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Film-Mechaniker antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Markus, pauschal 300 Franken, netto, falls nichts kaputt ist, das sind etwa 250 Euro. Reparaturen und Tuning* gingen dann extra. Ich würde dir die Eumig C 16 reinigen und frisch schmieren. Für die Selen-Zelle kann ich keine Garantie übernehmen, obwohl ich sie natürlich prüfen und bei Nichtfunktion Wiederherstellen des Kontakts versuchen würde. Grundsätzlich kommt man leicht an sie heran, d. h. du kannst jederzeit auf eine Siliziumzelle modernisieren. _______________ *Zum Tuning könnte man das Schwärzen des Bildfensterrahmens zählen, Herausnehmen der Federsperre, Entfernen der Tempostufen. -
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Film-Mechaniker antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Bitte, gern geschehen! Schweizer und Österreicher sollten zusammenhalten. Dabei kommt mir folgender Witz in den Sinn: Ein Österreicher und ein Schweizer sitzen zusammen auf einem Berg und genießen die Aussicht auf die Alpen. Sagt der Österreicher: „Ist es nicht wunderbar, wie viele Gemeinsamkeiten es zwischen unseren Ländern gibt, die Alpen, die Lage mitten in Europa, sogar die Farben unserer Landeswappen sind gleich!“ Darauf der Schweizer: „Ja, schon, aber ihr habt darin ein Minus und wir haben ein Plus.“ -
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Film-Mechaniker antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
http://www.ebay.com/...=item3a8dbb5a71 Guter Preis, Sockel ist dabei. Das Eumigar ist ein Tessar-Typ, sehr scharfe Bilder ab Blende 2.8-4! Ich habe kürzlich eine Eumig C 16 total zerlegt (bis zur Zugfeder). Wirklich gute Mechanik -
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Film-Mechaniker antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
http://www.ebay.de/itm/Q-R-S-DeVry-16mm-Filmkamera-/121140799749?pt=DE_Alte_Kameras&hash=item1c348de905 Quadratisch, praktisch, mehr oder weniger gut -
Lies dich doch da mal durch: http://www.filmvorfu...-m/#entry196829
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Darf ich nach dem Modell fragen? Pathé WEBO M nur mit Vorbehalt und unter Ablehnung aller Haftung
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Mit dem Originalentwickler bearbeitet man Gigabitfilm erst zum Negativ. Als Zweitentwickler kann man jedwedes Rezept nehmen. Ich habe den Film auch umgekehrt und das sieht sehr gut aus. Einzig die Höchstdichte kann nicht gleich deckende Schatten wie Fomapan R oder Positivfilm bringen, aber als 8-mm-Film geht das an.
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Bezug bei der Gigabitfilm-G. m. b. H., Heinrich-Böll-Str. 17, 52372 Kreuzau. http://www.gigabitfi...p?Layout=normal Gigabitfilm 40 ist erhältlich in 35 mm bis 1000 Fuß Länge (305 m) und in 16 mm bis 2000 Fuß Länge (610 m), unperforiert. Das Perforieren in 16 hatte ich 2005 übernommen. Damals kostete die frische 100-Fuß-Rolle in 16 mm 59 Franken. Ich habe noch davon und biete es als überlagert zum halben Preis an. Bei Abnahme ganzer 2000-Fuß-Portionen (auf Kern) lasse ich beim Preis noch ein Mal nach. Zur Erinnerung: Gesamtstärke, trocken, knapp 0,07 mm, man kann jeweils die doppelte Länge laden, also z. B. 800 Fuß (244 m) im 400-Fuß-Magazin; einseitig perforiert mit vollem Lochabstand, keine Signatur irgendwelcher Art Gespräche mit Daniel Wittner übers Konfektionieren in Doppelacht haben stattgefunden. Er hält leider nichts von Spezialchemie, findet, es solle möglichst alles in D-94 und D-97. In dem kleinsten Format könnte man die Vorteile des Materials voll ausspielen. Drei Mal „schärfer“ als Kodachrome 40 Entwicklerchemie von Gigabitfilm. Es handelt sich um einen Einmalentwickler. Höchstdichte um log 2.2, voll ausentwickelt bei beliebigem Gamma zwischen 2,5 und 0,3; erreicht mit passender Verdünnung und Zeit
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Dann habe ich dich falsch verstanden. Mein Angebot ist immer noch panchromatischer Gigabitfilm 40. Empfindlichkeit 40 ISO gegenüber Tageslicht, sensationelle Auflösung (im Volksmund Schärfe) Mir fehlt einzig das Geld fürs Stanzwerkzeug. Perforierapparat habe ich.
