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Film-Mechaniker

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  1. Äh, nein, Doppel-8, kennt ihr das nicht? Habe noch kein gescheites Bild von den Ladern gefunden. Hier ein wenig besser. Vielleicht hat jemand so etwas bei sich und kann die Front fotografieren. Da ist ein Blechlein eingebaut mit einem Vierkantbolzen dran. Beim Schließen des Kameradeckels wird dem Vierkant Vierteldrehung mitgeteilt, was den Blechschieber vor dem Film wegdreht, und beim Öffnen umgekehrt. Es geht kein einziges Bild verloren. Der Lader ist aus Stahlblech. Einfachacht und Straight Eight gab es auch in den 1930er Jahren, von Agfa 1936 beziehungsweise den Ami.
  2. Das war der alte Lader von 1934. Bell & Howell lieferte die ersten Kameras dafür.
  3. Nachdem es keine Kassetten mehr gibt für die Kamera, dient sie nun der Belebung der langweiligen Lampensäule.
  4. . . . und ich komme voraussichtlich heute nachmittag zum Schleifen. Bei mir gibt es eher Verzugserscheinungen.
  5. Es sägt wieder, es dreht, es reibt. Die Flansche entstehen. Schleifscheibe ist gekommen. Morgen werden Funken fliegen.
  6. Stöhn! Ich habe mir eine hübsche Darmverstauchung eingefangen und kann seit dem Wochenende nichts essen und nichts tun. Dabei sollte der Kaltkreissäge ein neues Kugellager verpaßt werden, damit ich zwei Abschnitte vom 90er Rundstahl machen und daraus Flansche zum Spannen einer größeren Schleifscheibe drehen kann. Mit der größeren Schleifscheibe werden dann die Schnittwalzen für den ersten Filmsplitter zum Projekt Suter-16 gefertigt. Ich glaube, es war der Most (Apfelsaft). So müssen sich Frauen fühlen, wenn sie die P. haben.
  7. Vor Jahren vergeblicher Versuch, die Agfa-Leute zur Konfektionierung von Scala in Kineformaten zu bewegen Vielleicht hat heute jemand Mumm und Zugang. Ich fände das Material sensationell in 35, 16 und noch kleiner. Agfa-Scala ist mit ISO 200 nicht gröber im Korn als Fomapan R 100.
  8. Ich argumentiere mal gegenteilig, und zwar daß Grau in Grau auch eine Herausforderung ist. Dicht beieinander liegende Abstufungen hält der Film von sich aus fest. Es geht um eine gestalterische Aufgabe.
  9. Es war ein Grundsatzentscheid, nur Mechanik und Optik anzufassen. In diese Richtung gehe ich weiter, das hat ja mit Investitionen zu tun; Mechanik und Optik sind ja auch das Wesentliche der Filmerei. Es gibt auch deutlich weniger Serviceleute mit Kollimator, Schärfeprüfstand und Mikroskop. Die H 16 Reflex, die ich eben überhole, ist auch ein Consumer-Produkt.
  10. Paillard-Bolex H 8 Reflex DS http://www.ebay.de/i...=item33857dabed
  11. http://www.tutti.ch/...lot_3369716.htm
  12. Dann alles Gute beim Hineinschauen! Zwei Tipps: Schraubendreher besorgen, deren Klingen gut in die Schlitze passen, gegebenenfalls zuschleifen (Kartonnagelschleifer von der Schwester) Alles ordentlich hinlegen, damit du beim Zusammenbau wieder alles findest Ich kann heute abend nicht weiter helfen, bin weg. Viel Glück!
  13. Du schreibst schon in der Überschrift nach Transport. Was kann ich mir darunter vorstellen? In der Zwischenzeit mache ich mich noch schlauer über die Nizo Heliomatic 8.
  14. Du mußt eine andere Kamera beschaffen. Das hört sich nach verharztem Regler an. Soweit ich weiß, hat die Heliomatic einen Regler ähnlich dem in der Genfer Bolex und in der Siemens. Ich würde nicht auf das Gerät klopfen, schon gar nicht mit einem Hämmerchen. Aber bitte, du kannst mit deiner Filmkamera machen, was du willst. Können wir Filmsalat ausschließen?
