Ich kann Englisch und muß sagen, die Englischsprachigen sind sehr empfindlich auf richtigen Gebrauch der Verhältniswörter (Präpositionen). Einem Engländer oder einem US-Amerikaner würde es nie passieren zu sagen: on english.
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Man muß schon auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Der Philips FP 3, den ich mag, eignet sich wegen der großen Kombizahntrommel nicht für geschrumpften Film. Polyester läuft tiptop. Wenn du also Acetat spielen willst, dürfen nur kleinere Zahnrollen da sein oder du tauschst gegen angepaßte. Das kostet. Der TK 35 hat sich bewährt, andere Konstruktionen auch. Oft bis meist sind die Apparate verstellt, Zahnrollen abgenutzt, usw. Früher hat man Projektoren mit Stahlfilm eingestellt, heute kann man das mit dem maßhaltigen Polyester selber machen. Falls man es sich nicht zutraut, kann die Bemühung eines Kinotechnikers sich lohnen, wobei mir bewußt ist, daß es immer weniger davon gibt. Wie es im Saarland aussieht, wer weiß? ARRI Locpro?
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Laut ISO 1201 soll der Tonvorzug auf der Magnetpiste 56 Bilder ± 1 betragen. Es stimmt, während man sich mit Festlegung eines Maßes für den Normal-8-Film beschäftigte, wurde das Super-8-System ausgeheckt. Genannte internationale Norm ist in Kraft seit 1972, da kam Super-8 voll in Schwung. Daher das Durcheinander
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Nein, kann ich nicht, und ich war schon Jahre nicht mehr in einem Kino. Man hat den Filmvorführerberuf weggefegt. Hier ist das Filmvorführerforum, also darf man sich über das zu Tode rationalisierte Kino wohl unterhalten. Auch Innenarchitektur ist ein Thema, das zu erörtern sich lohnen sollte. Otto Normalverbraucher zahlt für den größten Bockmist Geld. Wie werden die chicen Villen in Kalifornien wohl finanziert? Einatmen, ausatmen. Ohne die Anstrengungen von Technikern hätte es gar nie Kino gegeben. Film und Kino sind ein sehr technisches Phänomen, einverstanden? Wenn das nicht annehmbar ist, muß man ins Theater gehen. Ich mag kein Computer- Lichtspiel. Ich mag auch den flachen Offsetdruck und den Computersatz nicht. Was ist nicht alles der Einfallslosigkeit von Menschen zum Opfer gefallen, Reklameschilder, die Schriftenmalerei, ein Großteil der Fotografie, das Briefeschreiben, wir geben immer mehr auf. Seufz. Die Story des Films muß stimmen? Wie ist das zu verstehen? Gute Schauspieler muß er haben? Also, so Typen wie Russell Crowe? Der hat so viel Mimik wie ein Kiesel. Christine Neubauer? Früher war ich noch von ihrem Zahn fasziniert, nun ist auch das geglättet. Heute kannst du nicht mehr die Kamera laufen lassen und Schauspielkunst einfangen. Das ist auch alles am Boden. Positive Meldung: Auf dem größeren der Basler Friedhöfe ist es etwas sauberer geworden dank meinem Einsatz während der so genannten Passage. Das ist ein obligatorischer Arbeitsmonat, verordnet vom Sozialamt, damit man weiterhin Unter- stützung erhält. Es wird 2700, netto, bezahlt für 22 Werktage zu 8 Stunden und 24 Minuten. Am 14. Januar 2015 habe ich das hinter mir, Laub rechen und Abfall aufpicken. Kochen für uns zehn Leute tut der Kurde Öner mit viel Knoblauch. Die Werkstatt müsse ich liquidieren, hat es geheißen. Wie soll ich gegen einen Staatsapparat ankommen, bei dem man die Verfassung verhöhnt? Ihr habt ja keine Ahnung. Darum spucke ich Gift und Galle. Sonst bin ich ein friedlicher Mensch.
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Echtes Celluloid — der Ahnungslose!
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Die Paillard-Bolex H stürzt vom Sockel
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Chris, von Filmkameras verstehe ich mittlerweile etwas und ich kann dir versichern, mit Sorgfalt, Bedacht und Verstand (was gibt’s noch?) ans Werk zu gehen. Ich habe Schnittzeichnungen des Suchers und von der Mechanik. Serviziert ist noch so ein Wort, aber so etwas sage ich nicht. ,Generalüberholt‘ gefällt mir. Die Kurvenscheiben erinnerten mich schon an die Matipo von Debrie, und ganz recht: Es gibt die Vermutung (von mir), daß diese Kopiermaschine auch aus Amerika kam, und ja, von der Bell & Howell Co. Lange habe ich geglaubt, BH hätte nur Zahnkranzkopierer gebaut, doch das stimmt nicht. Es gab Schrittkontakter von BH. -
Die Paillard-Bolex H stürzt vom Sockel
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Okay, heute habe ich meine eigene H-16 S auseinandergenommen, die von diesem Angebot, Seriennummer 228'565. Die Fensterplatte hat die Breite 16,00 mm oben und unten, über die Aussparung neben dem Greifer 15,80. Ohne die seitliche Anfederung beim Greifer wäre der Film nicht geführt. Fest steht, daß die Filmseitenführung nicht normgerecht ist. Man kann schon argumentieren, daß es keine große Rolle spielt, so lange der Bildstand ruhig ist. Wenn man jedoch größer gehen will mit seinen Bildern, kommt die verkehrte Anlage leider doch zum Vorschein. Zum Vergleich werde ich das Thema weiter verfolgen bei den Eumig C 16, die ich habe, und anderen Kameras. Es würde mich nicht ein Mal wundern, wenn bei der ARRIFLEX 16 etwas Verrücktes auftauchte. Die wollte ich schon länger hier vorstellen, wie es noch niemand gemacht hat. Nach 63 Jahren ist es an der Zeit, auch dieses Lizenzprodukt genau anzusehen. Ihr erinnert euch, 1934 läuft das Vinik-Patent auf verspiegelten Verschluß im 45-Grad-Winkel ab, womit der Weg frei ist für die ARRIFLEX, und 17 Jahre später, die Patentlaufzeit in den USA, 1951, ist das Feld frei für die Schmalfilmversion. Wer das Laufgeräusch der ARRIFLEX 16 kennt, hat sich vielleicht schon gefragt, was für eine irre Mechanik da drin ist. Falls mir jemand eine zur Verfügung stellt, die ich selbstverständlich total zerlegen, ausmessen, aber auch wieder montieren werde, erhält sie bzw. er eine überholte Kamera mit zwei Jahren Garantie zurück, kostenlos. Es kann auch eine Keystone sein oder eine Kodak Reflex Special oder eine Siemens & Halske oder . . .