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Film-Mechaniker

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  1. Sie sieht so ähnlich aus:
  2. Eine Revere 103: http://www.ebay.com/...=item48544ebfcf Läuft 50 Sekunden, hat ausgezeichnete Filmführung, kann ich dir auf Ölfilzschmierung verbessern . . . Auch chic: http://www.ebay.com/itm/Vintage-Agfa-Movex-16mm-Movie-Camera-Case-1931-/350758419515?pt=US_Vintage_Cameras&hash=item51aad4bc3b
  3. Ich mach’ das so: Feder ganz aufziehen, Zählwerk auf Null, ganz ablaufen lassen Bei einer Kamera ohne Bilderzählwerk lege ich alten Film ein, markiere ihn vor und nach dem Ablauf an selber Stelle und zähle danach die Bilder aus. Durchgezogene Bilderzahl aufschreiben Dann wiederhole ich das Spiel mit einer Stoppuhr, z. B. die im Handy. Ich messe z. B. 578 Bilder und 37,4 Sekunden. Durchschnittstempo daher 15,45 B./s. Die Bauer 88 L hat einen Override mit Durchziehen des Auslösers, womit das Tempo von 16 auf 64 geht, Blende korrigiert. Bei elektrischem Antrieb setze ich eine feste Laufzeit voraus, z. B. 30 Sekunden oder 60 Sekunden und zähle hinterher die Bilder, wozu ich eine Kassette mit altem Kodachrome oder so verwende. Die schwirren immer noch herum.
  4. 0.69" oder 17,526 mm ?
  5. Wir müssen uns über die Begriffe einig werden. Mit Normalbild meine ich das Bild im Seitenverhältnis 3 zu 4. Auf Normalfilm entsteht es mit 4-Loch-Schritt. Zu IMAX finde ich Angaben zum Seitenverhältnis von 1:1,9; 1:1,43 und 1:1,44. Am genauesten wird wohl im Magazin in70mm berichtet, wo 1:1,433 steht. Das Kamerafenster hat das Seitenverhältnis 1:1,364. Fernsehen im Bildseitenverhältnis 3 zu 4 gibt es immer noch, da gebe ich dir Recht. Super-35 mit Filmschritt über 3 Löcher gehört nicht zu den Normalverfahren. Deshalb ist „Super“ ja fehl am Platz.
  6. Da war kein Übergang vom Normal- zum Breitbild. Das Normalbild gibt es bis heute, und zwar beim Normalfilm, beim Schmalfilm und beim Kleinfilm. Auch der Stummfilm ist nicht abgeschafft worden, das läppische Super-35 ist nichts anderes als das alte Vollbild von 1909. Unter dem Druck des aufkommenden Fernsehens enstanden die Breitwand- und, gleich wichtig, Großwandverfahren CINERAMA, CinemaScope, VistaVision, Todd-A. O., usw. CINERAMA ist nicht mehr, das ursprüngliche CinemaScope ist nicht mehr, VistaVision wurde verändert, Todd-A. O. lebt noch ein wenig. IMAX ist ohne Film. Das Normalbildfernsehen ist auch tot. Das Normalbildkino hat alles überdauert. Bitte in der Wiki die Einzelheiten nachlesen
  7. Wenn ich zur Klärung beitragen kann, versuche ich’s: Technicolor hatte eigene Perforiermaschinen. Man wollte alles Material möglichst im letzten Moment vor dem Gebrauch perforieren. Das Farbfilmunternehmen Technicolor wurde ja 1915 angefangen. Der Film jener Zeit war schrumpfendes Nitratmaterial, Schrumpfung von etwa 3 Promille anläßlich Entwicklung. Für das Dreistreifenverfahren von 1932 gab es immer noch nur Nitrofilm. Für genaue Deckung der Teilbilder ist es wesentlich, daß die entsprechenden Streifen gleich frische Perforation haben. Ich kann es nicht beweisen, aber ich bin mir recht sicher, daß Eastman alle Materialien an Technicolor unperforiert lieferte. Ich bin im Besitze einer Bell-&-Howell-Perforiermaschine von Technicolor France, vermutlich aus dem Jahre 1944. Marken, wie S114, stammen von den Perforierapparaten. Auch Lochgruppenmarken, wie hier bezeichnet, werden beim Perforieren aufgestempelt. Diese auf dem Filmträger angebrachten Tintenstriche sind auf dem Rohfilm zu sehen. Sie ermöglichen es, jeweils eine Lochgruppe (vier Lochpaare oder acht Löcher, die einem Bilde entsprechen) den Positionierorganen z. B. einer Kamera gegenüberzusetzen. Der statistisch mittlere Fehler im Lochabstand ist nämlich um den Faktor 1,6 größer unter den Gruppen als innerhalb einer Gruppe. Es werden jeweils acht Löcher miteinander gestanzt, Stempel und Matrize bestehen je aus einem Stück. Das Übertragen der Bilder von den Kamera-Originalen auf die Farbstreifen erfolgte mit Präzisionskopieranlagen. 