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Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Genau, niemand braucht Banken. Löhne zum Beispiel können jederzeit direkt bezahlt werden, ich kenne die Lohntüte noch genau. Unter den Augen der Sekretärin hatte man das Geld aus der Tüte genommen, gezählt und auf der Tüte mit Unterschrift quittiert. Stellt euch vor, was bei den Banken los wäre, wenn die Unternehmen wieder zur Direktzahlung übergingen! -
Wenn du x234 meinst, liegst du nicht gut. Der Film hat einen in der Masse grau gefärbten Träger. Das panchromatische Tonnegativmaterial von Kodak hat auch einen grauen Träger. Umkehren kann man grundsätzlich jeden Schwarzweißfilm mit Ausnahme der Direktumkehrfilme. Davon gibt es nur ganz wenige, doch gerade diese Filme empfehlen sich für deine Zwecke. Es handelt sich um orthochromatisch empfindliche Mikrofilm-Duplizierfilme ohne Perforation, als da sind Imagelink x468 und 2470. Diese sind in 16 mm Breite erhältlich, bieten riesiges Auflösungsvermögen praktisch kornlos und brauchen nur einfache Entwicklung. Die Umkehrung funktioniert nach der gezielten Solarisation. http://www.epminc.com/files/D-32.pdf
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Ich habe Beziehungen zu Federnherstellern, könnte also eine neue machen lassen und einbauen. Preisvoranschlag bei Vorzahlung von 100 Franken, die bei Erteilung des Auftrages angerechnet werden
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Foma Bohemia stellt den Acetatträger nicht mehr selber her, sondern kauft ihn ein, gegenwärtig in Deutschland. Schnitt und Perforation sind nach Norm. Wenn Fomapan R 100 irgendwo nicht recht transportiert wird, liegt es an der Kamera oder an falschem Einspannen. Die schrittweise bewegte Masse des Films zwischen den Schleifen und der Reibungswiderstand sind sehr klein. Eine gepflegte Kamera schnurrt das sauber durch. andreasm, wenn du die Möglichkeit hast, miß doch bitte die Breite des nicht transportierten Streifens mit einer Bügelmeßschraube (Mikrometer). Dazu eine Schleife in den Film legen
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Gratuliere zum Unruhestand! Wenn ich es so zusammenstellen darf: Unsensibilisierte Schichten (Silbersalze ohne Behandlung), empfindlich für UV, Violett bis Blau Orthochromatisch empfindliche, UV bis Grüngelb Panchromatische Empfindlichkeit, UV bis Rot Hyperpan-Filme, UV bis IR LASER ist immer kohärent monochromatisch, egal in welcher Wellenlänge. Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation Da kommt genau eine Wellenlänge heraus, z. B. 694,3 Nanometer (0,0006943 mm). http://de.wikipedia.org/wiki/Laser
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Ich will niemandem die Freude verderben, nur beim Begriff monochromatisch eine Berichtigung anbringen. Der Ausdruck wird weltweit für Licht verwendet, nicht für lichtempfindliche Materialien. Monochrom(atisch) ist das Licht von Leuchtdioden und bei L. A. S. E. R. Positivfilm ist empfindlich für Ultraviolett, Violett und Blau, also für einen ganzen Bereich des Spektrums. http://www.filmotec..../V-I-TI-PF2.pdf http://motion.kodak...._lab_h15302.pdf
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Gutgut, bin schon da. Rezept D-97, 20 Grad Celsius, 4 Minuten für PF 2 mit Spirale in offenem Bad. „Da muß Agitation sein.“ Ich höre mich bestimmt schon wie Frank Rosin an. 30 Sekunden Unterbrechen in essigsaurem Wasser, Fixage 5 bis 8 Minuten mit genügend Bewegung, Wässern. Nein, echt, mono, dein Material muß brutal unterbelichtet sein. Positivfilme werden nicht auf eine bestimmte Empfindlichkeit gereift, sondern Charge um Charge fabriziert. Die Verbraucher im Kopierwerk stellen sich mit eigener Messung auf die Güsse ein. Die Empfindlichkeitsangaben von Friedemann und mir sind nur Anhaltswerte, das schwankt zwischen 6 und 12 ISO ASA. Cargo ist ein geplantes Produkt von mir, eine Ausrüstung für die Filmbearbeitung mit Spiralen. Es soll drei Spiralengrößen geben, eine für 33 Fuß Film (10 Meter), eine für 100 Fuß (32 Meter) und eine für bis zu 500 Fuß (152 Meter), einstellbar auf jede Breite zwischen 105 und 16 mm. Dazu lichtdichte Behälter für geladene Spiralen, Trockentrommel mit Halterung, Elektromotorantrieb mit Pedal
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Ja, weil richtig belichtetes Positivmaterial wie Orwo PF 2 in Spirale mit passendem Entwickler in drei bis vier Minuten entwickelt ist. Finde ich einen neuen Interessenten für Cargo?
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Suter-16, das etwas andere Filmformat...
Film-Mechaniker antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Paillard hatte ein Patent auf Verwendung der Aufzugkurbel auch zum Antrieb und für Rückwicklung, wurde jedoch nicht verwendet. -
Für Orwo PF 2 und Eastman x302 würde ich am Beli. 10 ISO einstellen für Tageslicht- und 6 ISO für Kunstlichtaufnahme. Die Bilder sind so schön feinkörnig, dafür recht hart im Kontrast und natürlich mit falschen Grauwerten bei Grün, Gelb, Orange und Rot.
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Das sind Antworten auf andere Fragen. Ich möchte bloß wissen, wie viel du zu zahlen bereit ist, ohne konkretes Angebot, ohne sonst Gedöns.
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Wenn es einen feinkörnigen panchromatischen Schwarzweißfilm von 40 ISO in 9,5 günstig gäbe, wie viel würde Manfred für 30 Meter davon zahlen? Die Entwicklung zum Negativ würde € 22,50 und das Umkehrentwickeln € 26,70 kosten.
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Eben, ganz unterschiedlich, auch preislich (einst), deshalb Vergleich sehr holprig
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Direkter Vergleich Spiegelreflex- mit Schachtsucherkamera? Äpfel und Birnen Mechanisch und in der Handhabung sind die Paillard-Bolex den Beaulieu überlegen. Ölen allein genügt allerdings nicht, das Getriebe muß zuvor gründlich gereinigt werden. Du wirst nicht um totale Zerlegung des Suchers herumkommen, wenn du die Beaulieu überholen willst. Da hört der Spaß auf.
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Suter-16, das etwas andere Filmformat...
Film-Mechaniker antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm