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Film-Mechaniker

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  1. Meine ich auch, ist aber nicht 1. April. Sauregurkenzeit, lange Weile, kurzer Geist
  2. Nummer 1 bezeichnet den Drehknopf zum Schließen der Schleifenformer. Nummer 2 ist der Auslöser dafür, d. h. wenn man den Deckel schließt, wird er betätigt. Damit du überhaupt den Deckel schließen kannst, mußt du die Filmbühne eben an dem Knopf Richtung Objektiv hin verschieben. Vor und zurück ist seine Bewegung. In der Galerie ein Blick in die Gebrauchsanleitung
  3. Das würde ich bejahen. Ansonsten habe ich heute die ersten normgerechten Suter-16-Streifen geschnitten. Der Prototyp des Spaltgeräts ist fertig. Weil Rudolf gerade weg ist, erfolgt die Übergabe an ihn nächste Woche.
  4. Bin bis 0:48 gekommen, bis zu dem dämlich dreinschauenden Typen im Hitler-Look hinter Bleu-Blanc-Rouge. Mir reicht’s.
  5. Uns auch Rückwand abnehmen, hineinschauen, herausfinden, was los(e) ist beim Drehen am Handrad, würde ich vorschlagen.
  6. Ich vermute, daß es Kondenswasser ist, das über längere Zeit jede Schicht ablöst. Aufhören mit Kühlschrank, wäre mein Rat. Bringt ohnehin kaum etwas.
  7. Nachtrag II zu SVEMA Filmproduktion in erster Linie erforderlich, Film - lichtempfindliches Material auf einem flexiblen, transparenten Grundlage für Aufnahme, Aufnahme-und Druckfolien. In der Sowjetunion wird es nicht produziert, aus dem Ausland importiert, war sehr teuer und für in Gold bezahlt. Das Problem der weit verbreiteten Entwicklung in unserem Land zu lösen, ohne heimischen Filmindustrie kinoplenochnoy war unmöglich. Der Beginn seiner Gründung legte XV Parteitag im Jahre 1927 auf die Ausarbeitung des ersten Fünfjahresplan hat die Richtlinie. Zeigen Bau der ersten sowjetischen Fabrik kinoplenochnoy gewählt Schostka. Der Bau der Fabrik wurde auf 518 vorrangiges Projekt 5 Jahre zugewiesen. Musste eine neue Industrie mit einem sehr komplexen Prozess zu erstellen. Im September 1930 der Direktor ernannt, um Fabriken Ingenieur Victor Fomicha Kraut zu bauen. Alte bolschewistischen Mitglied der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und dem Bürgerkrieg, war er ein energischer Mann, ein guter Organisator, ein erfahrener Pädagoge. Veteranen-Vereinigung mit Erinnerungen an seinen ersten Direktor, gelang es unter schwierigen Bedingungen, um das Team zu sammeln und senden Sie eine gemeinsame Anstrengung für die zügige Fertigstellung des Baus. Als ein Ergebnis der harten Arbeit "großen Film" wurde auf 40 Tage vor Ablauf der Frist die SEC, dreimal schneller als geplant ausländischen Experten montiert. 1. Oktober 1931 um 04.00 Uhr Kundgebung wurde Schostka Arbeitnehmer bis zum Ende der Bau-und Montagewerke der ersten Stufe der Fabrik Film Nummer 6 gewidmet statt. Und am 19.00 Fabriksirene angekündigt, die Inbetriebnahme der neuen Unternehmen. Von der Website der heutigen Svema, unter Geschichte, übersetzt mit Google Translator