752 E39044 ist eine „Fußnummer“ oder „Randnummer“. Diese Nummern wurden/werden auch von der Perforierapparatur aufgestempelt, sind also dunkel auf dem Rohfilm. Beim Kopieren halten sie Licht zurück, erscheinen ergo hell auf dem Positiv. Ob sie vom Bild- oder vom Tonnegativ stammen, könnte man noch herausfinden. Eastman-Kodak hat die vor der Entwicklung sichtbaren Lgm. in den 1990ern aufgegeben, zuerst bei den Farben-, dann bei den Schwarzweißfilmen.
  8. Nein, angefangen hat es ja mit CinemaScope, darauf kam Todd-A. O. 70 mm, dann 16 mm.
  9. Es sind schon die meisten Künstlerbetriebe, wobei Filmkünstler sehr, sehr, sehr, sehr, sehr selten sind. Dann die Hausfrauenunternehmen, doch man weiß nie, was denen noch einfällt. Letzte Woche war eine Amerikaschweizer bei mir, der mit einer Moviecam Compact durch Europa zieht. Er hat mir von einem Labor in Belgien erzählt, wo man drei Mal günstiger entwickle als in Deutschland. Muß ihn fragen, was genau er meinte.
  10. Schade, ich könnte auch einen der Goldschmiede, die mich in der Straße umzingeln, für etwas aus massivem Silber beauftragen, innen vergoldet. Ich meine, film as film can.
  11. Der ist gut!
  12. Zu teuer, nicht mehr als 300 Euro zahlen! Die sind alle etwa 55 Jahre alt.
  13. Mit der Revere bist du bis auf den Sucher gut bedient. Von den vier angelinkten Kameras hat sie die mit Abstand beste Filmführung. Ich brüte im Moment gerade über der EUMIG C 16, wie ich ihr eine C-Mount-Aufnahme verpassen kann. Mein Motiv ist das Wissen, wie gut die Mechanik der österreichischen 16er ist. Wenn man die Möglichkeit erhält, diese zuverlässige Maschine, der ich auch ein Ölfilzsystem mitgeben möchte, mit einigen guten Objektiven zu versehen, dann können Filmemacher in Sibirien, in den Tropen, bei härtestem Einsatz Bilder machen, wo Elektronik und Akku. längst aus dem Rennen sind. Im Vergleich Bolex-Eumig, sorry Rudolf, steht die C 16 mechanisch vorne: wahrhaft stabiles Gehäuse, Primzahlgetriebe zwischen Haupt- und Reglerwelle, diese Wellen in Kugellagern, diese Lager zwischen Blattfedern eingespannt; leichtes Verschlußblatt aus Kunststoff, Kippsprung-Schaltwerk mit eindeutigem Auslöse- und Anhaltepunkt, Belichtungshalbautomatik mit rasch auswechselbarer Fotozelle. Diese läßt sich heute übrigens leicht mit einer Siliziumzelle modernisieren, von denen es welche gibt, die der Spektralempfindlichkeit von Auge und Farbfilm näher kommen als die Selenzelle. Die C 16 hat auch Vor- und Nachwickler mit 6 Zähnen, was der Filmschonung und dem Do-it-yourself-Kopieren entgegenkommt. Zwischen Fensterplatte und Objektiv soll nur ein Bauteil aus Stahl sein. Obschon die Bell & Howell Autoload auch gute Mechanik hat, warf ich vor kurzem eine in den Schrott. Diese 50-Fuß-Kassetten sind vorbei. Ein Filmo ist nach wie vor brauchbar. Wenn es eine Bolex sein muß, dann ist das Modell M vielleicht etwas für dich: ein C-Gewinde, abnehmbarer Schachtsucher, fertig. Wenn es unbedingt elektrisch sein muß, wäre die Meopta Admira A 1 electric etwas Günstiges. Simpel im Aufbau, entsprechend günstig im Unterhalt. Der Scoopic gegenüber habe ich mich bis heute ziemlich abgekühlt.
