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Film-Mechaniker

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  1. Tschechinnen
  2. Olaf S8, ja, die Verschlußflügel haben laufendes Spiel gegeneinander. Keine andere Ursache Wenn Verschluß und Filmantrieb nicht richtig aufeinander abgestimmt sind, wird der Film belichtet, während er noch oder schon in Bewegung ist. Es entstehen typische Verwischungen. Mit ein wenig Nachdenken kommst du sicher darauf, in welche Richtung die Verwischung geht, je nachdem ob der Verschluß zu früh öffnet oder zu spät schließt.
  3. Ich habe einen im Januar zertifizierten Autokollimator. Das Auflagemaß kann ich damit nicht prüfen. Mit dem Kollimator untersuche ich nur Abweichungen von der optischen Achse, d. h. Fehler in der Rechtwinkligkeit zur optischen Achse. Das kann ein Linsensitz in einer Objektivfassung sein oder die Oberfläche eines Prismas oder die Fensterplatte einer Kamera. Das Auflagemaß messe ich mit der Bügelmeßschraube nach. Auf dem Meßtisch geht es noch genauer mit Endmaßen, bis auf zwei Tausendstel.
  4. Wenn die Positionierstrecke bei der Aufnahme und bei der Wiedergabe ungleich ist, leidet der Bildstand gerne. @Mich: Ich möchte lieber anraten als abraten. Den Ansprüchen mancher Teilnehmer dieses Forums werden nur professionelle Apparate gerecht. Das Richtige ist doch, wie Friedemann sagt, eine Kamera zu haben, die man kennt. Ich habe auch nur eine pro Filmformat, und zwar eine Eyemo 1931, eine H 16 S und eine H 8 Reflex. Die H 9 bei eBay.fr ist mir zu teuer. Das Solideste sind die Bell & Howell Filmo und Eyemo. Die sind mit nitrierten Stählen gebaut, abriebfest. Man muß sie nach all den Jahren natürlich total demontieren lassen. Ein Mal von altem Fett und Dreck befreit, laufen die jederzeit los. Man kann sie nämlich von außen mit Öl versorgen.
  5. Du spürst die Sache aus. Schlechte Arbeit So weit ich die Pathé WEBO kenne, sind sie noch so solide konstruiert, daß Reparaturen sich lohnen. Ja, von der Canon DS-8 halte ich gar nichts. Die Bolex sind auch alle voll von Aluminium, doch was die Japaner da abgelassen hatten, spottet jeder Beschreibung. Wenn ich wieder ein Mal einen Rat abgeben darf in der wilden Hoffnung, daß junge Filmbegeisterte ihn hier wenigstens lesen: Kauft keinen Schrott! Schrott ist daran zu erkennen, daß die Kamera auf dem Stativ nicht fest steht, weil sie einen Handgriff unten dran hat, den man nicht abnehmen kann (Paillard-Bolex P 4, K 1, K 2, S 1, 150, 155, 160; Carena, u. a. m.), Plastik einem zuwinkt, er nach Phenolharz stinkt, was aus alternden Elektronikleiterplatten kommt, das Objektiv fest eingebaut ist, was man irgend eines Tages nicht mehr ab kann, der Sucher nichts taugt. Kauft etwas Solides! Gehäuse oder Halterung mit großer Bodenfläche, Federwerk, Ansatzmöglichkeit für Elektromotor, Objektivwechselmöglichkeit, Sucher wenigstens mit Parallaxenausgleich, eher eine Kamera für offenen Film auf Spulen als für Kassetten oder Lader und wenn die Wahl besteht, das Kompaktere. Es gibt grundsätzlich keine so solide Super-8-Kamera wie es welche für die älteren Filmformate gibt. Unter den Doppel-Super-8-Kameras bestehen nur die Pathé WEBO, die sowjetischen Quarz und die Umbauten. Namentlich sehr solide und noch 100 Jahre brauchbar sind die Agfa-Movex Reflex, die Bäuerchen, die Niezoldi & Krämer bis zum Allmat, die Pathé; die alten Meopta, Pentacon, Fujica, Sekonic, Canon, Christen, Lévècque, Beaulieu, Emel, Bell & Howell, Keystone, Revere, Zeiß, Ensign, Debrie, Victor, Eumig. Bei den 