  15. Danach hätte ich bereits zu Anfang fragen sollen. Irgendwie bin ich immer noch so naiv, für bare Münze zu nehmen, was geschrieben wird. Besonders fürs Versteckte, Unausgesprochene bin ich so anfällig. Dauernd in Lauerhaltung sein zu müssen, schaffe ich nicht, schon gar nicht im Urlaub. Grüße vom campeggio an der Adria
  16. Der Unterschied im Lauf mit Film zu ohne sollte nicht so groß sein. Da ich mich nicht mit elektrischen Kameras befasse, gehört sie in die Hände von jemandem, die oder der da zu Hause ist. Vielleicht hat dein Akku. eine größere Spannung. Ich glaube jedenfalls, daß man das besser einstellen kann.
  17. Wie bei allen Federwerkkameras ist das Vorgehen so, daß man die Feder ganz aufzieht, das Zählwerk auf Null stellt und erst ein Mal festhält, wie viele Bilder, ich sage Schaltungen, ablaufen. Die Zahl darf man sich aufschreiben. Nun wieder ganz aufziehen und mit der Stoppuhr festhalten, in welcher Zeit das abläuft. Ich gebe ein Beispiel: 653 Bilder benötigen 37 Sekunden. Die Bildfrequenz (nicht Filmfrequenz) beträgt im Mittel also 17,65 B./s. Man verstellt den Regler, bis die Laufzeit 36,28 Sekunden beträgt, was man ja nie genau hinbekommt. Die Hersteller lebten mit ± ein halbes Bild pro Sekunde. Am Anfang läuft der Mechanismus schneller als gegen Ende. Die Kurvenscheibe für den Regleranschlag ist aus Aluminium. Man könnte sie aus Stahl fertigen und härten, damit keine Furchen mehr entstehen. Die Marken auf dem Knopf bleiben aber Näherungen. Wenn es genauer sein soll, geht es nur mit Elektromotor.
  18. Ich habe die Dunkelkammerjournale noch. „10. Februar 2003 Es lagen noch 100 Fuß OЧ-50 herum . . . Entwickelt elf Minuten im nun wirklich sterbenden 345er vom 16. Dezember 2002. Flecke von der Lagerung“ Das Rezept 345 war mein Hausentwickler, 30 g Sulfit, 4 g Hydrochinon, 0,5 g Phenidon.
  19. Ich hab das Material schon umkehrentwickelt. Silberreich, jedoch nicht so wie Fomapan R, feinkörnig Genau so etwas fehlt heute auf dem Markt.
  20. Ich kann bei meinem Computer ein Fenster auftun zum Rechnen. Da gebe ich 0.23 ein, den Wert, den Kodak bei PXR und TXR als Trägerdichte angibt*, das ist korrekt log 0.23, und mit der Funktion INVERSION LOG (Umkehrung) erhalte ich -0.63827216398240712113222288774881. Diese Zahl mit 1 verrechnet ist der Wert des geschluckten Lichts: 36,172783601759287886777711225119 %. _________________________________________ *Auf dem Beipackzettel in einem Diagramm
  21. Auf die Gefahr hin, daß mich einige im Forum noch mehr verachten oder hassen werden, versuche ich wieder ein Mal richtigzustellen: Beinahe alle Filme haben klaren Träger. Das Gegenteil davon wäre trüb. Einige Materialien besitzen opake (nur durchscheinende oder undurchscheinende) Unterlage. Sie dienen großflächiger Ausstellung in Schaufenstern, Leuchtkästen und dergleichen. Es gibt auch opake Hilfsmaterialien in Kinekonfektion, weiß, blau, grün, rot und schwarz. Gemeint ist gefärbt als Gegenteil von ungefärbt, farblos. Häufige Färbung ist grau oder blaugrau. Bitte schreibt nicht wieder klar, glasklar und dergleichen, wenn farblos gemeint ist.
  22. Die Kamera leckt Licht an der unteren Kante der Front, auf der linken Seite, von hinter der Kamera Richtung Szene gesehen. Du beendest eine Aufnahme und hast die Kamera dann unter Umständen viele Minuten im Licht. Es sind also Langzeitbelichtungen eines eventuell nur schwachen Einfalls. Abdichtung vornehmen lassen.
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