  14. Friedemann, ich habe eine Stanzpresse. Ich kann jede gewünschte Spule herstellen mit Rundloch, Vierkant, Drei-und-Vier-Sternloch nach Norm, nach Paillard-Vorbild mit Nut, aus lackiertem Alu. Aus Federstahl oder aus Titan wasserstrahlgeschnitten Wenn der Preis keine Rolle spielt.
  15. Nein, Carsten, le fromage fondu kommt aus Frankreich. Bei Raclette kann man sich streiten. Tilsiter ist kein Schweizer Käse. Die beste Schokolade wird in Belgien gemacht. Uhren sind die nutzlosesten Mechanismen. Das Matter Horn wurde zuerst von einem Engländer bestiegen. Die Bolex ist weitgehend eine amerikanische Kamera. Der Erfinder der Glühlampe war der Deutsche Heinrich Göbel. Der Erfinder des Films war Hannibal Goodwin. Die Perforation von Bildbändern stammt von Emile Reynaud. Albert Einstein hat nichts Wertvolles gebracht. Seine Relativititätstheorie ist bedeutungslos und wenn jemand behauptet, die Entwicklung der Atombombe habe etwas mit Einstein zu tun, dann schuldet die Person den Nachweis. Nach meinem Physikverständnis besteht zwischen Atomkernspaltung und einer unverständlichen Raumzeitgeschichte kein Zusammenhang. In meiner Jugend gab es im Kino nur Süßigkeiten. Als ich studierte, machten die Professoren noch mit Studentinnen herum oder umgekehrt. Straßenverkehrschilder sind nicht ohne Grund hauptsächlich schwarz, weiß und rot. Goethe ist nicht halb so gut wie Schiller. Ich bin in eine unbekannte Tschechin verliebt.
  16. Jetzt zitiere ich mich selbst: Die Ingenfeld-Website ist bekannt als eine der schlechtesten Internetseiten. Ich will niemandem schaden. Man kommt von solchen Seiten wieder weg mit dem Fensterschließbefehl, der besteht aus Halten der Taste ALT und Drücken der Taste F4. Es tut mir leid.
  17. Wenn du so von 35-mm-Film schreibst, möchte ich plötzlich doch mit einem Kollegen in den Norden fahren. Der hat eine Moviecam Super America und will dort drehen. Im Berner Oberland findet er vermutlich zu wenig Elche, und wenn doch, dann können die nicht gut Schärfe ziehen. So wird man Assi.
  18. Falls jemand etwas auf Arabisch wissen muß, kann ich helfen.
  19. Das finde ich auch, wir berühren den Abgrundboden menschlicher Zivilisation.
  20. Hallo zusammen Weder gestrichen noch auf Eis, sondern immer noch in den Startlöchern Leute, ich guck’ euch von meinem Avatar-Bildchen so gelassen an, doch meine Lage ist angespannt. Ich bin so was von in der falschen Stadt gelandet! Klar, Jammern bringt mich nicht weiter, aber es muß heraus. Eine tote Verwaltungsgrube ist das hier. Gefühlte Hunderte von Straßen sind derzeit aufgerissen, wir fühlen uns, als sollten wir möglichst verschwinden (meine Partnerin und ich). Ich werde nicht gerade überrannt von Auftraggebern. Unsere Schulen sind kaputt. Dies erlebe ich im Nachhilfeunterricht, mit dem ich mich über Wasser halte. Cargo ist teuer. Es ist Werkzeug für Arbeiter, kein Hobby-Material. Man soll mit der Ausrüstung den ganzen Tag durch werken können, d. h. eine Spirale nach der Herausnahme einer Filmportion für die nächste gleich wieder parat machen können. Dazu muß man sie in einem Reinigungsbad von Fixierbadspuren befreien, spülen und trocknen. Die Trockentrommel(n) soll(en) fest eingerichtet werden können. Es geht um die Bewegung, die nur zögerlich einsetzt, doch da ist, die geschlossenen Labore zu ersetzen. Cargo erfordert körperlichen Einsatz. Was ich so lese über Kippen und Wackeln und alle 30 Sekunden etwas Agitation, geht natürlich nicht. Die Bäder in einem engen Tank sind viel zu klein. Der Hauptvorteil der Spirale gegenüber allen anderen Methoden ist perfekte Gleichmäßigkeit in einer jeden Portion, aber dazu braucht es Strömung durch die Windungen und die erreicht man nur mit passender Bewegung in genügend großem Bad. Es ist ganzkörperliche Betätigung, anstrengend und beruhigend zugleich. Glaubt mir, ich habe Originale und Duplikate auf Gigabitfilm in Spiralen entwickelt. Gigabitfilm ist nicht der bestmütige (gutmütigste?) Film. Wenn jedoch die Voraussetzungen stimmen, kommen flecken-, schlieren- und wolkenfreie Bilder heraus. Auch Farbprozesse können wiederholt sauber durchgeführt werden. Man kann mit Filmentwicklung kein Geld verdienen. Das Entwickeln ist die Grundlage für Folgegeschäfte. Ich möchte Cargo bei Menschen wissen, die in Gummihandschuhen schwitzen. Meine drei kommerziell eingerichteten Dunkelkammern, in denen ich offene Bäder in Bottichen aufgestellt hatte, waren 6, 30 und 25 m² groß. Die Badbehälter sehen so aus wie der links und der hinten: Anfangen sollte man mit der Spirale für 100 Fuß (30 Meter). Die hat 40 cm Durchmesser. 20 bis 25 m² sind sehr praktisch, wenn man alleine werkt. Alles hängt miteinander zusammen, auch volumetrisch. Wenn da jemand mit Spiralen entwickelt und eines Tages plötzlich ein Fotograf aufmarschiert mit einer 30-Meter-Rolle 70-mm-Film, dann hat man mehr als zwei Quadratmeter Filmfläche. Da darf das Entwicklerbad nicht gleich in die Knie gehen. Eine 30-Meter-Portion 16-mm-Film hat ungefähr einen halben Quadratmeter Oberfläche. Dieser Aspekt und noch einige andere führten zu meinem System. Eventuell müssen alternative Finanzierungsmodelle geprüft werden. Ohne Vorkasse werde ich Cargo nicht anfangen können, es sei denn, ich räume im Lotto mal ab. Die ersten Investitionen sind erheblich, gelinde gesagt.
  21. Immer das gleiche Glas und eine Aluminiumröhre Dann Preset-Hebelchen und Schnickschnack-Look Multicoating erkennt man an zusätzlich leicht grünlichem oder rostbraunem Schimmer. Einfache Magnesiumfluoridvergütung hat einen violettblauen Ton. Affige Mode, das mit den Objektiven! Digiknipse und altes Glas scheint die halbe Welt kirre zu machen. Ich hätte lieber eine 65-mm-Film-Kamera mit so einem Titangehäuse-Leitz-Summilux . . .
  22. Diese Objektive sind 200 bis 300 wert, es sind ja Triplette. Wenn Sechs- bis Achtlinser für 300 bis 500 gehandelt werden, die wesentlich aufwändigere Rechnung verlangen, dann sind die langen Brennweiten überteuert. Wer das bezahlt, ist ahnungslos. Macro bedeutet bei den Kern einfach längeres Fokussiergewinde.
  23. Australien: http://artistfilmworkshop.org/
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