16-mm-Film-Kameras ist alles, was keinen Objektivwechsel kennt, NONO. Wenn es eine Paillard-Bolex sein soll, keine PRO. Absolutes Elektrikgrab, abgesehen von der Unmöglichkeit, den Film unterwegs herauszunehmen, ohne ihn zu trennen. Eine ARRIFLEX 16 ist der Ikonoskop vorzuziehen. Eine Mitchell 16 ist eine Filmkamera, kein Spielzeug. Bei eBay ist eine zu haben für 1750 $, ohne Objektive. Berndt-Bach geht in Ordnung, bei Kodak nur Ciné Special (erstes Modell und II). Zuletzt die Objektive. Ich habe gerade ein Switar 25-1.4 auseinander, eins mit Messingfassung. Obwohl die Schwefelanteile in den alten Mineralfetten mit dem Kupfer im Messing chemisch reagieren und Grünspan bilden, sind die Messingteile stabiler als Aluminium. Kern ist in den 1960ern vermehrt auf Aluminium umgeschwenkt. Nicht kaufen, oft unrund geschlagen. Alte Objektive kann der Fachmann viel leichter pflegen. Nicht umsonst werden Objektive seit 1840 mit Messing gebaut. Schwere Zoom wie Pan-Cinor mit Hundebein sind obsolet. Kompakt-Zoom oder Neues. Wer Geld hat, greift zu Kinoptik-Apochromaten.
  6. Ich arbeite seit 20 Jahren mit einem Metric Splicer, habe die Paßstifteinsätze für 35-mm- und für 16-mm-Film dazu. Hat seinen Preis, funktioniert dafür. Es gibt verschiedene Schweißverfahren. Mit dem Metric macht man Schweißnähte in Überlappung. Der Gryphon funktioniert nach dem Stumpfschweißverfahren. Diese Nähte halten weniger Zug aus, sind jedoch schmaler.
  7. Das sieht schon nicht gut aus. Diese Mechanismen müssen spielfrei eingestellt sein, ansonsten die Verschlußflügel gegeneinander schlackern und ungleiche Belichtung erzeugen. Es können einige Teile Verschleiß haben. Verursacher ist der Mensch. Die einen filmen, andere spielen mit den Hebeln und Knöpfen der Kamera herum. Ich kann nur raten, eine „neue“ Kamera zu beschaffen, die vielleicht lange unbenutzt herumlag. Mechanik unbeschädigt, aber verharzt oder trocken ist Hundert Mal besser als zerspielt und immer wieder geölt Noch ein Wort zu Filmkameras im Allgemeinen: Alles, was im Amateurbereich nach 1969-70 entstanden ist, gehört zu den Wegwerfgütern. Bei einer aktuellen Arbeit ist mir das endgültig aufgegangen. Ich werde in Zukunft nichts mehr anrühren, was nach 1969 gebaut wurde. Es tut mir leid für den Eigentümer, aber seine Kamera ist Feinstanzblech wie ein Cassetten-Rekorder der bleiernen Zeit. Wer läßt schon einen Kassettenrekorder reparieren? Ganz wenige Angefressene, und die müssen unter Umständen ein Vielfaches des Neupreises auslegen, wo es doch umgekehrt sein sollte: Der Unterhalt darf nur Bruchteile des Anschaffungspreises ausmachen. Nach meinem Dafürhalten.
  8. Dann ist es Schwarzweißmaterial. Der in der Masse grau gefärbte Filmträger verhindert Lichthöfe.
  9. Die Löcher sind gar nicht ungewohnt, sondern normgerechte Perforation, Typ N, nach ISO 491 (Lochform Bell & Howell). Vom Teint her könnte es ein Farbmaterial sein. Wenn der Film einen schwarzen Rücken hat, ist es Farbfilm. Es kommen die Entwicklungsverfahren C-41, E-6 und ECN in Frage.
  10. So weit ich mich erinnere, steht das C in Zusammenhang mit Colo(u)r. Noch ein Forschungsobjekt
  11. Das wiederum läßt an einen Kondensator denken, der den Geist aufgibt, vermutlich im Vorverstärker. Mehr kann man da so nicht sagen.
  12. Man kann das schon so machen, daß man zunächst Übermaßpassung erstellt und anschließend bis zu den von dir genannten Bedingungen feinbearbeitet. Ich finde die Angabe mit der Federzugwaage interessant. Prevost macht erstklassige Produkte, das steht fest.
  13. Es handelt sich bei solchen Aufdrucken mehr um juristische als technische Vermerke, damit keiner einen Prozeß gegen den Filmhersteller anfängt. Daß kein Farbstoff beständig ist, weiß alle Welt. Nur Pigmente sind lichtecht, aber auch nicht lichtdurchlässig. Was mit dem Laub passiert, wenn der Herbst kommt, weiß jedes Kind. Chlorophyll, das Blattgrün, ist so ein durchscheinender organischer Farbstoff.
  14. Die Passung zwischen Bolzen und Kreuznut, das sind die Fachbegriffe, soll ein so genannter Schiebesitz sein. Möglichst wenig Spiel, damit der Stift im Schlitz nicht schlottert, aber noch so viel, damit ein Ölfilm bestehen bleibt. Manchmal wird eine (gehärtete) Hülse auf einen Bolzen gesteckt und das Spiel ist zwischen diese beiden Elemente verlegt, wo sich mehr Öl befindet. Manchmal wird leichte Übermaßpassung gewählt (ein bis zwei Hundertstel) und mit der elastischen Verformung der Kreuzarme operiert. Diese konzeptuellen Entscheidungen trifft der Ingenieur (so es einen gibt) und, noch wichtiger, das muß dem ausführenden Mechaniker bekannt gegeben werden. In europäischen Apparaten sind allgemein größere Kreuze verbaut, in den amerikanischen kleinere, durchgehärtete. Ich glaube, an Hand einer Werkstattzeichnung von Pentacon lassen sich alle Fragen beantworten.
  15. Das 1,37 oder 1,375 hätte nie in der Kinoumgebung auftauchen dürfen. Laßt es bitte, bitte weg! Das Seitenverhältnis 1:1,375 oder in ganzen Zahlen 11:8 kommt nur beim Kamerabildfenster vor, das 22 mm breit und 16 mm hoch sein soll. Bei der Vorführung wird der größtmögliche Ausschnitt mit dem Verhältnis 4:3 herausgegriffen (1:1,333). Seit der internationalen Festlegung in Paris 1909 sind die Kinobildwände vier Teile breit und drei Teile hoch. Die Einführung des Tonfilms hat daran nichts geändert. Kleinfilm 9,5 und Schmalfilm 16 werden auf die selbe Bildwand gespielt, alles im Normalbild-Seitenverhältnis 4 zu 3. Der Ausschnitt 15,75 mm × 21,00 mm ist vertretbar. Kleiner finde ich Betrug am Publikum.
  16. Das weiß ich nicht.
  17. Mit der Bezeichnung Cassar baute Steinheil in den 1920er Jahren eine Reihe klassischer Triplette. Nach dem Krieg wurde es für neue Gläser, die dann erhältlich wurden, neu gerechnet und auch vergütet. Finanziell eine sehr erfolgreiche Reihe Wenn man sich über den Zeitlauf hinwegsetzt, kann man alle Cassar in den selben Topf werfen. Ich tue das nicht.
  18. Jetzt muß ich tatsächlich auf Aaton11 antworten. Zu schreiben, daß ein Vario-Objektiv mehr Licht schluckt als ein Steinheil-Cassar, das ist Unfug, denn ein Cassar ist ein mindestens 80 Jahre altes Objektiv, das nicht vergütet ist. Es hat also mit seinen 6 Glasluftflächen wenigstens 24 Prozent Reflexionsverluste. Ein Nachkrieg-Vario mit Mehrfachvergütung kann durchaus unter 12 Prozent Verluste aufweisen. Unter Umständen bilden sich durchs Altern hauchdünne Schichten auf den Linsen aus chemischen Reaktionen. Atmosphärilien ist das unaussprechliche Stichwort. Man hat bemerkt, daß solcherart natürlich beschichtete Linsen Richtung Vergütung zeichnen, mit weniger Verlust als frisch aus der Fabrik. Das Schneider-Ciné-Xenon ist übrigens auch ein Doppel-Gauß-Anastigmat mit 8 Linsen in 6 Gruppen, ein sehr gutes System.
  19. Olaf, von wem stammt das Zitat?
  20. Wirklich praktisch, so ein Video! Da scheinen zwei Dinge zusammenzukommen, ein unsauberer Regler und eine doch schon müde Feder. Zur Sucheroptik kann ich von hier aus nichts sagen.
