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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Allonge, Amorce Für Frankophile
  2. Freue ich darüber, daß wir nun mindestens zu dritt sind mit Revere-Spulenkamera. Ich hätte noch zwei 103er, die ich generalüberholt verkaufe. Über Objektive müßte man sich separat unterhalten. http://www.ebay.com/...=item20de97859e
  3. Er bekommt einen Tobsuchtanfall, weil man sich wieder mal nicht an die Norm gehalten hat. Vor pretty women Bauer schlägt Springer. Fallobst. Gruß, Sir Isaac Newton Endlich richtig dunkel Eine vom Schlampenhaus
  4. Die Meopta-Admira 16 A Electric hat Elektromotorantrieb. Ich kenne die Kamera nicht näher. Wohl die günstigste 16-mm-Film-Kamera mit Elektromotor, es gab sie mit einer C-Fassung, mit Zweier- und Dreierrevolver.
  5. Oh, das klärt’s ja auf, High Speed Cameras, da ist Extralänge natürlich von Nutzen. Nix Magnetpiste
  6. Noch ein Bolex-Schmankerl, also mich erheitert’s.
  7. Allerdings, der Prototyp wird zur Hälfte dessen bezahlt, was er mich kostet. Das habe ich als meinen Beitrag zum Suter-16-Projekt eingebracht. Übrigens: http://www.ebay.com/...=item2ecdd45b2e
  8. Die 400-Fuß-Tageslichtspule ist bekannt, das wären die 122 Meter. 137 Meter entsprechen gerundet 450 Fuß. Bitte gib uns den Durchmesser der Spule bekannt, das würde interessieren. Ich denke an COMMAG-Kameras, bei denen man dickeres Filmmaterial verwendet (Magnetpiste).
  9. Hä? Wer sagt, es wurde nicht bezahlt?
  10. Mir gefällt dieser hier: Betrieb geschlossen / Company closed 30.01.2014 - 07.02.2014 Es wird gleich die Firma aufgehoben.
  11. An einer der Gemini-Kapseln beim Verkehrshaus, die seit einiger Zeit nicht mehr ausgestellt ist, habe ich ein Mal ein Gelenk entdeckt, das völlig sinnlos ist, weil beide Gelenkarme fest montiert sind. Ich kann heute nicht mehr sagen, ob genietet oder geschraubt, doch der ganze Mondlandezirkus ist für mich reine Kybernetik. Wie bei Angénieux, Hasselblad und vielen anderen Unternehmen ist man auch bei Kern der verlockenden Einladung gefolgt und hat Technik in die U. S. A. geschickt. Darum ging’s und um nichts anderes.
  12. Wechsle zu Doppelacht! Schier endlose Auswahl an soliden reparatur- und pflegewürdigen Apparaten, günstiges Filmmaterial, weniger Probleme bei der Entwicklung, mehr Freiheit bei den Optiken und geschichtliche Verbindung mit der Wirtschaftskrise ab 1929 im Gegensatz zur Hochkonjunktur der 1960er Jahre [space age, Super-8]. Kennst du die Zeiß Movikon 8? Die lege ich dir ans Herz. Projektor? Bauer T 10 oder Paillard-Bolex 18-5
  13. Warum alt? Es wird ja auch nach wie vor auf Holzglut und Gasflamme gekocht, obschon es Induktionsherdplatten und Mikrowellenöfen gibt. Warum retro? Es ist nie Rückschritt, zum Guten zu wechseln.
  14. Für die LED-Geschichte heißt das eigentlich, eine positive (Sammel-) Linse direkt davor, Brechungskraft abhängig vom Abstand zum Film. 19 Wörter :itchy:
  15. Habe ich das nicht bereits beschrieben? #92
  16. Entschuldigt, bitte, das hier ist ja die Rubrik Schmalfilm.
  17. 75-mm-Film Lumière, 1900
  18. Vielzackenschrift ist die Erfindung des Pioniers Sven Berglund, der die erste öffentliche Vorführung von lippensynchronem Tonfilm durchführte. Das Deutsche Reichs-Patent darauf vom 28. August 1912 erlosch 1932. Seine Technik war ein separater Film mit Doppelzacken über die ganze Breite zwischen den Lochreihen. http://www.filmsound...berglund_a.html
  19. Wenn ich noch einen kleinen Hinweis hinterlassen darf: Projektoren dürfen warm werden, vom Standpunkt des Ingenieuren aus sollen sie sogar warm werden, damit die Schmiermittel in Bewegung kommen. Ich habe erst diese Woche bemerkt, daß der Paillard-Bolex 18-5 eigentlich unzureichende Lüftung hat. Die „schwangere Jungfrau“, das war der Übername der bauchigen 8-V-50-W-Lampe, gibt ja nicht viel Wärme ab, aber immerhin. Die vom Motorventilator eingebrachte Luft staut sich einfach im ganzen Gehäuse und strömt, von der Blende zerhackt, über den Filmkanal ins Lampenhäuschen, das Auslaßschlitze hat. Das Konzept der Erwärmung baut auf die mit Schmiermittel getränkten Gleitlager aus Sinterwerkstoff.
  20. Revere 101, zugreifen! http://www.ebay.com/...=item461918cb11
  21. Für die es nicht kennen, es sieht so aus:
  22. Ja, sieht nach Gaumont-Kalee aus, die britische Firma, 1888 gegründet und ab etwa 1920 im Projektorenbau. Abram Kershaw, Leeds
  23. Es kommt auf die Qualität der Folie an. Es gibt Nitrofilm in den Archiven, 118 Jahre alt, der sich von der Schrumpfung abgesehen, einwandfrei erhalten hat. Es gib auch Acetatfilme, die seit 1910 einfach so daliegen und keinen Hauch von Essig abgeben. Technicolor hat viele Kilometer Material umgesetzt und wenn die bestellten, war bei Eastman-Kodak etwas los. Da ging der Bestand im Trägerlager richtig zurück. Auf Aufnahmeseite war Eastman-Kodak mit speziellen Negativen engagiert (Rotüberguß), dafür ging es auf der Wiedergabeseite nur um Masse. Eastman hat immer geprahlt mit seinen wunderbaren Acetaten (wenn ich einschlägige Werbung finde, zeige ich sie hier ein Mal), aber es war nicht alles astrein, wie Aa-toon sagte. Der gefällt mir! Tonbandpolyester braucht ja nicht farblos zu sein, da wird auch graues oder schwarzes PETP verwendet.
  24. Der C(iné) Mount ist nicht das Regelgewinde M25, sondern ein Gewinde mit Nenndurchmesser ein Zoll (25,4 mm) und 32 Gängen pro Zoll Steigung.
  25. Die Essigsäure schädigt die Bilder. Sie ist viel zu flüchtig, um dem Träger etwas anzuhaben. Katalyten sind übrigens Metalle, bei Schwarzweißfilm also das Bildsilber. Bei Farbenfilmen ist auch noch ganz wenig Restsilbersalz oder Restsilber in den Gelatinen, das bekommt man nie ganz heraus. Ansonsten ist das nächste Metall das von Spule oder Dose. Tja, Film ist gefährlich und gefährdet.
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