  8. Mach doch noch ein paar weitere Angaben, wie etwa Temperatur, Agitation und Zeiten. So kann man nichts dazu sagen.
  9. „Auf Grund der extremen Überkonkurrent auf dem Markt von Film und Papier ist es schwierig, heute eine Auswahl zu behalten. Die Mengen gingen zurück, doch die Preise blieben auf Tiefststand. Daher hoffen wir auf bessere Zeiten. Aus der Sicht eines Filmherstellers bedeutet dies, daß die Konsumenten höhere Preise werden annehmen müssen. Der Papierverbrauch ist es, der die Fabriken am Leben hält, nicht Film. Es wird so weitergehen wie in der Vergangenheit. Weitere Hersteller werden eingehen und verschwinden, wenn die Konsumenten keine höheren Filmpreise akzeptieren wollen. Ein neuer Film, der mit gemeinschaftlicher Hilfe aufgestellt worden ist, kann nur überleben, wenn die selbe Gemeinschaft erhebliche Mengen davon kaufen will, und zwar zu zukünftig höheren Preisen als die heutigen.“ Wenn Sie in der Filmszene etwas ändern könnten, wovon Sie als Unternehmer und wir als Filmverbraucher profitierten, was wäre das? „Wie immer sind die Dinge komplizierter, als wir es haben wollen, Da dies besonders aufs Silberbild zutrifft, kann ich die eine Sache nicht finden, die ich ändern wollte. Es sind eher deren mehrere. Doch, gut, ich habe nur einen Wunsch frei, also wähle ich das, wovon ich glaube, daß es heute das Wichtigste ist, und da Sie in Belgien sind, könnten Sie eigentlich etwas tun: Europäische Kommission, nehmen Sie uns das Hydrochinon nicht weg! Wenn sie das tun wie geplant, ist es das Ende für die klassiche Fotografie im Allgemeinen. Dies ist zur Zeit die größte Bedrohung, obschon ich nicht beurteilen kann, wie es darum steht, ob sie es wirklich tun. Auf jeden Fall ist es auf der Liste von Stoffen, die zum Verbot aufgestellt sind seit letztem Jahr.“
  10. Deswegen schlage ich Verdünnung vor, Belichtung wie immer. Zweitentwicklung kann ein kräftiger Papierentwickler Kalidichromat ist gut, man halte einfach alles immer in Bewegung. Gummihandschuhe, alte Schuhe und Kleider
  11. http://sheydin.de/fi...uelle_Musik.pdf Es gibt noch andere Darstellungen, am schönsten ist ein Fischinger-Film im Kino.
  12. Versuch’s mit Microphen, verdünnt 1+4, konstante Agitation. Acht Minuten Erstentwicklung
  13. Nachtrag SVEMA Es geht alles auf die Salpetersiederei zurück, auf welche Zar Peter, der Große, Einfluß nahm. Im August 1739 wurde eine Schießpulverfabrik bestellt, die bis heute aktiv ist (Marken „Weißer Bär“ und „Silber“). Die Filmfabrik entstand 1931. Im Mai 1995 wurde die Astrum-Gesellschaft eingerichtet, hinter der die börsenkotierte Astrum Capital Management steht. Wiederum dahinter finden wir die Astrum Funding, LLC, Irvine, CA, USA, deren Direktor Alexander Solonin ist, zwei Mitarbeiter. In Schostka gibt es seit 2011 Filmfabrikation unter einem Dyachenko Mihaylo Oleksandrovich, 6 Mitarbeiter. Anfänglich Export in die Tschechische Republik, was auf einen Austausch mit FOMA BOHEMIA hindeutet. Der Industriepark von Sumy umfaßt 326 Hektar und beherbergt heute etwa 30 Unternehmen. Svema-Filme scheinen mit Kodak-Beteiligung technischer oder finanzieller Art hergestellt zu werden. http://filmphotograp...ide-film-1-roll
  14. Es liegt vermutlich am Trinatriumnitrilotriacetat, ein fett- und teerlösendes Agens in Fomadon LQR. Es greift Kunststoffe an, was beim altmodischen Plus-X ein Problem werden kann. Es ist auch im Fomafix drin.
  15. Stimmt, an Stelle des mittleren Filmstreifens hätte er den Haltearm der Filmaufwicklung zeichnen müssen. Aber der ist nur langweilig schwarz.
  16. Je ein Abschnitt von 15,95 mm Länge soll sich in einer Aussparung von 15,96 mm Länge der jeweils anderen Rolle ohne zu klemmen umdrehen können. Das wird Planlauf genannt, axial. Rundlauf wäre die radiale Sache.
  17. Heute habe ich eine der beiden Schneiderollen fertig geschliffen, morgen kommt die andere dran. Ich habe die Grenze des mit meinen Einrichtungen Machbaren gefunden. Es geht um zwei Mal 15,95 in 15,96 mm im Planlauf. Auslieferung des Gerätes Anfang nächste Woche Morgen ist wieder ein Freitag, der 13., dabei Zwillingevollmond, heißa!
  18. Weil seine Diagonale 5 ist. 3-4-5 sind die kleinsten ganzen Zahlen als Seitenlängen eines rechtwinkligen Dreiecks. 3:4 ist wie der Dreivierteltakt. 4:5 entspricht dem zusammengesetzten entsprechenden Musiktakt. Die ruhigsten Bildformate sind 1:1 und 1:2.
  19. 4:3 veraltet nie, es ist das dynamischste aller Bildformate und gehört zu bewegten Bildern wie sonst nichts. Ich drehe immer, bewußt und absichtlich 4:3, aber Tausende andere filmen ebenso in diesem Format. 8 mm, Super-Single-8, 9½, 16 und 35 werden alle auf Bildwände mit dem Seitenverhältnis Dreizuvier gespielt. Man muß einen Grund haben, nicht Dreizuvier zu wählen.
  20. Freunde, ich kenne mich in der Video-Technik ja so gut wie gar nicht aus, weshalb ich frage, ob es eigentlich eine Analog-Video-Szene gibt. Sind da Nostalgiker unterwegs mit Halbzollbandapparat und Röhrenkamera, wie sie mein Fechtlehrer in den 1970ern hatte? Wie viele Menschen widmen sich „altem Video“?
  21. Man könnte die Schmalfilmabteilung etwas anders stylen. Die Erwachsenen bleiben im hellblauen Teil, die Goofies könnten sich im rosanen Teil austoben. Nur eine Schriftart, die Comic Sans, nur eine Größe, keine Bildereinfügemöglichkeit und dergleichen. Oder gleich schwarz mit heller Schrift . . .
  22. Dann sind es keine Pinakotheken mehr. Man muß das Kind beim Namen nennen.
  23. Die Computer-Technik ist mächtig, sehr anziehend, verführerisch, bei vielen Anwendungen auch unbestreitbar vorteilhaft. Banken können täglich alle Konten bilanzieren, mit vorbereiteten Programmen die verrücktesten Statistiken erstellen, beim Supermarkt sind Einkauf, Lagerhaltung, Preis- und Aktionsverwaltung und Kasse eins geworden. Ich finde, überall, wo es um simple Werte geht, ist der Rechner angebracht. Filme jedoch seit den Anfängen bis dahin, wo sie noch für die Leinwand produziert wurden, kann man nicht mit Digitalem aufführen noch restaurieren. Zum Phänomen Film gehört die Kopiermaschine dazu, und zwar nicht als notwendiges Übel, sondern als Mittelpunkt seines Erhalts. Von gefährdeten Filmen sollen die bestmöglichen Duplikate gezogen werden, die gefahrlos lagern können und jeweils für frische Aufführungspositive zeugen. Das so genannte Digitalisieren von Filmen enthebt alles in die Belanglosigkeit. Entmaterialisierte Filme sind keine Filme mehr, das Publikum wird keine fotomechanische Reproduktion mehr sehen, sondern stets aufs Schachbrett starren. Wenn in Museen digitale Abbilder von Gemälden ausgestellt werden, dann ist es eh vorbei mit der Kultur. Bis dahin stelle ich mich neben die Kopieranlage und biete mein ganzes Können an, um einem Negativ (oder was sonst vorliegt) gerecht zu werden. Eine IKEAisierung ist im Gange, ist mir wohl bewußt: Holz ist schon für viele Leute Preßspanplatte. Sie ertragen es nicht zu wissen, daß Massivholz sich bewegt. Das Bewußtsein von Endlichkeit verliert gegen den binär-numerischen Unendlichkeits- oder Erhältlichkeitswahn.
  24. Nein, es gibt objektive Kriterien für Kunst. Subjektiv kann alles für einen Kunst sein oder was auch immer, das ist Merkmal der Subjektivität. Ich bin Subjekt, du bist Subjekt. Wäre dem nicht so, könnte kein Wirt ein Gericht auf die Speisekarte schreiben. Jeder Gast würde selber auslegen, was für ihn oder sie Pommes Duchesse ist. Wir leben aber nicht jeder alleine auf der Erde, sondern sind bei vielen Sachen voneinander abhängig. Man kann erst miteinander reden, wenn eine gemeinsame Sprache in Gebrauch ist.
  25. Oh, nein, Kreuzotter, gerade die Ansicht, Kinder und Dilettanten wären auch Künstler, ist subjektiv. Selbstverständlich kann aus einem Dilettanten ein Künstler werden, darüber streitet sich niemand. Doch offenbar scheinen Begriffe heute beliebig austauschbar geworden zu sein, ihre objektiven Qualitäten werden nicht mehr erfaßt. Weshalb haben wir denn so viele Wörter? Ein Bahnhof ist kein Bauernhof. Kreativ sein stellt auch niemand in Abrede, schöpferisch sind fast alle. Kunst ist der Begriff, um den es geht, der angewendet wird, wenn etwas Bewegendes vorhanden ist. Darum ist Beethovens Musik so groß, ist Beuys’ Plastik so klein. Zumindest mich bewegen seine Filz- und Ästearrangements nicht. Auch nicht die Verpackungen von Christo und schon gar nicht alle Architektur seit 1914
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