  21. Seit wann verwirrt Theorie? Fehlerhafter oder unvollständiger Kram, wie wir ihn von der Schule kennen, verwirrt schon. Daß Flächen sich quadratisch zu Längen verhalten, weiß aber wohl jeder und so leuchtet Olaf bestimmt ein, wie der Durchmesser der Iris die Wurzel ihrer Fläche ist, „das Loch“. Ein Triplett ist ein Dreilinser, ganz recht. Einfachere Objektive sind beim Schmalfilm kaum in Gebrauch, mir ist in dieser Anwendung jedenfalls kein Doppelmeniskus oder Achromat bekannt, also ein Zweilinser. Triplette gibt es viele: Meyer-Trioplan und -Domiplan, Kern-Yvar, Bausch-&-Lomb-Raytar, Leitz-Dimax, Steinheil-Cassar, Zeiss-Triotar, Cooke. Die Glasmasse schluckt weniger Licht, als die Glasluftflächen spiegeln. Blanke Linsen weisen 4 bis 5 Prozent Lichtverlust aus Reflexion und Streuung an den Oberflächen auf, nicht genau bestimmte 5 Prozent auf Grund der unterschiedlich feinen Politur, der real existierenden Verschmutzung (Fett, Staub) und der geometrischen Verhältnisse (Lage im System, Krümmungsradius, Lichtwinkel). Mit Vergüten kann man die Reflexion auf unter 1 Prozent drücken. Ein Objektiv mit 8 Glasluftflächen, wie Zeiss-Biotar, -Planar, Leitz-Summar, -Rapid-Hektor, und -Colorplan, Dallmeyer-Speed, Ernostar, Cooke Speed, Canon Macro, Meyer-Plasmat, Kern-Switar, Rietzschel-Prolinear oder Watson, hat unvergütet etwa 40 Prozent Lichtverlust (8 Mal 5), vergütet 7 bis 8. Das Kern-Vario-Switar, ein 16linser, hat 20 Glasluftflächen. Bei einer Restreflexion von 0,9 Prozent je Oberfläche sind 18 Prozent Verlust vorhanden. Über die Mehrfachentspiegelung dieser Systeme kann ich nicht schlüssig Auskunft geben. In der Literatur finde ich immerhin die Angabe, daß heute weniger als 0,1 Prozent möglich ist. Ich finde auch, spannt eure Federn und filmt. Der gewandte Kameramann weiß vor allen Dingen mit seinem Beli. umzugehen. Ab Seitenlicht bis Gegenlicht analysiert er die Lichtsituation. Bei Auflicht ist es nicht schwierig. Wenn eine Automatik mehr als ⅓ Blende vom Handbelichtungsmesser abweichend anzeigt, liegt es nicht an der Optik. Warmer oder kühler Farbcharakter von Objektiven? Pfff.
  22. Habe ich doch: √1-√2-√4-√8-√16-√32-√64-√128-√256-√512 :arrow:
  23. Leider hat Olaf Recht. Blendenwerte nach der international genormten Reihe √1-√2-√4-√8-√16-√32-√64-√128-√256-√512 oder 1-1,414-2-2,828-4-5,657-8-11,314-16-22,627 oder geläufig gerundet 1-1.4-2-2.8-4-5.6-8-11-16-22-32-45 beschreiben einzig und allein das geometrische Öffnungsverhältnis, das mathematische Verhältnis zwischen Brennweite und Durchmesser der Blendenöffnung. Der tatsächlich durchgelassene Lichtstrom muß vom Hersteller einer Optik gemessen werden. Professionelle Optiken werden mit T(ransmission)-Marken versehen und die kann man dann von einem Objektiv auf ein anderes übertragen. Bei den Amateurobjektiven gibt es das nicht. Da gibt es schon Unterschiede im Lichtstrom, selber Blendenwert eingestellt. Bei den Vario- und Zoomobjektiven machen die Unterschiede gegenüber einem Triplett bis zu 20 Prozent aus. Darüber hinaus liegt etwas anderes vor. Welche Fläche mit einer Meßzelle aus dem Objektivlichtkreis herausgegeriffen wird, spielt keine Rolle. Wieviel jedoch von der Meßzelle beschienen wird, ist ausschlaggebend.
  24. Vor dem Bildfenster muß ja eine Seitenführung für den 8 mm schmalen Film vorhanden sein. Das ist das Hauptproblem.
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